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Hörbücher von SRF – wann und wo Sie wollen. Erzählungen, Romane, Novellen. Gelesen von bekannten SchauspielerInnen und neuen Stimmen. Wenn Sie die Augen woanders haben müssen … Literatur gibt’s bei uns auf die Ohren! Klassiker und spannende Neuerscheinungen, aus der Schweiz und der ganzen Welt. Nach einer Pause produziert SRF Hörspiel in unregelmässigem Rhythmus wieder neue Lesungen und fischt Perlen aus dem Lesungs-Archiv.
 
Effi ist 17, als sie sich verheiratet. Es ist keine Liebesheirat, nur eine gute Partie. Die Ehe wird für die junge Frau zum Gefängnis. Da taucht ein gewisser Major von Crampas auf. Jahre später entdeckt ihr Ehemann die Affäre… Fontanes berühmter Gesellschaftsroman als Hörspiel-Serie mit Cordula Trantow als Effi Briest.
 
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Ihr Vermögen: Legendär. Ihre Schrullen: Kaum auszuhalten. Ihr Ableben: Lässt meist auf sich warten. Die reiche Erbtante ist Synonym der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben. Doch meist bereitet sie nur Sorgen. Denn zur grundlegenden Charaktereigenschaft einer Erbtante zählt das Nichtsterben-Wollen. Sprecher: Herbert Schäfer SRF 2011…
 
Erbschleicherei ist kein leichtes Geschäft. Denn entweder will die Erbtante einfach nicht sterben – oder es wartet eine böse Überraschung auf die Erben. Bei Tante Nanny beispielsweise taucht nach ihrem Tod plötzlich ein Ex-Mann auf, der das komplette Erbe für sich beansprucht. Pech für den Neffen. Sprecher: Herbert Schäfer SRF 2011…
 
Erich Mühsam beschreibt anschaulich an 25 Fallbeispielen, wie Erbschleichende meist erfolglos versuchen an das Vermögen von reichen Erbtanten zu gelangen. Tante Friederike zum Beispiel war Hobbydichterin und verknüpft ihr Erbe an eine exklusive Veröffentlichung ihrer Reime. Sprecher: Herbert Schäfer SRF 2011…
 
Die reiche Erbtante ist Synonym der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben. Doch in Wahrheit bereitet sie nur Sorgen. Mit seiner scharfsinnigen Satire (1905) zeigt Erich Mühsam an konkreten Fallbeispielen, von A wie Amalia bis Z wie Zerlinde, in welcher Art und Weise man an das Geld der Erbtante kommt. Sprecher: Herbert Schäfer SRF 2011…
 
Der Drogist ist am Boden zerstört. Die Familie steht im kalten Wind des wirtschaftlichen Niedergangs. Die Bank hat mitgeteilt, dass er nicht mehr kreditwürdig sei. Der Drogist verfällt in eine Depression. Tiefstes Unglück zwingt ihn zum Neuanfang. Sprecher: Thomas Sarbacher Produktion: SRF 2012Von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
 
Alpträume quälen den Drogisten: Im Traum geht er zum Arbeitsamt, im Traum sieht er Umzugsleute seine Möbel aus dem Haus tragen, sieht den Umzugswagen in einem dunklen Loch verschwinden. Der Drogist will handeln und geht zu seiner Bank. Er braucht unbedingt einen Kredit. Sprecher: Thomas Sarbacher Produktion: SRF 2012…
 
Das Geschäft des Drogisten läuft miserabel und das Familienvermögen ist schon zum grössten Teil aufgelöst. Eine existentielle Krise bahnt sich an. Dazu kommt noch, dass er entscheiden muss, wie die Zukunft seines Sohnes aussehen soll. Soll der Junge als Auszubildender in einem riesigen Chemiewerk anfangen, wo er nur eine Nummer unter vielen ist. Sp…
 
