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Gleichzeitig Historisches Museum, Uhren-museum und wissenschaftliches Museum, ist das Zeitmuseum vor allem ein Ort, an dem die Weltzeit, die Stadtzeit und die Menschenzeit miteinander kommunizieren.Seit 2002 in einem historischen Gebäude untergebracht, dem Palais Granvelle, widmet sich das Zeitmuseum der Geschichte und der Uhrmachertradition in Besançon.
 
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Als es darum ging, den IS zu bekämpfen, wurden die Kurden im Nordosten Syriens von der EU und den USA auf Händen getragen. Für den Aufbau einer autonomen Verwaltung hingegen gibt es kaum internationale Unterstützung. Und das hat schlimme Konsequenzen. Von Kristin Helberg Direkter Link zur AudiodateiVon Kristin Helberg, Ellen Häring
 
Die britische Regierung verhandelt mit der EU erneut über das Nordirland-Protokoll. In dem britischen Landesteil gelten zum Ärger von Premier Johnson weiterhin die EU-Regeln. Eine Abkehr könnte wieder in Gewalt münden. Von Christine Heuer www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Direkter Link zur Audiodatei…
 
Die Bergkette der Pyrenäen zieht sich auf einer Länge von fast 450 Kilometern zwischen Frankreich und Spanien vom Atlantik zum Mittelmeer. Eine Freude für Ski- und Naturtouristen – und mit Andorra ein Bergidyll inklusive niedriger Steuern. Von Oliver Neuroth www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Direkter Link zur Audiodatei…
 
Seit die Taliban in Afghanistan regieren, haben Nachbarstaaten wie Usbekistan ihre Grenzen weitgehend geschlossen. Damit endet die jüngste Öffnungsphase für Afghanistan in Zentralasien. Zur wirtschaftlichen Entwicklung der ganzen Region braucht es nun die Taliban. Von Birgit Wetzel www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Direkter Link zur Audiodatei…
 
Thomas Sankara gilt als Che Guevara Afrikas. Der Marxist und Reformer kam 1983 durch einen Putsch an die Macht und wurde vier Jahre später getötet. Das tödliche Attentat wurde nie aufgeklärt. Das soll nun ein Prozess nachholen. Von Katrin Gänsler www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Direkter Link zur Audiodatei…
 
Seit zwei Monaten ist der Vulkan auf der Insel La Palma aktiv. Mit Folgen: Menschen verlieren ihre Häuser, ihre Tiere, ihre Erinnerungen. Touristen, existenziell wichtig für die Wirtschaft der Kanareninsel, bleiben weg. Doch das müsste nicht so sein. Von Christina Teuthorn-Mohr www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Direkter Link zur Audiodatei…
 
Chile wählt einen neuen Präsidenten. Vor zwei Jahren rebellierten Jugendliche bei Massenprotesten gegen die Etablierten. Jetzt enthüllen die Pandora Papers zweifelhafte Geschäfte des konservativen Noch-Präsidenten Piñera. Wählt Chile also links? Von Anne Herrberg und Viktor Coco www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Direkter Link zur Audiodatei…
 
Politisch keine Perspektive, wirtschaftlich desolat – vor allem junge Menschen verlassen den Iran. Seit 1979 sind 3,1 Millionen Iranerinnen und Iraner gegangen, Tendenz steigend. Niemand glaubt, dass sich das unter Präsident Raisi ändern wird. Von Jagoda Rahmini www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Direkter Link zur Audiodatei…
 
Bei Grün darf man gehen, bei Rot muss man stehen. So funktioniert ein traditionelles koreanisches Kinderspiel. Die Netflix-Serie Squid Game hat es auf der ganzen Welt berühmt gemacht. Auch als Spiegel der koreanischen Gesellschaft. Von Kathrin Erdmann www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Direkter Link zur Audiodatei…
 
Seitdem die PiS in Polen regiert, sehen die EU-Institutionen nicht nur den Rechtsstaat in Gefahr, sondern auch die europäischen Werte. Die polnische Regierung und ihre Anhänger wollen sich nichts vorschreiben lassen. Droht ein Polexit? Von Wojciech Szymanski www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Direkter Link zur Audiodatei…
 
