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Fakt ab! Eine Woche Wissenschaft

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Fakt ab! Eine Woche Wissenschaft

Sina Kürtz, Julia Nestlen, Aeneas Rooch, SWR2

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Wöchentlich
 
Die ISS kommt in die Jahre – kann Tine Wittler da noch was ausrichten? Wie kann Jeff Bezos den CO2-Ausstoß seines Weltraumflugs kompensieren? Kann man Menschen über den Darm beatmen? Können Bienen eine Limo-Flasche aufdrehen? Fragen über Fragen, denen Sina Kürtz, Julia Nestlen und Aeneas Rooch nachgehen. In Fakt ab! liefern sie euch manchmal die Antworten. Manchmal aber auch nur was zum Lachen. Muss man abwarten. Was ihr auf jeden Fall bekommt, ist alles, was diese Woche in der Wissenschaft ...
 
Wir sind eine Gemeinschaft von Naturwissenschaftsstudenten (Tristan, Marc und Simon) die sich mit den Fragen rund um die allgemeinen Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik auseinandersetzen. Auch neue Technologien und Innovationen der Zukunft in Forschung und der Industrie werden Thema sein. Jedoch ist der Podcast nicht durch uns, sondern soll durch alle Hörer/Hörerinnen bestimmt sein und ist für alle Schüler, Studenten, Neugierige und solche die einfach mal reinhören möchten. Für e ...
 
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Um die Energiewende zu schaffen, braucht es unter anderem mehr Offshore-Windparks. Wenn aber das Meerwasser zu tief ist, müssen andere als die herkömmlichen Konstruktionen her, zum Beispiel Riesenpontons oder Megabojen mit schwimmenden Turbinen. Grotelüschen, Frank Direkter Link zur AudiodateiVon Grotelüschen, Frank
 
Viele Fachleute bezweifeln mittlerweile, dass die Menschheit eine Erderwärmung um nicht mehr als 1,5 Grad noch einhalten kann. Ein Report von Forschern aus Hamburg untermauert dieses Skepsis jetzt. Sie benennen klar und umfassend, woran es hakt. Von Volker Mrasek www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell Direkter Link zur Audiodatei…
 
Der Stoff Oxytocin gilt als wichtiger Einflussfaktor dafür, dass Menschen dauerhafte Beziehungen eingehen können. Bei Prärie-Wühlmäusen haben Experimente den Zusammenhang schon belegt. Die Tiere sind aber auch ohne Oxytocin-Rezeptoren bindungsfähig. Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell Direkter Link zur Audiodatei…
 
Gut drei Prozent der globalen Kohlendioxid-Emissionen gehen auf das Konto des Flugverkehrs. Eine Studie zeigt, was nötig wäre, um die Luftfahrtbranche bis 2050 zu dekarbonisieren. Die Herausforderungen sind enorm. Von Anne Preger www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell Direkter Link zur AudiodateiVon Preger, Anne
 
Was hat Corona mit dem Einmaleins zu tun? Eine ganze Menge. Das zeigt eine Analyse von 42 Studien aus 15 Ländern zu den Folgen der Corona-Lockdowns. Denn Lernrückstände gibt es vor allem bei Mathe und anderen naturwissenschaftlichen Fächern. www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell Direkter Link zur Audiodatei…
 
... direkt vom Aderlass der Wissenschaft. Inhalt 00:00:00 Intro 00:01:18 Begrüßung 00:02:16 Wie läuft es bei uns? 00:07:12 Schullabor SFB1242 00:16:00 Ausschreibung Techniker:in bei Nicolas 00:21:20 Audiokommentar Miguel 00:25:12 DRK Essen Ankunft 00:37:41 Anamnesebögen 00:47:25 Zum Arzt 00:53:24 Blutabnahme 01:04:52 Interview DRK 01:45:59 Zusammen…
 
Für den Mond gibt es große Pläne. In Zukunft sollen Menschen sogar Stationen auf seiner Oberfläche errichten. Wichtig dafür ist auch die Frage, welche Uhrzeit dort oben herrscht – und so tüfteln Fachleute von NASA, ESA und Co am lunaren Zeitstandard. Von Dirk Lorenzen www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell Direkter Link zur Audiodatei…
 
Die Corona-Epidemie habe die Forschung vorangebracht, sagte Marco Binder vom Deutschen Krebsforschungszentrum im Dlf. Durch die Genom-Sequenzierung des Virus sei es möglich gewesen, die molekulare Entwicklung des Erregers „live“ zu verfolgen. Stigler, Sophie www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell Direkter Link zur Audiodatei…
 
Plagiate oder Fremdleistungen bei wissenschaftlichen Arbeiten zu erkennen, war schon bislang nicht ganz einfach. Aber an den Produkten der aktuellen Texterzeugungs-KIs dürfte sich selbst spezialisierte Anti-Schummel-Software die Zähne ausbeißen. Gessat, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell Direkter Link zur Audiodatei…
 
Nur 3.600 Kilometer entfernt war der Asteroid 2023 BU, als er am frühen Morgen des 27. Januars an der Erde vorbeiflog - kosmisch gesehen war es ein knappes Vorbeischrammen. Entdeckt worden war der Gesteinsbrocken erst wenige Tag zuvor. Von Karl Urban www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell Direkter Link zur Audiodatei…
 
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