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Ulrike Sumfleth und Joachim Feltkamp lesen und interpretieren den vollständigen Text des bahnbrechenden Werkes von Niklas Luhmann. Dabei gehen wir für diejenigen, die Luhmanns Systemtheorie noch nicht kennen, auf die theoretischen Grundlagen und Konzepte ein und erklären diese, so dass keine Vorwissen erforderlich ist.
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Strg-Alt-Entf - Der Tech-Podcast des Bitkom

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Der Tech-Podcast des Bitkom: Vorträge und Talks rund um die Digitalisierung aus Wirtschaft, Gesellschaft und PolitikBei Strg-Alt-Entf sprechen Nina Paulsen und Dr. Sebastian Klöß mit Menschen, die die Digitalisierung in Deutschland prägen - aus Startups und Corporates, aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie alle sind Expertinnen und Experten auf ihrem Gebiet - und sie alle haben etwas Spannendes zu erzählen. Wo steckt heute schon Digitalisierung drin – und wo muss es mehr werden? Mit ...
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Die Bedingungen der Möglichkeit juristischen Argumentierens bestehen aus einer Kombination von Institutionalisierung und Redundanz. Was bedeutet das?Wenn man fragt, welche evolutionären Entwicklungen vorausgehen müssen, damit sich juristische Argumentation entfalten kann, bieten sich zwei Voraussetzungen an. Die erste besteht darin, dass sich die R…
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Wie die Theorie sozialer Systeme „juristische Argumentation“ definiert Herkömmliche Argumentationstheorien gingen von einem essentialistischen Weltbild der Vormoderne aus und definierten juristische Argumentation als überzeugendes Begründen. Für Begründungen gibt es jedoch keine Letztbegründung. Man landet unweigerlich bei der Autologie der „Vernun…
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Juristische Argumentationstheorie setzt auf Begründungen. Doch was ist ein Grund? Luhmann kritisiert, dass der Begriff allein nichts besagt. Eine Begründung ergibt erst Sinn, wenn sie auf ausgewählte Unterscheidungen verweist. Die Kontingenz dieser Auswahl macht die Theorie sich nicht ausreichend bewusst. Was ist ein Grund? Den Grund an sich gibt e…
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Zum Auftakt weist Luhmann darauf hin, was Argumentation im Rechtssystem nicht vermag: Argumente können geltendes Recht nicht ändern. Im Gegensatz dazu schränkt das geltende Recht die Möglichkeiten ein, wie argumentiert werden kann. Zum Beispiel: nicht mit Moral. Durch Texte sind verschriftlichtes Recht und mündliche Argumentation strukturell gekopp…
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Letzter Abschnitt über die Stellung der Gerichte im Rechtssystem: In einem primär funktional ausdifferenzierten System können auch andere Differenzierungsformen fortbestehen oder sich bilden. So gibt es in Politik, Wirtschaft und Recht je ein Entscheidungszentrum aus Staat, Banken und Gerichten. Nur in diesen Zentren finden wir noch eine weitere Au…
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In der geschichteten Gesellschaft hatten Adel und Volk nicht die gleichen Rechte. Infolge des Justizverweigerungsverbots entfallen solche gesamtgesellschaftlichen Vorgaben für die Rechtsentscheidung. Gerichte ersetzen sie durch Vorgaben, die sie autonom definieren können und die ausschließlich ihrer Funktion dienen: Profession und Organisation.Die …
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Im Rechtssystem bilden Gerichte das Zentrum. Und nur dort gibt es einen Zwang zu entscheiden. Was bedeutet das für die operative Geschlossenheit des Systems? Dies untersucht der sechste Abschnitt in zeitlicher und sachlicher Hinsicht.Zunächst geht es um die Zeitdimension von Entscheidungen. Eine Entscheidung kann nur in der Gegenwart getroffen werd…