Der Mekong fließt von Tibet und China über Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam ins Südchinesische Meer. Er bringt Nahrung, ist Transportmittel und Wohnstatt. Aber durch Chinas Staudämme gerät der Rhythmus des Flusses durcheinander. Von Lena Bodewein und Holger Senzel www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:…
 
Hitzewellen, gewaltige Waldbrände, Überschwemmungen: 700 Milliarden Euro werden die Schäden des Klimawandels in Griechenland bis zum Ende des Jahrhunderts kosten. "Wir müssen jetzt handeln", sagt Premier Mitsotakis. Heißt erst mal: raus aus der Kohle. Von Verena Schälter www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direk…
 
2019 feierte Äthiopien den neuen Regierungschef Abiy Ahmed und im Sudan demonstrierten Hunderttausende Langzeitdiktator Bashir aus dem Amt. Aufbruch war zu spüren. Nun putschte das Militär im Sudan und in Äthiopien herrscht Krieg. Von Bettina Rühl und Udo Schmidt www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link…
 
Zum dritten Mal in diesem Jahr wählen die Bulgaren am 14. November ihr Parlament. Den Parteien der bisherigen Opposition war es nicht gelungen, Mehrheiten zu bilden. Die Bevölkerung ist müde und frustriert, die Hoffnungen von 2020 sind verflogen. Von Rayna Breuer www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link…
 
Während nun in Glasgow die Welt gerettet wird, kochten im Sommer im Pazifischen Nordwesten der USA Seesterne und Muscheln in der Hitze zu Tode. Dort sind die Auswirkungen des Klimawandels schon deutlich zu beobachten – auf Mensch, Tier und Pflanzen. Von Katharina Wilhelm www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direk…
 
Mit innovativer Technik versuchen Schweizer Glaziologen, das Schmelzen der Gletscher aufzuhalten. Kann es tatsächlich gelingen, die bedrohten Eismassen langsam wieder in die Länge wachsen zu lassen? Von Dietrich Karl Mäurer www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur Audiodatei…
 
Der Anteil der Windenergie hat sich in den USA in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Texas ist Spitzenreiter nicht nur bei der Ölproduktion, sondern auch bei der Windkraft. Aber grün sind sie im republikanischen Cowboyland trotzdem nicht. Von Nicole Markwald www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link z…
 
Im Schatten der Covidpandemie gibt es in den USA auch eine Gewaltepidemie. Im Jahr 2020 stiegen die Mordzahlen im ganzen Land um 30 Prozent. Das macht sich auch in Oakland, Kalifornien, bemerkbar. Eine Stadt, die eigentlich auf einem guten Weg war. Von Arndt Peltner www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter L…
 
Fast jeden Tag wird in Argentinien eine Frau ermordet, und die Täter gehören in 13 Prozent der Fälle den Sicherheitskräften an. Es muss nicht immer zum Schlimmsten kommen. Aber es ist klar, dass die argentinische Polizei ein Machismusproblem hat. Von Karen Naundorf www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Li…
 
Im Juli wurde Haitis Präsident Jovenel Moïse unter mysteriösen Umständen ermordet. Seither herrscht Chaos. Kriminelle Gangs kontrollieren den Lebensmittel- und Benzinmarkt. In ihrer Verzweiflung versuchen immer mehr Haitianer zu fliehen. Aber wohin? Von Thomas Milz www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Li…
 
In Russland und China trägt Frau immer noch gerne Nerz. Pelz-Exportweltmeister ist Dänemark. Doch im November ließ die Regierung alle 18 Millionen Tiere wegen einer möglichen Virusmutation töten. Eine Fehlentscheidung? Die Untersuchungen laufen. Von Michael Frantzen www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter L…
 
Russlands Präsident Wladimir Putin veröffentlichte im Juli auf der Kreml-Website ein Essay über die historische Einheit mit der Ukraine. Darin zählt er die südukrainische Stadt Saporischschja zu "Kleinrussland". Was sagen die Einwohner dazu? Von Kyrylo Kolomiets www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link …
 
Autobomben, Brandanschläge, Schutzgelderpressungen - die Terrororganisation ETA verbreitete lange Angst und Schrecken in Spanien. Dann legte sie am 20. Oktober 2011 die Waffen nieder. Aber die Wunden sind noch nicht verheilt. Von Julia Macher www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur Audiodatei…
 
