Episode 101 - Schlammtrinken

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Episode 101 - Schlammtrinken

In Folge 101 des Pferdepodcasts ("Schlammtrinken") berichtet Jenny ausführlich über die erste Woche im neuen Stall. Sie erklärt, was alles noch gebaut werden musste und wie das Stallkonzept für die künftig drei Pferde aussieht.

Drei Pferde? Richtig gelesen: Drei Pferde. AC/DC und Klex teilen Box und Paddock demnächst mit dem Spanier Alvaro, der Jennys Stallfreundin Simone gehört. Alvaro steht bereits seit wenigen Tagen in der Nachbarbox. Drinnen ist er noch durch ein Gitter und draussen auf dem Paddock durch ein Band von AC/DC und Klex getrennt. Nach und nach sollen die Barrieren aber fallen und ein großer Laufstall für alle drei entstehen. Jenny erklärt, wie sie und Alavaros Besitzerin Simone das Projekt angehen wollen. Ein wichtiger Punkt dabei: Die Zahl und Anordnung der Heuraufen und Trinkplätze.

Apropos Trinken: AC/DC und Klex haben vergangene Woche damit angefangen, Schlammpfützen leer zu schlabbern. Warum machen die das? Auch dafür gibt es eine Erklärung.

Ab Minute 16:18 nimmt uns Jenny mit auf einen virtuellen Rundgang durch die neue Reitanlage. Welche Trainingsmöglichkeiten gibt es dort neben großer Reithalle und Roundpen noch zu entdecken? Und warum scheut Jenny noch davor zurück, AC/DC und Klex in der Führanlage laufen zu lassen, die es auf dem neuen Hof auch gibt?

Um das Thema Sicherheit geht es ab Minute 22:17. Jenny spricht über einen bösen Sturz vor rund zehn Jahren. Globus war damals bei einem Ausritt gestiegen, hatte sie mit dem Mähnenkamm an der Nase erwischt, woraufhin Jenny noch auf dem Pferd ohnmächtig wurde und zu Boden fiel. Jenny erzählt, was dieser Sturz damals mit ihr gemacht hat - und welche Lehren für die Zukunft sie daraus gezogen hat.

Sicher ist: Es wäre cool gewesen, hätte es damals schon den Helm gegeben, den Uvex-Produktentwickler Frank Proksch ab Minute 30:07 im Interview vorstellt. Der Uvex-Elexxion mit Tocsen-Sensor ist nämlich in der Lage, nach einem Sturz selbstständig einen Hilferuf übers Handy abzusetzen - wenn die Reiterin oder der Reiter nicht mehr selbst in der Lage dazu ist. Frank erklärt, wie das System funktioniert, welche Rolle ein Startup-Unternehmen aus dem Schwarzwald dabei spielt - und was der ganze Spaß kostet.

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