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Einst hierarchisch differenziert, sind Politik und Recht heute funktional differenzierte Systeme gleichen Ranges. Dieser Wechsel der Differenzierungsform wurde erst möglich, nachdem sich das Recht intern ausdifferenzierte: in ein Zentrum und eine Peripherie.In der Ständegesellschaft waren Politik und Recht nur formal getrennt. In der Praxis stand d…
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Mit dem „Verbot der Justizverweigerung“ bürden sich Gerichte auf, jeden Fall zu entscheiden. Zugleich ermöglicht ihnen dieser Zwang jedoch die Freiheit, selbst Regeln zu entwickeln, wie man trotz Unentscheidbarkeit entscheiden kann. Durch diese Regeln schaffen sie allerdings selbst Recht. Das so entstehende „Richterrecht“ beruht also auf der Parado…
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Mit dem Verbot der Justizverweigerung bringt das Rechtssystem die universale Zuständigkeit und Entscheidungsfähigkeit von Gerichten zum Ausdruck. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Autonomie im 19. Jahrhundert.„Verbot der Justizverweigerung“ bedeutet, dass Gerichte jeden Fall, der ihnen vorgelegt wird, entscheiden müssen. Im römischen Recht u…
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Gerichte treffen Entscheidungen, indem sie das Recht „anwenden“ und Gesetzestexte interpretieren – sollte man meinen. Wie nebenbei entwickeln sie dabei jedoch umfangreiche Regelwerke, so etwa die Zivilprozessordnung, in denen sie festlegen, auf welche Art und Weise die Entscheidungsfindung abzulaufen hat. Dieses sogenannte „Richterrecht“ ist vorder…
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Im 18. Jh. wandelt sich das hierarchische Verhältnis zwischen Gesetzgebung und Rechtsprechung in ein zirkuläres. Politik und Recht werden zu autonomen Funktionssystemen und bestimmen die Differenz zwischen sich jeweils selbst. Eine Hierarchie kann es nicht geben. Kein Funktionssystem ist „wichtiger“ als ein anderes. Jedes erfüllt eine einzigartige,…
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Gerichte bilden ein Teilsystem (Subsystem) im Rechtssystem. Wie es zu dieser internen Ausdifferenzierung kam, lässt sich anhand der Unterscheidung von Gesetzgebung und Rechtsprechung historisch nachvollziehen.Dabei ist es unerlässlich, die jeweils zugrundeliegende gesellschaftliche Differenzierungsform mit zu betrachten. Denn diese bildet die Bedin…
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Start des 7. Kapitels über „Die Stellung der Gerichte im Rechtssystem“. Im Rechtssystem bilden die Gerichte ein Teilsystem, auch Subsystem genannt. Subsysteme gehen auf interne Differenzierungen des Systems zurück. Welche Formen von interner Differenzierung es gibt, ist eine der ersten Fragen dieses Kapitels.Zu Beginn stellt Luhmann die Hypothese a…
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Systemtheorie, Evolution und das Recht. Zusammenfassung des 6. Kapitels aus Niklas Luhmanns "Das Recht der Gesellschaft".Nach dem langen Kapitel über die Evolution, welches sich in unserem Podcast über mehr als 10 Episoden hin zog, versuchen wir eine Zusammenfassung zu geben und einen Überblick zu verschaffen.…
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Abschluss des Evolutionskapitels: Das Rechtssystem hat nachweislich eine eigenständige Evolution durchlaufen und sich zu einem operativ geschlossenen Funktionssystem ausdifferenziert. Aber sind deshalb auch seine soziale Bedeutung und „Größe“ gestiegen? Lässt die Evolution Prognosen zu?Diese Fragen muten seltsam an. Wie und woran sollte man die ges…
