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×SAP Trainings, Adoption Forum, In-Game-Coaching, Selbstreflexion, mentale Stärke, Cloud-Lernen, Weiterbildung, Chief Learning Officer, digitale Kompetenzen, Influencer, Community-Engagement, Google Maps Mit Themen wie Selbstreflexion, digitale Kompetenzen und die Rolle von Influencern setzte das Forum wichtige Akzente in der aktuellen Debatte über die Zukunft der Arbeitswelt. Selbstreflexion und mentale Stärke im Fokus Den Auftakt des Forums bildete ein abendlicher Talk zwischen Thomas Jennewein von SAP und Professor Jan Mayer von der TSG Hoffenheim. Mayer, ein erfahrener Sportpsychologe, betonte die Bedeutung von Selbstreflexion und Selbstgesprächen für die mentale Stärke und Resilienz, nicht nur im Profisport, sondern auch im Unternehmenskontext. „Change ist immer und findet ständig statt. Wenn wir uns dagegen wehren, haben wir schon mal ein erstes Problem“, erklärte Mayer und hob hervor, wie wichtig es ist, Veränderungen anzunehmen und kontinuierlich an der eigenen Weiterentwicklung zu arbeiten. Die Kultur der gegenseitigen Euphorisierung Ein zentrales Konzept des Forums war die Kultur der gegenseitigen Euphorisierung, wie sie bei der TSG Hoffenheim gepflegt wird. Durch positive Verstärkung und Lob wird ein Umfeld geschaffen, in dem sich Mitarbeiter trauen, kreativ zu sein und neue Ideen einzubringen. Diese Kultur der Ermunterung wurde als Schlüssel zur Entfaltung des vollen Potenzials der Mitarbeiter hervorgehoben. Digitale Kompetenzen und In-Game-Coaching Ein weiterer Schwerpunkt des Forums lag auf dem Lernen im Cloud-Kontext und der Anpassung an Echtzeitänderungen. Torben Mauch, ein führender Influencer und Experte für Google Maps-Rezensionen, sprach über die Notwendigkeit, kontinuierlich zu lernen und sich anzupassen. „Lernen muss in den Arbeitsprozess integriert werden, damit es ganz natürlich ist, sich immer wieder neue Kenntnisse anzueignen“, betonte Mauch. Der Wandel im HR-Bereich und die Rolle des Chief Learning Officer Die Diskussionen zeigten auch die Notwendigkeit eines grundlegenden Umdenkens im Personalmanagement. Es wurde betont, dass die Rolle eines Chief Learning Officer entscheidend ist, um digitale Kompetenzen zu stärken und Lernprozesse in Unternehmen zu integrieren. „Im HR-Bereich brauchen wir deutlich mehr digitale Kompetenzen, um sicherzustellen, dass Lernen ein integraler Bestandteil des Arbeitsalltags wird“, erklärte ein Teilnehmer des Forums. Community-Engagement und Online-Sichtbarkeit Ein weiterer interessanter Aspekt war die Rolle von Influencern und Community-Engagement. Mauch erläuterte, wie man durch Aktivitäten auf Plattformen wie Google Maps die Sichtbarkeit und den Einfluss steigern kann. „Es geht darum, eine starke Community zu schaffen und aktiv daran teilzunehmen, um langfristig erfolgreich zu sein“, sagte Mauch. Resümee: Ein Forum voller Inspiration und Innovation Das SAP Trainings- und Adoption Forum in Walldorf war ein voller Erfolg. Es bot eine Plattform für den Austausch innovativer Ideen und praxisnaher Lösungen zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen im Bereich der Weiterbildung und digitalen Transformation. Die Veranstaltung endete optimistisch mit einem Resümee über die Bedeutung von kontinuierlichem Lernen und Anpassungsfähigkeit in einer sich schnell verändernden Welt. Insgesamt zeigte das Forum, wie wichtig es ist, digitale Kompetenzen zu fördern und eine Kultur der positiven Verstärkung zu schaffen, um das volle Potenzial von Mitarbeitern zu entfalten und Unternehmen zukunftsfähig zu machen.…
