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GESPONSERT
A secret field that summons lightning. A massive spiral that disappears into a salt lake. A celestial observatory carved into a volcano. Meet the wild—and sometimes explosive—world of land art, where artists craft masterpieces with dynamite and bulldozers. In our Season 2 premiere, guest Dylan Thuras, cofounder of Atlas Obscura, takes us off road and into the minds of the artists who literally reshaped parts of the Southwest. These works aren’t meant to be easy to reach—or to explain—but they just might change how you see the world. Land art you’ll visit in this episode: - Double Negative and City by Michael Heizer (Garden Valley, Nevada) - Spiral Jetty by Robert Smithson (Great Salt Lake, Utah) - Sun Tunnels by Nancy Holt (Great Basin Desert, Utah) - Lightning Field by Walter De Maria (Catron County, New Mexico) - Roden Crater by James Turrell (Painted Desert, Arizona) Via Podcast is a production of AAA Mountain West Group.…
Beam me up, Potsdam - Einmal Milchstraße und zurück!
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Der Podcast „Beam me up, Potsdam - Einmal Milchstraße und zurück!“ ist ein Projekt des Vereins proWissen Potsdam im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2023 - Unser Universum und wird vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Realisiert wurde er mit folgenden renommierten Forschungsinstituten in Brandenburg: - Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY in Zeuthen - Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) - Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik - Universität Potsdam - sowie Urania Planetarium Potsdam. Der Musiktitel zum Podcast heißt „Babylon 18“ und wurde von Ronald Kah komponiert: https://ronaldkah.de Vertiefende Informationen und Fotos finden Sie auf www.beam-me-up.website Dieser Podcast wurde parallel mit einer Open-Air-Ausstellung entwickelt und greift die acht Themengebiete der Informationstexte in den acht Episoden auf. Die Ausstellung ist am Alten Markt in Potsdam zu sehen (14. Juli 2023 bis Dezember 2023) und danach im Volkspark Potsdam vor der Biosphäre (ab Januar 2024), immer draußen und kostenfrei.
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8 Episoden
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Der Podcast „Beam me up, Potsdam - Einmal Milchstraße und zurück!“ ist ein Projekt des Vereins proWissen Potsdam im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2023 - Unser Universum und wird vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Realisiert wurde er mit folgenden renommierten Forschungsinstituten in Brandenburg: - Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY in Zeuthen - Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) - Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik - Universität Potsdam - sowie Urania Planetarium Potsdam. Der Musiktitel zum Podcast heißt „Babylon 18“ und wurde von Ronald Kah komponiert: https://ronaldkah.de Vertiefende Informationen und Fotos finden Sie auf www.beam-me-up.website Dieser Podcast wurde parallel mit einer Open-Air-Ausstellung entwickelt und greift die acht Themengebiete der Informationstexte in den acht Episoden auf. Die Ausstellung ist am Alten Markt in Potsdam zu sehen (14. Juli 2023 bis Dezember 2023) und danach im Volkspark Potsdam vor der Biosphäre (ab Januar 2024), immer draußen und kostenfrei.
