Zwischen Zwei Deckeln öffentlich
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Im ersten Buch des neuen Jahres bringen wir zwei Stränge zusammen, die sich immer wieder durch diesen Podcast ziehen: gesellschaftliche Kontroversen und die (vorgebliche) Objektivität von Wissenschaft und Daten. Tin Fischer zeigt in seinem Buch “Linke Daten, Rechte Daten” mit vielen Beispielen, dass Daten nicht objektiv sind, also die Wirklichkeit …
 
Wir sind schon bei Folge 50 angekommen! Vielen Dank euch allen für das fleißige Hören! Zu dieser Jubiläumsfolge haben wir uns zu viert zusammengesetzt und jede*r hatte zwei Bücher im Gepäck, die er*sie für sich wichtig oder gelungen fand. Diese insgesamt acht Bücher stellen wir euch hier vor und hoffen, das ist für euch ein passender und vielleicht…
 
Nach ganz viel „Gesellschaft“ begeben wir uns in dieser Episode mal wieder in die Naturwissenschaften: Holger stellt das Buch „The Collapse of Chaos“ von Ian Stewart und Jack Cohen vor. Darin argumentieren die Autoren, dass der übliche reduktionistische Ansatz in der (Natur-) Wissenschaft nur die halbe Wahrheit ist, der zweite Teil sind Strukturen …
 
In „Die Altenrepublik“ geht Stefan Schulz der Frage nach, wie Deutschland als alternde Industrienation seine Zukunft gestalten sollte. In den nächsten Jahren werden eine halbe Million Menschen mehr in Rente gehen, als ins Arbeitsleben eintreten – inklusive Migrationsbewegungen. Hier muss man politisch aktiv werden: Der Renteneintritt muss vermutlic…
 
Franziska Schutzbach zeigt in ihrem Buch “Die Erschöpfung der Frauen”, wie unser heutiges Gesellschaftssystem nach wie vor von einer permanenten Verfügbarkeit der Frau ausgeht: familiär, sexuell, beruflich und gesellschaftlich. Sie benennt Erschöpfungspotentiale und deren Ursachen und erklärt, wie das vorherrschende System verändert werden könnte. …
 
Die Welt in der wir leben erscheint uns oft wie ein großes „so ist das halt“. Doch meist ist es eben nicht „halt so“, sondern es ist eine mächtige Erzählung am Werk, die uns Orientierung bietet, die Welt jedoch zwangsläufig verkürzt und vereinfacht. Samira El Ouassil und Friedemann Karig bieten in Erzählende Affen daher einen Überblick über die The…
 
Mit dieser Folge machen wir das populäre Gesamtwerk des leider kürzlich verstorbenen David Graeber voll. Während Episode 32 – Schulden. Eine Geschichte der ersten 500 Jahre – und Episode 38 – Anfänge. Eine neue Geschichte der Menschheit – weit in der Zeit zurückblicken, nimmt Graeber in seinem vermutlich zugänglichsten Buch Bullshit Jobs den aktuel…
 
Nachdem die letzte Folge sich mit einem der großen und kontroversen Namen der Biologie auseinandersetzte wenden wir uns nun den Wirtschaftswissenschaften zu. Mariana Mazzucato zeigt in dem Buch „The Entrepreneurial State: Debunking Public vs. Private Sector Myths“ von Mariana Mazzucato stellt die Autorin heraus, dass der Staat eine tragende Rolle i…
 
Grenzen waren bereits Thema in der letzten Folge und sie sind es auch diesmal, nur anders: Wir sprechen über Biologie mit philosophischem Anstrich. Richard Dawkins hat vor 40 Jahren in seinem evolutionsbiologischen Standardwerk “The Selfish Gene“ die Gene – im Gegensatz zum Organismus – in den Mittelpunkt der natürlichen Auslese gestellt. Sein nach…
 
41 Folgen lang haben wir euch jetzt Sachbücher vorgestellt. Diesmal ist alles anders! Es gibt *Trommelwirbel* eine Zeitschrift! Glaubt ihr nicht? Hört rein, es lohnt sich! Die Ausgabe 239 der Zeitschrift Arch+ mit dem Titel Europa – Infrastrukturen der Externalisierung fokussiert darauf, wie die Infrastruktur unser Europa prägt und auch dessen kolo…
 