Am Abend, bevor der sozialdemokratische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre sein Amt antritt, läuft in der norwegischen Kleinstadt Kongsberg ein Mann Amok und tötet fünf Menschen - darunter eine Deutsche. Die schockierte Nation fragt: Warum immer wir? Sofie Donges im Gespräch mit Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. J…
 
In Handys, Computern, Autos - Chips des taiwanischen Konzerns TSMC sind überall verbaut. Der Technologieführer produziert für viele Marken. Damit ist er in der Halbleiter-Krise systemrelevant für die Weltwirtschaft und Taiwans Sicherheit. Von Carina Rother www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur Au…
 
Zwei- bis dreitausend Wölfe leben im Nordwesten der iberischen Halbinsel: so viele wie in kaum einer anderen Region in Europa. Obwohl der Bestand stabil ist, hat die spanische Regierung beschlossen, den Abschuss von Wölfen zu verbieten. Von Natalia Bachmayer www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur …
 
Auf den zu Dänemark gehörenden Färöer Inseln sind 1400 Delfine in eine Bucht getrieben und getötet worden. Die Umweltschutzorganisation Sea Shepherd spricht vom größten Massaker an Meeressäugetieren, das je dokumentiert wurde. Hat das Konsequenzen? Sofie Donges im Gespräch mit Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Jan…
 
Was im Herbst 2020 mit kleinen Demonstrationen begann, wurde zu einem landesweiten Protest: der Kampf gegen zwei geplante Wasserkraftwerke samt Staudämmen am Fluss Rioni. Es ist das bisher größte Energievorhaben in der Geschichte Georgiens. Von Christoph Kersting www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link…
 
Die Corona-Krise hat deutlich gemacht: Die griechische Wirtschaft ist zu einseitig auf Tourismus ausgerichtet. Die Regierung will deshalb verstärkt auf die Tech-Industrie setzen. US-Giganten wie Amazon und Microsoft haben schon angeklopft. Von Verena Schälter www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur…
 
Am 16. Oktober ist Welternährungstag. So wollen die Vereinten Nationen bis 2030 den Hunger weltweit überwinden. Nur wie? Mit der Förderung von Kleinbauern oder von Nahrungsmittelkonzernen? In Ruanda lassen sich beide Strategien beobachten. Von Thomas Kruchem www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur …
 
In der Türkei nehmen gewaltsame Übergriffe auf queere Menschen zu. LGBTQ-Rechte sind nicht in der Verfassung verankert, die Community damit gesetzlich nicht geschützt. Körperliche und verbale Angriffe sind die Folge. Wie leben unter diesen Umständen? Von Manuel Biallas www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkte…
 
Seit Tunesiens Präsident Kais Saied im Juli den Notstand ausgerufen und das Parlament entmachtet hat, brodelt es im Land. Auf den Straßen demonstrieren Anhänger wie Gegner Saieds. Noch steht aber wohl die Mehrheit der Bürger hinter dem Präsidenten. Von Sarah Mersch www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Li…
 
Finnlands Strategie des schnellen Handelns in der Corona-Pandemie war erfolgreich. Sie hat im europäischen Vergleich zu niedrigen Infektions- und Todeszahlen geführt. Regierungschefin Sanna Marin bekommt als Krisenmanagerin viel Lob. Zu Recht? Von Michael Frantzen www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Lin…
 
Irland hat mit niedrigen Unternehmenssteuern viele Internetkonzerne und ihre Mitarbeiter auf die Insel gelockt. Nun haben sich fast alle Industrieländer auf eine globale Mindeststeuer von 15 Prozent verständigt. Das wird Dublin verändern. Von Katharina Peetz und David Ehl www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Dire…
 
Opioide Schmerzmittel haben in den vergangenen zwanzig Jahren über eine halbe Million Menschen in den USA das Leben gekostet. Besonders betroffen: Huntington in West Virginia. Dort gibt es auch in der Pandemie mehr Opioid- als Covid-Tote. Warum? Von Julia Kastein www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link…
 
Ethno-Muster sind angesagt: Internationale Modefirmen wie "Zara" nutzen die Motive traditioneller Kunsthandwerkerinnen. Gegen die "kulturelle Aneignung" protestiert die Regierung Mexikos. Die indigenen Urheberinnen fordern Geschäfte auf Augenhöhe. Von Wolf-Dieter Vogel www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkte…
 