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Alle Folgen
×mit Dr. Marcel Pawlowski vom Leibniz-Institut für Astrophysik (AIP) Der Begriff „Transparente Materie“ würde eigentlich besser als „Dunkle Materie“ passen, denn die geheimnisvolle Masse, die über 80 Prozent unserer Galaxie ausmacht, ist unsichtbar. Sie leuchtet nicht selbst und liegt nicht in Form von Sternen oder Planeten vor. Galaxien wie unsere Milchstraße sind in einen großen Halo aus Dunkler Materie eingebettet, der sie durch seine zusätzliche Masse und Gravitationswirkung zusammenhält. Vieles ist noch unbekannt und damit faszinierend, sagt Dr. Marcel Pawlowski vom Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP). Der Forschungsgruppenleiter im Projekt „Kosmische Choreographien“ beschäftigt sich vorwiegend mit Zwerg- und Satellitengalaxien sowie deren Dynamik. Dass die Satellitengalaxien einer Art Anordnung folgen wie bei einem Reigen und nicht chaotisch wie bei einem Rockkonzert durcheinander springen, lernt Annette Weiß in dieser Folge. Dr. Marcel Pawlowski hat eine eigene Homepage: http://marcelpawlowski.com/ Seine Fotos finden Sie hier: http://8minutesold.com Hier können Sie mehr zur Kosmischen Choreographie entdecken: https://www.aip.de/de/research/dwarf-galaxies/cosmic-choreographies/ Der Musiktitel zum Podcast heißt „Babylon 18“ und wurde von Ronald Kah komponiert: https://ronaldkah.de…
mit Prof. Dr. Dr. Stephan Geier von der Universität Potsdam Sterne entstehen in dichten interstellaren Gaswolken, in unserer Heimatgalaxie zum Beispiel in den Spiralarmen der Milchstraße. Ihre eigene Gravitation und die Energieerzeugung in Form von Kernfusion stabilisieren sie zu perfekten, fast kugelförmigen Gebilden. Für Prof. Dr. Dr. Stephan Geier, Professor für Stellare Astrophysik am Institut für Physik und Astronomie der Universität Potsdam, ist vor allem ihre Anfangsmasse und damit Lebensdauer interessant. Er weiß Erhellendes zu berichten: von Roten Riesen und Weißen Zwergen, Doppelsternen und Sternhaufen, Supernovae und Lichtblitzen. Als Historiker kann er sogar der Astrologie etwas abgewinnen: Der Glaube an den Einfluss der Gestirne auf das irdische Leben hat der Wissenschaft Astronomie den Weg geebnet. Der Musiktitel zum Podcast heißt „Babylon 18“ und wurde von Ronald Kah komponiert: https://ronaldkah.de…
mit Prof. Dr. Tim Dietrich von der Universität Potsdam Viele der Sterne in der Milchstraße sind nicht alleine im Universum unterwegs, sondern befinden sich in Systemen mit anderen Sternen. Dabei sind beide Sterne gravitativ gebunden und umkreisen einander. Sie formen somit ein Doppelsternsystem, wobei die Abstände und Umlaufzeiten verschiedener Systeme sehr stark variieren können. Prof. Dr. Tim Dietrich, Leiter der Abteilung Theoretische Astrophysik am Institut für Physik und Astronomie der Universität Potsdam, interessiert sich vor allem für kompakte Neutronensterne und Schwarze Löcher. Besonders die Sekunden vor und nach der Kollision zweier solcher Objekte findet Prof. Dietrich spannend. Um solche Zusammenstöße inklusive der enormen Energien, die bei solchen Kollisionen freigesetzt werden, sowie die Kräuselungen der Raumzeit in Form von Gravitationswellen, die Gammablitze und andere ausgesendete Strahlung richtig zu verstehen, benötigt man verschiedene Methoden und Theorien aus unterschiedlichen Forschungsfeldern. Kombiniert man diese miteinander, dann ermöglichen Neutronensternkollisionen es, Einsteins Relativitätstheorie auf den Prüfstand zu stellen und sie lassen Rückschlüsse auf die Eigenschaften unseres Universums zu. Neben seiner Forschungsarbeit und Lehrtätigkeit an der Universität Potsdam leitet Prof. Dr. Tim Dietrich eine unabhängige Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik: ( https://www.aei.mpg.de/744356/multi-messenger-astrophysics-of-compact-binaries) . Eine allgemeinverständliche Darstellung der Forschungsarbeit ist hier https://www.dfg.de/download/pdf/gefoerderte_projekte/preistraeger/hml-preis/2021/forschungsschwerpunkte_dietrich.pdf Ein Podcast der Universität Potsdam hat ebenfalls Prof. Dr. Tim Dietrich zu Gast https://listenup.podigee.io/26-neue-episode Der Musiktitel zum Podcast heißt „Babylon 18“ und wurde von Ronald Kah komponiert: https://ronaldkah.de…