Schon in seinem Smart-Web-Projekt hat Professor Wolfgang Wahlster immer wieder von Antwortmaschinen als Ablösung von Suchmaschinen gesprochen Schon in seinem Smart-Web-Projekt hat Professor Wolfgang Wahlster immer wieder von Antwortmaschinen als Ablösung von Suchmaschinen gesprochen: Zur Zeit dominiere ein primär syntaktisches Web mit Layout-, aber ohne Bedeutungsannotationen, „Das führt zu einer Informations- beziehungsweise Linküberflutung, da beispielsweise Textdokumente letztlich auf eine sinnfreie Kombination aus Buchstaben reduziert werden, Fotos und Videos sind nur Ansammlungen von verschiedenfarbigen Pixeln“, sagte Wahlster vor einigen Jahren. Die semantische Wende führe zu einem hochpräzisen Antwortverhalten in einem Web, das Sinnzusammenhänge in den Mittelpunkt stellt. „Wenn es also gelingt, die Semantik von Texten, Bildern, Gesten und künstlerischen Darbietungen durch standardisierte Begriffe so zu formalisieren, dass die so gewonnenen Daten maschinenlesbar sind, dann könnte die Vision der Antwortmaschine Realität werden“, so Wahlster. Eine klassische Suchmaschine wäre dann überflüssig. Wahlster war zwischen 1982 und Dezember 2018 Inhaber eines Lehrstuhls für Informatik an der Universität des Saarlandes sowie von 1997 bis zum Januar 2019 Direktor und CEO des 1988 gegründeten Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Er ist seit 2003 Mitglied in der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften (Kungliga Vetenskapsakademien), welche unter anderem das Komitee zur Vergabe der Nobelpreise für Physik und Chemie stellt. Außerdem ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech).…
Sohn & Sohn bratwurschtieren über Gott und die Welt Sohn & Sohn bratwurschtieren über Gott und die Welt
Studiogespräch mit Dr. Christian Growitsch, Leiter des #Fraunhofer Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig, Mittwoch 20. April, um 11 Uhr. Die „doppelte Transformation“, die gleichzeitige Umstellung von Energie- und Rohstoffversorgung auf nachhaltige Quellen und die vollständige Digitalisierung gesamter Wertschöpfungsketten, stellt die europäische Wirtschaft vor große Herausforderungen. Insbesondere der strukturprägende Mittelstand hat trotz erfolgreichen Wirtschaftens vor der Coronakrise weder ausreichendes Kapital noch genügend personelle Kapazitäten, um beide Transformationsstränge mit der notwendigen Geschwindigkeit und technologischen Tiefe voranzutreiben.…
Sohn@Sohn sinnieren über ein Neues Projekt Die Jahrhunderte alten "36 Strategeme" haben uns zu einem neuen Buchprojekt inspiriert. Wir teilen unsere beruflichen Erfahrungen und Erkenntnisse mit euch.
Antworten von Bernhard Steimel von Mind Business. 46 Rohstoffe werden in einer Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young im Auftrag der Bundesregierung als „strategisch“ eingestuft, weil sie große Bedeutung für die Produktion wichtiger Güter haben, etwa Lithium für die Batterieproduktion, berichtet das Handelsblatt. „Bei 39 dieser Rohstoffe sei Deutschland von Importen abhängig und es liege ein ‚erhöhtes Versorgungsrisiko‘ vor. Dieses Risiko will das Bundeswirtschaftsministerium mithilfe tiefgehender Vorgaben verringern. Die Regierung müsse durch ‚Stresstests‘ gemeinsam mit den Unternehmen die ‚konkreten Flaschenhälse identifizieren‘. Unternehmen mit besonders kritischen Lieferketten würden verpflichtet, darzulegen, wie sie mit den Risiken umgehen wollen. Darüber hinaus sei es eine Option, Förderprojekte des Bundes grundsätzlich daran zu koppeln, ob sich die bewerbenden Firmen um die Diversifizierung ihrer Lieferketten kümmern. Zudem soll die Wirtschaft animiert werden, mehr Rohstoffe einzulagern, um für Lieferstopps gewappnet zu sein. Dafür schlägt das Wirtschaftsministerium vor, Rohstoffe nicht beim Import mit Zöllen und Steuern zu belegen, sondern erst, wenn sie aus den Lagern entnommen werden“, erläutert das Handelsblatt. von Bernhard Steimel von Mind Business.…
#NextEconomy Impulse von Deepa Gautam-Nigge, Klaus Burmeister, Rene Schäfer, Alexander Fink und Lutz Becker.
