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Als evangelischer Klinikpfarrer (2015-Sept.2020) gehe ich in meinen Bereichen von Zimmer zu Zimmer, besuche Patienten (alle jene, die hier ein Bett auf Zeit haben ;) und schenke ihnen Zeit und biete ihnen ein Gespräch zu IHREM Thema an. Damit wir alles richtig machen: www.stefanhund.com/impressum www.stefanhund.com/Datenschutz 2017 beobachtete ich, dass diejenigen, mit denen ich lange und intensive Gespräche hatte, meistens auch einen Podcast hörten. Ich lernte dieses Handwerk und startete d ...
 
Sarah Kuttner und Stefan Niggemeier lieben es, Fernsehen zu gucken, und noch mehr lieben sie es, übers Fernsehen zu reden. Sie regen sich auf über das Ärgerliche, sie begeistern sich für das Gelungene, und sie streiten sich, was das eine und was das andere ist. Sie haben keine Angst vor dem, was man "Trash" nennt, lassen sich gerne auf Neues ein und schwelgen in Erinnerungen an das Alte.Für „Das kleine Fernsehballett“ schlüpfen die beiden in ihre Schläppchen und drehen Pirouetten um alle Art ...
 
Der PR Report Podcast, das bedeutet: die Macherinnen und Macher der Kommunikationsbranche im Gespräch. Über Karriere und Beruf, über Handwerk und Strategien, über Trends und Herausforderungen. Denn wir leben in Zeiten, in denen es in der Kommunikation vielleicht so wichtig ist wie nie zuvor, von anderen zu lernen, sich inspirieren zu lassen und Wissen zu teilen: Was braucht es, um heute und in Zukunft erfolgreich zu sein? Wie verändern sich der Beruf, wie die Branche, wie die Anforderungen a ...
 
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Der zwölfjährige Rafa lebt in einem Heim im portugiesischen Porto. In der Bauruine eines Parkhauses trifft er auf die AIDS-kranke Transsexuelle Gi, die sich dort ein prekäres Zuhause geschaffen hat. Afonso Reis Cabral erzählt, wie die zwei verlorenen Seelen sich langsam anfreunden - und wie es gerade deshalb zur Katastrophe kommt.Rezension von Eva …
 
Der Sozialanthropologe James Suzman spannt in seinem Buch "Sie nannten es Arbeit. Eine andere Geschichte der Menschheit" einen weiten Bogen von frühesten menschlichen Gemeinschaften bis zu unserer Gegenwart. Ihn interessiert, welche Bedeutung Arbeit für Menschen zu unterschiedlichen Zeiten hatte, und er geht den Gründen für unsere modere Arbeitswut…
 
In seinem neuen Roman erzählt Mia Couto von einer Liebesgeschichte im Mozambik der 1890er Jahre. "Asche und Sand" ist nach "Imani" der zweite Teil einer eindrucksvollen Romantrilogie über die Geschichte seines Heimatlandes. Darin stellt Couto das gesamte Elend dar, das die portugiesische Kolonisation für Mosambik bedeutete.Rezension von Eva Karnofs…
 
Gegen den Hass geschrieben - in Tatiana Țȋbuleacs Debütroman befreien sich ein wütender Sohn und seine totkranke Mutter aus den Fesseln einer traumatischen Vergangenheit.Rezension von Wolfgang Schneider.Aus dem Rumänischen von Ernest WichnerSchöffling Verlag, 190 Seiten, 22 EuroISBN 978-3-89561-233-6…
 
In der Biographie "Hauskonzert" lernen Leserinnen und Leser den Pianisten Igor Levit nicht nur als Künstler, sondern auch als politisch engagierten Menschen und Bürger kennen. Es geht um berufliche und persönliche Krisen, die Höhen und Tiefen der musikalischen Karriere und auch um die Selbstzweifel und Überzeugungen des Ausnahmetalents.Rezension vo…
 
