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Kanackische Welle ist ein Podcast, der Gesprächen über Zugehörigkeit, Diskriminierung und Rollenklischees im Einwanderungsland Deutschland eine Bühne gibt. Wir lachen und gackern viel, wir streiten uns, aber vor allem recherchieren wir sehr intensiv. Wir diskutieren Geschlechterrollen, rassistische Zuschreibungen, Sexualverhalten und wollen erklären, warum wir wie über gewissen Personengruppen in Deutschland denken und helfen dabei, dass sich unsere Zielgruppe immer für demokratische Teilhab ...
 
Wir sprechen über alles, was mit Krishna-Bewusstsein zu tun hat. Als Grundlage dienen uns die Bücher von Sri Srimad A.C.Bhaktivedanta Swami Prabhupada (1896-1977), dem Gründer-Acharya der Internattionalen Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (ISKCON). Zu diesen Werken gehören unter anderem die berühmte Bhagavad-gita und das Srimad-Bhagavatam. Wir greifen auch Themen aus Politik und Kultur auf und betrachten sie mit dem Auge der Vedischen Schriften. Die Sprecher Shivatma Dasa, Phillip Trier R ...
 
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show series
 
Sieben Monate vor der Präsidentschaftswahl befindet sich Frankreich bereits im Wahlkampf. Marine Le Pen, die bisher stärkste Konkurrentin des Amtsinhabers Emmanuel Macron, setzt auf das Thema "Freiheit". Das kommt bei jungen Wählergruppen gut an. Von Léonardo Kahn www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur …
 
Exil-Syrer danken Angela Merkel anlässlich ihres politischen Abschieds. In Ungarn wird eine gemischte Bilanz der Merkel-Ära gezogen. Und in Skandinavien könnte die SPD sich abgucken, wie Sozialdemokraten Wahlen gewinnen und regieren. Von Oliver Soos, Sofie Donges, Thomas Bormann www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Dir…
 
In der Türkei leben viele junge Menschen. Der Altersdurchschnitt liegt bei 30. Die meisten träumen von einem Leben im Ausland, jenseits der wirtschaftlichen Probleme ihrer Heimat, der Arbeitslosigkeit und des strengen Familienkorsetts. Von Karin Senz, Figen Polat und Mehmet Uksul www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Di…
 
Rund 90 Prozent des Westens der USA leiden unter einer Dürre, mehr als 60 Prozent sogar unter einer extremen. Von Arizona über Kalifornien bis Oregon sind Landwirtschaft, Tierwelt und Vegetation betroffen. Was tun? Von Katharina Wilhelm und Claudia Sarre www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei…
 
Am Sonntag wird feststehen, wie viele Sitze die Partei Einiges Russland bekommen hat. Bei der Duma-Wahl 2016 waren es 54 Prozent. Oppositionskandidaten wie Alexei Nawalny dürfen nicht antreten. Besonders den Jüngeren fehlt es an Alternativen. Moderation: Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link …
 
Im Iran ist das Tragen eines Kopftuchs seit der Islamischen Revolution für Mädchen und Frauen Pflicht. Eine Sittenpolizei überwacht das. Bei Widerstand gibt es Verhaftung und Probleme. Doch viele Iranerinnen schreckt das nicht mehr ab. Von Weronika Bohusch www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodat…
 
Das Königreich Lesotho gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Um mehr Geld in die Staatskassen zu bekommen, exportiert die Regierung Wasser ins Nachbarland Südafrika. Darunter leiden Lesothos Ökosysteme und lokale Dorfgemeinschaften. Von Leonie March www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei…
 
Das einstige Corona-Vorbild Norwegen hatte in der letzten Augustwoche den höchsten Inzidenzwert aller nordischen Länder. Vor allem unter Jugendlichen kommt es seit Schulbeginn Anfang September zu einem rasanten Anstieg der Infektionen. Was tun? Von Michael Frantzen www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur…
 
Wir erzählen die tragische Geschichte einer palästinensischen Frau, die Opfer eine giftigen Ehr-Kultur wurde. Wir besprechen, wie in gewissen Kulturkreisen Frauen und/oder queere Menschen für ihre bloße Existenz oft in Lebensgefahr schweben, da ihnen unterstellt wird, ihr Verhalten würde die Ehre der Familie beschmutzen. Es geht um Fälle mitten in …
 
Am 11. September 1906 protestieren Tausende Inder im südafrikanischen Johannesburg gegen die Einführung britischer Gesetze. An der Spitze des Protests steht Mahatma Gandhi mit seinem gewaltfreien Kampf für Indiens Unabhängigkeit. Von Antje Stiebitz www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei…
 