Sohn@Sohn-Roundtable in Bonn Die EU-Kommission will die bisherige Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle durch eine Verordnung ersetzen. Anders als Richtlinien sind Verordnungen nach Inkrafttreten unmittelbar in den Mitgliedstaaten gültig. Die bisherige Gesetzgebung habe ihre allgemeinen Umwelt- und Binnenmarktziele nicht erreicht. Als Beispiele für Bereiche, in denen Harmonisierung erforderlich ist, nennt der Entwurf Nachhaltigkeitsanforderungen für Verpackungen, Kriterien für die „Öko-Modulierung“ der Beiträge zu Systemen der erweiterten Herstellerverantwortung und Kennzeichnungsvorschriften: „Wir schaffen eine völlig neue Wirtschaft, eine Mehrwegwirtschaft“, sagt EU-Kommissionsvize Frans Timmermans. 1. Ziel für die Verringerung der Verpackungsabfälle pro Kopf um 19 Prozent bis 2030 im Vergleich zum Ausgangswert, was einer Verringerung um 5 Prozent gegenüber den Werten von 2018 entspricht. 2. EU-weite verbindliche Ziele für die Wiederverwendung oder Wiederbefüllung von Verpackungen, wo die Wiederverwendung am wirksamsten ist. 3. Die schrittweise Abschaffung unnötiger oder vermeidbarer Verpackungen. 00:07 Vorstellung 03:20 Rechtsverordnung der EU Kommission 11:33 Unterschied zu den Richtlinien 25:12 Digitaler Produktpass 35:06 Wir brauchen keine Gelbe Tonne 47:48 Schlussrunde…
Roundtable zum Handelskongress in Berlin Teilnehmer: Gunnar Sohn (Wirtschaftspublizist, Blogger, Moderator, Kolumnist, Dozent); Dr. Jens Müller (Geschäftsführer Multivac Deutschland); Kai Hudetz (IFH-Köln Institut für Handelsforschung); Stefan Binkowski (SAP Retail & Consumer, Director Business Development); Gabriel Pahl, Betriebsleiter Biomanufaktur Havelland. Nach zwei außergewöhnlichen Jahren in der Konsumgüterbranche treten nun große Probleme auf. Ukraine-Krieg, Lieferketten-Probleme, Rohstoff-Knappheit und Erhöhungen der Energiekosten wirken sich auf die Konsumausgaben aus. Wie geht es weiter? Gewinner und Verlierer der Inflation. Gewinnt online weiter? Erlebnisorientierung im stationären Handel (für viele Kunden nicht relevant. Barrierefreiheit und Schnelligkeit wichtiger). Selbst-Check-Out. Ohne Personal einkaufen 24-7-Supermärkte. #ConnectedRetail. Online-Shop-Strategien. Dramatischer Personalmangel (Employer Branding, Active Sourcing, Prämien, Kampagnen auf allen medialen Kanälen stehen auf der Agenda).…
Interview auf der Re:publica Über Management Hypewellen, XYZ-Washing und sein neustes Buch!
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1 Alternative Proteine: Über Klimaschutz, Gesundheit und Welternährung 1:02:51
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Später Spielen
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Roundtable im Allgäu. Die Umstellung auf alternative Proteine ist die kapitaleffizienteste und wirkungsvollste Lösung zur Bewältigung der Klimakrise, denn alternative Proteine sparen pro investiertem US-Dollar die meisten Emissionen. Sie sind damit mindes 0:00-3:14 Intro 3:39-4:26 Definition Alternative Proteine 4:55-5:32 Potential und Breitenwirkung 6:17-7:12 Umweltschutz 7:28-8:21 vom Saulus zum Paulus 8;50-9:50 Verbeitung in der Bevölkerung 9:50-10:16 Wandel in der Wahrnehmung 10:37-11:17 Geschmacksunterschiede 11:26-11:56 Akzeptanz in den Generationen 11:57-12:31 Weniger ist Mehr 13:06-14:34 Faktor Gesundheit 14:55-15:40 Preissensibilität 15:42-16:11 Investitionen 16:22-17:35 Herausforderungen 18:07-18:40 Ohne Industrie geht es nicht 18:24-19:26 Greenwashing bei Verpackungen 19:30-20:08 Der nächste Schritt 20:16-21:09 Vorzüge von Industrieprodukten 21:50-22:37 Kein "Entweder Oder" 22:38-22:59 Naturprodukte kommen nicht nur aus dem eigenen Garten 23:05-23:56 wo macht Kunststoff Sinn? 27:00-27:50 Erfahrungen aus der Fleischindustrie 30:40-31:07 Gesamtverantwortung der Industrie 35:31-36:30 Was muss verbessert werden? 39:00-40:07 Möglichkeiten und Potentiale 41:29-42:45 Forderungen an die Politik 45:30-46:20 Was ist gesund? 53:39-55:00 Alternative Proteine haben uns alle zu interessieren 1:00:10-1:03:12 Schlussworte…
Autorengespräch mit @WolfLotter Sohn@Sohn-Adhoc-Autorengespräch mit Wolf Lotter über sein neues Buch "Unterschiede"