Wir haben uns ja schon das eine oder andere Mal darüber unterhalten, wie Wissenschaft vorgeblich „objektives“ Wissen schafft und was das für die Gesellschaft bedeutet. Diesmal widmen wir uns dem „Gegenteil“ von Wissenschaft, den Verschwörungsmythen: In Fake Facts stellen Katharina Nocun und Pia Lamberty Verschwörungstheorien und Verschwörungsdenken…
 
Ging es in der letzten Folge noch um Meritokratie und die Spaltung der Gesellschaft, schauen wir nun, was eigentlich die historische Basis für das Staatsmodell ist, in dem wir alle leben. In “The Sovereign State and Its Competitors” beantwortet Hendrik Spruyt die Frage, wie der französische Territorialstaat im Übergang von Mittelalter zu Neuzeit di…
 
In der letzten Episode haben wir unter anderem gehört, wir hätten verlernt, eine grundlegend andere Gesellschaft zu denken. In dieser Episode geht es darum, woran es denn in unserer aktuellen Gesellschaft hakt und an welchem Punkt das Nachdenken über eine neue Gesellschaft ansetzen könnte: Der Philosoph Michael J. Sandel beschreibt in seinem Buch m…
 
Es ist eine Sache, sich abstrakte Gedanken über die Analyse von Komplexität zu machen, aber eine ganz andere, einen wirklich komplexen Prozess durchdringen zu wollen. Und die Geschichte der Menschheit ist ein solch komplexer Prozess – erst recht, wenn man geschichtliche „Fakten“ mit dem Schlussfolgerungen, die man aus diesen „Fakten“ zieht in Verbi…
 
Nachdem die letzte Folge hochtheoretisch war, nähern wir uns nun etwas der gelungenen Wissenschaftskommunikation. Dirk Brockmann geht in „Im Wald vor lauter Bäumen“ davon aus, dass unsere Welt hochkomplex ist, sich aber mit den passenden wissenschaftlichen Analysen und Ansätzen dennoch (oder gerade deswegen?) Muster in ihr erkennen lassen. So erzäh…
 
Wenn euch unsere letzten Episoden zu praktisch und angewandt waren, ist diese Episode definitiv was für euch. Es geht in die Untiefen der soziologischen Systemtheorie: Rudolf Stichweh versammelt in „Inklusion und Exklusion“ verschiedene Aufsätze aus systemtheoretisch-soziologischer Perspektive. Er erfasst Inklusions- und Exklusionsprozesse als sozi…
 
Nachdem wir in der letzten Episode auf eine akute Gefahr für die Demokratie geschaut haben, blicken wir diesmal auf die aktuellen Diskursdynamiken: Justin Tosi und Brandon Warmke analysieren in ihrem Buch Grandstanding das Phänomen der öffentlichen Selbstdarstellung, die auf moralischen Inhalten basiert. Insbesondere auf Social Media, aber nicht nu…
 
Nachdem wir in der letzten Episode die Geburt einer Demokratie begleitet haben, schauen wir diesmal auf das mögliche Ende einer solchen: In Amerikas Gotteskrieger arbeitet Annika Brockschmidt heraus, wie eine unheilvolle Allianz aus konservativem Libertarismus, evangelikalem Nationalismus und White-Supremacy-Rassismus in den USA einen christlich-na…
 
Die letzte Folge drehte sich schon um die großen historischen Linien und genau hier machen wir weiter. Christoph widmet sich aber nicht dem Geld- und Wirtschaftssystem, sondern schaut mit der Historikerin Hedwig Richter auf die Entfaltung der Demokratie im geographischen Raum der heutigen Bundesrepublik Deutschland – die natürlich eng verstrickt is…
 
Nachdem Nils in Episode 31 das Thema „Geld“ immer mal wieder eingebracht hatte, gibt es diesen Monat den akuten Grund für sein Interesse an dem Thema: das Buch „Schulden – Die ersten 5000 Jahre“ des Anthropologen und Aktivisten David Graeber. Und da das Buch nicht ganz einfach ist, ist das auch gleich unsere bisher längste Folge geworden: David Gra…
 
