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180. Hinten kackt die Marketing-Ente

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Eine der Hauptgründe, warum Freiberufler und beraten-tätige Unternehmer beim Online Marketing ins Schwimmen kommen...

...ist, dass sie bisher ganz anderes Marketing gewohnt sind. Deshalb fehlt oft das Gespür dafür, neu gewonnene Kontakte richtig einzuschätzen.

In dieser Episode möchte ich mit dir ein Modell besprechen, dass dir hilft, deine Leads besser einzuschätzen und sie schneller zu Kunden zu entwickeln.

Deine nächsten Schritte:

1. Lass uns persönlich besprechen, ob und wie ich dir bei der systematischen Kundengewinnung helfen kann. Buche dir hier ein unverbindliches Kennenlerngespräch:

https://christiangursky.com/telefonat

2. Lies den ausführlichen Ratgeber, wie du mehr als genug Kunden mit Digitalmarketing gewinnst:

https://christiangursky.com/start

Schwarzes Brett:

  1. https://neukundentraining.de
  2. Das kurzes Videotraining zur Vertriebspipeline findest du in diesem Artikel

Ausgewählte Produkte aus meinem Shop:

Erstelle oder optimiere mit mir auf dieser Seite deinen Lead-Magneten:

https://christiangursky.com/lmm

Und jetzt bist du dran:

Schreib mir eine E-Mail und erzähle mir, was dir an dieser Folge missfallen hat - oder was dir gut gefällt. Vielen Dank.

Transkript:

[00:00:00.560] Eine der bemerkenswertesten Beobachtungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe, ist die, dass sich das Gespür dafür, welches Umsatzpotenzial unsere Leads und Kontakte bieten, deutlich verändert hat. Es ist deutlich schwammiger geworden und damit Herzlich willkommen zu digital Durchstarten, dem Online Marketing Podcast für alle, die wirklich etwas umsetzen wollen. Tja, was meint der Christian denn, wenn er sagt, das Gespür ist schwammiger geworden? Und was ich aus den Gesprächen der letzten Monate und Jahre immer wieder so rausnehme Für mich ist es gerade Freiberufler oder beratend tätige Unternehmer Schwierigkeiten haben einzuschätzen, ob das jetzt tolle Leads sind, die da auf die E Mail Liste kommen, Tolle Follower sind die einem bei den Folgen oder eben nicht. Und man muss, um das zu verstehen, betrachten, wo wir ja alle herkommen. In einer Welt, wo vor Social Media, vor Content Marketing haben wir unsere zukünftigen Kunden auf Veranstaltungen kennengelernt oder sie wurden uns empfohlen. Wir haben also gleich zu Beginn der Geschäftsbeziehung, gleich zu Beginn, wo unsere zukünftigen Kunden uns kennengelernt und über unsere Angebote nachgedacht haben, schon einen persönlichen Draht, einen persönlichen Kontakt gehabt.

[00:01:19.460] Entweder auf einer Veranstaltung, wo wir im Plausch gekommen sind und anschließend Visitenkarten ausgetauscht haben. Oder eben weil jemand uns kontaktiert, uns eine Email geschrieben oder uns angerufen hat und gesagt hat Hey, Firma Müller hat hat sie empfohlen, hat dich empfohlen. Ich würde gern mehr erfahren. Das heißt, damals, in der Zeit vor Social Selling und Content Marketing, waren wir mit unserer Expertise im Verkauf unserer Leistungen ja gleich zu Beginn quasi präsent und Ansprechpartner. Und durch dieses Online Marketing hat sich dieses persönliche Ins Gespräch kommen weiter nach hinten geschoben. Oder anders formuliert Die Kontakte und zukünftigen Kunden beginnen heute schon viel früher. Anbieter wie uns auf den Radar zu nehmen, nämlich viel früher damit, eigentlich ihr Problem zu eruieren, noch bevor sie überhaupt Lösungen durchdenken. Und das führt zu so interessanten Phänomenen wie die eines Unternehmensberaters, der mir mal gesagt hat, ich mache jetzt nur noch Ticktack. Da habe ich regelmäßig mehrere 1000 Views. Wenn wir dann ins Gespräch kommen, kann mir dieser Unternehmensberater aber nicht sagen, ob dieses Ticktack immer neue Kunden und vor allen Dingen mehr Image und Gewinn bringt.