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Mit welchen Mechanismen bewältigen Funktionssysteme Komplexität?Selbst erzeugte Komplexität lässt sich reduzieren, indem man sie temporalisiert. Eine Entscheidung gilt nur noch solange, bis sie durch eine andere aufgehoben wird. Ein Beispiel dafür ist, dass es im Rechtssystem kein „ewiges“ Recht mehr gibt, sondern nur noch positives, menschgemachte…
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Christians Social-Media-Tipp: Inclusify bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/inclusifyag/Christians Buch-Tipp: Inside Out - Menschen und ihr Tiny HouseAR & VR beim Bitkom: https://www.bitkom.org/Themen/Technologien-Software/Virtual-Reality/index.jsp Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.…
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Wohin führt Evolution? Wie soll man das, was durch sie entsteht, bezeichnen? Diese Frage wird seit dem 18. Jh. unter dem Begriff des Fortschritts diskutiert. Bis heute ist „Fortschritt“ ein beliebtes Mindset, um Veränderung zu beschreiben. So steht der Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung von 2021 unter dem Titel: „Mehr Fortschritt wagen…
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Mehr zur Kooperation von smapOne und Microsoft: LINK Oliver Gürtler auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/oliverg1/Sven Zuschlag auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/svenzuschlag/ Social-Media-Tipps:Bloomberg LP bei Twitter TikTok: LINK Buchtipp von Sven Zuschlag:Tim Ferris: Tools of the Titans Buchtipp von Oliver Gürtler:Brené Brown: Dare to lead Hosted …
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Bis ins 17. Jh. blockiert das gesellschaftliche Problem allgegenwärtiger Gewalt die eigenständige Evolution des Rechts. Erst nachdem das politische System das Gewaltmonopol für sich beansprucht, kann es ein „öffentliches Interesse“ an Strafgesetzgebung behaupten und Strafverfolgung rechtlich durchsetzen. An der Lösung des Gewaltproblems sind Politi…
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Mehr zu Gery Zollinger bei LinkedIn: www.linkedin.com/in/gery-zollinger-6b082299/Gerys Buch-Empfehlung:Die Bücher von Rafik Schami: www.hanser-literaturverlage.de/themen/rafik-schamiMehr zum Thema KI beim Bitkom: www.bitkom.org/ki Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.Von Strg-Alt-Entf - Der Tech-Podcast des Bitkom
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Im 18./19. Jh. erhöht das Recht seine Varietät, weil es eine Vielzahl von Gesetzesänderungen infolge der Demokratisierung des politischen Systems abarbeiten muss. Gesetzgebung trifft auf Rechtsprechung: An diesem Punkt zeigt sich einmal mehr, wie unterschiedlich die Funktionssysteme auf Programmebene operieren. Die Politik verfolgt Ziele und legt Z…
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Mit zunehmender Verschriftlichung des Rechts differenzierte sich auch die Rechtslehre im 18. Jh. aus. Um Problemlösungen auf der Grundlage von vorhandenem Recht widerspruchsfrei (konsistent) konstruieren zu können, systematisierte man Begriffe und achtete auf rechtsgeschichtliche Zusammenhänge (Kohärenz). Aus kleinen semantischen Abweichungen, dere…
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Durch Neuinterpretation von vorhandenem Recht kann sich das Recht in einem Verfahren anlässlich eines Streitfalls punktuell ändern. D. h. durch Variation und Selektion in einzelnen Punkten transformiert es sich im Laufe der Zeit. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine zweckgerichtete Aktivität des Systems. Die Selbständerung ist die Konsequenz …
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Die Erfindung des Verfahrens gehört zu den bedeutendsten evolutionären Errungenschaften des Rechtssystems. Zum entscheidenden Träger der eigenständigen Evolution des Rechtssystems wurde jedoch letztlich die juristische Argumentation. Die Form des Verfahrens gab vor, dass sich jede Argumentation fortan nur noch auf das Recht beziehen durfte. Damit v…