Nach ein paar politischen Episoden, erweitern wir das Themenspektrum diesmal ein wenig und begeben uns an die Schnittstelle zwischen Wirtschafts- und Naturwissenschaften. Unser Gast Holger stellt uns das Buch Quantum Economics von David Orell vor. Darin formuliert der Autor die These, dass die moderne Ökonomie noch immer mit den mathematischen Meth…
 
Während uns die letzte Episode noch zum reflektierten Nichtstun aufforderte, wird es dieses Mal etwas aktivistischer: Matthias Quent zeigt in seinem Buch Deutschland rechts außen die langen Linien rechter Mobilisierung und Politisierung auf. Kernthese ist: Die Gesellschaft ist so liberal eingestellt wie nie und wird – scheinbar – paradoxerweise par…
 
Nach zwei etwas theoretischen und eher historischen Folgen geht es in Episode 29 zurück in unsere Gegenwart und das nicht so ganz einfache Leben in ihr: Jenny Odell beschreibt ihr Buch „Nicht tun“ selbst als aktivistisches Handbuch, das sich als Selbsthilferatgeber tarnt. Sie stellt sich gegen die Ökonomie der Aufmerksamkeit, fordert aber keinen vo…
 
Auch in dieser Episode wird es wieder historisch, auch wenn wir nicht ganz so weit zurückblicken. Dafür haben wir aber zum ersten Mal einen Autor ein zweites Mal in einer Episode. Und wem könnte diese Ehre besser gebühren, als Niklas Luhmann? Nach Ökologische Kommunikation in Episode 4 stellt uns Christoph jetzt Die Realität der Massenmedien vor. D…
 
Im April gehen wir mal wieder zurück von der aktuellen gesellschaftlichen Analyse und Diagnose und hin zu den grundsätzlichen und eher historischen Fragen: Wie funktioniert eigentlich die Wissenschaft? Und warum ist sie gerade im Europa des 17. Jahrhundert in dieser Form entstanden? In seinem Buch „The Knowledge Machine“ will der Philosoph Michael …
 
Unsere März-Episode bringt so ziemlich alle Themen zusammen, die wir hier im Podcast so besprechen: Kapitalismus, Armut, Digitalisierung, das gute Leben und der Zusammenhalt der Gesellschaft. Also hört rein und nutzt diese Episode vielleicht gleich als Einstieg in unsere anderen Episoden: Lisa Herzog stellt sich in Die Rettung der Arbeit die Frage,…
 
Im Februar widmen wir uns mal wieder ein wenig der Wirtschaft, mit der wir uns schon in Episode 14 (The Economist’s Hour von Binyamin Appelbaum) und Episode 2 (Der Sieg des Kapitals von Ulrike Herrmann) beschäftigt haben. Diesmal geht es darum, dass auch Ökonom*innen so langsam bemerken, dass es mehr in der Welt gibt als ihre mathematischen Modelle…
 
Zum Start in das neue Jahr gibt es hier im Podcast auch mal wieder etwas Neues: eine neue Stimme. Wir greifen aber ein Thema auf, dass wir schon in Episode 22 bei Natural-Born Cyborgs besprochen haben: Wie stellte sich die Vergangenheit ihre Zukunft vor, die mittlerweile zu unserer Gegenwart geworden ist? Diesmal nimmt uns Andreas mit in die Welt d…
 
Nachdem wir in den letzten Episoden ein sehr philosophisch unterwegs waren, wird es diesen Monat nicht nur praktischer, sondern auch ein bisschen meta. Wir sprechen nämlich über ein Buch über das Lesen, in dem sich so ein bisschen die gesammelten kulturkritischen Argumente gegen das Digitale versammeln, das aber auch ein paar bedenkenswerte Aspekte…
 
Nachdem wir in unseren Episoden schon oft genug auf das Heute, das Morgen und auch das Gestern geschaut haben, nehmen wir in dieser Folge eine ganz besondere Position ein: Wir schauen aus der heutigen Sicht darauf, wie sich das Gestern die Zukunft vorgestellt hat. Also unser Heute. Ein bisschen verwirrend, aber äußerst interessant: Aus heutiger Sic…
 
