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#TCRNo9 – Robert Müllers Transcontinental: Wenn der Roboter ins Stocken gerät (9/10)

59:16
 
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Manage episode 376384244 series 2701789
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Beinahe jeder Teilnehmer würde sich über ein erfolgreiches Transcontinental Race Finish auf Platz sechs freuen und auf das Erreichte stolz sein. Zu einem gewissen Teil ist das auch Robert „Roboter“ Müller, und wer weiß, ob sich seine Sichtweise nach einiger Zeit vielleicht noch ändern wird.
Aber direkt nach dem Rennen überwiegt seine ernüchternde Bilanz: Er kam nie wirklich gut in den Rhythmus, haderte mit den nasskalten Bedingungen in den Alpen, manövrierte sich durch „mittelmäßige Routenplanung“ selbst in ungünstige Situationen, kämpfte schon viel zu früh mit Müdigkeit und hatte schließlich Phasen, wo er beinahe resignierte und tatsächlich über das Aussteigen nachdachte. Wenn man verschwitzt, hungrig und übermüdet an einer feuchtfröhlichen Hochzeitsfeier vorbeikommt, und die Menschen freudestrahlend feiern sieht, kann man seine Entscheidung tagelang einsam auf dem Rad zu sitzen, schon einmal hinterfragen.

Aber als Außenstehende müssen wir genau das an ihm so hoch schätzen: Obwohl er im Vorfeld zu den Favoriten gezählt wurde und bisher jedes seiner Ultra Radrennen gewann oder zumindest auf dem Podium beendete, lag er während des TCR bald aussichtslos zurück. Aber er gab nicht auf, und kämpfte sich bis ins Ziel durch.

Robert erzählt von seiner Vorbereitung, die eher minimalistisch ausfiel, von seinem technischen Setup mit Felgenbremse und Felgendynamo, das bis auf die neuen tubeless Reifen gut funktionierte, und vom wahrscheinlich zu ambitionierten Rennprogramm in den Wochen vor dem TCR.

Robert Müller und Christoph Strasser sitzen am Morgen nach der Finisher Party am Strand und plaudern über das TCR, man hört das Rauschen des Meeres und die Arbeit in einer Lagerhalle im Hintergrund. Eine unprofessionelle Aufnahme – wie immer bei den beiden!

Links zu Robert:
Robert Müller auf Instagram: https://www.instagram.com/radbert_m/
Robert Müller auf Strava: https://www.strava.com/athletes/2067075

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Aber direkt nach dem Rennen überwiegt seine ernüchternde Bilanz: Er kam nie wirklich gut in den Rhythmus, haderte mit den nasskalten Bedingungen in den Alpen, manövrierte sich durch „mittelmäßige Routenplanung“ selbst in ungünstige Situationen, kämpfte schon viel zu früh mit Müdigkeit und hatte schließlich Phasen, wo er beinahe resignierte und tatsächlich über das Aussteigen nachdachte. Wenn man verschwitzt, hungrig und übermüdet an einer feuchtfröhlichen Hochzeitsfeier vorbeikommt, und die Menschen freudestrahlend feiern sieht, kann man seine Entscheidung tagelang einsam auf dem Rad zu sitzen, schon einmal hinterfragen.

Aber als Außenstehende müssen wir genau das an ihm so hoch schätzen: Obwohl er im Vorfeld zu den Favoriten gezählt wurde und bisher jedes seiner Ultra Radrennen gewann oder zumindest auf dem Podium beendete, lag er während des TCR bald aussichtslos zurück. Aber er gab nicht auf, und kämpfte sich bis ins Ziel durch.

Robert erzählt von seiner Vorbereitung, die eher minimalistisch ausfiel, von seinem technischen Setup mit Felgenbremse und Felgendynamo, das bis auf die neuen tubeless Reifen gut funktionierte, und vom wahrscheinlich zu ambitionierten Rennprogramm in den Wochen vor dem TCR.

Robert Müller und Christoph Strasser sitzen am Morgen nach der Finisher Party am Strand und plaudern über das TCR, man hört das Rauschen des Meeres und die Arbeit in einer Lagerhalle im Hintergrund. Eine unprofessionelle Aufnahme – wie immer bei den beiden!

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