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Norman vom Vernünftig LEBEN Podcast hilft dir, Ängste, Selbstzweifel und Liebeskummer zu überwinden. Erfahre, wie du mehr Gelassenheit, Liebe und Sinn im Leben finden kannst. Nachdem Norman zwei Studiengänge als Jahrgangsbester und trotz Stipendium abgebrochen hat, hat er erkannt, worauf es wirklich im Leben ankommt. Seither hat er sich intensiv mit den Themen Loslassen, Selbstfindung und Partnerschaft auseinandergesetzt und hilft auch anderen Menschen, ein rundum vernünftiges Leben zu führe ...
 
Freie Meinung, kluge Gedanken: "Essay und Diskurs" präsentiert zu Fragen der Gesellschaft, die aktuell diskutiert werden, ein eigenes Radioformat. Die Sendung eröffnet neue Blickwinkel auf kulturelle Themen und intellektuelle Diskurse, hinterfragt aber auch den öffentlichen Diskurs und konterkariert ihn möglicherweise - mal als Radiotext, mal als Gespräch.
 
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Soziale Ungleichheit verschärft sich, doch der Widerstand dagegen ist so schwach wie nie. Die Politik habe das Thema ignoriert, kritisieren der Soziologe Klaus Dörre und Kulturanthropolog*in Francis Seeck: Höchste Zeit, wieder über Klasse zu reden. Francis Seeck und Klaus Dörre im Gespräch mit Stephanie Rohde www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und …
 
Die Pandemie hat der Erkenntnis einen Schub gegeben, dass kleinere Reformen nicht ausreichen werden, um die Krisen des Jahrhunderts zu bewältigen. Vor allem die Klimakrise drängt. Um sie zu meistern, braucht es eine stärkere Position der Wissenschaft gegenüber der Politik und den Enthusiasmus der Bürger. Von Mathias Greffrath www.deutschlandfunk.de…
 
Im Rahmen der Umweltringvorlesung Bildung neu denken – Wege in eine zeitgemäße Umweltbildung sind wir von der Umweltinitiative der TU Dresden (tuuwi) eingeladen worden. Wir diskutierten online das Thema "Zeitgemäße (Umwelt-)bildung".Von Herr Breitenbach & Doktor Köbel
 
Fakt und Fiktion, Schein oder Sein: In den labyrinthischen Erzählungen von Jorge Luis Borges gibt es keine sichere Erkenntnis. Der Romanist Gerhard Poppenberg versteht ihn gerade in Zeiten von Fake News als Vordenker einer neuen Aufklärung. Gerhard Poppenberg im Gespräch mit Wolfram Eilenberger www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören bi…
 
Ob Klimakrise oder Globalisierung: Die Corona-Pandemie hat gleich mehrere Problemfelder offenbart. Kleinere Reformen reichen nicht aus, um sie zu bewältigen. Neue, zukunftsträchtige Modelle müssen her. So bedarf etwa der bröckelnde Nationalstaat einer grundlegenden Neuordnung. Von Mathias Geffrath www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis…
 
Die Generation der Kriegskinder hat ihre Erinnerungen an den Nationalsozialismus oft beschwiegen. Der Philosoph Jürgen Wiebicke beschreibt, wie seine Mutter kurz vor ihrem Tod die heilsame Wirkung des Sprechens entdeckt. Und was wir heute davon lernen können. Jürgen Wiebicke im Gespräch mit Catherine Newmark www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und S…
 
Diesmal diskutieren wir im Soziopod das Buch "Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit" von den beiden Soziologen Peter Berger und Thomas Luckmann. Es gilt als Wegbereiter der folgenden Systemtheorien. Wir sprechen u. a. über das soziale Ein- und Ausatmen einer Gesellschaft und wie wirkmächtig dabei unsere Sprache, aber auch alle anderen…
 
Leere Stadien, Kino- und Theatersäle: Das gemeinsame Erleben von Kultur und Sport vermissen viele in der Pandemie besonders schmerzlich. Der Literaturwissenschaftler Hans Ulrich Gumbrecht verfolgt diesen Quell der Intensität bis in die Antike zurück. Hans Ulrich Gumbrecht im Gespräch mit Wolfram Eilenberger www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und St…
 