[00:02:40.160] Als sein Podcast, den er schon seit vielen Jahren macht. Oder aber eine Kundin von mir, mit der ich über die Möglichkeiten gesprochen habe, dass sie einen eigenen Podcast startet. Die sagt Na ja, ich blogge schon seit Jahren und ich blogge auch lieber weiter, weil es ja so schwer ist, die Podcasthörer dazu zu bewegen, ihre E Mail Adresse für mein Lied Magneten einzutragen. Oder aber was Drittes. Das, was mir jüngst in der letzten Woche widerfahren ist, will ich fast sagen. Da habe ich mit einer anderen Kundin und deren ADS Managerin darüber gesprochen, wie ihre Strategie für die nächsten Monate aussehen sollte. Und die Kundin pochte darauf, dass mehr Leads erlitätsschalten. Das ist eine spezielle Form von ADS, wo der zukünftige Kunde hoffentlich die Plattform Facebook gar nicht erst verlässt, sondern gleich dort seine E Mail Adresse einträgt und diese Mailadresse dann in CM, der Werbetreibenden, also meiner Kundin, im Grunde eingetragen wird. Und die ADS Managerin sagt Ja, das kann man so machen. Aber ich als ADS Profi findet die Leads nicht so toll, weil einfach die Qualität meiner Erfahrung nach nicht stimmt.

[00:03:54.280] Also die Qualität im Sinne von, dass das vermutlich die nicht passenden Kunden sind. Aber die Kundin beharrte darauf, weil die Lead etc. Kosten im Moment kleiner sind als der klassische Fall, wo man eine Werbeanzeige schaltet, die Kunden auf einer Landingpage kommen und dort für ein PDF ein Lied, Magneten oder etwas anderes ihre E Mail Adresse eintragen. Das sind so drei Situationen, die mir wieder zeigen, dass das Gespür schwammig geworden ist. Denn all diese Dinge machen statt Podcasten, Bloggen statt Podcasten, Leadads statt klassische ETFs auf ein PDF, also mit Klick auf eine Landingpage. All das sind Phänomene, dass die Leute das wollen. Die aus meiner Sicht zu kurz gedacht sind. Fahren auf Sicht. Denn es gilt Hinten kackt die Ente, hinten kackt die Ente. Entschuldige, die Ausdrucksweise ist ein Zitat eines bekannten deutschen Sportmoderators und er meint damit, was wir eigentlich wollen. Im Sport meint er mit hinten kackt die Ente, es werden nur die Tore gezählt, nicht die Ecken und die gewonnenen Zweikämpfe. Er meint damit, dass das Ergebnis nach Spielende wichtig ist und nicht das Ergebnis zur Halbzeit.

[00:05:06.810] Und übertragen auf uns und unser Marketing meint er damit, was wir eigentlich erreichen wollen. Denn wir wollen ja nicht günstige Kosten. Wir wollen ja nicht viele Views. Wir wollen ja nicht viele Seitenaufrufe auf unserem Blog, sondern wir wollen passende Kunden auf uns aufmerksam machen, dann mit ihnen in Kontakt kommen, sie dann dazu bewegen, unser Angebot zu durchdenken und sie dann dazu bewegen, es anzunehmen. Eigentlich wollen wir keine Leads. Eigentlich wollen wir auch keine Kunden. Nein, wir wollen Cash Flow in der Kasse. Wir wollen Geld für unsere Leistung überwiesen bekommen. Und auf dem Weg dorthin das zu schaffen, müssen wir Leads gewinnen und sie zu Kunden machen. Und auf dem Weg dorthin verbrauchen wir unsere Ressourcen Zeit, Geld und Nerven. Also ist dir auch intuitiv klar, dass das unterschiedliche Marketing Kanäle gibt? Das sowieso, aber auch, dass die Marketingkanäle unterschiedlich viel von diesen drei Ressourcen Zeit, Geld und Nerven fressen. In jedem Fall aber, egal welcher Marketingkanal auch bespielt wird, willst du ja genauso wie ich viele deiner Lines zu Kunden machen, um und und dabei nach Abzug aller Kosten einen satten Gewinn machen.

