Digitalisation and Data Privacy? It’s all about „German Gründlichkeit“

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Frans van Houten, CEO von Philips, erklärt, wie Deutschland seinen Rückstand aufholen kann.

Patienten in Quarantäne betreuen, Ärzte verschiedener Fachgebiete verbinden und den Krankheitsverlauf hervorsagen: Das sind einige Beispiele wie digitale Werkzeuge die Gesundheitsversorgung insbesondere in einer Pandemie unterstützen können. Die Basis dieser Leistungen ist (Big) Data. Hier aber beginnen die Probleme: Speziell Deutschland hinkt hinter den USA und China her, wenn es um das Teilen von Daten geht. Dies liegt an den strengen Datenschutzregelungen, die niemand berühren will. Darüber hinaus hegen viele Ärzte Zweifel, ob sie die digitalen Werkzeuge wirklich bei der Versorgung brauchen und befürchten, dass die geteilten, sehr persönlichen Daten missbraucht werden könnten. Die Praxis, Patientendaten auf DVD zu teilen, sei nicht besser, verteidigt Frans van Houten, CEO von Philips, seine Idee einer Gesundheitsversorgungs-Cloud; „German Gründlichkeit“ betrachtet er als die Lösung. Aber wie hilft sie? Hören Sie seine Antwort in der neuen Podcast-Episode des „ÄrzteTags“.

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