Lässt sich die die Drogerie noch halten? Der Drogist mobilisiert alle Kräfte. Er büffelt noch einmal „Technik des Verkaufs via Fernkursus. Und er steckt noch mehr von den eh schon arg geschmolzenen Familienersparnissen in den Laden. Sprecher: Thomas Sarbacher Produktion: SRF 2012Von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
 
Es ist Hochsommer in der Stadt. Aus Geldmangel halten der Drogist und seine Frau ihren Laden geöffnet. Aber die Kundschaft fährt in Urlaub, Stille herrscht im Geschäft. Da kommt Besuch: der Fleischer, der sein eigenes Geschäft schon vor anderthalb Jahren aufgeben musste. Er ist jetzt bei einem Grossverteiler angestellt, hat die «Fronten» gewechselt…
 
Der Drogist erinnert sich an die Geschäftsanfänge. Mit viel Begeisterung waren seine junge Frau und er damals bei der Sache. Lief die Drogerie deshalb so gut? Die neue Realität drängt ihm unbequeme Überlegungen auf. Was, wenn er sich in seinem Alter eine neue Stelle suchen müsste. Wäre er überhaupt noch wettbewerbsfähig, wäre er noch dynamisch genu…
 
Egon Monk beschreibt die persönliche und wirtschaftliche Entwicklung eines Drogeriebesitzers in den Wirtschaftswunderjahren in Deutschland. Der Drogist ist überzeugter Anhänger des Freien Marktes und wird trotzdem Opfer von Konzentration und Globalisierung. Sprecher: Thomas Sarbacher Produktion: 2012…
 
Warum die Frau Adriani der Prinzessin plötzlich wie ein exotisches Fabeltier vorkommt – Der letzte Urlaubstag – Und: Ein kleines Glück kann jeder. Der Urlaub geht dem Ende zu. Billie ist abgereist und kein Schatten trübt das Beisammensein von «KurtPeterDaddyFritzchen» und der «Prinzessin». Bald wird man wieder in Berlin sein und Schloss Gripsholm s…
 
Das Kind wird «der kleine Gegenstand» – Ein kleines Grab und windverwehte Blumen – Und: Wohin es führt, wenn drei, die sich gern haben, zusammen im Bett ein Kreuzworträtsel lösen. Schon einige Wochen verbringen Kurt und Lydia ihre Ferien im Schloss Gripsholm. Freund Karlchen ist gekommen und wieder abgereist und seine Leerstelle hat nun Sibylle bes…
 
Muttis Adresse löst eine Schlacht aus – Ein Abend mit Esel, Whisky und Grammophon – Und: Der Prinzessin ihr Karlchen heisst «Billie». «Daddy» und «die Prinzessin» machen Urlaub. In einem kleinen Örtchen in Schweden. Berlin liegt längst hinter ihnen. Vor ihnen nur: Ruhe, Sommersonne und Wind, der in den Bäumen rauscht. Und Karlchen, der zu Besuch ge…
 
Karlchen oder: Warum echte Männerfreundschaft wie ein Eisberg ist – Zur Heirat gehören mehr als nur vier nackte Beine im Bett – Und: Von Kindern, die zu Wachspuppen werden. «Baden im See; nackt am Ufer liegen, an einer versteckten Stelle, sich voll Sonne saugen, dass man mittags herrlich verdöst und trunken von Licht, Luft und Wasser nach Hause rol…
 
Von einem gefangenen Schlossgespenst – Daddy und die Prinzessin sehen Nordlichter, die gar nicht da sind – Und: Wie man Einsamkeit fühlt, wie nur Kinder sie fühlen können. «Daddy» und «die Prinzessin» machen Urlaub. Auf ihrer langen Zug- und Schifffahrt nach Schweden lassen sie Berlin und den Alltag hinter sich und tauchen ab. Sie suchen sich ein k…
 
Ein Dolmetscher, der Deutsch spricht wie ein Zirkusclown – Wie man ländliche Idylle sucht und darum in ein Schloss einzieht – Und: Von einem Kind, das stumm fragt: «Wann hört dies alles auf?» Kurt verbringt mit Lydia, seiner «Prinzessin» einige Wochen in Schweden, im Schatten des Schlosses Gripsholm. Die beiden liegen im Gras, Freunde kommen zu Bes…
 