[00:06:22.950] Und das ist aber wiederum nur möglich, wenn Du und ich, also du und ich verstehen jeweils für uns selbst in unserem Geschäft, dass können unterschiedliche Erkenntnisse sein, welche unserer Maßnahmen, welche Erfolg haben. Um das also analysieren und verstehen zu können, müssen wir aber sehen und verstehen, welche Maßnahmen überhaupt wann und wie stattfinden. Also wie wird dem jemand zum Lied? Wie wird ein Lied zum Kunden? Wie wird ein Kunde zum loyalen Kunden? Und um das zu verstehen und die Maßnahmen auch nachvollziehen zu können, müssen wir zunächst einmal eine Struktur haben bei unseren Aktivitäten. Denn nur dann können wir im Nachhinein ja schauen, was wir gemacht haben und wann wir es gemacht haben, was zu welchem Erfolg geführt hat. Wenn wir nachher nicht mehr wissen, was wir vorher gemacht haben, können wir nachher auch nicht erkennen, was funktioniert hat und was nicht. Lange Rede, kurzer Sinn Um all das tun zu können, brauchen wir ein Lied Management System. Und damit meint man all die Aktivitäten, mit denen wir unsere potenziellen Kunden zu tatsächlichen Kunden machen.

[00:07:28.800] Ich möchte mit dir heute drei Schritte besprechen, wie du in einem Lied Management System eben genau diese Klarheit vorbereiten kannst, um nachher auswerten zu können, was wie gut funktioniert hat. Also um nachher verstehen zu können, was dazu geführt hat, dass die Ente hinten kackt, du also hinten am Ende des Prozesses vom Marketing du dein Geld verdienst. Bevor wir über diesen Ansatz sprechen, kurz der Blick mit dir gemeinsam ans virtuelle schwarze Brett. Dort besteht immer noch die Möglichkeit, auf Neukunden trainingd zu surfen und an meinem Videotraining teilzunehmen, wo wir noch tiefer einsteigen darin, was du tun kannst, um kontinuierlich auch abseits von Kaltakquise und stundenlangem Posten in Social Media kontinuierlich und planbar deine Kunden zu gewinnen. Ich lade dich ein, das in den nächsten Tagen in Ruhe mal aufzurufen. Es dauert glaube ich, 38 Minuten und dann bist du ein Stückchen schlauer. Wie gesagt, Neukunden trainingd ist der Link, den du aufrufen solltest. Jetzt wieder weg vom virtuellen schwarzen Brett, hin zu diesem Ansatz, ein Lied Management System zu nutzen. Der erste Schritt ist zu verstehen, dass eben nicht alle Leads gleich viel wert sind.

[00:08:44.090] Ich plädiere dafür, ein Modell zu benutzen, um alle Leads gedanklich in Gruppen einzusortieren. Und zwar in Gruppen, die uns möglich machen, abzuschätzen, was die nächste richtige Maßnahme wäre, um diesen Lied, also alle Leads aus dieser Gruppe zügig und profitabel zu Kunden zu machen. Ein Modell ist das EMC SQL Modell. Und wie alle Modelle sind das natürlich nur schematische Einteilungen, die nicht immer die Realität zu 100 % greifen, weil sie eben feste Definitionen benutzen, die nicht immer auf alle Leads zutreffen. Trotzdem halte ich das McLeskalmodell immer noch für das Beste, um Online Maßnahmen und die Lizzy daraus entstehen zu gruppieren. SQL ist der sogenannte Sales Qualify Lead. Also ein Lied, der sich entschieden hat, ernsthaft mit einem Vertriebler oder Verkäufer über ein Angebot zu verhandeln. Ein SQL kann nur dann ein SQL sein, wenn wir auch wissen, dass er sich dazu entschieden hat. Denn sonst würde unser Vertriebler Verkäufer oder eben du, wenn du als Unternehmer den Vertrieb und Verkauf selbst machst. Nur dann würde ja so ein Verkaufsgespräch auch stattfinden.