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Mehr zu Jana und Start Finance Now:https://www.startfinance-now.com/ Janas Social-Meda-Tipps: Tijen Onaran https://www.linkedin.com/in/tijen/Lea Sophie Cramer https://www.linkedin.com/in/lea-sophie-cramer/Verena Pausder https://www.linkedin.com/in/verenapausder/ Janas Buchtipp:Essentialism - Greg McKeown GetStarted by Bitkom Hosted on Acast. See ac…
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Unter welchen evolutionären Bedingungen konnte sich das Recht zu einem operativ geschlossenen Funktionssystem ausdifferenzieren? Welche Unwahrscheinlichkeiten mussten überwunden werden? Die wohl grundlegendste Bedingung ist, dass unerwartete normative Erwartungen überhaupt kommuniziert werden. Erst Streit macht klar, dass es unterschiedliche Erwart…
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Marc Ohrendorf auf LinkedIn Zum Podcast "Irgendwas mit Recht" Marcs Web-Tipp:Linus Neumann vom CCC Professor Matthias Kilian Marcs Buch-Tipp:Daniel Shapiro: Verhandeln - die neue Methode aus Harvard Zur Reform/Modernisierung des anwaltlichen Berufsrechts: Infos hier Zum Papiermangel in der Justiz: Infos hier Zu Robot Justice und dem Small Claims Ch…
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Im vorangegangenen Abschnitt wurde gezeigt, dass die Stabilisierung des Rechtssystems durch Verschriftlichung ermöglicht wird, die Variation wiederum durch Interpretation. Sowohl Sprache als auch Schrift sind selbst Produkte einer Evolution. Wenn wir also Mechanismen der Evolution untersuchen, müssen wir berücksichtigen, dass auch „die Bedingungen …
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Mehr zur IT Ukraine Association: HierMehr zu N-iX: Hier Mehr zu den Auswirkungen des Krieges auf die digitale Welt: Hier Guardian-Artikel über die Drohnen-NGO Aerorozvidka: www.theguardian.com/world/2022/mar/…eading-for-kyiv Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.Von Strg-Alt-Entf - Der Tech-Podcast des Bitkom
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Im I. Abschnitt hatte Luhmann Darwins Evolutionsschema von der Biologie auf soziale Systeme übertragen:Variation betrifft die Elemente: Ein Element in der Kommunikation bietet ein neues Reproduktionsmuster an. Z.B. eine neuartige Auslegung eines Gesetzestextes. Selektion betrifft die Strukturen: Die Kommunikation entscheidet, ob sie die Variation a…
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Im I. Abschnitt hatte Luhmann Darwins Evolutionsschema von der Biologie auf soziale Systeme übertragen:Variation betrifft die Elemente: Ein Element in der Kommunikation bietet ein neues Reproduktionsmuster an. Z.B. eine neuartige Auslegung eines Gesetzestextes. Selektion betrifft die Strukturen: Die Kommunikation entscheidet, ob sie die Variation a…
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Start des 6. Kapitels über die Evolution des Rechts: Ist innerhalb von autopoietischen Systemen eine Evolution möglich? Und wenn ja: Wie verläuft diese konkret?Die Einführung untersucht, inwiefern sich Darwins Evolutionstheorie und ihr Schema Variation/Selektion/Stabilisierung von der Biologie auf ein soziales System wie das Recht übertragen lässt.…
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Als Form blieb die Unterscheidung Gleichheit/Ungleichheit über Jahrtausende unverändert. Was jedoch als gleich/ungleich gilt, hat sich historisch gewandelt. Ausschlaggebend hierfür waren mehrfache Wechsel der gesellschaftlichen Differenzierungsformen (segmentär, ständisch, funktional) sowie die Weiterentwicklung von Erkenntnistheorien. Um zu verans…