Nachdem wir uns in der letzten Episode über die Thomas Bauer zufolge fehlende Ambiguitätstoleranz unterhalten haben, geht es auch in dieser Episode wieder um die Vereindeutigung in der Moderne. Diesmal allerdings deutlich theoretischer und ganz besonders mit Hinblick auf Nationalismus und Antisemitismus. Christoph hat sich durch Moderne und Ambival…
 
In der letzten Episode ging es darum, dass gesellschaftliche Ungleichheiten sich oft in mehr als einer Dimension zeigen. So argumentierte bell hooks, das wir ob der neu gewonnenen Sensibilität für Sexismus und Rassismus die Rolle der Klassenlage nicht unterschätzen dürfen. Mit der aktuellen – und immerhin schon 20. – Episode vertiefen wir jetzt den…
 
Nachdem wir das letzte Mal etwas „technokratischer“ unterwegs waren und Nils uns Muster von Armin Nassehi vorstellte, geht es heute wieder etwas mehr ans „Eingemachte“. In „Die Bedeutung von Klasse“ plädiert bell hooks dafür, ökonomische Ungleichheiten wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Sie argumentiert, dass der Fokus auf die Kategorien …
 
Es scheint so, als hätten wir gerade einen kleinen Digitalisierungs-Run. Nachdem Christoph in den letzten Monaten schon Roboterethik von Janina Loh und Hello World von Hannah Fry vorgestellt hat, widmet sich Nils heute der gesellschaftstheoretischen Seite der Digitalisierung mit dem Buch Muster von Armin Nassehi. Darin zeigt der Autor auf, warum Di…
 
Nach dem kurzen Ausflug in die Ratgeber-Literatur folgen wir in dieser Folge wieder Christoph auf seinem Weg, das Thema Digitalisierung und künstliche Intelligenz besser zu verstehen. Dazu hat er sich das Buch Hello World von Hannah Fry vorgenommen. Sie zeichnet darin ein differenziertes Bild von Algorithmen in der modernen Welt. Sie wägt in versch…
 
In der aktuellen Episode haben wir das erste Mal ein Buch dabei, dass auch Ratgeber und gleichzeitig noch irgendwie meta ist. Wir schauen nämlich mal darauf, wie man all die Gedanken und Ideen, die einem beim Lesen spannender Bücher so in den Kopf kommen, so festhalten kann, dass man auch Jahre später noch sinnvoll mit ihnen arbeiten kann. In seine…
 
Über Menschen und ihr Zusammenleben haben wir hier ja schon so einige Male gesprochen. Kein Wunder, wir sind ja schließlich auch Soziologen. Aber wie ist das eigentlich, wenn wir Menschen immer mehr mit nicht-menschlichen Akteuren zu tun haben? Zum Beispiel mit Robotern? Was wird dann aus Kategorien wie Verantwortung oder Moral? Diese Frage stellt …
 
Dass unsere Gesellschaft durch und durch rassistisch ist, haben wir in der letzten Episode besprochen. Es gibt dabei um das Buch Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche von Reni Eddo-Lodge. Auch diesen Monat geht es um die Dysfunktionalität unserer aktuellen Gesellschaftsform, diesmal auf ökonomischer Ebene: Nils stellt das Buch „T…
 
In der 13. Folge dieses Podcasts geht es um Rassismus, Privilegien und was das mit Hautfarbe zu tun hat. Christoph stellt „Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche“ von Reni Eddo-Lodge vor. Darin erläutert die Autorin, wie struktureller Rassismus in Großbritannien funktioniert und welchen Diskriminierungen Persons of Colour ausgeset…
 
2020 geht Zwischen zwei Deckeln in sein zweites Kalenderjahr. Und passend zu Weihnachten und Silvester sprechen wir in der ersten Episode des Jahres über das Essen: In „The Way We Eat Now“ zeigt Bee Wilson, wie es dazu kommen konnte, dass viele von uns zu viele Kalorien und zu wenig Nährstoffe essen. Shownotes The Way We Eat Now (Verlagswebsite) Ba…
 
