OMR #301 mit Scalable Capital-Gründer Erik Podzuweit

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Von Philipp Westermeyer - OMR entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.
50 Millionen trotz Corona und Neo-Broker-Kritik: Das Erfolgsgeheimnis von Scalable Capital 2,2 Milliarden Euro verwaltet das Robo-Advisor-Startup Scalable Capital derzeit. Damit dürfte das Münchener Unternehmen bereits vier Jahre nach Start eines der größten dieser Art in Europa sein. Und obwohl die Corona-Krise auch bei Scalable Capital zeitweise für enorme Portfolio-Einbrüche sorgte, sowie Kritik am Geschäftsmodell der Neo-Broker laut wurde, konnte Gründer Erik Podzuweit jüngst eine Series-D-Finanzierung von 50 Millionen Euro verkünden. Woher das aktuelle Wachstum kommt, weshalb Online-Vermögensverwalter und Aktien gerade jetzt einen Hype erleben und weshalb Offline-Events für das Unternehmen enorm wichtig sind, verrät er im OMR Podcast. Alle Themen des OMR Podcasts mit Erik Podzuweit in der Übersicht: Kurz vor der Aufnahme hat Scalable Capital in einer Series-D-Finanzierung 50 Millionen Euro aufgenommen. Ist das Unternehmen auf dem Weg zum Unicorn? (ab 01:40) Das hat Gründer Erik Podzuweit vor Scalable Capital gemacht (ab 02:50) Einer der ersten Angel-Investoren des Unternehmens ist Jörg Kukies, heute Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen (ab 03:45) Wie Erik Podzuweit im Alter von 16 Jahren mit seinem Zwillingsbruder zum Windsurfen nach Norderney gezogen ist (ab 04:20) Nach seiner Zeit bei Goldman Sachs entschied sich Podzuweit für Westwing – und gegen Lamoda, das russische Zalando (ab 07:10) Was ist eigentlich ein Robo-Advisor? (ab 08:00) Wie funktioniert das B2B-Geschäft von Scalable Capital? (ab 11:00) Wo generiert das Unternehmen neue Privatkunden? Wie sieht die Zielgruppe von Scalable Capital aus? (ab 11:45) Wie verdient Scalable Capital Geld? Ab wann ist ein Kunde profitabel? (ab 15:00) Für 2020 rechnet das Unternehmen mit einem Innenumsatz von zwölf bis 15 Millionen Euro (ab 17:40) Als langfristiges Ziel will Scalable Capital eine Kapitalmarktrendite von sechs bis 7,5 Prozent in mittleren bis hohen Risikoklassen erreichen (ab 19:20) Vor wenigen Tagen hat Scalable Capital eine Partnerschaft mit Barclays abgeschlossen (ab 22:00) Seit kurzem bietet das Unternehmen auch einen Neo-Broker an. Was genau ist das? (ab 22:50) Wie erklärt sich Erik Podzuweit den aktuellen Hype ums Traden und Neo-Broker? (ab 25:50) Was sagt der Gründer zur Kritik an der Neo-Broker-App RobinHood aus den USA? (ab 29:50) Haben Gamification-Ansätze etwas im Finance-Bereich verloren? (ab 32:30) Wie stark beeinflusst die heute häufig größere Bekanntheit und Nähe zu Aktien den Kapitalmarkt? (ab 34:25) Wie entwickeln sich die Preise für Keywords aus dem Finanzbereich bei Google? (ab 40:25) So viele B2C-Kunden hat Scalable Capital derzeit und diese Kanäle sind für die Kundengewinnung am wichtigsten (ab 41:30) 100 Offline-Events pro Jahr als Erfolgsfaktor (ab 43:20) Steht schon das nächste Produkt von Scalable Capital in den Startlöchern? (ab 48:20) Wer sind die Geldgeber und Investoren von Scalable Capital? (ab 49:30) Wie Erik Podzuweit den Blackrock-Gründer und CEO Larry Fink kennengelernt hat – und was das mit dem Barclays-Deal von Scalable Capital zu tun hat (ab 49:50) Über einen verrückten Pitch für Peng T. Ong, Gründer von Monks Hill Ventures (ab 53:40) So denkt Erik Podzuweit über den Wirecard-Skandal (ab 57:50) Welche Unternehmen sind Wettbewerber von Scalable Capital? (ab 59:30) Macht sich Podzuweit Sorgen, dass RobinHood doch noch eine Europa-Expansion startet? (ab 01:01:10)

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