Der Stachel des Vergleichens

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Warum Vergleichen unzufrieden macht

Der Stachel des Vergleichens

Um ein Ziel erreichen zu können, muss ich das Ziel kennen und ich muss mit grosser Wahrscheinlichkeit auf dem Weg einige Hindernisse überwinden. Genauso verhält es sich mit dem Finden und Leben unseres Potenzials. Ich muss mein Potenzial kennen und – um es aus tiefsten Herzen zu leben – auch einige Hürden überwinden. Solche typischen Hindernisse habe ich euch die letzten Monate vorgestellt. Das waren der Perfektionismus, das Grübeln und das ungesunde Anpassen. Heute kommt das vierte typische Hindernis dazu, das uns oft davon abhält, aus dem Vollen zu schöpfen: das Vergleichen.

Wichtige Entdeckungen

  • Vergleichen macht unzufrieden und unglücklich.

  • Oft vergleichen wir nicht die Realität, sondern Illusionen.

  • Der Fokus auf Inspiration ist hilfreich.

«Die Linie zwischen Motivation und Selbstabwertung durch Vergleichen ist sehr fein. Schnell kippt es von angespornt sein in den stechenden Schmerz von Neid und Eifersucht.» Christina Jacquat

Wie stehst du zum Thema Vergleichen? Welche Erfahrungen teilst du mit uns? Ich freue mich auf dein Feedback und deine Fragen.

Du kannst Kontakt mit mir aufnehmen per E-Mail, in der Facebookgruppe Potenzialforscher-Community oder auf Instagram. Ich freue mich auf deinen Input. Und ich freue mich sehr, wenn du den Podcast weiter empfiehlst an deine Freunde und Bekannten, so dass ganz viele Menschen sich informieren können. Ich danke dir!

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