mit Prof. Dr. Philipp Richter von der Universität Potsdam In dieser Folge besucht Moderatorin Annette Weiß von proWissen Potsdam e.V. den Dom. Damit ist keine Kirmes gemeint, sondern das Observatorium auf dem Dach des Instituts für Physik und Astronomie in Golm. Institutsleiter Prof. Dr. Philipp Richter erklärt das interstellare Medium. Dreihundert bis vierhundert Milliarden Sterne gibt es in unserer Milchstraße, die die Form einer Scheibe hat. Zwischen den Sternen ist nicht etwa ein Vakuum, sondern ein extrem dünnes, gasförmiges Medium, das sogenannte „interstellare Medium“. Es besteht aus Ionen, Molekülen, Atomen und winzigen Partikeln, den interstellaren Staubteilchen. Interstellare Gaswolken gehören zu den spektakulärsten Objekten im Kosmos mit oftmals bizarren Formen und Strukturen. Unter der eigenen Gravitationskraft ballt sich das Gas zusammen, bildet dichte Klumpen und bringt so neue Sterne hervor. Auch unsere Sonne ist aus so einem interstellaren Klumpen entstanden. Der Musiktitel zum Podcast heißt „Babylon 18“ und wurde von Ronald Kah komponiert: https://ronaldkah.de…
mit Dr. Alexander Warmuth vom Leibniz-Institut für Astrophysik (AIP) Die Sonne ist der unserer Erde am nächsten gelegene Stern – mit 150 Millionen Kilometern Entfernung liegt sie quasi vor unserer Haustür. Ihre ständigen energiereichen Prozesse wie Flares und Sonnenstürme faszinieren Forscher wie Dr. Alexander Warmuth, stellvertretender Leiter der Abteilung Sonnenphysik am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP). Er hat als Co-Investigator das Röntgenteleskop STIX mit entwickelt, das an Bord der Raumsonde Solar Orbiter seit Februar 2020 die Eruptionen auf der Sonne beobachtet. Die Wissenschaftler erhoffen sich neue Erkenntnisse über das Weltraumwetter, das heißt durch die Aktivitäten der Sonne verursachtes Wetter auf der Erde. In einer Art kosmischem Billardspiel wurde Solar Orbiter durch mehrmalige Vorbeiflüge an Erde und Venus auf eine elliptische Bahn gebracht, die ihn ganz nah an die Sonne heranführt. Anschauliche Informationen von Dr. Alexander Warmuth zur Raumsonde Solar Orbiter finden Sie bei den „Babelsberger Sternennächten“ hier: https://www.youtube.com/watch?v=3Gcn9wPlqf4 https://www.youtube.com/watch?v=QVJ35yuLZzU https://www.youtube.com/watch?v=6tkWNlcpVzM https://www.youtube.com/watch?v=8F-moeE8qQk Der Musiktitel zum Podcast heißt „Babylon 18“ und wurde von Ronald Kah komponiert: https://ronaldkah.de…
mit Prof. Dr. Marek Kowalski beim DESY Schwarze Löcher können entstehen, wenn massereiche Sternen ihren Brennstoff aufgebraucht haben – sie kollabieren und im Zentrum bildet sich ein Schwarzes Loch. Während ein supermassives Schwarzes Loch unerbittlich Gas, Staub und ganze Sterne verschlingt, wird ein Teil der Energie in Form von hochenergetischen Materieströmen ausgespien. Dabei werden geladene Teilchen beschleunigt und bei deren gegenseitigen Stößen entstehen Neutrinos – einzigartige Boten der Geschehnisse im Weltall. Um sie nachzuweisen, wurde tief ins Eis des Südpols das Neutrinoteleskop IceCube eingelassen: 5000 Sensoren auf einem Volumen von einem Kubikkilometer in 1,5 bis 2,5 Kilometer Tiefe. Prof. Dr. Marek Kowalski vom Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Zeuthen, das maßgeblich an dem größten Teilchendetektor der Welt beteiligt ist, erläutert seine Funktionsweise. Außerdem zeigt er Moderatorin Annette Weiß die neuen Sensoren, die bei DESY entwickelt und getestet werden. Zu IceCube finden Sie hier vertiefende Informationen: https://www.desy.de/forschung/anlagen__projekte/icecube/index_ger.html https://www.desy.de/aktuelles/news_suche/index_ger.html?openDirectAnchor=2030&two_columns=0 Der Musiktitel zum Podcast heißt „Babylon 18“ und wurde von Ronald Kah komponiert: https://ronaldkah.de…