Nach jahrhundertelanger muslimischer Regentschaft und britischem Kolonialismus ist Indien seit 74 Jahren unabhängig. Die Regierungspartei BJP setzt auf Hindu-Nationalismus, kämpft gegen jeden „fremden“ Einfluss. Ist das eine späte Entkolonisierung? Von Antje Stiebitz www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter …
 
Der Bundeswehreinsatz in Mali ist nach dem Abzug aus Afghanistan inzwischen der bedeutendste Einsatz deutscher Sicherheitskräfte im Ausland. Über 1000 Soldatinnen und Soldaten versuchen, im Land für Stabilität zu sorgen – mit mäßigem Erfolg. Von Dunja Sadaqi www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur …
 
Exil-Syrer danken Angela Merkel anlässlich ihres politischen Abschieds. In Ungarn wird eine gemischte Bilanz der Merkel-Ära gezogen. Und in Skandinavien könnte die SPD sich abgucken, wie Sozialdemokraten Wahlen gewinnen und regieren. Von Oliver Soos, Sofie Donges, Thomas Bormann www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:…
 
In der Türkei leben viele junge Menschen. Der Altersdurchschnitt liegt bei 30. Die meisten träumen von einem Leben im Ausland, jenseits der wirtschaftlichen Probleme ihrer Heimat, der Arbeitslosigkeit und des strengen Familienkorsetts. Von Karin Senz, Figen Polat und Mehmet Uksul www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04…
 
Sieben Monate vor der Präsidentschaftswahl befindet sich Frankreich bereits im Wahlkampf. Marine Le Pen, die bisher stärkste Konkurrentin des Amtsinhabers Emmanuel Macron, setzt auf das Thema "Freiheit". Das kommt bei jungen Wählergruppen gut an. Von Léonardo Kahn www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Lin…
 
Rund 90 Prozent des Westens der USA leiden unter einer Dürre, mehr als 60 Prozent sogar unter einer extremen. Von Arizona über Kalifornien bis Oregon sind Landwirtschaft, Tierwelt und Vegetation betroffen. Was tun? Von Katharina Wilhelm und Claudia Sarre www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur Audi…
 
Am Sonntag wird feststehen, wie viele Sitze die Partei Einiges Russland bekommen hat. Bei der Duma-Wahl 2016 waren es 54 Prozent. Oppositionskandidaten wie Alexei Nawalny dürfen nicht antreten. Besonders den Jüngeren fehlt es an Alternativen. Moderation: Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter…
 
Im Iran ist das Tragen eines Kopftuchs seit der Islamischen Revolution für Mädchen und Frauen Pflicht. Eine Sittenpolizei überwacht das. Bei Widerstand gibt es Verhaftung und Probleme. Doch viele Iranerinnen schreckt das nicht mehr ab. Von Weronika Bohusch www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur Au…
 
Das Königreich Lesotho gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Um mehr Geld in die Staatskassen zu bekommen, exportiert die Regierung Wasser ins Nachbarland Südafrika. Darunter leiden Lesothos Ökosysteme und lokale Dorfgemeinschaften. Von Leonie March www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur Audioda…
 
Das einstige Corona-Vorbild Norwegen hatte in der letzten Augustwoche den höchsten Inzidenzwert aller nordischen Länder. Vor allem unter Jugendlichen kommt es seit Schulbeginn Anfang September zu einem rasanten Anstieg der Infektionen. Was tun? Von Michael Frantzen www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Li…
 
Am 11. September 1906 protestieren Tausende Inder im südafrikanischen Johannesburg gegen die Einführung britischer Gesetze. An der Spitze des Protests steht Mahatma Gandhi mit seinem gewaltfreien Kampf für Indiens Unabhängigkeit. Von Antje Stiebitz www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkter Link zur Audiodatei…
 
Der chilenische 11. September erfolgte 1973. Unter der Führung von Augusto Pinochet putschte das Militär gegen den sozialistischen Präsidenten Salvador Allende. Erst jetzt wird die damals erlassene Diktaturverfassung abgeschafft. Von Sophia Boddenberg und Anne Herrberg www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14 Direkte…
 
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