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Die Geschichte der DDR ist immer wieder als Geschichte der SED-Diktatur geschrieben worden. Durchaus zu Recht, denn die Entwicklung der ostdeutschen Gesellschaft zwischen 1949 und 1989 folgte in fast jeder Hinsicht dem Diktat der »führenden Partei«. Je erfolgreicher sich die SED allerdings in der ostdeutschen Gesellschaft ausbreitete, je mehr Mensc…
 
In der vierten und letzten Folge unseres Podcasts „Auf der Mauer, auf der Lauer“ hören Sie den Lesebühnenautor Micha Ebeling, der darüber erzählt, wie schwierig es in der DDR war, nicht nur gläubiger Christ zu sein, sondern auch den Dienst an der Waffe zu verweigern. „Ich wurde wie der Teufel persönlich behandelt, als ich in der NVA nur Bausoldat w…
 
Nach der Vergabe der olympischen Sommerspiele an Peking erklärte das IOC, es werde die Menschenrechtslage in China beobachten und die Beachtung fundamentaler Rechte fordern. Aber die Kritik an Menschenrechtsverstößen in China hält weiter an. Weder sind die Verantwortlichen für das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 zur Verantwortu…
 
Am 22. Oktober 2018 startet die Veranstaltungsreihe Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik mit dem Vortrag von Prof. Dr. Martin Sabrow Einführung: Die vergessene Republik. Zum Ort der Weimarer Demokratie in der deutsch-deutschen Zeitgeschichte. Die Republik von Weimar hat keinen prominenten Platz im kollektiven Gedächtnis. Wed…
 
Eine massiv verschärfte Rüstungspolitik offenbarte zu Beginn der 1980er-Jahre das Heraufziehen eines »zweiten Kalten Krieges« zwischen den Supermächten. Die Stationierung neuer sowjetischer Mittelstreckenraketen (SS-20) und die von der Bundesregierung Schmidt initiierte Reaktion der NATO mit ihrem »Doppelbeschluss«, der dann von der Bundesregierung…
 
Die politische und historische Debatte wird immer wieder geprägt von der Frage, wie wir uns richtig an die SED-Diktatur erinnern sollen. Erinnerungskultur und Wissenschaft befinden sich dabei in einem spannungsvollen Verhältnis. Hinter dem gerne zitierten Bonmot vom »Zeitzeugen als natürlichem Feind des Historikers« geht es um einen weit tieferen K…
 
Mit dem "Neuen Ökonomischen System (NÖS)" wollte die DDR in den 1960er Jahren neue Wege gehen und die Zukunft im Wettstreit mit der Bundesrepublik Deutschland für sich gewinnen. Mit Rationalisierung und Automatisierung sollte die Planwirtschaft revolutioniert und die Mangelwirtschaft mit Personalmangel und Materialknappheit beseitigt werden. Neue D…
 
Mit der Veranstaltung "Die Kraft des Wortes" wurde am 16. September 2014 in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die christliche Opposition in der DDR und ihre Bedeutung für die Friedliche Revolution 1989 gewürdigt. In diesem Zusammenhang wurde auch über die Rolle der evangelischen Kirche in der DDR diskutiert.Nach einer Begrüßung d…
 
Christiane Schubert und Wolfgang Templin stellen in ihrem Buch eine eigene Sicht auf die Ukraine als Nachbarstaat Russlands vor. Der russische Herrschaftsanspruch gegenüber der Ukraine wird mit historischen Argumenten untermauert. Mit der Annexion der Krim und der Unterstützung prorussischer Separatisten und dem unerklärten Krieg im Donbass spricht…
 
Der Alltag und die Verhaltensweisen der Mehrheit der DDR-Bürger kann mit Begriffen wie "Anpassung" und "Arrangement" charakterisiert werden. Im Spannungsfeld zwischen moralischer Schwäche und kluger Überlebensstrategie lagen vielfältige bewusste und unbewusste Prozesse, die das Leben in der Diktatur prägten. Wie man sich damals anpasste und dies he…
 
Die Sorge der DDR-Regierung, dass »ihre« Jugend vom bundesdeutschen »Klassenfeind« ideologisch infiziert werden könnte, war übergroß. Gleichzeitig wollten die Jugendlichen in der DDR zumindest durch Musik und Kleidung ihren eigenen Weg zum Erwachsenwerden betonen. Mit den Weltjugendfestspielen 1973 in Ost-Berlin versuchte die SED diese Bedürfnisse …
 
Das Gedenkjahr 2017 lud 100 Jahre nach der Russischen Revolution dazu ein, an das historische Ereignis, seine Ursachen und seine Folgen zu erinnern, sowie es in einen internationalen Kontext einzuordnen. Erinnerungspolitisch fehlt bis heute ein gemeinsames totalitäres Erbe, das seinen Ausgangspunkt in der Oktoberrevolution von 1917 nahm. Dies gilt …
 