Sylvain Tesson verficht eine Haltung gegenüber der Natur, die gängigen Sichtweisen strikt zuwiderläuft: Das stille Beobachten, das Auf-der-Lauer-Liegen erklärt er zum "Gegengift für die Epilepsie" der Gegenwart. Zehn Tage lang beobachtete der französische Reiseschriftsteller Tesson im tibetischen Hochgebirge den selten gewordenen Schneeleoparden - …
 
Von der Ermordung des haitianischen Präsident Jovenel Moïse im Juli dieses Jahres weiß Yanick Lahens' neuer Roman noch nicht. Doch auch "Sanfte Debakel" erzählt von der Hauptstadt Port-au-Prince, in der Gewalt, Elend und Korruption regieren. in spannender und zugleich poetischer Roman, der von politischen Härten und auch von echter Freundschaft erz…
 
Inzidenz, R-Wert, Intensivbettenbelegung. Tagtäglich wird die Pandemie in den Medien in die aktuellen Zahlen verpackt. Das ist sicher nicht verkehrt, überschattet aber oft die schleichende Veränderung, die die Politik durch die Pandemie im Ganzen erfährt. Der niederländische Europaexperte Luuk van Middelaar versucht in einem neuen Essay das Bewusst…
 
Schlaflosigkeit kann einen schon mal in absurde Winkel katapultieren. Der Autor Tahar Ben Jelloun treibt dies in seinem Roman "Schlaflos" auf die Spitze. Sein Protagonist verschafft sich die ersehnte Nachtruhe, indem er andere in den ewigen Schlaf schickt.Rezension von Frank Rumpel.Aus dem Französischen von Christiane KayserPolar-Verlag, 215 Seiten…
 
Erfolgreicher Feuilletonist stürzt dank feministischer Influencerin ab. Johanna Adorján hat eine herrlich funkelnde Gesellschaftssatire auf alle Debatten unserer Zeit geschrieben: Von Gendern bis Identitätspolitik. Anja Höfer im Gespräch mit der Autorin. | Verlag Kiepenheuer & Witsch, 272 Seiten, 20 Euro | ISBN: ‎ 978-3462001716…
 
Die Journalistin Johanna Adorján legt mit "Ciao" eine dunkel funkelnde Gesellschaftssatire über den Abstieg des sogenannten "alten weißen Mannes" vor und erklärt im Gespräch, warum sie Mitleid mit ihrem Helden hat. Der Dichter und langjährige Hanser-Verleger Michael Krüger schickt mit "Im Wald. Im Holzhaus" wunderbare Gedichte aus der Quarantäne. M…
 
Ein Alterswerk zweifelsohne. Aber eines, das vor Beobachtungs- und Erinnerungslust, Neugier und Assoziationsreichtum nur so strotzt: Michael Krüger legt unter dem Titel „Im Wald, im Holzhaus“ einen neuen Gedichtband vor, entstanden in der Quarantäne des letzten Jahres.Rezension von Ulrich Rüdenauer.GedichteSuhrkamp Verlag, 116 Seiten, 24 EuroISBN: …
 
Wendezeit in Berlin: Eine junge Ärztin, eine rastlose Schauspielerin, ein Schriftsteller in der Sinnkrise und ein DDR-Flüchtling mit kurioser Vergangenheit. In seinem breit angelegten Epos „Für ein Leben“ stellt Ulrich Woelk die Frage nach Macht und Ohnmacht von Sexualität.Rezension von Christoph Schröder. C.H. Beck Verlag, 632 Seiten, 26 EuroISBN:…
 
Ein Kind bekommen? Niemals! Da ist sich die Ich-Erzählerin in Linn Strømsborgs Roman sicher. Doch diese Entscheidung stellt Beziehungen auf die Probe - und gibt ihr das Gefühl, in dieser Gesellschaft noch immer "anders" zu sein. Ein aktueller Roman über die Frage der Mutterschaft, gesellschaftliche Normen und individuelle Entscheidungen. Rezension …
 