Der chilenische 11. September erfolgte 1973. Unter der Führung von Augusto Pinochet putschte das Militär gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende. Erst jetzt wird die damals erlassene Diktaturverfassung abgeschafft. Von Sophia Boddenberg und Anne Herrberg www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link…
 
Es war die größte maritime Rettungsaktion der US-Geschichte: Fischer, Bootsführer und Fährmänner brachten nach den Anschlägen am 11. September 2001 eine halbe Million Menschen vor den Staubwolken an der Südspitze New Yorks in Sicherheit. Von Antje Passenheim www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiod…
 
Als am 9. September 2001 Ahmed Shah Masoud ermordet wurde, starb damit auch der Mann, der erfolgreich Widerstand gegen die Taliban leistete. Mit ihm als Anführer wäre Afghanistan heute ein anderes Land - ohne Terroristen, sagt sein Bruder. Von Marc Thörner www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodat…
 
Europa dürfe die Afghanen jetzt nicht ihrem Schicksal überlassen, meint der grüne Europaabgeordnete Erik Marquardt. Die Menschen brauchten eine Fluchtperspektive. Mit Kontingenten komme man aber nicht weiter, sondern kreative Lösungen seien gefragt. Erik Marquardt im Gespräch mit Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.0…
 
Erst im Mai dieses Jahres ist das Ostjerusalemer Viertel Scheikh Jarrah einer der Auslöser gewesen für die heftigsten Gewaltausbrüche im Nahen Osten seit Jahren. Warum ist dieses eineinhalb Quadratkilometer kleine Stadtviertel so brisant? Von Ofer Waldman www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodate…
 
Fast sieben Millionen Menschen haben sich im Vereinigten Königreich nachweislich mit Corona infiziert. Hunderttausende haben Long-Covid-Symptome, aber bekommen keine Behandlung. Auch unsere Autorin. Langsam reagiert das Gesundheitssystem. Von Natalie Klinger www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiod…
 
Was zur Hölle ist eigentlich in Afghanistan passiert? In dieser Folge besprechen wir mit den afghanisch-deutschen Medienschaffenden Moshtari Hilal, Emran Feroz und Waslat Hasrat-Nazimi, was es bedeutet in der Bundesrepublik Afghanisch zu sein, und woher die ganzen Probleme in der Region kommen und was es mit ihnen macht. Eine sympathisch-informativ…
 
Was im Westen als Katastrophe empfunden wird, ruft woanders Jubel hervor. Nicht nur China, Russland, die Hamas oder die Hisbollah begrüßen die Machtübernahme der Taliban. Auch Pakistan und Iran stellen eine Zusammenarbeit mit der neuen Regierung in Aussicht. Moderation: Ellen Häring und Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis:…
 
In Kasachstan fanden bis 1989 mehr als 450 Atombombenexplosionen statt. Nach der Schließung des Testgeländes Semipalatinsk vor 30 Jahren setzt sich das Land für eine atomwaffenfreie Welt ein und exportiert gleichzeitig große Mengen Uran. Von Birgit Wetzel www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodate…
 
Ugandas Flüchtlingspolitik gilt international als vorbildlich. Geflüchtete müssen hier nicht in Lagern leben, sie bekommen Land und dürfen arbeiten. Doch nicht viele finden einen Job und manche Einheimischen neiden ihnen die Hilfe, die sie bekommen. Von Antje Diekhans www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link …
 
Der Krieg in Äthiopien eskaliert. Brutale Menschenrechtsverbrechen finden kaum den Weg in die Nachrichten, weil keine Journalisten mehr im Konfliktgebiet sind. Das Land des Friedensnobelpreisträgers Abiy Ahmed ist weiter vom Frieden entfernt denn je. Von Bettina Rühl und Antje Diekhans www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04…
 
Kunst muss allen gehören: Das forderten Street-Art-Künstler in Lateinamerika schon in den 1930er-Jahren. Diese "Muralisten" erleben gerade ein Comeback. Ihre Kunst regt zu politischen Diskussionen auf der Straße an, so wie im argentinischen Rosario. Von Francisco Olaso www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link…
 
Die Taliban haben in Kabul und damit in Afghanistan die Kontrolle übernommen. Sie sprechen von Amnestie und Frauen in der Regierung. Aber die meisten Menschen haben Angst und wollen weg. Dennoch hat sich das Land in den letzten 20 Jahren auch verändert. Moderation: Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Dire…
 
In Texas verzeichneten Pro-Life-Aktivisten ihren jüngsten juristischen Erfolg: Weist ein Fötus einen Herzschlag auf, darf kein Arzt oder Ärztin mehr eine Abtreibung vornehmen. Kliniken wie die von Planned Parenthood haben einen schweren Stand. Von Doris Simon www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audio…
 
