60 | Reallabor Hamburg mit Denise Blazek (Hochbahn), Andree Hohm (Continental) und Monika Gabler (Süderelbe AG)

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Von Sebastian Hofer entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.

Meine heutigen drei Gäste sind Monika Gabler von der Süderelbe AG, Dr. Andree Hohm von Continental und Denise Blazek von der Hochbahn, genauer gesagt vom Projekt Management Office, welches unter anderem das Reallabor Hamburg koordiniert. Und genau darum geht es heute. Um das Reallabor Hamburg und heute vor allem um die beiden Teilprojekte zum Autonomen Fahren und zu On-Demand Verkehren im ländlichen Raum. Seit April 2020 und bis Ende des Jahres werden in der Hansestadt nämlich diese beiden und weitere acht Projekt von und mit 31 Partner-Organisationen ausprobiert. Alles, um eine Frage zu beantworten: Wie können. digitale Mobilitätslösungen einen Beitrag dazu leisten, kommunale Verkehrssysteme nachhaltiger, sicherer, komfortabler und zuverlässiger zu gestalten. Bezuschusst wird das Ganze mit 21 Millionen Bundesfördermitteln vom Bundesverkehrsminister a.D Andreas Scheuer. Und genau das war einer meiner Fragen an die drei: In einer Zeit der Transformation, in der so gut wie jedes Unternehmen entweder den wirtschaftlichen, den ökologischen oder den wertebasierten Druck spürt, neue Services und Geschäftsmodelle erfinden zu müssen - warum sind da zusätzlich noch öffentliche Gelder als Anreiz nötig? Ich habe gelernt, dass die Gelder natürlich wichtig sind. Viel wichtiger scheint es zu sein, solche geschützten Räume zu bieten, damit Die verschiedensten Akteure z.B. aus der Industrie, von Verkehrsunternehmen und von Kommunen zusammenkommen und sich, man kann fast sagen trauen, etwas Neues zu probieren. Und so ist und war das Reallabor ein Labor auf mehreren Ebenen. Primär natürlich für die Bürger:innen der Metropolregion Hamburg. Denn man kann nie genug Ausprobieren bei dieser Mobilitätswende. Dann aber auch für sämtliche beteiligten Unternehmen um zu lernen, was es heißt, mit jenen zusammenzuarbeiten, die man noch nicht kennt und die einem nicht direkt einfallen würden, wenn es darum geht, neue Projekte zu starten.

Und bei dem Stichwort möchte ich, bevor es losgeht, noch meinen Supporter vorstellen. Und das ist in dieser Folge hvv switch.

Wir stellen immer wieder fest, dass wir Dinge komplizierter machen als sie eigentlich sind. Auf unseren Handys z.B. befinden sich Apps für den HVV, diverse Car- oder Alles Mögliche Sharing-Apps. Deswegen gibt es seit Juni 2020 hvv switch. Über hvv switch sind nahezualle relevanten Mobilitätsangebote verfügbar: HVV, MOIA, Sixt share, MILES und TIER. Weitere Angebote wie StadtRAD und WeShare, Services und Funktionen werden Schritt für Schritt addiert.

Egal wo euch euer Weg hinführt, mit der hvv switch App habt ihr die Möglichkeit, das Verkehrsmittel eurer Wahl zu nutzen: Bus, U-Bahn, S-Bahn, Fähre, Car-, Ride- und E-Scooter Sharing. Wo auch immer es hingehen soll: nach Hause, zur Arbeit, zu einem Treffen mit Freunden oder dem ersten Date. Und das mit nur einem Konto für alle Services. Mit mittlerweile über 100.000 Nutzer*innen ist hvv switch neben der HVV App die Mobilitäts-App für die Metropolregion Hamburg.

Die hvv switch App könnt ihr übrigens gratis in den App Stores downloaden und ausprobieren.

Jetzt heißt es aber erst einmal Zuhören und dann Ausprobieren. Viel Spaß mit dem Reallabor Hamburg.

Supporter Vielen Dank an meine Supporter für diese Folge: hvv switch

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