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Karlheinz Deschner: Die "Kriminalgeschichte des Christentums"

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Die zehn Bände der "Kriminalgeschichte des Christentums" wurden zu Karlheinz Deschners Lebenswerk: Jahrzehnte der Arbeit - fast 6000 Seiten.


Der Ort Haßfurt beherbergt das bescheidene Haus von Karlheinz Deschner, einem unerschrockenen Kritiker der katholischen Kirche. Seine Holztreppe führt in die Dachkammer, wo er über 2000 Jahre kirchlicher Verbrechen recherchiert und schreibt. Von den Machtkämpfen der frühen Kirche bis zu Mussolini und Hitler deckt er alles auf. Seine Werke, beginnend mit "Abermals krähte der Hahn", offenbaren eine "Dokumentation aller Schandtaten des Christentums".
Trotz seiner umstrittenen Ansichten, der Exkommunikation und finanzieller Schwierigkeiten wird Deschner mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay.
Deschners Schriften sind geprägt von einer tiefen Auseinandersetzung mit Ethik und Moral. Zeitlebens setzt er sich für die Trennung von Kirche und Staat ein und kritisiert vehement den religiösen Einfluss auf politische Entscheidungen.
In diesem Zeitzeichen erzählt Hans Conrad Zander:

  • wie der Schriftsteller zum Schrecken der katholischen Kirche wird,
  • wie viele Stunden Arbeit in seinen Schriften stecken,
  • warum er noch vor der Veröffentlichung seiner Schriften aus einem ganz anderen Grund exkommuniziert wird,
  • wer Fredy ist und welche tragende Rolle er in Deschners Leben spielen sollte,
  • und was Nietzsches Antichrist mit all dem zu tun hat.

Das sind unsere wichtigsten Quellen:

Weiterführende Links:

Welches Thema sollen wir im Zeitzeichen recherchieren? Gibt es Kritik oder Lob?
Gerne her damit: Einfach schreiben an zeitzeichen@wdr.de
Wir freuen uns auch über Bewertungen auf der Podcast-Plattform des Vertrauens!
Das ganze Zeitzeichen-Archiv gibt’s hier.
Die Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Hans Conrad Zander
Redaktion: Matti Hesse
Technik: Jens Buchheister

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Trotz seiner umstrittenen Ansichten, der Exkommunikation und finanzieller Schwierigkeiten wird Deschner mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay.
Deschners Schriften sind geprägt von einer tiefen Auseinandersetzung mit Ethik und Moral. Zeitlebens setzt er sich für die Trennung von Kirche und Staat ein und kritisiert vehement den religiösen Einfluss auf politische Entscheidungen.
In diesem Zeitzeichen erzählt Hans Conrad Zander:

  • wie der Schriftsteller zum Schrecken der katholischen Kirche wird,
  • wie viele Stunden Arbeit in seinen Schriften stecken,
  • warum er noch vor der Veröffentlichung seiner Schriften aus einem ganz anderen Grund exkommuniziert wird,
  • wer Fredy ist und welche tragende Rolle er in Deschners Leben spielen sollte,
  • und was Nietzsches Antichrist mit all dem zu tun hat.

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