Wichtige Abkürzungen & Metriken in Google Ads | #77 Helmwolf Marketing Podcast

28:11
 
Teilen
 

Manage episode 259712938 series 2467317
Von Malte Helmhold & Stephan Wolf, Malte Helmhold, and Stephan Wolf entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.

[0:00] Sneak Peek: Eine der häufigsten Anfängerfragen [0:09] Intro Jingle [0:22] Stephan begrüßt dich und stellt dir das Thema der heutigen Episode vor. In dieser Folge dreht sich alles um Basic Google Ads Begriffe, Abkürzungen & KPIs (Key Performance Indicatores) [0: 40] Was siehst du, wenn du das erste mal in Google Ads hineinschaust und was sind die wichigsten Metriken? Budget: Hier kannst du einen Betrag festlegen, den du pro Tag für Google Ads ausgeben möchtest. Aber vorsicht! Google darf hier aber auch noch mehr Geld ausgeben! [1:28] Malte spricht über eine komische Erfahrung mit der automatisierten Gebotsstrategie in einem Google Ads Konto eines Kunden [3:45] Als Anfänger solltest du deßhalb die Finger von automatisierten Gebotsstrategien lassen und dich lieber zunächst auf manuelle Gebotsstrategien konzentrieren. Über diese Gebotsstrategien haben die Jungs bereits in einer anderen Episode gesprochen (ROAS vs. Manuell – Was ist der Klick wert? | #55 Helmwolf Marketing Podcast). Wenn du viele Conversions hast und genau weißt, dass dir eine Conversion nur 3€ wert ist dann starte eine Conversion Optimierte Kampagne (CPA) bei der du ganz klar sagst, dass du höchsten 3€ pro Conversion ausgeben willst. Wenn du dir aber noch nicht so sicher bist, weil du noch nicht so viele Conversions hast, sind diese CPA Kampagnen aber nicht das richtige für dich. Mach alles manuell & lass dich auf keine Versuche ein! Überprüfe dennoch welche Häkchen trotzdem noch angeklickt sind, da es dann immer noch versteckte Funktionen gibt, die dir trotz ausgewähltem manuellen CPC immer noch automatisierte Einstellungen aktivieren. [5:08] Kehren wir aber nun zurück zu den Basic-Begriffen in Google Ads. Impressions: Gibt an, wie oft eine Anzeige ausgespielt wurde. CTR (Click-Through-Rate): Ist die Anzahl der Klicks auf deine Anzeige im Verhältnis zu den gesamten Impressionen darstellt (Click: Impressionen = CTR). CPC (Cost-Per-Click): Das ist der tatsächliche Betrag den du für einen Klick zahlst. Dieser durchschnittliche CPC ist auch der Wert, der bei den meisten Keyword-Tools angezeigt wird. Auch über Keyword-Tools gibt es bereits eine Folge! (Die besten Tools für deine Keyword Analyse! | #76 Helmwolf Marketing Podcast). Reale Kosten: Diese Kosten muss Google nur durchschnittlich auf dein Budget bringen. Conversions: Es gibt zwei Möglichkeiten die Conversions in dein Konto zu bekommen. Möglichkeit 1: Kaufabschlüsse oder wenn jemand ein Formular auf deiner Website ausfüllt. Du kannst einen Tracking Code auf deiner Website installieren. Möglichkeit 2: Bei den Analytics Conversions hat Google Analytics oft ein anderes Modell wie die Conversions gezählt werden. Deswegen ist es Sinnvoll beide Arten von Conversion Tracking anzuwenden. Wenn über deine Google Ad ein Formular ausgefüllt wird, wird eine Conversion in das System eingespielt. "Da hat jemand mein Formular ausgefüllt, warum sehe ich keine Conversion?" ist eine Frage die sehr häufig von Anfängern gestellt wird. Die Antwort darauf: Google ordnet das nur deinem Konto zu, wenn derjenige über Google Ads kam. Wenn du eine gute Newsletterkampagne fährst und du hattest viele Anmeldung von Leuten die über originäre Google Ads kamen und das erste mal gekauft haben, dann werden oft als Online Shop Betreiber deine Conversions steigen, wiel die leute in den letzten 30 Tagen schon mal über Google Ads kamen und da wird noch eine Conversion demjenigen zugeordnet. Diesen Zeitraum nennt man auch Attributionszeitraum. Deswegen ist auch wichtig, dass man bei den Conversions einen Wert hinterlegt, wenn es geht. Dann kann man sagen, diese Conversion ist mir X€ wert und dadurch kann man richtig gut vergleichen wieviel man ausgegeben und auch eingenommen hat. Du solltest versuchen den realen Transaktionalen Conversionwert herauszufinden. Das ist der Wert der die sagt, wann es wirklich zu einem Kauf kommt. Conversionrate: Gibt an wieviel Prozent der Leute die geklickt haben, haben sich in deinem Newsletter eingetragen oder haben etwas gekauft und sind zu einem Lead oder Sale geworden. ROAS (Return on Ad Spend): Diese Kennzahl misst die Rentabilität von Werbeausgaben. Qualitätsfaktor: Darüber gibt es ganze Episoden, die du dir im folgenden nochmal anhören & durchlesen kannst! 😁 Qualitätsfaktor in Google Ads optimieren – Einführung Erwartete CTR als Qualitätsfaktor Anzeigenrelevanz als Qualitätsfaktor Landingpages in 2020 als Qualitätsfaktor Anteil an möglichen Impressionen obere Position / oberste Position: Diese wichtigen Daten findest du unter Wettbewerbsmesswerte und auch darüber haben die Jungs bereits eine Folge aufgenommen (Wegfall der durchschnittlichen Position - welche Werte sind jetzt wichtig?). [15:25] Auf welche Werte solltest du bei YouTube Kampagnen achten? Durchschnittliche Wiedergabe des Videos Erzielte Aufrufe: Wenn jemand auf den Kanal klickt auf dem das Video ausgespielt wurde und sich dann noch ein weiteres Video anguckt. CPV (Cost-Per-View): Eigentlich genau das gleiche wie der CPC CPM (Cost-Per-Mille): Sind die Kosten pro 1.000 Klicks [26:20] Wenn du noch Fragen hast dann bewerte unseren Podcast doch gerne bei iTunes und schreib deine Frage mit rein 😀Klicke hier um zu iTunes zu gelangen! [27:27] Abmoderation & Verabschiedung

112 Episoden