Wenn bei uns an die Diskriminierung der Schwarzen oder die Sklaverei erinnert wird, dann ist meist nur von deren Schicksal in den USA die Rede. Das gilt für literarische Darstellungen genauso wie für Filme. Dabei sind die meisten afrikanischen Sklaven gar nicht in die USA verschleppt worden, sondern nach Lateinamerika und in die Karibik.Rezension v…
 
Das Leben im Flüchtlingslager und die Freiheit zu lieben, wen man will, sind die beiden großen Themen des Romans von Sulaiman Addonia. In "Schweigen ist meine Muttersprache" schreibt er feinfühlig über ein Lager im Sudan, wo Geflüchtete aus Eritrea untergekommen sind. Mit beschwingender Phantasie lässt er seine Figuren auch eine selbstbestimmte Sex…
 
Als militärische Anführerin war sie der Schrecken der mächtigen englischen Interventionsarmee, mit 19 Jahren starb sie verachtet auf dem Scheiterhaufen - heute ist Jeanne d' Arc Frankreichs Nationalheldin. Der Freiburger Historiker Gerd Krumeich stellt ihr Leben in den Zusammenhang des kriegerischen 15. Jahrhunderts und zeichnet das Bild einer Frau…
 
Im französischen Zentralmassiv verschwindet eine Frau. Was ist geschehen? Davon erzählt Colin Niel in seinem neuen Roman Noir "Nur die Tiere". Die Ermittlung spielt darin keine große Rolle. Dafür kreist Niel um jene Figuren, die mit dem Fall zu tun haben.Rezension von Frank Rumpel.Aus dem Französischen von Anne ThomasLenos Verlag, 286 Seiten, 22 Eu…
 
Wie sähe die Welt aus, wenn es die Tschechoslowakei nie gegeben hätte und die Slowaken nach dem Ersten Weltkrieg kollektiv nach Tahiti ausgewandert wären? Michal Hvorecky erfindet in seinem Roman „Tahiti Utopia“ eine alternative Geschichte Mitteleuropas in der Inselwelt Polynesiens.Rezension von Clemens Hoffmann.Aus dem Slowakischen von Mirko Kraet…
 
SciFi-Kurzgeschichten aus China – das kann in Deutschland nur die Zeitschrift „Kapsel“. Während im Heyne-Verlag die schwergewichtigen Science-Fiction-Romane von Liu Cixin und anderen bekannten AutorInnen der Volksrepublik erscheinen, setzt die „Kapsel“ auf Wendigkeit. Die junge Berliner Zeitschrift reagiert schnell auf neue Trends, setzt eigene The…
 
Die Mutter des Erzählers ist alt geworden. Sie ist 93 Jahre alt und bettlägerig. Doch noch immer möchte sie, dass der Sohn ihr aus dem Roman „Das Chagrinleder“ von Honoré de Balzac vorliest.In seinem neuen Roman erzählt der Islamwissenschaftler Rachid Benzine von einer marokkanischen Immigrantenfamilie. Am Bett der Mutter sitzend erinnert sich ihr …
 
Die aktuelle Sonderausgabe der SciFi-Zeitschrift "Kapsel" erzählt "Träume" und positive Utopien aus China und Deutschland.In "Tahiti Utopia" lässt der Slowake Michal Hvorecky seine Landsleute ein Neu-Slowakien auf Tahiti errichten.Rachid Benzine erzählt von einer hochbetagten marokkanischen Migrantin, die sich am liebsten Balzac vorlesen lässt.Die …
 
Es spukt in der Bluestone Road in Cincinnati, Ohio. Dort leben im Jahr 1873 die ehemalige Sklavin Sethe und ihre Tochter Denver. Nach und nach stellt sich heraus, dass es Sethes jüngste Tochter ist, die hier spukt, denn ihre Mutter brachte sie auf der Flucht vor Sklavenhändlern in höchster Verzweiflung um.Toni Morrisons Roman „Menschenkind“ erschie…
 
