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König der Löwen oder Love Island? RTL+ will an Disney+ vorbeiziehen / Thyssen-Krupp: Eklat im Aufsichtsrat

24:07
 
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Manage episode 386788233 series 2778322
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Das lineare Fernsehen ist ein Auslaufmodell, die Zukunft gehört dem Streaminggeschäft: Dieser Realität muss sich auch der Medienkonzern RTL stellen. Nicht nur Zuschauer, sondern auch Werbekunden wenden sich immer stärker vom klassischen TV-Markt ab. Aus diesem Grund hat die Bertelsmann-Tochter insgesamt 670 Millionen Euro in die Entwicklung ihres Streamingdienstes RTL plus gesteckt.

Doch der Markt ist hart umkämpft: RTL muss sich hier gegen US-Giganten wie Netflix, Disney plus und Amazon Prime behaupten. Gelingen soll das mit einem umfassenden Medien-Angebot: Neben Filmen, Serien und Live-Sport sind über die App auch Musik, Hörbücher und digitale Magazinartikel etwa von „Stern“, „Gala“ oder „Brigitte“ abrufbar. „RTL sieht die gezielte Vernetzung von Inhalten als Vorteil“, sagt Handelsblatt-Reporter Michael Scheppe im Podcast. „Die Frage ist, ob der klassische RTL-Zuschauer überhaupt den ‚Stern‘ lesen will.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Außerdem spricht Co-Investigativ-Chef Martin Murphy über die erneute strategische Neuausrichtung bei Thyssen-Krupp und die Folgen für den Konzernumbau. Mehr zum Thema lesen Sie hier.


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Doch der Markt ist hart umkämpft: RTL muss sich hier gegen US-Giganten wie Netflix, Disney plus und Amazon Prime behaupten. Gelingen soll das mit einem umfassenden Medien-Angebot: Neben Filmen, Serien und Live-Sport sind über die App auch Musik, Hörbücher und digitale Magazinartikel etwa von „Stern“, „Gala“ oder „Brigitte“ abrufbar. „RTL sieht die gezielte Vernetzung von Inhalten als Vorteil“, sagt Handelsblatt-Reporter Michael Scheppe im Podcast. „Die Frage ist, ob der klassische RTL-Zuschauer überhaupt den ‚Stern‘ lesen will.“ Mehr zum Thema lesen Sie hier.

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