Resident Evil Village Test

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Haupttester Dennis am Start Puuhhh, was eine intensive Erfahrung. Capcom hat es geschafft mit Resident Evil Village eine sehr atmosphärische Mischung aus Horror und Action zu erschaffen. Der Duke, das Dorf, das Inventarsystem, Herrenhäuser, hier wurde soweit alles perfekte der damaligen Spiele in einem Spiel zusammengewürfelt und mit einem Hauch “Open World” verbunden. “Open World” deswegen in Anführungszeichen, da wir bis zu einem bestimmten Punkt doch leider vorgegebene Wege durchforsten müssen um Items wie Schlüssel aufzusammeln ehe wir uns durch das gesamte Dorf bewegen können. Während die Story zu Beginn des Spiels sehr stark anfängt, flacht diese über die Stunden zu sehr ab und geht aus dem wunderbaren Horrorspektakel gegen Ende teilweise über in eine zwar kurze aber ernüchternen Ballerorgie. Schade, denn Village hätte es verdient komplett den Ansatz des Horrors bis zum Ende durchziehen zu können! Grafisch und soundtechnisch ist das Spiel (gespielt auf PS5) mit aktiviertem Raytracing eine Augen- und Ohrenweide, hier hätte ich mir allerdings gewünscht, dass mehr Objekte zerstört werden könnten als z.B nur ein paar Teller oder Fenster. Dies wäre aber Meckern auf hohem Niveau, kann man darüber hinwegsehen, da das Spiel auch auf den Last Gen Konsolen erschienen ist. Kurzum hatte ich riesen Spaß im und mit Village, sodass dieser Teil zu einen meiner Lieblings-Resident Evil Teile geworden ist.

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