Zu Beginn der Corona-Pandemie war das Bild vieler maskierter Menschen auf der Straße noch fremd. Mittlerweile ist es uns vertraut und hat vieles verändert. Die Maske verbindet die Menschen, weil sie sich gegenseitig schützen. Gleichzeitig birgt sie Gefahren, kann zu Denunziationen und Ausgrenzung führen. Von Marleen Stoessel www.deutschlandfunk.de,…
 
Es gibt Krankheiten, die in ihrer Geschichte einen Schuldspruch bedeuteten: Syphilis galt lange als Strafe für ein lasterhaftes Leben. Die moderne Medizin entkoppelte beide Begriffe, konnte aber diese Verknüpfung nie ganz ausrotten. Lassen also gewisse Krankheiten den Menschen nicht doch als schuldig zurück? Von Martin Zeyn www.deutschlandfunk.de, …
 
Viele Umweltaktivisten beziehen sich gern auf Rousseau und dessen Zurück-zur-Natur-Philosophie. Doch damit lässt sich der Kampf gegen Klimawandel nicht gewinnen, meint Birgit Recki. Sie setzt dagegen auf Kant - und ein anderes Verständnis von Technik. Birgit Recki im Gespräch mit Christian Möller www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören …
 
Der Patient als Verwaltungsobjekt, Zahlungsmedium, Konkurrenzmasse, Kostenfaktor, statistische Größe: Die Pandemie macht sichtbar, was zwischen Politik und Krankheit geschieht, deutet auf Fehler und Versäumnisse hin. Zeit für einen neuen Eid des Hippokrates - für die gesamte Gesellschaft. Von Markus Metz und Georg Seeßlen www.deutschlandfunk.de, Es…
 
Ob Klima oder Corona: Unwissen gefährdet die Demokratie – so heißt es. Der Soziologe Alexander Bogner sieht die größere Gefahr in der Macht wissenschaftlicher Expertise. Denn die überlagere den Streit um Interessen und Werte. Alexander Bogner im Gespräch mit Stephanie Rohde www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören bis: 19.01.2038 04:14 D…
 
Jeder Bereich der Gesellschaft sei aufgerufen, auf die eigenen Ökobilanzen zu gucken, sagte der Künstler Tino Sehgal im Dlf. Museen sollten einen Dienst an der Gesellschaft tun: "Wenn sie aber da mit ihrer Klimaanlage das Gegenteil tun, dann geraten sie in ein Glaubwürdigkeitsproblem." Tino Sehgal im Gespräch mit Pascal Fischer www.deutschlandfunk.…
 
Mit ihrem Projekt "Tropic ice" will die Fotografin Barbara Dombrowski vor dem Klimawandel warnen. Dafür flog sie klimaschädlich kreuz und quer durch die Welt. "Das ist desaströs, aber ich habe das bewusst gemacht", sagte sie im Dlf. Barbara Dombrowski im Gespräch mit Pascal Fischer www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkter Li…
 
Der Liberalismus steckt derzeit in der Krise. Der Soziologe Andreas Reckwitz interpretiert dies als Zeitenwende, in der sich ein neues politisches Paradigma herausbilden könnte. Andreas Reckwitz im Gespräch mit Wolfgang Schiller www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkter Link zur Audiodatei…
 
Mit imperialer Arroganz trage der Westen seine Werte in die Welt, kritisiert der indische Publizist Pankaj Mishra: Die Rede von Demokratie und Menschenrechten verschleiere das Erbe kolonialer Ausbeutung – mit gravierenden Folgen bis heute. Moderation: Catherine Newmark www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkt…
 
Homo sapiens hat die Hand durch das Werkzeug verstärkt, das Werkzeug zur Maschine entwickelt, seine Sinne durch Sensoren erweitert; zunehmend überlässt er nun die geistige Arbeit den Computeralgorithmen, die bereits die organisierenden, kreativen, musischen Tätigkeiten übernehmen. Von Mathias Greffrath www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Höre…
 
Homo sapiens ist der Primat, der Werkzeuge herstellen kann, vom Faustkeil und Pflug über Windmühle und Dampfmaschine bis zu den Computersystemen, die die geistige Arbeit automatisiert und die Fantasieproduktion standardisiert haben. Und wie es scheint, ist der neuerliche Automatisierungsschub erst am Anfang. Von Mathias Greffrath www.deutschlandfun…
 
Dass er alle Probleme der Philosophie „endgültig gelöst“ hat, wie er einmal in jungen Jahren beanspruchte, darf man bezweifeln. Trotzdem bleibt Ludwig Wittgenstein einer der wichtigsten Denker des 20. Jahrhunderts. Am 29. April 1951 ist er in Cambridge gestorben. Wilhelm Vossenkuhl im Gespräch mit Wolfram Eilenberger www.deutschlandfunkkultur.de, S…
 