Ganz viel Zugfahren – Eine Prinzessin, die Platt spricht – Und: Warum man in eine Frau, die man liebt, eintauchen muss wie in ein Meer. Ein Sommerroman in der malerischen Idylle Schwedens. Wind weht, Bäume rauschen, Verliebte liegen im Gras und sprechen vom Nichts und von der Welt. Und nebenan ein Kinderheim, in dem die Direktorin den Kindern den S…
 
Im mondänen Wintersport-Ambiente von St. Moritz kommt es an Weihnachten 1929 zu einer wortlosen Begegnung mit Folgen. »Eine Frau zu sehen, verfasst mit 21, ist ein eindrucksvolles Zeugnis ihrer Empfindsamkeit und erotischen Kraft. Wie das, auch fast 100 Jahre später, prickelt, schillert, knistert.« (Welt am Sonntag) Sprecherin: Bibiana Beglau – Mus…
 
Diese Erzählung von 1929 ist in doppelter Hinsicht ein Erweckungserlebnis für Annemarie Schwarzenbach. Sie bedeutet die Geburtsstunde ihres schriftstellerischen Werkens und ihr Coming Out als lesbische Frau. Schauplatz: ein Nobelhotel in St. Moritz an Weihnachten. Sprecherin: Bibiana Beglau – Musik: Ulrich Rassy und und Bernd Gsell – Einrichtung: A…
 
Eine der waghalsigsten Reisen führte Schwarzenbach 1939 nach Afghanistan. Zusammen mit der Genfer Ethnologin Ella Maillart fuhr sie von der Schweiz aus bis nach Kabul - und zwar im eigenen Auto. Dann folgt noch der Bericht von der letzten Reise, die Annemarie Schwarzenbach unternahm. Im Juni 1942, im Jahr ihres plötzlichen Todes, reiste sie ins Her…
 
Sie war eine der schillerndsten und eigenwilligsten Figuren der Schweizer Literatur. Zu ihrem Werk gehören auch mehrere hundert Reiseberichte, die zwischen 1933 und 1942 veröffentlicht wurden. Auf ausgedehnten Fahrten erkundete sie die Länder des Nahen und Mittleren Ostens, das Baltikum und die Sowjetunion, auch mehrfach die Vereinigten Staaten. Sp…
 
Sali und Vrenchen treffen in der Gastwirtschaft «Paradiesgärtlein» erneut auf den schwarzen Geiger, der den beiden rät, ihr Leben ausserhalb der bürgerlichen Konventionen zu führen. Sali und Vrenchen tanzen bis spät in die Nacht. Im Morgengrauen steht für die beiden eine schwere Entscheidung an. Sprecher: Gert Westphal - Produktion: SRF 1994…
 
Sali und Vrenchen kommen in ein Dorf, wo sie für rechtsame junge Leute gehalten werden. Als aber am Abend, auf einem Kirchweihfest, einige Seldwyler sie erkennen, fliehen sie in einen heruntergekommenen Landsitz mit dem Namen «Paradiesgärtlein». Dort feiert eine seltsame Gesellschaft ein Fest. Sprecher: Gert Westphal - Produktion: SRF 1994…
 
Sechs Wochen liegt Marti im Koma, nachdem ihn Sali mit einem Stein niedergeschlagen hat. Er erwacht als Debiler und wird in einem Heim untergebracht. Sein Anwesen wird nun versteigert und Vrenchen muss das Haus räumen. Da taucht Sali wieder auf. Sprecher: Gert Westphal - Produktion: SRF 1994Von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
 
Sali und Vrenchen treffen sich heimlich an jenen Äckern, die ihre Väter einst pflügten. Plötzlich steht der schwarze Geiger vor ihnen. Er erzählt vom Unrecht, das ihre Väter begangen. Aber kaum ist der Mann seines Weges gegangen, muss Vrenchen über sein groteskes Aussehen lachen. Sprecher: Gert Westphal - Produktion: SRF 1994…
 