Ben Lerner wurde mit seinen ersten Veröffentlichungen als Wunderkind der amerikanischen Literatur gehandelt. Hierzulande kennt man ihn bislang lediglich als Autor des Romans „Die Topeka-Schule“. Nun ist sein lyrisches Frühwerk in einem umfangreichen Band mit dem Titel „No Art“ zu entdecken.Rezension von Ulrich Rüdenauer.Ben Lerner - No Art. Poems. …
 
Mit Lyrik hinein in die Landschaft! Und zwar mit den Gedichten der Annette von Droste-Hülshoff. Nach mehrjähriger Planung wurde jetzt der Droste-Lyrikweg im münsterländischen Havixbeck eröffnet. Er verbindet die Burg Hülshoff, wo die Droste 1797 geboren wurde, mit dem 7km entfernt liegenden Rüschhaus, wo sie als Erwachsene lebte. Den Weg zwischen d…
 
Zum 150. Geburtstag von Marcel Proust legt der renommierte Holocaust-Historiker Saul Friedländer sein höchstpersönliches "Close Reading" von dessen Hauptwerk vor: Auf der Suche nach den Widersprüchen in "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" lautet die Devise des Bandes, der eine Fülle interessanter Beobachtungen bietet.Rezension von Wolfgang Sch…
 
Die libanesische Schriftstellerin Etel Adnan, Jahrgang 1925, liefert mit ihrem jüngsten und bereits preisgekrönten Gedichtband "Zeit" eine so poetische wie philosophische Meditation über die Rolle der Erinnerung und die Kategorie der Zeit für das menschliche Bewusstsein.Rezension von Claudia Kramatschek.Aus dem Englischen von Klaudia RuschkowskiEdi…
 
Junge Männer in einem Sanatorium auf Mallorca in den 1940er Jahren, tuberkulosekrank und traumatisiert vom spanischen Bürgerkrieg. Davon handelt der Roman "Das Meer" des Katalanen Blai Bonet, der jetzt, mehr als sechzig Jahre nach seinem Erscheinen, ins Deutsche übersetzt worden ist.Rezension von Victoria Eglau.Aus dem Katalanischen von Frank Hense…
 
Hermann Parzinger analysiert in seinem neuen Buch "Verdammt und vernichtet" die Motive für Kulturzerstörungen, die über Zeiten, Kulturen und Kontinente hinweg einem ähnlichen Muster folgen und mit einer gewaltsamen Vermögensumverteilung und schweren Menschenrechtsverletzungen einhergehen.Rezension von Andrea Gnam.C. H. Beck Verlag, 368 Seiten, 29,9…
 
Die Künstlerin Gisèle d'Ailly hat während der Nazi-Besetzung der Niederlande Juden und verfolgte Dichter in ihrer Wohnung in Amsterdam versteckt. In "Das Jahrhundert der Gisèle" erzählt Annet Mooij ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte, die eng mit umstrittenen Anhängern des Lyrikers Stefan Georges verbunden ist.Rezension von Eva Karnofsky.Aus dem…
 
Wie sollte eine moderne Sexualstrafgesetzgebung aussehen? Und warum wird sie immer wieder verändert? Diesen Fragen geht Thomas Fischer nach, bis 2017 Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe. | Rezension von Barbara Dobrick | Droemer Verlag; 374 Seiten, 22 Euro | ISBN 978-3-426-27843-7
 
Omer Bartovs historische Nahaufnahme der Stadt Buczacz in der heutigen Ukraine ist eine eindrucksvolle Studie über die ehemals multiethnische, osteuropäische Grenzregion und ein wichtiger Beitrag zur Holocaustforschung.Rezension von Conrad Lay.Aus dem amerikanischen Englisch von Anselm Bühling.Suhrkamp Verlag, Jüdischer Verlag, 486 Seiten, 28 EuroI…
 
