„Wir müssen das globale Sparschwein nur anzapfen” – Ökonom Moritz Schularick über Schulden, Steuern und die neue Rolle des Staates

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In seinem neuen Buch „Der entzauberte Staat“ geht der Bonner Ökonom Moritz Schularick kritisch mit dem Corona-Krisenmanagement ins Gericht. Der Staat habe in der Pandemie große Schwächen offenbart, war organisatorisch und auch intellektuell überfordert. Deshalb müsse man die Rolle des Staates neu denken, als „proaktiven Player”. Schularick, Jahrgang 1975 gehört zu einer neuen Generation von Ökonomen, die eine neue - oft internationale Perspektive - mitbringen. Er schlägt vor, dass Deutschland sich kräftig verschuldet, um in die großen Aufgaben wie den Klimaschutz zu investieren - statt die Steuern zu erhöhen. Oder er fordert eine neue Risikogesellschaft, die mehr Mut und Lust auf Zukunft hat. // Weitere Themen: Wo stehen wir im Wahlkampf // Börsen-Update mit n-tv-Expertin Katja Dofel zu BMW, Allianz und Robinhood

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