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Im Rechtssystem bedeutet Gerechtigkeit konsistentes Entscheiden: Es operiert mit Konditionalprogrammen und behandelt gleiche Fälle gleich sowie ungleiche Fälle ungleich. Im Gegensatz dazu operiert das Politiksystem mit Zweckprogrammen. Die Wahl der Mittel wird mit dem Zweck legitimiert. Der Gesetzgeber kann gleiche Fälle ungleich behandeln.An diese…
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Mehr zum Metaversum beim BitkomMehr zu Mediaan: Link Mehr zu Blanx: Link Sebastian Winklers Social-Media-Tipps: Roman Rolnik auf LinkedInCathy Hackl auf LinkedInSebastian Winkler auf LinkedIn Sebastian Winklers Buchtipps: ALMANACK OF NAVAL RAVIKANT || A GUIDE TO WEALTH AND HAPPINESSJaron Lanier: Wem gehört die Zukunft? Hosted on Acast. See acast.co…
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Um die historische Entwicklung des Gerechtigkeitsbegriffs nachzuvollziehen, muss die jeweils zugrundeliegende gesellschaftliche Differenzierungsform mitbedacht werden. Ob die Gesellschaft tribal, ständisch oder funktional differenziert ist, bildet jeweils die Bedingung der Möglichkeit dafür, ein Verständnis von Recht und Gerechtigkeit zu entwickeln…
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Gerechtigkeit wird traditionell oft mit Gleichheit gleichgesetzt: Gleiche Behandlung in gleichen Fällen leuchtet als gerechte Behandlung ein. Gleichbehandlung lässt sich zudem durch Regeln formulieren, d.h. man kommt damit auf eine operative Ebene, die praktisch handhabbar ist. Doch damit ist noch nicht definiert, was Gerechtigkeit ist.Erst der Beg…
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Spoiler Alert: Ja, man kann! Aber nicht für alle Menschen sind Swipen und Tindern der beste Zugang, um im Netz neue Menschen und vielleicht sogar die große Liebe kennenzulernen. Franziska Focken jedenfalls hatte davon genug – und deshalb die Dating-App Wayvs gegründet. Bei Wayvs lernen sich Singles im Slow-Dating-Modus per Sprachnachricht kennen. D…
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Mehr zu Go Student: www.gostudent.org Felix Ohswald bei Twitter: twitter.com/FelixOhswald Felix' Social-Media-Tipp:Terrence Tao bei Wordpress Felix' Buchtipp:Tintenherz von Cornelia Funke Mehr zum Thema digitale Bildung beim Bitkom Bitkom-Checkliste zu guter digitaler Bildung Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.…
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Warum die Idee der Gerechtigkeit als „Kontingenzformel“ zu verstehen ist.Kontingenz bedeutet zunächst ganz allgemein: Es kann auch anders kommen. Eine Enttäuschung im Einzelfall ändert jedoch nichts an der normativen Erwartung.In der Theorie sozialer Systeme ersetzt der Begriff Kontingenzformel eine Reihe althergebrachter Kategorien, mit denen Gere…
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Start des 5. Kapitels über die „Kontingenzformel Gerechtigkeit“. Was ist Gerechtigkeit? Lässt sich das überhaupt abschließend definieren? Um das Problem einzukreisen, limitiert Luhmann das Spektrum möglicher Fragen. Er führt Unterscheidungen ein und legt dadurch fest, welche Fragestellungen er weiterverfolgen will und welche nicht.Das Ergebnis fass…
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Mehr zu Memoresa: Link Mehr zum Thema digitales Erbe beim Bitkom: Link **Jörgs und Steffens Buchtipps: **Sahra Wagenknecht: Die Selbstgerechten Anabel Ternès: Die Ferngesteuerten Die Bücher von Sam Feuerbach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.Von Strg-Alt-Entf - Der Tech-Podcast des Bitkom
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Wie das Rechtssystem mit Verfahren seine operative Geschlossenheit und Eigenzeitlichkeit stabilisiert.Der letzte Abschnitt des 4. Kapitels hebt hervor, dass Produktion und Struktur des Rechtssystems zwar analytisch als zwei Operationen auseinandergehalten werden können. Empirisch sind sie jedoch nicht voneinander zu trennen. Das System produziert R…
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