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Popfilter – Der Song des Tages | Takeover-Woche mit Molotow-Chef Andi Schmidt: L7 – Shove

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Takeover-Woche: Molotow-Chef Andi Schmidt über seine Lieblingskonzerte

Als der Hamburger Club Molotow 1990 als kleiner Punk-Schuppen eröffnet, ist noch nicht klar, dass das Molotow mal zu einer der legendärsten Adressen für Rock- und Indie Konzerte wachsen würde. Viele bekannte Bands spielen dort ihre ersten Deutschland-Konzerte. The White Stripes, The Black Keys, The Killers, The Hives – die Liste ist lang. Diese Woche übernimmt Club-Chef Andi Schmidt den Popfilter und stellt einige seiner Lieblings-Konzertmomente vor. Alle Folgen des Podcasts findet ihr hier.

Wild bis heute?

L7 sind in den 1990ern eine der Bands, die später dafür sorgen, dass mehr und mehr Frauen zur Gitarre greifen und eigene Bands gründen. Die männlich dominierte Grunge-Szene mischen sie ordentlich auf und erspielen sich schnell viele Befürworter*innen.

Im Laufe der Jahre verändert sich die Band-Zusammensetzung ein paar mal. 1999 löst sich die Band auf, nur um zehn Jahre später noch ein letztes Album hinterherzulegen. „Scatter the Rats“ ist bislang ihr finaler Longplayer.

Rotzig und cool

Andi Schmidt und seine damaligen Kollegen eröffnen das Molotow 1990, weil sie endlich die Musik auf die Bühne bringen wollen, die sie selbst hören. Das ist damals vor allem Punk und Grunge und Bands wie Nirvana sind hoch im Kurs. L7 sind eine der ersten Gruppen, die in dem Hamburger Club spielen.

Damals sind sie gerade mit ihren ersten beiden Alben auf Tour. Ihre zweite Platte „Smell The Magic“ macht sie über die Grunge-Szene von Los Angeles hinaus bekannt und so landen sie auch in Clubs in Europa.

Das ist die letzte Folge in dieser Takeover-Woche mit Molotow-Chef Andi Schmidt. Er erzählt von den Anfängen des Clubs und warum L7 ihm bis heute in Erinnerung geblieben sind. Unseren täglichen Musikpodcast findet ihr hier.

Alle Takeover-Folgen mit Molotow-Chef Andi Schmidt

Folge 1: The White Stripes – Girl, You Have No Faith in Medicine

Folge 2: The Black Keys – I’ll Be Your Man

Folge 3: IDLES – 1049 GOTHO

Folge 4: The Hives – Bogus Operandi

Folge 5: Royal Blood – Figure It Out

Folge 6: SPRINTS – Heavy

Folge 7: L7 – Shove

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Wild bis heute?

L7 sind in den 1990ern eine der Bands, die später dafür sorgen, dass mehr und mehr Frauen zur Gitarre greifen und eigene Bands gründen. Die männlich dominierte Grunge-Szene mischen sie ordentlich auf und erspielen sich schnell viele Befürworter*innen.

Im Laufe der Jahre verändert sich die Band-Zusammensetzung ein paar mal. 1999 löst sich die Band auf, nur um zehn Jahre später noch ein letztes Album hinterherzulegen. „Scatter the Rats“ ist bislang ihr finaler Longplayer.

Rotzig und cool

Andi Schmidt und seine damaligen Kollegen eröffnen das Molotow 1990, weil sie endlich die Musik auf die Bühne bringen wollen, die sie selbst hören. Das ist damals vor allem Punk und Grunge und Bands wie Nirvana sind hoch im Kurs. L7 sind eine der ersten Gruppen, die in dem Hamburger Club spielen.

Damals sind sie gerade mit ihren ersten beiden Alben auf Tour. Ihre zweite Platte „Smell The Magic“ macht sie über die Grunge-Szene von Los Angeles hinaus bekannt und so landen sie auch in Clubs in Europa.

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Alle Takeover-Folgen mit Molotow-Chef Andi Schmidt

Folge 1: The White Stripes – Girl, You Have No Faith in Medicine

Folge 2: The Black Keys – I’ll Be Your Man

Folge 3: IDLES – 1049 GOTHO

Folge 4: The Hives – Bogus Operandi

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