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GLOBAL TROUBLE. Der Podcast von medico international. Trouble heiß Not, Unruhe, Störung, auch Anstrengung und Sorge. Und es heißt Knall. Um all das geht es in dem Podcast der Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international. Wir wollen reden. Über globale Ungerechtigkeit und imperiale Lebensweisen; globale Gesundheit und krankmachende Verhältnisse; globale Migration und nationale Abschottungen; globale Lieferketten und einstürzende Textilfabriken; über weltweite Krisen, transnation ...
 
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Hintergrundinfos zum pandemischen Systemversagen Zwei Jahre nach den ersten Fällen im chinesischen Wuhan rollen weiterhin Corona-Wellen über den Globus. Die geteilte Erfahrung einer Pandemie hat aber keineswegs globale Solidaritäten gestärkt, im Gegenteil: Bestehende Ungleichheiten haben sich massiv verschärft. Während sich etwa Europa gerade boost…
 
Hintergrundinfos zu der Lage an der polnisch-belarussischen Grenze Von zwei Armeen werden schutzsuchende Menschen in den Wäldern entlang der Grenze hin- und hergetrieben: Zwischen Belarus und Polen eskaliert die europäische Abschottungspolitik. Die EU macht weiter dicht, um jeden Preis, hier und vielerorts entlang der Außengrenze – von Moria über L…
 
Spezialfolge zu Afghanistan zum zwanzigsten Jahrestag von 9/11 Hier kommst du direkt zu den Interviews: Minute 05:04 - Interview Thomas Seibert, Afghanistan Referent medico international Minute 23:50 - Interview Paniz Musawi Natanzi, Deutsch-afghanische Feministin, Forscherin und Autorin Minute 38:08 - Interview Abdul Ghafoor, Direktor der Menschen…
 
Trailer zu GLOBAL TROUBLE - Der neue Podcast von medico international GLOBAL TROUBLE. Folge Null: "Afghanistan ist überall".In Kabul sind die Taliban wieder an der Macht. Entwicklungen aus 20 Jahren stehen infrage, Millionen Menschen wollen das Land verlassen, Zehntausende sind unmittelbar bedroht. Es ist ein Einschnitt von globaler Dimension. Auch…
 
„Schöne Grüße aus Griechenland sendet Euch unser Kollege Kommissar Pauli (re.) vom Revier Freiburg-Nord. Er befindet sich gerade im Frontex-Einsatz in Idomeni an der griechischen Grenze zu Nordmazedonien. Zusammen mit seinem Kollegen von der Internationalen Einsatz Einheit (IEE) St.Augustin der Bundespolizei, sorgt er mit vielen weiteren Einsatzkrä…
 
Rasthaus - in Freiburg denkt man da nicht an eine Autobahnraststätte, sondern gleich an ein Haus für Flüchtlinge, in dem sie unterstützt werden und Raum für sich haben, ohne sich rechtfertigen zu müssen. So ein Rasthaus gibt es seit letztem Jahr auch in Belgrad. Ein ehemaliges Hostel wurde umgewidmet.…
 
Mitte Juni hat Ärzte Ohne Grenzen angekündigt, künftig keine Gelder mehr von der EU und ihren Mitgliedstaaten zu beziehen. In der entsprechenden Pressemitteilung heisst es, die berühmte medizinische Hilfsorganisation habe sich dafür entschieden aus Protest gegen die Abschottungspolitik der EU. RDL hat mit Stefan Dold gesprochen, dem Pressereferente…
 
Das Flüchtlingslager in Idomeni wurde geräumt. Idomeni steht sinnbildlich für die Krise der europäischen Flüchtlingspolitik und dem Versagen der europäischen Behörden im Umgang mit den Geflüchteten Menschen aus Syrien. Nachdem die Staaten auf der sogenannten „Balkanroute“ anfang des Jahres ihre Grenzen für Geflüchtete geschlossen haben, hat sich in…
 
Die Nachrichten im Überblick: Van der Bellen gewinnt Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten Mittelmeermission der EU gegen Waffenlieferungen nach Libyen soll ausgeweitet werden Merkel glaubt nicht an Visafreiheit für die Türkei ab Juli EU-Kommission droht Polen mit Verwarnung wegen umstrittener Justizreform Griechische Regierung ordnet Räumung…
 
Idomeni – der kleine Grenzort wurde in den letzten Monaten zum Symbol der Abschottungspolitik der EU. Die Not der Flüchtenden hat AktivistInnen aus ganz Europa motiviert, die an der Grenze ausharrenden Menschen zu unterstützen. Essensversorgung, Kleidung, Informationen, legal advices – viele Dinge die für die Flüchtenden existentiell sind, werden v…
 
Die Erbärmlichkeit der Festung Europa lässt selbst jemanden wie den Alt-CDU-Politiker Blüm nicht ruhen. Es besucht das griechische Grenzlager im Sxhlamm. Ein Flyer auf Arabisch trägt dann auch die Unterschrift eines Kommandos Norbert Blüm. Ungefähr 2.000 wagten am 14.3.16 den Grenzübertritt. In einem vorgelagerten Fluss kamen drei Menschen aus Afgh…
 
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