Im Juli gab es in Südafrika Plünderungen mit Hunderten Toten und Milliarden-Schäden. Jetzt läuft der Wiederaufbau, der von der Zivilgesellschaft vorangetrieben wird. Beschleunigt durch Corona wird damit auch das Versagen der ANC-Regierung deutlich. Von Leonie March www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur…
 
Wusstet ihr, dass in Deutschland beim Holocaust der Nazis bis zu 1 Millionen Menschen der Roma- und Sinti-Volksgruppen ermordet wurden? Um die deutsche Gesellschaft zu verstehen, müssen wir verstehen, wie Deutschland die Roma und Sinti behandelt. Die Sinti und Roma werden noch immer von vielen abfällig als "Z*geuner" bezeichnet. Zur besten Sendezei…
 
In Litauen leben rund drei Millionen Einwohner. Seit Mai kamen etwa 4000 Flüchtlinge illegal über die Grenze von Belarus dazu. Die Mehrheit kommt aus dem Irak – offenbar angelockt von Versprechen des belarussischen Präsidenten Lukaschenko. Von Markus Nowak www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodat…
 
Journalistinnen gehören zu den gefährdetsten Gruppen in Afghanistan. Extremisten verüben gezielt Anschläge auf sie. Mehrere wurden zuletzt getötet. Immer mehr hören auf oder gehen ins Exil. Der Abzug der Nato-Truppen verschlechtert ihre Sicherheitslage. Von Shikiba Babori www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter L…
 
Der Wald brennt seit Wochen im russischen Jakutien. Die Sommer in der Republik im Nordosten Sibiriens sind immer länger und heißer. Der Klimawandel macht sich aber auch durch das Schmelzen des Permafrostbodens bemerkbar - mit dramatischen Konsequenzen. Von Sabine Adler www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link…
 
35 Jahre nach der Explosion im AKW Tschernobyl soll das verstrahlte Gebiet nicht nur Kosten verursachen, sondern auch Einnahmen bringen: Mit einer Million Touristen, Solar- und Windkraftanlagen sowie dem Titel Weltkulturerbe, hofft die Regierung. Von Florian Guckelsberger www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter L…
 
Am 10. August erhält der Österreichische Rundfunk einen neuen Generaldirektor. Wie politisch ist diese Wahl? Journalisten berichten von wachsendem Druck seitens der Politik. Seit der sogenannten Ibiza-Affäre vor zwei Jahren kommt das Land nicht zur Ruhe. Von Stephan Ozsváth www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter…
 
Internationale Gelder finanzieren korrupte Regierungen. Das ist die bittere Bilanz unserer Autorin, die die Entwicklung in Mittelamerika und die Reaktionen der USA auf die Migration seit 20 Jahren beobachtet. Eine echte Veränderung wolle niemand. Von Erika Harzer www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur A…
 
In El Salvador kontrollieren einige Familien das ganze Land, so wie in Kolonialzeiten. Der Rest lebt in Armut, fürchtet sich vor der Gewalt der Mara-Banden. Dass Präsident Nayib Bukele auf Bitcoin als Zahlungsmittel setzt, ist höchst umstritten. Von Markus Plate und Alfredo Carías www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 D…
 
Die meisten Flüchtlinge, die aus Mittelamerika Richtung Norden ziehen, kommen aus Honduras. Nicht nur die Perspektivlosigkeit, auch der Klimawandel vertreibt die Menschen. Das Land erlebte im vergangenen Herbst zwei verheerende Wirbelstürme. Von Martin Reischke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Aud…
 
Die wachsende Migration aus Mittelamerika fordert die US-Regierung heraus. Vizepräsidentin Kamala Harris gab in Guatemala den Rat: "Don't come!" - Kommt nicht! Doch die lebensgefährliche Reise ist für Jugendliche dort oft die einzige Alternative. Von Anne Demmer www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Au…
 
In der islamischen Republik sind Frauen noch längst nicht gleichberechtigt. Doch während früher die größte Sorge der Eltern war, die Tochter gut zu verheiraten, ist es heute genauso wichtig, ihr eine gute Ausbildung zu gewährleisten. Von Dominika Nooripur www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodate…
 
Für alle Menschen, die einen sogenannten Migrationshintergrund haben, Kinder von Eltern mit Migrationsgeschichte sind oder Lebenspartner:innen mit selbigem haben, war das sicher schon mal Thema: Auswandern in die zweite oder dritte Heimat. Die meisten hatten vielleicht mal das Privlieg, Urlaub zu machen in Palästina, Kurdistan, Peru, Tschechien, Er…
 
