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Liebe zu Spielen: Warum wir spielen, und was die Psychologin dazu sagt

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Hey, ihr da! Ja, ihr! Ihr wärt doch nicht hier, wenn ihr Spiele nicht lieben würdet, oder? Natürlich nicht alle Spiele gleichermaßen, manche wachsen uns ein Leben lang ans Herz, andere sind Diablo Immortal. Aber die grundsätzliche Liebe zum Gaming vereint uns alle.

Nur - warum eigentlich? Wie haben wir uns in Videospiele verliebt, und was geben sie uns, das wir nirgendwo anders finden?

Das besprechen Micha und Maurice im Live-Podcast. Und weil sie nicht nur in Erinnerungen schwelgen, sondern auch besser verstehen wollen, was in ihren eigenen Köpfen vorgeht, haben sie psychologische Unterstützung eingeladen:

Jolina Bering ist Psychologin, liebt JRPGs und hat früher bei Behind the Screens über Psychologie und Games gepodcastet. Heute bietet sie psychologische Beratungen für E-Sportler und Content-Creator an, außerdem schreibt sie als freie Autorin unter anderem für GamePro - zum Beispiel einen Artikel über den psychologischen Nutzen von Cozy Games wie Stardew Valley.

Auch in unserem Podcast war Jolina schon zu Gast und hat mit uns darüber diskutiert, wie Spiele unserer geistigen Gesundheit helfen können (und wie nicht).

Diesmal sprechen wir über die Motivation beim Spielen und insbesondere über die Selbstwirksamkeit: das gute Gefühl, sich selbst und die eigenen Umwelt beeinflussen zu können. Das lässt Maurice beispielsweise in Die Siedler am Warenverkehr zu tüfteln oder Micha in Cities: Skylines gewaltige Metropolen bauen: Wir erfreuen uns daran, einer Welt unseren Stempel aufzudrücken.

Im wahren Leben erleben wir diese Selbstwirksamkeit nicht immer, im Regelfall ist vieles fremdbestimmt - vom Müllabfuhrkalender bis zu den Podcasts, die bei GameStar erscheinen. Und in Zeiten von Pandemie, Krieg und allgemeiner Unsicherheit kann es umso befriedigender sein, in einem Spiel zu versinken - egal ob alleine in Life is Strange, gemeinsam in World of Warcraft oder kompetitiv in Valorant.

Aber ist dieser Eskapismus, dieses Gefühl, der Welt zu entfliehen, eigentlich gesund? Auch das kann uns Jolina erklären - nicht nur als Psychologin, sondern auch selbst als jahrelange WoW-Spielerin.

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Nur - warum eigentlich? Wie haben wir uns in Videospiele verliebt, und was geben sie uns, das wir nirgendwo anders finden?

Das besprechen Micha und Maurice im Live-Podcast. Und weil sie nicht nur in Erinnerungen schwelgen, sondern auch besser verstehen wollen, was in ihren eigenen Köpfen vorgeht, haben sie psychologische Unterstützung eingeladen:

Jolina Bering ist Psychologin, liebt JRPGs und hat früher bei Behind the Screens über Psychologie und Games gepodcastet. Heute bietet sie psychologische Beratungen für E-Sportler und Content-Creator an, außerdem schreibt sie als freie Autorin unter anderem für GamePro - zum Beispiel einen Artikel über den psychologischen Nutzen von Cozy Games wie Stardew Valley.

Auch in unserem Podcast war Jolina schon zu Gast und hat mit uns darüber diskutiert, wie Spiele unserer geistigen Gesundheit helfen können (und wie nicht).

Diesmal sprechen wir über die Motivation beim Spielen und insbesondere über die Selbstwirksamkeit: das gute Gefühl, sich selbst und die eigenen Umwelt beeinflussen zu können. Das lässt Maurice beispielsweise in Die Siedler am Warenverkehr zu tüfteln oder Micha in Cities: Skylines gewaltige Metropolen bauen: Wir erfreuen uns daran, einer Welt unseren Stempel aufzudrücken.

Im wahren Leben erleben wir diese Selbstwirksamkeit nicht immer, im Regelfall ist vieles fremdbestimmt - vom Müllabfuhrkalender bis zu den Podcasts, die bei GameStar erscheinen. Und in Zeiten von Pandemie, Krieg und allgemeiner Unsicherheit kann es umso befriedigender sein, in einem Spiel zu versinken - egal ob alleine in Life is Strange, gemeinsam in World of Warcraft oder kompetitiv in Valorant.

Aber ist dieser Eskapismus, dieses Gefühl, der Welt zu entfliehen, eigentlich gesund? Auch das kann uns Jolina erklären - nicht nur als Psychologin, sondern auch selbst als jahrelange WoW-Spielerin.

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