Das Gedenkjahr 2017 lud 100 Jahre nach der Russischen Revolution dazu ein, an das historische Ereignis, seine Ursachen und seine Folgen zu erinnern, sowie es in einen internationalen Kontext einzuordnen. Erinnerungspolitisch fehlt bis heute ein gemeinsames totalitäres Erbe, das seinen Ausgangspunkt in der Oktoberrevolution von 1917 nahm. Dies gilt …
 
Auf der Grundlage von über 700 im Staatsarchiv der Russischen Föderation aufbewahrten Strafakten stellt der Historiker Alexander Vatlin Verlauf und Auswirkung der »Deutschen Operation« des NKWD in Moskau und dem Moskauer Gebiet dar. Mit ihr begann 1937 der »Große Terror«, der nach dem Überfall der Wehrmacht auf die UdSSR eine Neuauflage erlebte. Al…
 
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hatte gemeinsam mit der Botschaft der Republik Korea zu einer Veranstaltung eingeladen, in der mit einer Podiumsdiskussion der Blick über den europäischen Tellerrand gewagt und die Situation auf der koreanischen Halbinsel thematisiert wurde. Im Zentrum stand der aktuelle Umgang mit der koreanisch…
 
2017 wird es 100 Jahre her sein, dass in der sogenannten Oktoberrevolution in Russland erstmals eine kommunistische Bewegung die staatliche Macht übernahm. Gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Museum lud die Bundesstiftung Aufarbeitung Vertreterinnen und Vertreter von Museen, Aufarbeitungsinstitutionen, Wissenschaft und Medien zu einem Workshop…
 
Auf den Tag genau fünf Monate nach der Absetzung Erich Honeckers als Partei- und Staatschef der DDR wurde die friedliche Revolution in der DDR am 18. März 1990 mit den ersten und letzten freien, demokratischen Volkskammerwahlen vollendet. Als die Ergebnisse des Urnengangs bekannt wurden, war die Überraschung perfekt. Anders als allgemein erwartet, …
 
2017 wird es 100 Jahre her sein, dass in der sogenannten Oktoberrevolution in Russland erstmals eine kommunistische Bewegung die staatliche Macht übernahm. Gemeinsam mit dem Deutschen Historischen Museum lud die Bundesstiftung Aufarbeitung Vertreterinnen und Vertreter von Museen, Aufarbeitungsinstitutionen, Wissenschaft und Medien zu einem Workshop…
 
Im 20. Jahrhundert entfaltete sich die Konsumgesellschaft unterschiedlich schnell in Europa und führte in den einzelnen Gesellschaften zu spezifischen Folgen. Die Phasen und Strukturen der konsumpolitischen Entwicklung ebenso wie ihre Akteure werden im Mittelpunkt des Vortrags stehen, der sich vor allem auf die Jahrzehnte seit 1945 konzentriert. In…
 
Welche Konflikte um Pässe, Inszenierungen oder Druckgenehmigungen Bertolt Brecht und Helene Weigel nach der Rückkehr aus dem Exil ausfechten mussten, erzählt Werner Hecht in diesem Buch. Der Autor war 1959 bis 1974 Mitarbeiter des Berliner Ensembles, leitete 1976 bis 1991 das Brecht-Zentrum der DDR und gehört zu den maßgeblichen Herausgebern der We…
 
There were those in the Soviet Union and outside who greatly admired the Soviet commitment to science and technology. There were others who thought that the Soviet system inhibited scientific progress and technological innovation. And there were critics who regarded Soviet communism as a product of science and modernity, the perverse extreme of the…
 
Wolfgang Lötzsch, genannt der Lange und der Pistenfresser, war einer der großen Radrennfahrer der DDR. Seit seinem 12. Lebensjahr gewann er Spartakiaden und Meisterschaften. Nach seiner Weigerung in die SED einzutreten und wegen familiärer »West-Kontakte« wurde Lötzsch massiv verfolgt, repressiert und an der Ausübung seines Sports gehindert. Von de…
 
Knapp 200 Tage regiert das einzige demokratisch legitimierte Kabinett der DDR unter Lothar de Maizière - bis zum 2. Oktober 1990. Es ist eine Zeit ungeheurer Dynamik, die eine Arbeit unter stetigem Zeitdruck und sich ständig verändernden Bedingungen erfordert. In dem von Rainer Burmeister und Hans Sparschuh erstellten Dokumentarfilm wird dieser Abs…
 
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur veranstaltete zusammen mit dem Gustav-Stresemann-Institut am 16. Oktober 2017 die Podiumsdiskussion 'Kommunismus in Westdeutschland - Die bundesrepublikanische Gesellschaft und ihre linke Herausforderung'. Im Fokus stand die Frage nach der Bedeutung des Linksextremismus sowie kommunistischer Part…
 