Ein schweres Bombenattentat Anfang Mai 2021 hat ihn fast das Leben gekostet: Mohamed Nasheed, Parlamentspräsident und bekanntester Klimaschützer auf den Malediven. Doch er macht weiter, denn sonst, davon ist er überzeugt, wird der Inselstaat untergehen. Von Werner Bloch und Sebastian Ferse www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.203…
 
Die USA und ihre Verbündeten ziehen sich aus Afghanistan zurück, die Taliban sind auf dem Vormarsch und könnten die Macht in Kabul schon bald übernehmen. Was also ist für Afghaninnen und Afghanen das Ergebnis von 20 Jahren "Krieg gegen den Terror"? Von Silke Diettrich www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link …
 
Als im Frühsommer 2014 islamistische Terroristen die nord-irakische Stadt Mossul besetzten, hielt ihr Anführer eine Freitagspredigt in der Nouri-Moschee. Im Jahr 2017 sprengte der IS dieses Wahrzeichen der Stadt. Nun soll es wieder aufgebaut werden. Von Björn Blaschke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link …
 
Pechschwarzes Fell, gedrungener Körper und ein wildes, gurgelndes Fauchen: Der Tasmanische Tiger ist ein scheuer, nachtaktiver Aasfresser, der sogar tote Kängurus vertilgt. Ein ansteckender Krebs hat die Tiere an den Rand des Aussterbens gebracht. Von Andreas Stummer www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link z…
 
+++Das ist Teil 2 unseres Features zum Terroranschlag in München +++Am 22. Juli 2016 sind neun Menschen wegen eines rassistischen, rechtsextremen Terror-Anschlags in unserer Heimatstadt München ums Leben gekommen. Der Täter David S. hat sie kaltblütig erschossen. Sein Motiv? Er glaubte an die Überlegenheit der deutschen Rasse und wollte Deutschland…
 
Australien verfolgt die Strategie, keinerlei Covid-Fälle zuzulassen. Schon bei kleinsten Ausbrüchen wird ein Lockdown angeordnet. Die Grenzen sind dicht, das soll bis Ende 2022 auch so bleiben. Langsam verlieren aber immer mehr Australier die Geduld. Von Jennifer Lange www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link…
 
Der rechtsextreme Attentäter Anders Breivik mordet am 22. Juli 2011 im Regierungsviertel von Oslo und verübt dann ein Massaker in einem Ferienlager auf der Insel Utøya. 77 meist junge Menschen sterben. Bis heute ein nationales Trauma. Von Carsten Schmiester www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audioda…
 
Die Kleinstadt Calumet im Norden des US-Bundesstaates Michigan war vor 100 Jahren eine Boomtown. Der Kupferbergbau sorgte für Aufschwung. Bis in den 1990ern die letzte Mine schloss. Aber die in Vergessenheit geratene Region ist dabei sich neu zu erfinden. Von Arndt Peltner www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter …
 
Marokko will Cannabis für medizinische und kosmetische Zwecke legalisieren. Für die Cannabisbauern in der bettelarmen Rif-Region könnte das eine gute Nachricht sein. Doch viele befürchten, dass das Geschäft wieder einmal an ihnen vorbeigeht. Von Dunja Sadaqi www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiod…
 
Am 22. Juli 2016 sind neun Menschen wegen eines rassistischen, rechtsextremen Terror-Anschlags in unserer Heimatstadt München ums Leben gekommen. Der Täter David S. hat sie kaltblütig erschossen. Sein Motiv? Er glaubte an die Überlegenheit der deutschen Rasse und wollte Deutschland von Menschen befreien, die in seinen Augen minderwertig waren - ebe…
 
Bis zu 200.000 meist koreanische Frauen wurden im Zweiten Weltkrieg von den japanischen Truppen zwangsprostituiert. Bis heute streiten sich Japan und Südkorea um die Aufarbeitung dieses Verbrechens. In Japan würden viele gern einen Schlussstrich ziehen. Von Kathrin Erdmann www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter …
 
Die kurdischstämmige deutsche Sängerin Hozan Canê ist seit über drei Jahren gefangen in der Türkei und erwartet am Mittwoch ihr Urteil. Ihre ebenfalls inhaftierte Tochter Gönül Örs durfte im Juni ausreisen und sagt: "Ich habe immer noch Albträume". Von Gönül Örs, Karin Senz und Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.…
 
Für islamistische Terroristen im Niger ist westliche Bildung Sünde. Und so greifen sie vor allem Bildungseinrichtungen an. Doch die Menschen verteidigen ihre Schulen. Sie wollen lernen und sich den Zugang zu einem besseren Leben nicht mehr nehmen lassen. Von Bettina Rühl www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Li…
 
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