Leidtragende des erbitterten Streites zwischen Manz und Marti sind vor allem ihre Kinder, Sali und Vrenchen. Deren glückliche Kindheit ist dahin. Vrenchen, kaum 14, verliert die Mutter, die vor Kummer krank wird und stirbt. Salis Eltern wirtschaften ihren Hof vollends herunter. Sprecher: Gert Westphal - Produktion: SRF 1994…
 
Zwei Bauern, Manz und Marti, Nachbarn aus einem Dorf bei Seldwyla, pflügen an einem Septembermorgen ihre Äcker, von einem brachliegenden Feld getrennt. Davon reissen beide Bauern am Ende ihres Tagwerks jeweils noch eine tüchtige Furche. Bald geraten die beiden in einen ruinösen Rechtstreit. Sprecher: Gert Westphal - Produktion: SRF 1994…
 
Willi ist hoch verschuldet. Auch sein einziger Verwandter Onkel Robert kann ihm nicht helfen. Er ist einer Frau verfallen, hat sie geheiratet und sein Vermögen auf sie überschrieben. Sie heisst Leopoldine. Auch Willi kennt Leopoldine von früher. Seine Bitte um ein Darlehen lehnt sie zunächst ab.Von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
 
Leutnant Willi Kasda wollte einem in finanzielle Not geratenen Kollegen helfen und versuchen, für ihn im Glücksspiel an die benötigten tausend Gulden zu kommen – und verschuldet sich um elftausend Gulden. In seiner Not wendet sich Willi an seinen einzigen entfremdeten Verwandten: Onkel Robert.Von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
 
Nach einer langen Spielnacht schuldet der junge Leutnant Willi Kasda dem Konsul Schnabel ein Darlehen von elftausend Gulden, das er in den Sand gesetzt hat. Kasda bittet den Konsul um Aufschub. Eisern besteht dieser jedoch auf der Rückzahlung der Ehrenschuld bis anderntags um zwölf Uhr. Sprecherin: Maria Becker – Regie: Edith Schönenberger – Produk…
 
Der junge Leutnant Willi Kasda will einem in finanzielle Not geratenen Kollegen helfen und versucht sich dafür im Glücksspiel. Und Willi gewinnt – und gerät in einen regelrechten Spielrausch. Als er zu verlieren beginnt, nimmt er vom mysteriösen Konsul Schnabel ein Darlehen an - mit fatalen Folgen. Sprecherin: Maria Becker – Regie: Edith Schönenber…
 
Die Suche nach dem Mörder von einem Bauer und dessen Frau führt den Kriminalkommissar Gauch nach einer langen erfolglosen Odyssee durch das Luzerner Hinterland schliesslich auf den Dampfer «Liberté« mit Kurs über den Atlantik nach New York. Sprecher: Hanspeter Müller-Drossaart – Musik: Fatima Dunn – Tontechnik: Basil Kneubühler und Mirjam Emmenegge…
 
Bisher sind alle Spuren im Falle des erschlagenen Bauernpaares im Sand verlaufen. Kommissar Gauch kehrt noch einmal an den Tatort zurück. Dort findet er das Foto eines etwa zwölfjährigen Buben. Und auf der Rückseite steht nur ein Wort geschrieben: «Bajass». Sprecher: Hanspeter Müller-Drossaart – Musik: Fatima Dunn – Tontechnik: Basil Kneubühler und…
 
Ein Bauer und seine Frau wurden ermordet aufgefunden. Mit der Aufklärung ist Kriminalkommissar Gauch beauftragt. Aber der Ermittler ist ebenso sehr mit seinem eigenen Ich, wie mit dem Verbrechen beschäftigt. Sprecher: Hanspeter Müller-Drossaart – Musik: Fatima Dunn – Tontechnik: Basil Kneubühler und Mirjam Emmenegger – Regie: Buschi Luginbühl – Pro…
 
