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In vielen Branchen wurden im Laufe der Corona-Krise Stellen gestrichen. Ähnliche Pläne gibt es auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der Schweiz. Journalistenverbände schlagen Alarm und fürchten einen Qualitätsverlust. Thomas Wagner im Gespräch mit Isabelle Klein www.deutschlandfunk.de, @mediasres Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zu…
 
Eigentlich sollten die Olympischen Spiele in Japan zum Sport-Großereignis des Jahres werden. Japanische Zeitungen und TV-Sender treten seit langem als Partner von "Tokio 2020" auf – mit stets positiver medialer Begleitung. Doch allmählich wird die Berichterstattung kritischer. Von Felix Lill www.deutschlandfunk.de, @mediasres Hören bis: 19.01.2038 …
 
Viele Menschen in der Mitte unserer Gesellschaft kommen selten oder nie mit Erfahrungen von Unterdrückung, Rassismus oder Homophobie in Berührung – und ignorieren diese Themen, meint Marina Weisband. Sie fordert in ihrer Kolumne weniger Nachsicht mit jenen, die wegsehen. Von Marina Weisband www.deutschlandfunk.de, @mediasres Hören bis: 19.01.2038 0…
 
Heftige Wortgefechte sind üblich bei den TV-Duellen im US-Präsidentschaftswahlkampf. Doch so wild wie zwischen Donald Trump und Joe Biden ging es selten zu. Für Moderator Wallace sei die Debatte unheimlich schwierig gewesen, sagte Journalist Erik Kirschbaum im Dlf. Kritik an ihm teilt er nicht. Erik Kirschbaum im Gespräch mit Sebastian Wellendorf w…
 
Günther Jauch, Kai Diekmann oder Alice Schwarzer - es ist sind etliche prominente Namen, die unter einem offenen Brief an den WDR stehen. Die rund 100 Unterzeichner stellen sich darin hinter die Geschichtsformate im WDR Hörfunk - denn die sollen teilweise gestrichen werden. Horst Kläuser im Gespräch mit Brigitte Baetz www.deutschlandfunk.de, @media…
 
Die USA werfen Wikileaks-Gründer Julian Assange Spionage in vielen Fällen vor – und wollen ihm den Prozess machen. Im Gefängnis in London gehe es Assange zunehmend schlecht, so Christian Mihr von Reporter ohne Grenzen im Dlf. Er fordert die sofortige Freilassung. Christian Mihr im Gespräch mit Brigitte Baetz www.deutschlandfunk.de, @mediasres Hören…
 
Donald Trump gegen Joe Biden - im US-Wahlkampf treffen der amtierende Präsident und sein Herausforderer zum ersten Fernsehduell aufeinander. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Debatten schon oft entscheidende Momente lieferten. Manchmal spielten nur Kleinigkeiten eine Rolle. Von Stefan Römermann www.deutschlandfunk.de, @mediasres Hören bis…
 
Umgangssprachliche Formulierungen und eine saloppe Sprache finden sich inzwischen in vielen Nachrichtensendungen. Kritiker bemängeln, dass dabei Informationen und Meinungsäußerungen vermischt würden - und dass sich eine Nähe von Populismus und medialer Zuspitzung zeigten. Von Michael Meyer www.deutschlandfunk.de, @mediasres Hören bis: 19.01.2038 04…
 
Im kommenden Jahr soll Christine Strobl Programmdirektorin der ARD werden. Kritiker sehen jedoch Interessenkonflikte im neuen Amt. Denn Strobl ist nicht nur CDU-Mitglied, sondern auch Tochter von Wolfgang Schäuble und mit dem Innenminister von Baden-Württemberg verheiratet. Von Daniel Bouhs www.deutschlandfunk.de, @mediasres Hören bis: 19.01.2038 0…
 
Enthüllungen der "New York Times" über seine Steuerzahlungen setzen US-Präsident Trump derzeit unter Druck. Doch grundsätzlich sei es für Medien in den USA "billiger, zu hetzen", als durch investigative Recherche aufzudecken, sagte der Journalist Stephan Lamby im Deutschlandfunk. Stephan Lamby im Gespräch mit Michael Borgers www.deutschlandfunk.de,…
 
Große deutsche Autokonzerne würden nicht bei ihnen Werbung schalten - das beklagen regierungskritische und unabhängige Medien in Ungarn. Und wie bewerten die Unternehmen selbst die Situation? Auf Nachfragen des Deutschlandfunks gibt es keine oder ausweichende Antworten. Von Stephan Ozsváth www.deutschlandfunk.de, @mediasres Hören bis: 19.01.2038 04…
 
Sensationelle Überschriften, skandalisierende Tweets, Bilder von Prominenten: Um Menschen zu erreichen, versprechen Medien oft mehr, als ihre Inhalte halten. Mit diesem sogenannten Clickbaiting befasst sich nun auch der Bundesgerichtshof. Und auch für die Forschung ist das Thema interessant. Mario Haim im Gespräch mit Annika Schneider / Text: Micha…
 
Roland Tichy will den Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung abgeben. Der Publizist war in die Kritik geraten, weil einer seiner Autoren in seinem Magazin „Tichys Einblick“ eine Politikerin beleidigt hatte. Das Problem ist aber nicht die Stiftung, sondern Tichys Arbeit als Journalist, kommentiert Stefan Fries. Von Stefan Fries www.deutschlandfunk.de, @…
 
Große Fernseh-Shows werden im Öffentlich-Rechtlichen meist von Männern moderiert - und vorerst bleibt das auch so, stellt Arno Orzessek in seiner Kolumne fest. Denn mit Thomas Gottschalk will die ARD bald auf TV-Zeitreise gehen. Doch könnte eine andere Personalie die weibliche Wende einläuten? Von Arno Orzessek www.deutschlandfunk.de, @mediasres Hö…
 
Als Andrés Manuel López Obrador mexikanischer Präsident wurde, versprach er mehr Sicherheit. Doch für Journalistinnen und Journalisten ist Mexiko eines der gefährlichsten Länder weltweit geblieben. 650 Intellektuelle, Künstler und Journalisten werfen López Obrador nun sogar vor, selbst Hass zu schüren. Von Anne Demmer www.deutschlandfunk.de, @media…
 
Die EU hat der systematischen Desinformation und anderen Formen der Einflussnahme aus dem Ausland schon länger den Kampf angesagt. Ein Sonderausschuss soll das Thema künftig öffentlich sichtbarer machen – und am Ende helfen, die Probleme auch zu lösen. Von Bettina Klein www.deutschlandfunk.de, @mediasres Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zu…
 
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