Explosive Antimaterie: Was „Illuminati“ mit Teilchenforschung am CERN zu tun hat - MAKRO MIKRO #58

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Einige wenige Gramm Antimaterie – hergestellt am CERN in Genf - werden im Hollywood-Film „Illuminati“ nur durch das beherzte Eingreifen des Professor Robert Langdon nicht zu einer Bombe mit vernichtender Sprengkraft. Während viele Aspekte des Films reine Fiktion sind, steckt hinter der Idee der Antimaterie-Bombe hochaktuelle wissenschaftliche Forschung. Wir haben mit dem Elektroingenieur Markus Friedl vom Institut für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gesprochen. Was geschieht aber wirklich am CERN, im weltweit größten Teilchenbeschleuniger? Warum lässt man Teilchen mit annähernd Lichtgeschwindigkeit zusammenstoßen und wie? Warum ist das CERN der kälteste Tiefkühler der Welt mit einer Temperatur von -271 Grad Celsius? Und stimmt es wirklich, dass dort Schwarze Löcher entstehen können? All das und noch mehr erfahrt ihr in dieser Folge unseres Wissenschaftspodcasts MAKRO MIKRO. ---------- Podcast der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Gestaltung und Moderation: Iris Böhm Sound: Axel Hirn Bild: © User: Alain r - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1150148

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