#2 Prekäre Beschäftigung und die Situation von Gastro-Arbeiter*innen in der Krise

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Corona – Krise – Kapitalismus. Ein Podcast der iL Hamburg Folge 2 Prekäre Beschäftigung und die Situation von Gastro-Arbeiter*innen in der Krise Herzlich willkommen zur Podcast-Reihe „Corona - Krise – Kapitalismus“ der Interventionistischen Linken Hamburg. Mit dieser Podcast-Reihe wollen wir einen Blick auf die Klassenverhältnisse in der aktuellen Corona-Krise werfen. Denn auch wenn die Pandemie als „Naturkatastrophe“ erscheint, sind Menschen von den sozialen und gesellschaftlichen Folgen in ganz unterschiedlichem Maße betroffen. Ob man als Pflegerin in einem existenziell notwendigen Sektor arbeitet, der mit einer extremen Überlastung konfrontiert ist; ob man als prekär Beschäftigter von einem Tag auf den anderen vor der Pleite steht; oder ob man trotz Gesundheitsgefährdung weiter mit vielen Menschen zur Arbeit gehen muss – die Auswirkungen der Pandemie treffen besonders jene Menschen stark, die lohnabhängig sind, eh schon in prekären Jobs arbeiten oder gesellschaftlich marginalisiert sind. Ungleichheit, Wohnungslosigkeit und andere Auswüchse des Kapitalismus werden in verschärfter Form sichtbar. In den kommenden Sendungen wollen wir verschiedene Facetten der sozialen Auswirkungen der Coronakrise in den Fokus rücken. In der heutigen Folge geht es um prekäre Beschäftigung in der Gastronomie. Wir sprechen über 450-Euro-Jobs und hören uns die Erfahrungen von zwei Kolleg*innen an, die in Kneipen arbeiten und darüber berichten, welche Auswirkung die Schließung ihrer Betriebe für sie zur Zeit hat.

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