[00:10:04.210] Ein SQL hat also wirklich ernsthaftes Interesse an einem Angebot von uns, wohingegen der MQL. Noch nicht klar gemacht hat oder wir noch nicht verstanden haben, dass er ernsthaftes Interesse an einem Angebot hat. Ein Makel ist also eine schwächere Form unserer Leads. Und zwar ist ein Makel ein Marketing qualifiziert Lied, also ein Lied, bei dem das Marketingteam oder eben du, wenn du kein Marketing Team hast, entschieden hat oder feststellt oder annimmt, dass diese eine Lead der Makel mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit als alle anderen Leads, also mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit als der Durchschnitt aller Leads, bereit sein dürfte, ein Angebot anzunehmen. Und die dritte Gruppe sind dann die verbliebenen Leads, die unqualifizierten Leads. Und Achtung sind nicht die Disqualifizierten oder Abqualifizierten, also nicht die schlechten Leads, sondern schlicht und ergreifend die Leads, von denen wir noch nicht wissen, ob sie MCs, Skills oder am Ende dann auch Kunden sind. Sprich diejenigen, bei denen wir noch nicht sagen können, ob es MCs oder Skills, sind diese drei Gruppen unqualifiziert. MCL und SQL sind die gedanklichen Einteilungen, die du quasi vornimmst, um zu entscheiden, welche Prozesse, welchen Content und welche Werkzeuge du benutzt, um sie zum Kunden zu machen.

[00:11:30.260] Schritt zwei Jetzt ist es an der Zeit, eben diese Prozesse, den Content und die Werkzeuge festzulegen, mit denen du deine unqualifizierten Leads zu MCs machst, deine MKels zu Skills machst und deine Skills zu Kunden machst. Dadurch hast du dann diese Strukturiert heit, diese Struktur, diese Klarheit, um auch im Nachhinein prüfen zu können, welche Prozesse, welcher Content und welche Werkzeuge wie erfolgreich waren, um einen Lead zum Kunden zu machen. In den kommenden Wochen will ich hier im Podcast mehr über diese Prozesse, den Content und die Werkzeuge sprechen, die du dafür brauchst. Für den Moment verstehe bitte einfach nur oder nimm für dich nur mit, dass man jetzt eben die Prozesse, den Content und die Werkzeuge festlegen kann für diese verschiedenen Gruppen von Lies. Schritt drei ist dann, wenn man diese Prozesse, den Content und die Werkzeuge für die verschiedenen für diese drei Gruppen unqualifiziert und festgelegt hat, dass man sich jetzt zur Routine machen kann, also sich quasi in den Taskmanager und oder in den Kalender, je nachdem wie dein Produktivität System funktioniert, eben jene Prozesse in den Kalender oder in den Manager legen kann, um diese Prozesse durchzuführen.

[00:12:47.870] Wenn du also selber zum Beispiel den Vertrieb machst, hast du ja bestimmte Prozesse um deine Leads nach, um deine, deine Verkaufsgespräche, die Menschen, denen du ein Angebot gemacht hast oder die im Verkaufsgespräch eben dann doch kein Interesse entwickelt haben, dass du alles nach fast. Ein Beispiel dafür wäre zum Beispiel ein SQL Prozess, über den wir hier auch schon oft gesprochen haben, dass jemand zum SQL wird, indem er sich ein erstes Gespräch mit dir über deinen Online Terminkalender bucht und ihr dann im ersten Gespräch feststellt, dass ernsthaftes Interesse besteht. Dadurch wird er dann zum SQL und die Prozesse danach, die also passieren, nachdem jemand ein solches Erstgespräch mit dir geführt hat. Das sind eben die Prozesse, die du im Rahmen deiner Vertriebspipeline organisierst, über die wir hier auch vor einigen Episoden gesprochen haben. Und genau das wäre zum Beispiel auch ein erster guter Automatisierungsschritt in deinem Marketing zu schauen, wie geht man denn oder was tut man automatisiert mit den Skills, den Sales qualifiziert, Leads, also den Menschen, die sich entschieden haben, ernsthaft in ein Verkaufsgespräch, in ein Verkaufs und Kauf Entscheidungsprozess einzusteigen, sprich die entschieden haben, ein Gespräch mit einem Verkäufer zu führen.