Die Friedliche Revolution ist unbestritten das herausragende Ereignis der deutschen Freiheitsbewegungen. Aber sie ist auch der Schlusspunkt einer Vielzahl von Widerstandsaktionen, die die Errichtung der kommunistischen Diktatur in SBZ und DDR Zeit ihres Bestehens begleiteten. Viele der Akteure aus den 1940er/1950er Jahren, die ihr Eintreten für dem…
 
Den Bereich Kommerzielle Koordinierung und seinen Chef, Alexander Schalck-Golodkowski, umgibt der Mythos des »Sensationellen« und »Skandalösen«: Die KoKo angeschlossenen Firmen handelten mit Waffen und Kunstgütern, beschafften für das MfS Spionagetechnik und versorgten die DDR-Volkswirtschaft mit solchen Erzeugnissen, für die westliche Länder Embar…
 
Droht durch den Konflikt in der Ukraine ein neuer Kalter Krieg? Zu dieser Frage diskutieren die Historiker Prof. Dr. Heinrich August Winkler und Prof. Dr. Jörg Baberowski (Humboldt Universität zu Berlin). Das Gespräch wird moderiert von Prof. Dr. Peter Voß (vormals ZDF und SWR, heute Quadriga Hochschule Berlin).…
 
Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung der Reihe "Leben in der DDR" stand ein Interviewprojekt, das Alexander von Plato gemeinsam mit Lutz Niethammer und Dorothee Wierling 1987 in der DDR durchführte. Auf dem Podium wurde über seine damaligen Erfahrungen und seine heutige Bewertung referiert und diese in einem anschließenden Gespräch mit Aleida As…
 
Im historischen Rückblick erscheint die SED mit ihren 2,3 Millionen Mitgliedern als monolithischer Block politisch Gleichgesinnter. Dennoch gab es immer wieder Versuche, die Staatspartei und ihr Gesellschaftssystem zu reformieren. Sie alle scheiterten am kompromisslosen Machtwillen der SED-Spitze. Die zaghaften Reformversuche wurden rasch abgebroch…
 
Die Geschichte des Kommunismus und der DDR waren die Themen seines Lebens: Der 1928 geborene Mannheimer Historiker Hermann Weber brach als junger Mensch mit der kommunistischen Bewegung und wurde zu einem ihrer scharfsichtigsten Analytiker. Die Aufarbeitung der SED-Diktatur und des stalinistischen Terrors bewegten ihn bis zu seinem Tod am 29. Dezem…
 
Mit jedem Jahr rückt das 20. Jahrhundert weiter in die Geschichte. Aber noch bleiben seine Konturen unscharf - es begann als ein Zeitalter der blutigen Konkurrenz um die beste Ordnung der Moderne, und es endete als ein Zeitalter der vorläufigen Gewalteinhegung. Der Vortrag versuchte das 20. Jahrhundert anhand seiner Maßeinheiten zu umreißen. Er mus…
 
Die Bundesrepublik und die DDR nahmen gleichberechtigt an der KSZE teil. Die DDR-Opposition und Menschrechtsgruppen beriefen sich in den 1970er- und 1980er-Jahren auf die Schlussakte der KSZE, mit deren Unterzeichnung im August 1975 die DDR offiziell die Achtung der Menschenrechte zugesichert hatte. Doch die SED weigerte sich hartnäckig, die Mensch…
 
Fußball ist mehr als Taktik, Tricks und Tore, das zeigt die Geschichte des Berliner Vereins Hertha BSC im Kalten Krieg. Kein anderer Bundesligist kann auf eine vergleichbare deutschdeutsche Vereinsgeschichte zurückblicken. Fußball ist Hoffnung und Leidenschaft, dies galt besonders in der Mauerstadt Berlin. Neben den Herthanern im Westteil der Stadt…
 
In der Biografie "Sonja: 'negativ-dekadent'" zeichnet die Autorin Silke Kettelhake das Leben von Sonja Rachow nach, die als rebellische Jugendliche den geschlossenen Jugendwerkhof Torgau durchleiden musste. Bei der Präsentation des Buches am 14. Mai 2014 sprachen die Zeitzeugin und Hauptperson des Buches Sonja Rachow und die Autorin Silke Kettelhak…
 
100 Jahre nach der Russischen Revolution stellt sich im Hinblick auf Lateinamerika nicht nur die Frage, wie insbesondere marxistisch-leninistische Ideen im Laufe des vergangenen Jahrhunderts rezipiert wurden und welches die konkreten Auswirkungen der Russischen Revolution waren. Auch wie sich ein eigenes revolutionäres Potential in der Region entwi…
 