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1 R-Cycle: Kunststoffrecycling braucht endlich technologische Innovationen - Vom Nutzen digitaler Wasserzeichen 45:23
Wachsende Müllberge, Klimawandel, eine drohende Energiekrise: Es scheint wichtiger denn je, dass der Wechsel von der Linearwirtschaft zur Kreislaufwirtschaft gelingt. Doch von einer ressourcenschonenden Wirtschaft scheint die Welt noch weit entfernt. Das beweisen Kunststoffprodukte. 6,28 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle fielen 2019 allein in Deutschland an (Quelle: Umweltbundesamt). Das Problem: Ein Großteil des Kunststoffs landet in der Verbrennung. Nur 16 Prozent wird zu Rezyklat (Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung). Einer der Gründe für die geringe Quote: Es ist bislang nur schwer möglich, aus dem Rezyklat wieder hochvollwertige Produkte herzustellen – jenseits von Müllsäcken oder dickwandigen Spritzgussteilen. Dafür trennen Sortieranlagen die Kunststoffe nicht sortenrein genug. Hersteller sehen oft noch keine Notwendigkeit in der Verarbeitung von Rezyklat gegenüber Neumaterial. Der politische und gesellschaftliche Druck nimmt aber zu. Der Digitale Produktpass wird von der EU als technische Maßnahme zur Etablierung der Kreislaufwirtschaft gefordert, Rezyklatquoten werden vorgeschrieben und Verbraucher legen Wert auf nachhaltige Produkte. Das System der Verwertung (Aufbereitung und Einsatz der Rezyklate) muss sich in seiner Ausrichtung und Philosophie deutlich umstellen. Vor dieser Herausforderung stehen nicht nur die Entsorger von Kunststoffabfällen, sondern alle Abfallbranchen. Die Abfallverwertung muss sich quasi entgegen der Entsorgungsrichtung der Abfallmassenströme auf die Erfordernisse der Industrie ausrichten. Letztendlich gilt es, hochwertige sekundäre Rohstoffe zu produzieren, die möglichst weit den Eigenschaften der klassischen in der Produktion eingesetzten primären Rohstoffe entsprechen sollten, so dass weder an der Produktion noch an den Produkteigenschaften Änderungen vorgenommen werden müssen. Der Hersteller entscheidet sich, einen Anteil seiner Rohstoffe aus der Kreislaufwirtschaft zu beziehen, da diese seine Spezifikationen erfüllen. Dies ist im direkten Austausch zwischen Aufbereiter, der Regranulate herstellt, und Produzent und damit für den Einzelfall zu erreichen. Für den Aufbereiter bedeutet dies im zweiten Schritt, dass er seine Prozesse auf dieses Produktionsziel ausrichten muss. Dies bedeutet damit eine Optimierung der Technik, aber auch eine Definition der Zusammensetzung und Eigenschaften der Materialien, die er zur Aufbereitung übernimmt. Das diskutierten wir in einem Sohn@Sohn-Roundtable mit Experten aus dem Maschinenbau: Michael Baumeister, COO von Brückner Maschinenbau; Guido Frohnhaus, technischer Geschäftsführer von Arburg; Thomas Hartkaemper, CEO von Kautex Maschinenbau; Bernd Reifenhäuser, CEO der Reifenhäuser Group; Guido Spix, Group President der Multivac-Gruppe. Moderation: Gunnar Sohn.…
mit Tim Berghoff Studiogespräch mit Security Evangelist Tim Berghoff am 23. März, 11 Uhr. Siehe auch: https://www.gdata.de/blog/2022/03/konflikt-in-der-ukraine-sicherheit-deutscher-unternehmen
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1 Warum zum Teufel bin ich so geduldig mit dieser Kirche? 1:15:50
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mit Christiane Florin An diesem Abend haben wir Christiane Florin in Bonn-Duisdorf zu Gast. Sie wird v.a. ihr jüngstes, bei Kösel erschienenes, Buch: "Trotzdem! Warum ich versuche, katholische zu bleiben" vorstellen. Wir sprechen mit ihr über ihre langjährigen Recherchearbeiten zu drängenden Fragen unserer Zeit. Florin ist Radioredakteurin und Autorin, Mutter und Tochter, Feministin und Gegnerin von -Ismen, Katholikin und Zweiflerin. Seit 2016 arbeitet sie in der Redaktion Religion und Gesellschaft beim Deutschlandfunk in Köln, vorher war sie Leiterin der ZEIT-Beilage Christ&Welt. Studiert hat sie Politik, Geschichte und Musikwissenschaft in Bonn und Paris. Der Uni Bonn ist sie als Lehrbeauftragte treu geblieben.…
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