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Popfilter – Der Song des Tages | Fontaines D.C. – Starburster

9:42
 
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Starburster bleibt kleben

Wenn ihr mal in England wart und eine Schwäche für Süßigkeiten habt, dürftet ihr an ihnen kaum vorbei gekommen sein: Starburst. Kleine Kaubonbons, die man in England an jeder Ecke finden kann. Deren Optik nutzen Fontaines D.C., um ihre neue Single „Starburster“ zu promoten. Mit der Süße der Bonbons hat der Song aber kaum etwas gemein. Die Single bringt Post-Punk und Hip-Hop zusammen und klingt dementsprechend hart.

Die Idee für den Track kommt Sänger Grian Chatten nach einer Panikattacke. Alles nicht wirklich Zucker. Aber: der Song ist ein ziemlicher Ohrwurm und teilt so gesehen doch noch was mit den Kaubonbons. „Starburster“ klebt im Ohr, wie Starburst an den Zähnen.

Fontaines D.C. viertes Album macht alles neu

Mit „Starburster“ kommt auch die Ankündigung ihres vierten Albums „Romance“. Auch romance findet sich in der Vorab-Single nicht wirklich wieder, aber trotzdem ist jetzt schon klar, dass einen vieles Neues erwartet. Nicht nur haben neue Sounds ihren Einzug in die Platte gefunden (die Band nennt u.a. Mos Def, Shygirl und The Prodigy als Einflüsse), sondern auch gleich die Rahmenbedingung geändert.

Zum Ersten mal erscheint ein Album von ihnen nicht bei Partisan Records, sondern bei XL Recordings. Und produziert wird „Romance“ nicht wie seine Vorgänger von Dan Carey (u.a. The Kills, Carolina Polachek, Black Midi), sondern von James Ford (u.a. Arctic Monkeys, Blur, The Last Dinner Party).

Im Popfilter hört ihr heute die neue Single von Fontaines D.C.. Außerdem ordnen wir die neue Platte nochmal in ihre Historie ein.

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Die Idee für den Track kommt Sänger Grian Chatten nach einer Panikattacke. Alles nicht wirklich Zucker. Aber: der Song ist ein ziemlicher Ohrwurm und teilt so gesehen doch noch was mit den Kaubonbons. „Starburster“ klebt im Ohr, wie Starburst an den Zähnen.

Fontaines D.C. viertes Album macht alles neu

Mit „Starburster“ kommt auch die Ankündigung ihres vierten Albums „Romance“. Auch romance findet sich in der Vorab-Single nicht wirklich wieder, aber trotzdem ist jetzt schon klar, dass einen vieles Neues erwartet. Nicht nur haben neue Sounds ihren Einzug in die Platte gefunden (die Band nennt u.a. Mos Def, Shygirl und The Prodigy als Einflüsse), sondern auch gleich die Rahmenbedingung geändert.

Zum Ersten mal erscheint ein Album von ihnen nicht bei Partisan Records, sondern bei XL Recordings. Und produziert wird „Romance“ nicht wie seine Vorgänger von Dan Carey (u.a. The Kills, Carolina Polachek, Black Midi), sondern von James Ford (u.a. Arctic Monkeys, Blur, The Last Dinner Party).

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