Die Unterzeichnung des Grundlagenvertrags markierte 1972 eine neue Etappe im Verhältnis beider deutschen Staaten. Mit den Verträgen von Moskau und Warschau und dem Viermächte-Abkommen über Berlin war der Grundlagenvertrag Teil der entspannungspolitischen Bemühungen, mit denen sich die Bundesregierung unter Willy Brand die Normalisierung der Beziehu…
 
Fast ein Drittel der DDR-Bevölkerung lebte auf dem Land. Die von der SED forcierte sozialistische Umgestaltung der Gesellschaft veränderte auch den Alltag der Menschen in den Dörfern des »Arbeiter- und Bauernstaates«. Bodenreform und Kollektivierung, die Proletarisierung des Bauernstandes und die Industrialisierung der Landwirtschaft brachen die tr…
 
Am 13. März 1947 wird der damals 22jährige Christdemokrat Manfred Klein in Ost-Berlin vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet. Sein Schicksal teilten damals noch weitere junge Parteigänger der CDU, die sich dem Vormachtanspruch der SED verweigerten. Manfred Klein zählte indes nicht nur zu den Mitbegründern der FDJ, sondern vertrat seine Partei bis …
 
Überraschend selbst für Insider - der Fund eines 300 Filme umfassenden Bestandes der "Staatlichen Filmdokumentation" (SFD) der DDR vor wenigen Jahren. Zweck der SFD war die systematische Eigendokumentation des "realsozialistischen" Staates für nachfolgende Generationen. Die Filme waren nicht für die allgemeine Öffentlichkeit bestimmt, deshalb biete…
 
Im Rahmen der Reihe Nach dem Ende der Illusion. Was bleibt vom Kommunismus im 21. Jahrhundert? vom Centre Marc Bloch, dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und der Bundesstiftung Aufarbeitung sprach der Osteuropahistoriker Prof. Dr. Karl Schlögel über die Frage nach dem Zusammenhang von Massenmord und Massenpartizipation anhand des groß…
 
Wer in der DDR aufwuchs, konnte in der Freizeit Einiges erleben: Zelten an der Ostsee, Touren mit dem Simson-Moped, Radio DT64 mitschneiden, tanzen im Jugendclub. Erwachsenwerden hieß aber auch, sich innerhalb eines staatlich eng vorgegebenen Korsetts zu bewegen. Die SED sah die Jugendlichen als "Kampfreserve" an, wollte sie zu "sozialistischen Per…
 
Wie kam es, dass die Verheißungen des Kommunismus in Zumutungen und Terror umschlugen, als sie in die Realität umgesetzt wurden? Der amerikanische Historiker Eric Weitz (Universität Minnesota), der mit seiner Arbeit über das 20. Jahrhundert als Jahrhundert des Genozids auch über akademische Kreise hinaus bekannt geworden ist, ging dieser Frage in s…
 
Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung �1989 �(K)Eine Zäsur?� von Jan C. Behrends Das Jahr 1989 markiert einen Wendepunkt in der Perestroika: erstmals treten die Gruppen öffentlich auf, die in den 1990er Jahren für das roll-back von Michail Gorbatschows "oktroyierter Zivilisierung" sorgen werden: Nationalisten, das militärische Milieu, di…
 
Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe "Talking about a Revolution! Die Oktoberrevolution: Geschichte - Instrumentalisierung - Rezeption"Die gewaltsame Machtübernahme der Bolschewiki führte zu zahlreichen Verschwörungstheorien, die sich insbesondere antisemitischen Stereotypen bedienten. Die Gegner der neuen Machthaber sahen einen "jüdischen …
 
Am 18. März 1990 fanden die einzigen freien Wahlen in der DDR statt. Die Mehrheit der Stimmen entfiel auf jene Parteien und Wählervereinigungen, die eine schnelle deutsche Einheit versprachen. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung trafen sich am 11. März 2020 zahlreiche ehemalige Volkskammerabgeordnete, um zentrale Themen der Umbruchszeit 1…
 
Am 18. März 1990 fanden die einzigen freien Wahlen in der DDR statt. Die Mehrheit der Stimmen entfiel auf jene Parteien und Wählervereinigungen, die eine schnelle deutsche Einheit versprachen. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung trafen sich am 11. März 2020 zahlreiche ehemalige Volkskammerabgeordnete, um zentrale Themen der Umbruchszeit 1…
 
Am 18. März 1990 fanden die einzigen freien Wahlen in der DDR statt. Die Mehrheit der Stimmen entfiel auf jene Parteien und Wählervereinigungen, die eine schnelle deutsche Einheit versprachen. Auf Einladung der Bundesstiftung Aufarbeitung trafen sich am 11. März 2020 zahlreiche ehemalige Volkskammerabgeordnete, um zentrale Themen der Umbruchszeit 1…
 
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