Eine Gleichbehandlung von Religionen und Weltanschauungen gebe es in Deutschland nicht, sagte der Philosoph Ralf Schöppner im Dlf. Schulen oder Kitas für nichtreligiöse Kinder suche man beispielsweise vergeblich. Humanistische Verbände müssten in der Bundesrepublik mehr Anerkennung bekommen. Ralf Schöppner im Gespräch mit Pascal Fischer www.deutsch…
 
Der Konstruktivismus betont die sprachliche Gestaltung unserer sozialen Wirklichkeit – auch der Geschlechterrollen. Der Philosoph Christoph Türcke sieht darin einen gefährlichen "Machbarkeitswahn". Die Politologin Antje Schrupp widerspricht. Christoph Türcke und Antje Schrupp im Gespräch mit Stephanie Rohde www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und St…
 
Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in vielen Bereichen vorangetrieben. Doch für die Demokratie könne das Fehlen von körperlicher Nähe auch problematisch werden, sagte der Soziologe Rainald Manthe im Dlf. Meinungsbildung brauche unbeschwerte Begegnung – im Café, der Kneipe, auf dem Sportplatz. Rainald Manthe im Gespräch mit Pascal Fischer w…
 
Verantwortung übernehmen heißt nicht schuld sein! Erfahre, warum "keine Wahl haben" eine Ausrede ist + ein unterschätzter Tipp, um die Oberhand zu gewinnen ...Link zum Text:https://www.vernuenftig-leben.de/verantwortung-uebernehmen/Beitrag zur Opferrolle:https://www.vernuenftig-leben.de/opferrolle/Kostenloses Ebook "Weisheiten des Flusses":https://…
 
Homeschooling, mobiles Arbeiten und Freundetreffen via Zoom - die Pandemie hat digitalen Medien zu einem Aufschwung verholfen. Covid-19 trieb die letzten Technikskeptiker in die Ecke. Es hätte nicht besser laufen können - oder nicht? Von Roberto Simanowski www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkter Link zur Audiodatei…
 
Der Begriff „struktureller Rassismus“ sei diffus und lenke von den Ursachen für Diskriminierung ab, kritisiert der Philosoph Philipp Hübl. Sein Kollege Daniel James verteidigt den Begriff: Er mache manche Formen von Ungerechtigkeit erst sichtbar. Philipp Hübl und Daniel James im Gespräch mit Simone Miller www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Stre…
 
Kein Mensch hat je verstanden, was Krieg wirklich ist. Aber fast jeder hat Meinungen, Modelle, Erklärungen, Diskurse, Bilder, Narrative vom Krieg und sogar Erfahrungen damit. Unsere Vorstellungen sind dabei stark geprägt von Filmen und Fotos – und damit auch von Propaganda und Zeitgeist. Von Markus Metz und Georg Seeßlen www.deutschlandfunk.de, Ess…
 
Die Musik schaffe es, "die Zeit stillstehen zu lassen". Scheinbar sind die beiden – die Musik und der Trost – Geschwister im Geiste. Sollte, wer Trost finden will, ihn bei der Musik suchen? Ein passionierter Essay, dessen Motto heißen müsste: von der Musik lernen heißt trösten lernen. Von Jean-Pierre Wils www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs H…
 
Viele kennen von der chinesischen Denktradition kaum mehr als diesen einen Namen: Konfuzius. Woran liegt das? Und wie lässt es sich ändern? Mit Übersetzungen allein ist es nicht getan, meint der Sinologe Hans van Ess. Hans van Ess im Gespräch mit Catherine Newmark www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Li…
 
Sexroboter sollen uns dank emotionaler Intelligenz noch näher kommen. Das werfe ethische Fragen auf, sagt die Philosophin Catrin Misselhorn. Das Ausmaß, in dem diese und andere Maschinen Gefühle ausforschen und beeinflussen, sei bedenklich. Catrin Misselhorn im Gespräch mit Stephanie Rohde www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören bis: 19…
 
Geld, Macht und Einfluss konzentrieren sich immer stärker in den Händen weniger Internet- und Finanzkonzerne: Sie gefährdeten die Demokratie, warnt der Publizist Joseph Vogl, indem sie aus Feindseligkeiten systematisch Kapital schlagen. Moderation: Simone Miller www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link…
 
