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Interviews im Deutschlandfunk: Mancher Politiker aus dem In- und Ausland oder Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur "sagte im Deutschlandfunk" in unseren aktuellen Informationssendungen erstmals, worüber anschließend debattiert und diskutiert wurde. Aber auch in unseren Magazinsendungen geben wir Interviewpartnern Zeit, sich zu äußern - nicht ohne die Antworten kritisch zu hinterfragen.
 
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Die mutmaßlich islamistischen Anschläge in Frankreich wie die Tötung eines Lehrers oder die Messerattacke in Nizza seien zurückzuführen auf Einzeltäter, die sich im Internet radikalisierten, sagte der Politologe Hans Stark im Dlf. Eine wichtige Rolle spielten Imame, auf die der Staat aber wenig Einfluss habe. Hans Stark im Interview mit Christoph H…
 
Bei der Nachverfolgung von Kontakten ist die Bereitschaft zur Auskunft nach Einschätzung des Kölner Gesundheitsamtsleiters Johannes Nießen sehr zurückgegangen. Viele Menschen wollten nicht preisgeben, was sie möglicherweise falsch gemacht hätten, sagte Nießen im Dlf. Sein Appell: "Bitte helft uns!" Johannes Nießen im Gespräch mit Christoph Heineman…
 
Die neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie seien bisher nur Abmachungen, stellte der Staatsrechtler Ulrich Battis im Dlf klar. Sie müssten noch formal in den Bundesländern beschlossen werden. Zwar werde es zu Klagen gegen die Maßnahmen kommen, diese seien dieses Mal jedoch besser begründet. Ulrich Battis im Gespräch mit Friedbert Meurer…
 
Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Otmar Wiestler, hält die neuen Anti-Corona-Maßnahmen aus wissenschaftlicher und medizinischer Sicht derzeit für alternativlos. Es müsse aber jetzt schon über Konzepte für die Zeit nach dem „vermeintlichen Lockdown“ nachgedacht werden, sagte er im Dlf. Otmar Wiestler im Gespräch mit dem Jasper Barenberg www.…
 
Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hat die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verteidigt. Ohne diese drastischen Einschränkungen würden in absehbarer Zeit Krankenhäuser und Intensivstationen überlastet sein und nicht mehr genügend Medikamente zur Verfügung stehen. Helge Braun im Gespräch mit Jasper Ba…
 
Der FDP-Europaabgeordnete Moritz Körner sieht die Verhandlungen zum Rechtsstaatsmechanismus in der EU auf einem guten Weg. Es sei gelungen, den schwachen Vorschlag der deutschen Ratspräsidentschaft nachzuschärfen. Nun müsse noch sichergestellt werden, dass Strafen auch tatsächlich verhängt werden. Moritz Körner im Gespräch mit Jsaper Barenberg www.…
 
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki hat die von der Bundesregierung geplanten Maßnahmen als "nahezu kompletten Lockdown" und als "unverhältnismäßig" kritisiert. Vor Gerichten würden diese keinen Bestand haben, sagte er im Dlf. In anderen Ländern zeige sich, dass die Maßnahmen nicht zielführend seien. Wolfgang Kubicki im Gespräch mit Dirk Müller www.deut…
 
Der Ökonom Marcel Fratzscher hält in der Coronakrise "einen kurzen, aber wirklich konsequenten Lockdown gesamtwirtschaftlich gesehen für die beste Option". Meinungsdifferenzen zwischen Ökonomen seien natürlich, weil keiner in die Zukunft schauen könne, sagte der DIW-Chef im Dlf. Marcel Fratzscher im Gespräch mit Stefan Heinlein www.deutschlandfunk.…
 
Griechische Grenzschützer sollen Schlauchboote mit Migranten an Bord in Richtung Türkei zurückgetrieben haben. Solche Push-back-Aktionen wären "vollkommen inakzeptabel", sagte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson im Dlf und verlangte Aufklärung von der Grenzschutzagentur Frontex. Ylva Johansson im Gespräch mit Tobias Armbrüster www.deutschlandfunk.de…
 
CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak weist den Vorwurf von Friedrich Merz zurück, man wolle ihn als CDU-Chef verhindern. Grund für die Absage des Parteitages sei die Corona-Infektionslage. "Die Lage in unserem Land ist schwierig. Damit sollte man sich mehr beschäftigen als mit der Lage der CDU", sagte Ziemiak. Paul Ziemiak im Gespräch mit Tobias Armbrü…
 
Der Hamburger Ökonom Thomas Straubhaar appelliert dafür, in der Coronakrise mehr Risiken einzugehen, um die Wirtschaft zu stärken. Das würde auch bedeuten, höhere Infektionszahlen in Kauf zu nehmen, sagte er im Dlf. Er geht davon aus, dass kleinere Betriebe weiterhin wirtschaftliche Hilfen brauchen werden. Thomas Straubhaar im Gespräch mit Tobias A…
 
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