mit Dr. Katja Weingrill vom Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) In der ersten Folge von „Beam me up, Potsdam. Einmal Milchstraße und zurück!“ führt Dr. Katja Weingrill vom Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) in unsere Heimatgalaxie ein: Sie ist eine scheibenförmige Galaxie, mit dichteren Spiralarmen aus Sternen und Staub und einem galaktischen Zentrum in der Mitte. Der Vergleich mit einem Spiegelei mit Eigelb in der Mitte und dem Tellerrand als galaktischer Scheibe leuchtet Moderatorin Annette Weiß ein. Dr. Weingrill arbeitet als Projektleiterin des Gaia Teams und weiß alles über das Weltraumteleskop, das seit 2014 den Himmel kartiert und Sterne vermisst. Es bestimmt ihre Positionen, Helligkeiten und Eigenschaften wie die Radialgeschwindigkeit, das heißt, ob sie sich auf uns zu oder von uns weg bewegen. Anfängliche Probleme des Satelliten, der in Form eines fliegenden Zylinders den Kosmos scannt, konnten behoben werden. Bereits im 9. Jahr funkt Gaia täglich Daten zur Erde, aus denen weltweit wissenschaftliche Publikationen entstehen – und eine weitere spektakuläre Veröffentlichung steht uns im Oktober 2023 noch bevor. Mehr Informationen zur Vermessung der Milchstraße finden Sie hier: https://www.aip.de/de/research/projects/gaia/ https://www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Gaia https://www.aip.de/de/research/milky-way/research-topics/instrumentation-and-software/ https://www.ardmediathek.de/video/space-night-science/der-esa-sternensatellit-gaia/ard-alpha/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzc5MTgxZjUzLTgyZjEtNGM4Yi1iYmRmLTVhMTc5MGE4MDQ2OA Die über Gaia gewonnenen Daten sind öffentlich einsehbar: https://gaia.aip.de/ Der Musiktitel zum Podcast heißt „Babylon 18“ und wurde von Ronald Kah komponiert: https://ronaldkah.de…
mit Dr. Sebastian Völkel vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik In dieser Folge lauschen wir ins Weltall: Detektoren wie GEO600 in Hannover oder LIGO in den USA können Signale von Gravitationswellen messen – der erste konkrete Nachweis gelang im Herbst 2015. Gravitationswellen werden durch heftige Ereignisse im fernen Universum erzeugt, z.B. durch den Zusammenstoß zweier Schwarzer Löcher oder durch Supernova-Explosionen. Die Suche nach Gravitationswellen erfordert detailliertes Wissen über die zu erwartenden Signale. Einer der „Gravitationswellen-Detektive“ ist Dr. Sebastian Völkel vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam (Albert-Einstein-Institut). Er erklärt, wie man genaue Modelle von Quellen der Gravitationswellen berechnet, um Schwarze Löcher oder heftige Ereignisse im Kosmos identifizieren zu können, und was wir von der im Mai 2023 gestarteten neuen Messreihe erwarten dürfen. Außerdem berichtet er über seinen Alltag als Forscher. Hier geht es zur Homepage der Abteilung Astrophysikalische und Kosmologische Relativitätstheorie am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik: https://www.aei.mpg.de/astro-kosmo-rel Numerisch-relativistische Simulationen von Gravitationswellen, Schwarzen Löchern und Neutronensternen, wie in dieser Folge beschrieben, finden Sie hier: https://www.aei.mpg.de/404947/gravitational-waves Mehr über Dr. Sebastian Völkel sehen Sie unter diesem Link: https://www.aei.mpg.de/person/124914/339565 Der Musiktitel zum Podcast heißt „Babylon 18“ und wurde von Ronald Kah komponiert: https://ronaldkah.de…
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