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CrowdMyRegion – Das soziale Liefernetzwerk für die Region ​

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Manage episode 326550560 series 2718564
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Wie im ländlichen Raum Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu den Bürger*innen kommen, daran hat sich in vielen Jahrzehnten nicht viel geändert. Mit dem Auto. Und meist auch nur mit dem Auto. Denn immer mehr Läden ziehen sich aus Dörfern und Kleinstädten zurück. Seien es Bäcker und Metzger oder auch Vollsortiment-Supermärkte. Und auf der anderen Seite wollen immer mehr Menschen auch ohne Auto mobil sein und Alltägliches wie Lebensmittel stattdessen – wie sie es etwa von Amazon kennen – bequem und schnell per Lieferdienst beziehen. In immer mehr Großstädten ist das heute kein Problem mehr. In 10 Minuten wird ein Supermarkteinkauf nach Hause geliefert. Bleibt der ländliche Raum hier von einer Entwicklung abgehängt oder können sich neue innovative Lösungen etablieren und damit die Lebensqualität im ländlichen Raum deutlich steigern?

Das ist das Ziel von Marko Jeftic, der mit einem sozialen Liefernetzwerk und einfach zu bestückenden Online-Shops für kleine Einzelhändler*innen eine echte Marktlücke füllt. CrowdMyRegion funktioniert in seinen Modellregionen und hilft damit nicht nur bei der Digitalisierung des Einzelhandels, sondern es bringt Kunden und Produkte zusammen.

Im Technologieprogramm Smart Service Welten des Bundeswirtschaftsministeriums konnte er unter Beweis stellen, wie ein solches Projekt funktioniert und wie Kommunen bei der Transformation vor Ort unterstützen können.

Neben CrowdMyRegion gibt es im noch 38 weitere Smart-Service-Projekte, die vom Ministerium gefördert werden. Die Fördervorhaben entwickeln prototypische Lösungen in den Bereichen Bau und Beschäftigung, Energie, Medizin, Mobilität, Produktion sowie Wohnen und Leben. Das Teilprogramm Smart Service Welt II widmet sich dabei insbesondere der Digitalisierung im ländlichen und kleinstädtischen Raum. Insgesamt 200 Millionen Euro stehen für die Projekte zu Verfügung, die je zur Hälfte aus Mitteln des Bundes und von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft kommen.

In diesem Gespräch unterhalte ich mich mit Marko Jeftic als Initiator von CrowdMyRegion, der mir erklärt, wie ein Lieferservice im ländlichen Raum kostendeckend funktionieren kann und warum dafür auch engagierte Nachbarn und Mitbürger*innen wichtig sind.

Transkript der Episode

Newsletter zur kommunalen Digitalisierung

Crowd my Region beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Projekthomepage Crowd my Region

Förderprogramm Smart Service Welten des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

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Wie im ländlichen Raum Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs zu den Bürger*innen kommen, daran hat sich in vielen Jahrzehnten nicht viel geändert. Mit dem Auto. Und meist auch nur mit dem Auto. Denn immer mehr Läden ziehen sich aus Dörfern und Kleinstädten zurück. Seien es Bäcker und Metzger oder auch Vollsortiment-Supermärkte. Und auf der anderen Seite wollen immer mehr Menschen auch ohne Auto mobil sein und Alltägliches wie Lebensmittel stattdessen – wie sie es etwa von Amazon kennen – bequem und schnell per Lieferdienst beziehen. In immer mehr Großstädten ist das heute kein Problem mehr. In 10 Minuten wird ein Supermarkteinkauf nach Hause geliefert. Bleibt der ländliche Raum hier von einer Entwicklung abgehängt oder können sich neue innovative Lösungen etablieren und damit die Lebensqualität im ländlichen Raum deutlich steigern?

Das ist das Ziel von Marko Jeftic, der mit einem sozialen Liefernetzwerk und einfach zu bestückenden Online-Shops für kleine Einzelhändler*innen eine echte Marktlücke füllt. CrowdMyRegion funktioniert in seinen Modellregionen und hilft damit nicht nur bei der Digitalisierung des Einzelhandels, sondern es bringt Kunden und Produkte zusammen.

Im Technologieprogramm Smart Service Welten des Bundeswirtschaftsministeriums konnte er unter Beweis stellen, wie ein solches Projekt funktioniert und wie Kommunen bei der Transformation vor Ort unterstützen können.

Neben CrowdMyRegion gibt es im noch 38 weitere Smart-Service-Projekte, die vom Ministerium gefördert werden. Die Fördervorhaben entwickeln prototypische Lösungen in den Bereichen Bau und Beschäftigung, Energie, Medizin, Mobilität, Produktion sowie Wohnen und Leben. Das Teilprogramm Smart Service Welt II widmet sich dabei insbesondere der Digitalisierung im ländlichen und kleinstädtischen Raum. Insgesamt 200 Millionen Euro stehen für die Projekte zu Verfügung, die je zur Hälfte aus Mitteln des Bundes und von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft kommen.

In diesem Gespräch unterhalte ich mich mit Marko Jeftic als Initiator von CrowdMyRegion, der mir erklärt, wie ein Lieferservice im ländlichen Raum kostendeckend funktionieren kann und warum dafür auch engagierte Nachbarn und Mitbürger*innen wichtig sind.

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