#0110 Im Bett mit PÆNDA – und Thomas Mohr

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Von Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis, Marco Schreuder, and Alkis Vlassakakis entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.

Aber bevor die vier in Medias Res gehen, gibt es noch eine Nachricht des neuen Sponsors Mazda, der sein neuestes Modell vorstellt:

Verführerische Optik und starke sportliche Note. Der neue Mazda 3

Kodo ist die neue Designsprache von Mazda. Mehr Informationen gibt es hier: Kodo - Soul of Motion

Alkis und Marco sind bei PÆNDA zu Gast gewesen. Sie hat in Tel Aviv einen neuen Mix ihres Songs 'Limits' präsentiert, von niemand geringerem als Darude geremixed.

Mittlerweile ist auch das Staging für PÆNDAs 'Limits' komplett, ein kurzer Proben-Clip zeigt schon erste Bilder.

Außerdem ist im – etwas lauten – Radiostudio auf dem Tel Aviver Expo-Gelände der Rundfunkredakteur Thomas Mohr zu Gast. Er ist beim NDR und berichtet seit Jahren direkt vor Ort über den Eurovision Song Contest. Seine Beiträge werden von allen Rundfunkanstalten der ARD ausgestrahlt. Seit letztem Jahr ist er auch Krimi-Autor und sein Buch 'Anders ermittelt: Mord beim ESC' (Querverlag Berlin) ist ein Must Have für jeden Song Contest-Liebhaber.

Thomas berichtet, wie er zum Fan wurde und seiner ersten aktiven Erinnerung an Dschingis Khan - Dschingis Khan

Beide beschreiben ihre Eindrücke von den Fans vor Ort, aber auch vom Umgang mit Hass im Netz und dem Umgang der Medien. Wobei PÆNDA nicht alleine Ziel von Hass und Drohungen ist. Auch Frankreichs Vertreter Bilal Hassani und Italiens Mahmood sind Opfer von regelrechten Hasskampagnen im Netz – teils wird dieser Hass auch von der Politik befeuert.

Mehr von PÆNDA gibt es übrigens im Eurovision-Blog von Marco auf derstandard.at

Natürlich muss auch Thomas Moor unsere Standard-Fragen beantworten:
Warum Mary Roos - Aufrecht geh'n sein Lieblingstitel ist, erzählt er einerseits und warum Nordmazedoniens XXL - 100% te ljubam sein sündiges Vergnügen ist. Und dass Eleni Foureira - Fuego noch immer auf seiner Playlist ist.

In der Kleinen Songcontest-Geschichte am Schluss gibt Alkis einen Einblick in die Farbwahl von Israels Beitrag aus dem 1983. Ofra Haza, die damals mit 'Hai' antrat, wurde ja später mit Im Nin' Alu schlagartig zum Weltstar.

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