Etwas außerhalb der üblichen Reihe, haben wir heute eine kleine Weihnachtsfolge für euch: Wie kommt es eigentlich, dass Weihnachten immer noch eine so dominante Rolle in unserer Gesellschaft spielt, auch wenn die Kirchen Jahr für Jahr immer leerer werden? Eine Erklärung hierfür könnte sich in dem Buch Religion für Atheisten des britisch-schweizeris…
 
Diese zehnte Episode setzt sich mit dem größten Verbrechen der Moderne auseinander: der industriellen Massenvernichtung von Opfern und Gegnern der Nationalsozialist*innen am Beispiel des Konzentrationslagers. In „Die Ordnung des Terrors: Das Konzentrationslager“ wirft Wolfgang Sofsky einen organisationssoziologischen Blick auf dieses Sinnbild der M…
 
In dieser neunten Episode widmen wir uns einer der vielen (soziologischen) Gegenwarts- und Gesellschaftsdiagnosen: Steffen Mau beschreibt in seinem Buch „Das metrische Wir“, wie unsere Gesellschaft sich zunehmend an den (Schein-)Objektivitäten von Zahlen orientiert. Das ermöglicht eine Demokratisierung, produziert aber gleichzeitig auch einen konti…
 
Nach der Natur und der Gesellschaft geht es in Episode 8 mal wieder ein wenig in die Vergangenheit und die Geschichte der Wissenschaft. Wissenschaft hat den Anspruch, „objektiv“ zu sein. Was das heißt ist aber alles andere als eindeutig und hat sich auch historisch immer wieder gewandelt. Mit diesem Wandel befassen sich Lorraine Daston und Peter Ga…
 
Dieses Mal wenden wir uns einem medial präsenten Thema: dem Rechtspopulismus. Was ist das eigentlich genau? Und insbesondere: Wie agieren Rechtspopulist*innen sprachtheoretisch? Diesen Fragen geht Christoph anhand des Buches „Volkes Stimme? Zur Sprache des Rechtspopulismus“ nach. Geschrieben ist es von zwei Germanist*innen und hat eben so seinen Fo…
 
So langsam zeigen sich bei der Auswahl unserer Bücher für diesen Podcast komplexe Verbindungen zwischen den Themen. In dieser Episode taucht sowohl die Spannung zwischen Experten und Wissenschaft wieder auf, als auch die ökologische Kommunikation und die Umweltbewegung im 20. Jahrhundert. Unsere neue Stimme André stellt diesen Monat das Buch Ein So…
 
Nach Niklas Luhmann in der letzten Episode bleiben wir auch in dieser Folge bei dem schwierigen Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft: Egal ob Klimakatastrophe, Dieselskandal oder Mordprozess: Expert*innen spielen eine wichtige Rolle darin, wie unsere Gesellschaft funktioniert. Von ihnen versprechen wir uns Lösungen für unsere Probleme …
 
In dieser vierten Folge stellen wir euch ein etwas älteres Buch vor: Es geht darum, wie über ökologische Themen und Probleme geredet, geschrieben und gestritten wird. Unter den Begriff „Ökologie“ fällt dabei alles, was man gemeinhin so als „vom Klimawandel betroffen“ verstehen könnte. „Ökologische Kommunikation“ von Niklas Luhmann zeigt, warum es s…
 
Wir freuen uns, diesen Monat die erste „reguläre“ Episode von Zwischen zwei Deckeln veröffentlichen zu können. Vielen Dank für all das positive und motivierende Feedback, das uns bislang zu diesem neuen Podcast erreicht hat. Gerne mehr davon – egal ob als Kommentar unter diesem Beitrag oder auf der Social-Media-Plattform eurer Wahl. Diesen Monat bl…
 
Da diese zweite Folge Zwischen zwei Deckeln ja mit der ersten zusammen online geht, auch hier noch einmal ein herzliches Willkommen! Schön, dass du ‚eingeschaltet‘ hast! In dieser Episode stellt Christoph das Buch „Der Sieg des Kapitals“ von Ulrike Herrmann vor. In dem Buch wird die Entstehung des Kapitalismus historisch nachgezeichnet. Ein wichtig…
 
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