Auf dem abgelegenen Gandhof im stotzigen Luzerner Hinterland werden der Bauer und seine Frau erschlagen aufgefunden. Kriminalkommissar Gauch, Ermittler aus der Stadt, macht sich noch vor Tagesanbruch auf den Weg, um den Doppelmord aufzuklären. Sprecher: Hanspeter Müller-Drossaart – Musik: Fatima Dunn – Tontechnik: Basil Kneubühler und Mirjam Emmene…
 
Frischs Theaterstück «Als der Krieg zu Ende war» wird im Januar 1949 in Zürich uraufgeführt. Zeitgleich sitzt er anden letzten Planungen zum Freibad Letzigraben. Mit Bertolt Brecht möchte er über Theater sprechen, doch der will lieber auf die Baustelle. In Arles sitzt Frisch auf den Stufen antiker Ruinen und grübelt über die Vergänglichkeit und Sin…
 
Im November 1947 fährt Max Frisch nach Berlin. Er rennt den ganzen Tag durch die Stadt und abends ins Theater. Er geniesst die offene Art der Berliner, ihren direkten Humor, den unverkrampften Umgang. Gleichzeitig fühlt er sich erschlagen von den vielen Eindrücken und Schicksalen. Im April 1948 werden die Zonengrenzen in Berlin gesperrt. Die politi…
 
Im Zürich beginnen die Bauarbeiten für das Freibad Letzigraben, Max Frisch hat es als Architekt geplant. Auf einer Reise durch Italien sieht er zerschossene Bahnhöfe und vom Krieg gezeichnete Menschen. Frisch fragt sich, was er als Schriftsteller gegen dieses Elend ausrichten kann? Ob Schriftsteller überhaupt einen gesellschaftlichen Einfluss haben…
 
Max Frisch fährt nach Prag und Theresienstadt, wo er das Todeslager besichtigt. Noch vor kurzer Zeit wurden hier Menschen aufgehängt, erschossen, gefoltert. In Prag wird sein Theaterstück «Die chinesische Mauer» aufgeführt. Mit Intellektuellen diskutiert er nächtelang, welche Wirtschaftsordnung in Europa dauerhaft Frieden, Freiheit und Gerechtigkei…
 
1946 reist Max Frisch durch Deutschland. Er beschreibt die zerstörten Städte, wo selbst die Ruinen in ihrem eigenen Schutt zu versinken scheinen. In München ist er zu Gast bei Shoah-Überlebenden, spricht mit amerikanischen Offizieren, und erlebt auf der Strasse offene Ressentiments. Sprecher: Michael von Burg – Redaktion: Johannes Mayr - Regie: Sus…
 
Zu Boden gesackt – in Erwartung des nahenden Todes – ist der Grossbürger Jacques Rance oberhalb des Genfer Sees. Ob es für ihn auch noch ein Happy End gibt? Und was hat das geheimnisvolle Paar, dessen verbrecherische Taten das Land in höchste Verwirrung und Aufruhr versetzt hat, mit ihm zu tun? Exklusive Vorpremiere Für SRF 2 Kultur liest der Schwe…
 
Ein geheimnisvolles Gangster-Paar hat eine Schneise der Gewalt vom Bodensee aus einmal quer durch die Schweiz gezogen. Sie sind mittlerweile im X-ten gestohlenen Wagen in der Romandie angelangt. Hier konnte ihre Geisel, der zehnjährige Eigenbrödler Raffi, der verzweifelt von seiner Mutter Regina gesucht wird, ihnen immerhin endlich entkommen. Zielp…
 
Brandstiftung, Einbruch, Raub, Geiselnahme und eine wilde Schiesserei an der Raststätte: Ein geheimnisvolles Verbrecher-Pärchen treibt in der Schweiz sein Unwesen. Zuletzt kam eine obskure, scheinbar politische, Aktion dazu: Auf der Berner Stadtautobahn haben sie Geldscheine unters Volk geschmissen. Der Autor führt die zunehmende Verwirrung in den …
 
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