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Kann man auf Queersein reduziert werden? Mit Wilhelmine.

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Musikerin Wilhelmine hatte nie vor, mit ihrer Kunst eine Art Queer Icon zu sein. Im Podcast mit Robin Solf sagt sie: „Ich habe nicht damit gerechnet, dass es nach dem Release von "Meine Liebe" in jedem Interview darum geht, dass ich queer bin!“ Die Sängerin hat durch den Release ihres Songs "Meine Liebe", öffentlich erklärt, dass sie auf Frauen steht. Aber davon mal schnell abgesehen:

Wilhelmine selbst rückt andere Dinge während Interviews in den Vordergrund, z. B. dass es für FLINTA* und weiblich gelesene Personen immer noch zu wenig Raum gibt. Und sie berichtet von ihrer diesjährigen Tour und dem Albumprozess. Sie sagt: „Auf dem Weg (Albumprozess) war es sehr sehr oft sehr frustrierend, ich war zwischendurch mit meinem Gitarristen zu zweit in dem Team und niemand hat daran geglaubt das aus diesem Team oder dieser Musik etwas wird.“ Das Debütalbum von Wilhelmine heißt „Wind“ und ist veröffentlicht. Hier findet Ihr sie Wilhelmine (@wilhelminesmusik) auf Instagram.

Sputnik Pride erreicht Ihr unter pride@mdr.de und Robin Solf ist hier auf Instagram zu finden: Robin Solf (@robinsolf)

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Wilhelmine selbst rückt andere Dinge während Interviews in den Vordergrund, z. B. dass es für FLINTA* und weiblich gelesene Personen immer noch zu wenig Raum gibt. Und sie berichtet von ihrer diesjährigen Tour und dem Albumprozess. Sie sagt: „Auf dem Weg (Albumprozess) war es sehr sehr oft sehr frustrierend, ich war zwischendurch mit meinem Gitarristen zu zweit in dem Team und niemand hat daran geglaubt das aus diesem Team oder dieser Musik etwas wird.“ Das Debütalbum von Wilhelmine heißt „Wind“ und ist veröffentlicht. Hier findet Ihr sie Wilhelmine (@wilhelminesmusik) auf Instagram.

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