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Jan Wellems Gemäldegalerie

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Wie heißt der Mann, dessen Reiterstandbild vor dem Rathaus steht? Klar, Jan Wellem. Oder auch: Johann Wilhelm. Wie sein Pferd heißt, haben wir auch mal versucht herauszufinden. Das Ergebnis hört ihr in Folge 100, “Was Sie immer schon über Düsseldorf wissen wollten…” aus dem Mai 2020.

Jan Wellem hatte nicht nur mindestens ein schönes Pferd, er hatte auch eine Kunstsammlung, die weit über die Grenzen der Stadt bekannt war. Wahrscheinlich ist sie der Grund, warum Düsseldorf bis heute eine wichtige Kunst-Stadt ist. Nur: Wo sind sie hin, die ganzen Werke? Das klären wir in dieser Episode.

Johann Wilhelm von der Pfalz, auch Jan Wellem, war der Legende nach sehr volksnah - zum Beispiel soll er im "En de Canon" mit Bürgern gezecht haben. Experten bezweifeln das inzwischen. Aber es gibt Gründe, warum wir immer noch über Jan Wellem reden - so lange nach seinem Tod. Unter ihm kamen Künstler, Händler und Gelehrte in die Stadt. Die Zünfte blühten auf, das Düsseldorf wurde auf einmal was in der Welt. Soll eine tolle Straßenbeleuchtung gehabt haben und auch Verkehrspolitik hat Jan Wellem erfolgreich betrieben, heißt es.

Richtig spannend wird es aber, wenn’s um Jan Wellem und die Kunst geht. Seine Gemäldesammlung war berühmt in Europa. Und blieb es lange nach seinem Tod. Sie wurde in einer der ersten Gemäldegalerien der Welt ausgestellt. Ganz wichtig dabei war die Frau an Johann Wilhelms Seite: Vorname: Anna Maria Luisa, Nachname: Medici. Das leuchten die Augen jedes Kunsthistorikers.

Wie ist die Düsseldorfer Gemäldegalerie entstanden und (fast wichtiger): Was ist mit ihr geschehen? Darüber sprechen wir in dieser Episode mit Kathrin DuBois. Sie leitet die Gemäldegalerie im Kunstpalast.

Dies ist übrigens Folge 288 des Rheinpegel-Podcasts.

Das Wetter kommt vom Wetterstrucksi - danke!

Die Handynummer des Rheinpegel-Teams lautet 0160 8080844. Wir freuen uns über jeden, der sich meldet! Erreichbar sind wir aber auch per Mail an rheinpegel@rheinische-post.de.

Diese Episode wird möglich durch Werbung von unseren Partnern:

Und hier findet ihr alle Infos zur Weihnachtsparty Jungle Bells im Rheinriff.

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Jan Wellem hatte nicht nur mindestens ein schönes Pferd, er hatte auch eine Kunstsammlung, die weit über die Grenzen der Stadt bekannt war. Wahrscheinlich ist sie der Grund, warum Düsseldorf bis heute eine wichtige Kunst-Stadt ist. Nur: Wo sind sie hin, die ganzen Werke? Das klären wir in dieser Episode.

Johann Wilhelm von der Pfalz, auch Jan Wellem, war der Legende nach sehr volksnah - zum Beispiel soll er im "En de Canon" mit Bürgern gezecht haben. Experten bezweifeln das inzwischen. Aber es gibt Gründe, warum wir immer noch über Jan Wellem reden - so lange nach seinem Tod. Unter ihm kamen Künstler, Händler und Gelehrte in die Stadt. Die Zünfte blühten auf, das Düsseldorf wurde auf einmal was in der Welt. Soll eine tolle Straßenbeleuchtung gehabt haben und auch Verkehrspolitik hat Jan Wellem erfolgreich betrieben, heißt es.

Richtig spannend wird es aber, wenn’s um Jan Wellem und die Kunst geht. Seine Gemäldesammlung war berühmt in Europa. Und blieb es lange nach seinem Tod. Sie wurde in einer der ersten Gemäldegalerien der Welt ausgestellt. Ganz wichtig dabei war die Frau an Johann Wilhelms Seite: Vorname: Anna Maria Luisa, Nachname: Medici. Das leuchten die Augen jedes Kunsthistorikers.

Wie ist die Düsseldorfer Gemäldegalerie entstanden und (fast wichtiger): Was ist mit ihr geschehen? Darüber sprechen wir in dieser Episode mit Kathrin DuBois. Sie leitet die Gemäldegalerie im Kunstpalast.

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