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Heinz Bude singt im Fußballstadion mit und erinnert sich an seine Hausbesetzerjahre
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In der 185. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist der Soziologe und Bestsellerautor Heinz Bude zu Gast. Er wurde 1956 in Wuppertal geboren, war Professor an der Universität in Kassel, hat im vergangenen Jahr mit seinem Buch "Abschied von den Boomern", seiner Generation, genommen. Im Podcast erinnert er sich an die Wochenenden seiner katholischen Kindheit in Wuppertal in der Schreinerei seiner Eltern und an seine Jugend in der West-Berliner Hausbesetzerszene, "ich habe wahnsinnig viel Unfug gemacht", und seine Besuche in Prenzlauer Berg Mitte der 1980er.
Heinz Bude lebt seit 1974 in Berlin, heute in Weißensee. Freitags gehen seine Frau und er gemeinsam essen "mit Leuten, die literarisch und wissenschaftlich arbeiten, es geht immer gleich um Politik und Literatur". Samstagabends laden die beiden Freunde zu sich nach Hause ein und kochen. "Ich bin wahrscheinlich bürgerlicher, als Sie denken", sagt er. "Handy am Bett? Auf keinen Fall!" Am frühen Abend schaut er bis heute am liebsten die "Sportschau".
Heinz Bude schwärmt von Stadionbesuchen bei Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt – und erzählt von seinen soziologischen Beobachtungen unter erwachsenen Fußballfans: "Fußball ist für mich die ultimative Erholung."
Alle Tipps fürs Wochenende finden Sie hier.
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In der 185. Folge von "Und was machst du am Wochenende?" ist der Soziologe und Bestsellerautor Heinz Bude zu Gast. Er wurde 1956 in Wuppertal geboren, war Professor an der Universität in Kassel, hat im vergangenen Jahr mit seinem Buch "Abschied von den Boomern", seiner Generation, genommen. Im Podcast erinnert er sich an die Wochenenden seiner katholischen Kindheit in Wuppertal in der Schreinerei seiner Eltern und an seine Jugend in der West-Berliner Hausbesetzerszene, "ich habe wahnsinnig viel Unfug gemacht", und seine Besuche in Prenzlauer Berg Mitte der 1980er.
Heinz Bude lebt seit 1974 in Berlin, heute in Weißensee. Freitags gehen seine Frau und er gemeinsam essen "mit Leuten, die literarisch und wissenschaftlich arbeiten, es geht immer gleich um Politik und Literatur". Samstagabends laden die beiden Freunde zu sich nach Hause ein und kochen. "Ich bin wahrscheinlich bürgerlicher, als Sie denken", sagt er. "Handy am Bett? Auf keinen Fall!" Am frühen Abend schaut er bis heute am liebsten die "Sportschau".
Heinz Bude schwärmt von Stadionbesuchen bei Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt – und erzählt von seinen soziologischen Beobachtungen unter erwachsenen Fußballfans: "Fußball ist für mich die ultimative Erholung."
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