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Work-Life-Balance: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen #21

36:25
 
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Schaffe, schaffe - und was dann? Welche Bedeutung sollte Arbeit für uns haben? Und wie kriegen wir das mit der Freizeit besser hin? Darüber sprechen wir mit Gründerin Maria Lorenz-Bokelberg, in deren Podcast-Agentur alle nur noch vier Tage arbeiten.


Ab (02:47) erklärt Dennis, welche Erklärung der Soziologe Max Weber dafür hat, dass Arbeit uns so wichtig ist. Ab (03:38) spricht er darüber, welche Rolle dabei die Verwirklichung gottgegebener Talente spielt und warum die protestantische Leistungsethik ihre religiösen Grundsätze überdauert hat. Ab (06:32) sprechen Dennis und Laura über den US-amerikanischen Gründervater Benjamin Franklin, für den es beim Arbeiten nicht um Gott geht, sondern ums Geld. Ab (07:35) spricht Laura über Workaholics und erklärt, wer besonders gefährdet ist, arbeitssüchtig zu werden. Ab (09:12) erzählt Dennis, warum Aristoteles Lohnarbeit als banausisch ablehnt. Ab (10:23) diskutieren Dennis und Laura, wie sich der Arbeitsmarkt gerade verändert und wie unterschiedliche Generationen damit umgehen. Ab (13:02) erklärt Laura, was das "Empty-Desk-Syndrom" ist. Ab (13:51) sprechen Dennis und Laura darüber, was es mit Menschen macht, wenn sie ihre Arbeit mit der Rente oder einer Kündigung verlieren. Ab (16:39) erklärt Dennis, wie der britische Ökonom John Maynard Keynes darauf kam, dass Menschen bald nur noch 15 Stunden pro Woche arbeiten müssten. Ab (17:36) erzählt Gästin Maria Lorenz-Bokelberg, warum sie in ihrer Podcast-Agentur die Vier-Tage-Woche eingeführt hat und wie das funktioniert. Ab (20:20) spricht Maria darüber, welche Rolle wirtschaftliche Ziele, Produktivität und Effizienz dabei spielen. Ab (25:13) spricht Maria darüber, wie sich die kürzere Arbeitswoche auf ihre und die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter:innen auswirkt und wie sie die Umstellung meistert. Ab (26:45) verrät Maria, wie sie als Gründerin Arbeit und Freizeit trennt und warum sie abends Serien ohne Ton schaut. Ab (28:59) erklärt Laura, warum Freizeit aus psychologischer Perspektive einen Kontrast zum Arbeitsalltag darstellen sollte und wie man seine Freizeit anhand von drei Fragen möglichst erholsam gestaltet. Ab (33:20) ziehen Laura und Dennis ein Fazit.
Über diese Bücher, Talks, Artikel, Studien etc. sprechen wir in dieser Folge:


Redaktion/Team:
Showrunner: Thorsten Glotzmann (Weltrecorder)
Autorin: Carolin Rückl (Weltrecorder)
Redaktion WDR: Diana Aust, Maik Bialk, Thomas Hallet
Distribution WDR: Selma Nayin, Annelen Bergenthum, Johanna Esch
Produktion: Simon Hufeisen, Dominik Bretsch (Weltrecorder)
Herstellungsleitung: Cléo Campe (Weltrecorder)
Mischung: Sebastian Sánchez Jordan (Weltrecorder)

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Ab (02:47) erklärt Dennis, welche Erklärung der Soziologe Max Weber dafür hat, dass Arbeit uns so wichtig ist. Ab (03:38) spricht er darüber, welche Rolle dabei die Verwirklichung gottgegebener Talente spielt und warum die protestantische Leistungsethik ihre religiösen Grundsätze überdauert hat. Ab (06:32) sprechen Dennis und Laura über den US-amerikanischen Gründervater Benjamin Franklin, für den es beim Arbeiten nicht um Gott geht, sondern ums Geld. Ab (07:35) spricht Laura über Workaholics und erklärt, wer besonders gefährdet ist, arbeitssüchtig zu werden. Ab (09:12) erzählt Dennis, warum Aristoteles Lohnarbeit als banausisch ablehnt. Ab (10:23) diskutieren Dennis und Laura, wie sich der Arbeitsmarkt gerade verändert und wie unterschiedliche Generationen damit umgehen. Ab (13:02) erklärt Laura, was das "Empty-Desk-Syndrom" ist. Ab (13:51) sprechen Dennis und Laura darüber, was es mit Menschen macht, wenn sie ihre Arbeit mit der Rente oder einer Kündigung verlieren. Ab (16:39) erklärt Dennis, wie der britische Ökonom John Maynard Keynes darauf kam, dass Menschen bald nur noch 15 Stunden pro Woche arbeiten müssten. Ab (17:36) erzählt Gästin Maria Lorenz-Bokelberg, warum sie in ihrer Podcast-Agentur die Vier-Tage-Woche eingeführt hat und wie das funktioniert. Ab (20:20) spricht Maria darüber, welche Rolle wirtschaftliche Ziele, Produktivität und Effizienz dabei spielen. Ab (25:13) spricht Maria darüber, wie sich die kürzere Arbeitswoche auf ihre und die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter:innen auswirkt und wie sie die Umstellung meistert. Ab (26:45) verrät Maria, wie sie als Gründerin Arbeit und Freizeit trennt und warum sie abends Serien ohne Ton schaut. Ab (28:59) erklärt Laura, warum Freizeit aus psychologischer Perspektive einen Kontrast zum Arbeitsalltag darstellen sollte und wie man seine Freizeit anhand von drei Fragen möglichst erholsam gestaltet. Ab (33:20) ziehen Laura und Dennis ein Fazit.
Über diese Bücher, Talks, Artikel, Studien etc. sprechen wir in dieser Folge:


Redaktion/Team:
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Autorin: Carolin Rückl (Weltrecorder)
Redaktion WDR: Diana Aust, Maik Bialk, Thomas Hallet
Distribution WDR: Selma Nayin, Annelen Bergenthum, Johanna Esch
Produktion: Simon Hufeisen, Dominik Bretsch (Weltrecorder)
Herstellungsleitung: Cléo Campe (Weltrecorder)
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