Wenn die Sphären Kunst und Wissenschaft aufeinanderprallen, beginnen dramaturgische Abenteuer, große Erzählungen und lyrische Experimente. Der Lyriker Jan Wagner macht einen essayistischen Parforceritt durch die Literaturgeschichte und schaut auf folgenreiche Begegnungen der Kultur mit den Naturwissenschaften. Von Jan Wagner www.deutschlandfunk.de,…
 
Dass Hass den gesellschaftlichen Zusammenhalt bedroht, ist klar. Aber auch die Verachtung hat ein Gewaltpotenzial, sagt die Philosophin Hilge Landweer: Denn ihre Gleichgültigkeit könne letztlich in Entmenschlichung münden und rufe Hass hervor. Moderation: Catherine Newmark www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Di…
 
Bücher haben Zeit. Sie können vergessen und wiederentdeckt werden, und weder sie noch die Menschen, die sie lesen, verlieren dadurch unbedingt etwas. Oft gewinnen sie sogar. Ein Versuch über die gewinnbringende Sperrigkeit und Bescheidenheit eines altmodischen Mediums. Von Florian Felix Weyh www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. D…
 
Bei "Neoliberalismus" denken wir meist an entfesselte Märkte. Der politische Theoretiker Thomas Biebricher zeigt in seinem neuen Buch, dass neoliberale Ansätze nicht nur wirtschaftliche Fragen berühren, sondern zutiefst politisch sind. Thomas Biebricher im Gespräch mit Simone Miller www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören bis: 19.01.203…
 
Machtmissbrauch in Kirche, Politik oder Kultur zu melden, führt meist nicht direkt zur Abhilfe. Dennoch lohnt sich der Aufwand - denn wer gegen Missstände ankämpft, trägt zu einem liberalen Klima bei. Die Vernunft spielt dabei eine wichtige Rolle. Von Petra Morsbach www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hören bis: .. Direkter Link zur Audiodate…
 
Gerecht ist eine Gesellschaft, wenn sie auch den Schwächsten ein würdiges Leben ermöglicht. Für diesen Grundsatz steht der politische Philosoph John Rawls. Zu seinem 100. Geburtstag erinnert Otfried Höffe an den einflussreichen Denker. Otfried Höffe im Gespräch mit Catherine Newmark www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören bis: 19.01.203…
 
Im Anthropozän ist der Mensch zum bestimmenden Faktor unserer Erde geworden. Gleichzeitig erleben wir uns als ohnmächtig, in systemischen Zwängen gefangen und einem Virus wie Covid-19 hilflos ausgeliefert. Wie mit dieser Gleichzeitigkeit von Macht und Ohnmacht umgehen? Sisyphos könnte helfen. Von Friedrich von Borries www.deutschlandfunk.de, Essay …
 
Moralische Kritik endet leicht im Streit. Schnell heiße es, wer „moralisiere“, wolle bloß selbst besser dastehen, beobachtet der Philosoph Christian Seidel. Um andere zum guten Handeln zu bewegen, brauche es deshalb weit mehr als klare Prinzipien. Christian Seidel im Gespräch mit Stephanie Rohde www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören b…
 
Im Zuge von Globalisierung, weltanschaulichen Kulturkämpfen und verzweifelten Marketingstrategien erleben Begriffe wie Macht, Würde, Ehre, Respekt derzeit eine Renaissance. Auf diese altehrwürdigen Werte beruft man sich in Philosophie, Politik, Wirtschaft und Popkultur und meint doch Verschiedenes. Von Jörg Scheller www.deutschlandfunk.de, Essay un…
 
"Polizei, Gefängnisse, Flüchtlingslager – abschaffen!", eine zentrale Forderung der Black-Lives-Matter-Bewegung, die nicht nur in den USA diskutiert und mancherorts sogar umgesetzt wird. Was steckt dahinter? Und kann das funktionieren? Daniel Loick und Vanessa E. Thompson im Gespräch mit Simone Miller www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit H…
 
So divers und kontrovers eine Gesellschaft sein mag, muss sie doch, um überhaupt streiten zu können, eines teilen: Einen Konsens darüber, was als wirklich anerkannt wird und was nicht, schreibt Eva Horn in einem Essay der "Berliner Zeitung". Für den Deutschlandfunk hat sie ihn weitergedacht. Von Eva Horn www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs Hö…
 
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