Kalifornien in Zeiten des Goldrausches: Im Gegensatz zu anderen Kolonisten sucht der gebürtige Schwede Håkan kein Gold, sondern seinen Bruder. Auf seinem Weg begegnen ihm Gier, Missgunst und Gewalt. Mit "In der Ferne" hat Hernan Diaz einen beeindruckenden philosophischen Abenteuerroman auf den Spuren von Herman Melville geschrieben.Rezension von Ti…
 
Auch Menschen sind Tiere, lautet die provokante, aber philosophisch untermauerte These von Christine M. Korsgaard. Die Harvard-Professorin für Philosophie leitet daraus ein engagiertes Plädoyer gegen Massentierhaltung und Tierversuche ab.Rezension von Eva Karnofsky.Aus dem Englischen von Stefan LorenzerC.H. Beck Verlag, 346 Seiten, 29,95 EuroISBN 9…
 
Die chinesische Kultur ist uns fremd. Auch wegen der unüberschaubar vielen Schriftzeichen, von denen wir nicht wissen, wie ein Mensch sich darin zurechtfinden kann. Vor 40 Jahren hat der Avantgarde-Dichter Schuldt kleine Erzählungen zu einigen dieser Schriftzeichen geschrieben. Jetzt werden sie neu aufgelegt – und haben die Übersetzerin und Sinolog…
 
In seinem schmalen und ergreifenden neuen Buch erzählt der Schriftsteller und Übersetzer Georges-Arthur Goldschmidt die Lebensgeschichte seines älteren Bruders. Es ist ein Leben als permanente Identitätssuche.Rezension von Christoph Schröder.Wallstein Verlag, 20 Euro, 111 SeitenISBN 978-3-8353-5061-8…
 
Marcel Prousts Geburtstag jährt sich am 10. Juli zum 150. Mal. Er hat einen der längsten Romane der Welt geschrieben: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit hat über 4.000 Seiten. Und trotzdem ist das Buch eines der berühmtesten der Weltliteratur. Vielleicht weil er sich erfolgreich sperrt gegen die Zumutungen der Digitalisierung. Jetzt erscheinen …
 
Für seine weißen Anzüge war die amerikanische Autorenlegende Tom Wolfe berühmter als für seine Schriften. Er konnte sich einfach glänzend in Szene setzen. Seine Romane wurden weltweit Bestseller. Eigentlich aber war Wolfe Journalist – die Grenzüberschreitung vom Reporter zum Geschichtenerfinder ist nicht ohne. Ihr stellt sich die Literaturwissensch…
 
Irgendwie geht es in den meisten Büchern heute um die Freiheit des Schriftstellers, unbekümmert von Fakten Dinge zu erzählen, einfach, weil sie erzählt werden wollen oder müssen. Georges-Arthur Goldschmidt erinnert an seinen Bruder - das Verhältnis war schwierig, und die Nazi-Diktatur tat ihr Übriges dazu, diese Beziehung zu belasten. Außerdem rede…
 
„Die Welt ist voller Gewalt, der wir uns stellen müssen.“ – Ein Schlüsselsatz in Evie Wylds Roman „Die Frauen“ Drei Frauenschicksale, präsentiert mit den Mitteln des Schauerromans, als moderne gothic novel, in der eine gequälte Seele durch die Jahrhunderte spukt. Um Kontakt mit dieser Seele aufzunehmen, greifen die Menschen der Gegenwart zu esoteri…
 
Ein Pole mit französischem Decknamen kellnert 1943 im Frankfurter Parkhotel, taucht in den Alltag des NS-Staates ein und verliebt sich (unglücklich) in eine deutsche Offizierstochter. Bereits 1961 verarbeitete der polnisch-jüdische Autor Leopold Tyrmand seine deutschen Erfahrungen im Roman "Filip". Jetzt ist er auch auf Deutsch erschienen.Rezension…
 
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