Geschlossene Gesellschaft - deshalb zieht Europa bei Börsengängen den Kürzeren +++ "Das ist meine Aktie für eine einsame Insel"

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SPACs haben sich an der Börse als lukrative Möglichkeit etabliert, um einen Börsengang praktisch durch die Hintertür durchzuführen. Allein 2020 betrug das Volumen an der Wall Street in diesem Segment 80 Milliarden Dollar - Rekord! In Europa verfolgt man die Entwicklung mit einer Mischung aus Skepsis und Neid.

Die Abkürzung SPAC elektrisiert seit Monaten die Anleger dies- und jenseits des Atlantiks und das aus gutem Grund: Die Kursgewinne, die sich mit diesen Zweckgesellschaften in der Vergangenheit erzielen ließen, waren exorbitant. Kein Wunder, dass nach dem Rekordjahr 2020 auch 2021 Anleger Schlange stehen, um bei den vermeintlich heißesten Deals zuzuschlagen.

In der neuen Folge des Money Train spricht Martin Weiß mit Bernd Förtsch, über die Gründe, weshalb das Riesengeschäft mit SPACs ohne europäische Beteiligung abläuft. Die Zuhörer erfahren außerdem, welche Aktie der Herausgeber des AKTIONÄR mit auf eine einsame Insel nehmen würde.

Host:
Martin Weiß, stellvertretender Chefredakteur DER AKTIONÄR
Zu Gast:
Bernd Förtsch, Vorstandsvorsitzender der Börsenmedien AG und Herausgeber von DER AKTIONÄR

Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.

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