[00:14:02.870] Mach es dir also zur Routine, deine Prozesse durchzuführen. Schritt drei ist das ja. Und eben auch zu schauen, was man davon sukzessive automatisieren kann. Du hast mit dem Muskelmodell ein Modell zur Hand, um deinen Noch nicht Kunden. Wir können sie auch Liz nennen in drei Gruppen einzuteilen und dadurch ebene Struktur zu gewinnen. Um noch besser abschätzen zu können, was du bei wem tust, um ihn zum Kunden zu machen. Dieses gedankliche Modell Excel Excel solltest du einmal ausprobieren und für dich klarer werden, wie deine Online Marketing Maßnahmen heute aufgestellt sind. Es ist sehr gut möglich, weil mir das in meiner täglichen Praxis mit Kunden immer wieder passiert, dass so eine Analyse sofort zeigt, wo dein Online Marketing, dein Digitalmarketing Schwächen und Lücken hat, die dich davon abhalten, digital durchzustarten. Denn genau das ist es ja, was wir wollen. Digital, planbar, verlässlich. Kunden gewinnen und eine vernünftige Erkenntnis. Oder eine wertvolle Erkenntnis, auch wenn sie vielleicht schmerzhaft ist. Wäre herauszufinden, ob dieses Modell Lücken zeigt in deinem Online Marketing, damit du hingehen und diese Lücken schließen kannst.

[00:15:14.780] In meinem Programm erreichst du so was, kriegst diese Klarheit und dann eben auch die Struktur. Wir schließen also diese Lücken, wenn sie da sein sollten, die dir helfen, also nicht die Lücken, sondern das Schließen der Lücken, dass geschlossene Lücken quasi dir helfen, deinen Umsatz dauerhaft mit Digital Marketing zu steigern. Unter anderem bauen wir dazu eben auch so ein Lied Management System in einer ganz simplen Version auf. Simpel deshalb nicht, weil simpel reicht, sondern simpel deshalb, weil es gut ist, überhaupt erst mal ins Tun zu kommen. Gut ist, überhaupt erst mal eine Maßnahme umzusetzen, ein Schritt nach vorne zu kommen. Weil den zweiten Schritt kann man ja nur machen, wenn man den ersten Schritt macht. Und dann hast du schneller als du denkst, so einen gut geölten Prozess in deinem Lead Management System und kannst diesen einfach immer weiter abarbeiten. Wenn du mehr dazu wissen willst, wie schnell das Ganze für dich möglich ist oder du über die genauen Konditionen einer Zusammenarbeit mit mir sprechen möchtest, dann lass uns doch einfach unverbindlich miteinander telefonieren.

[00:16:10.910] Klick dazu in die Shownotes oder besuche meine Webseite und buchte ein unverbindliches erstes Telefonat mit mir. Und wenn du gerade dabei bist, in die Show zu klicken, dann abonniere auch diesen Podcast, damit du auch die nächste Episode automatisch auf dein mobiles Endgerät ausgeliefert bekommst. Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit und wünsche dir viel Erfolg beim Durchdenken deines Liedmanagements. Mit dem McLeskalmodell. Ich bin mir sicher, es gibt dir einige Ahamomente zurück. Bis zum nächsten Mal.

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Eine der Hauptgründe, warum Freiberufler und beraten-tätige Unternehmer beim Online Marketing ins Schwimmen kommen...

...ist, dass sie bisher ganz anderes Marketing gewohnt sind. Deshalb fehlt oft das Gespür dafür, neu gewonnene Kontakte richtig einzuschätzen.

In dieser Episode möchte ich mit dir ein Modell besprechen, dass dir hilft, deine Leads besser einzuschätzen und sie schneller zu Kunden zu entwickeln.

Deine nächsten Schritte:

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2. Lies den ausführlichen Ratgeber, wie du mehr als genug Kunden mit Digitalmarketing gewinnst:

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  2. Das kurzes Videotraining zur Vertriebspipeline findest du in diesem Artikel

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Und jetzt bist du dran:

Schreib mir eine E-Mail und erzähle mir, was dir an dieser Folge missfallen hat - oder was dir gut gefällt. Vielen Dank.

Transkript:

[00:00:00.560] Eine der bemerkenswertesten Beobachtungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe, ist die, dass sich das Gespür dafür, welches Umsatzpotenzial unsere Leads und Kontakte bieten, deutlich verändert hat. Es ist deutlich schwammiger geworden und damit Herzlich willkommen zu digital Durchstarten, dem Online Marketing Podcast für alle, die wirklich etwas umsetzen wollen. Tja, was meint der Christian denn, wenn er sagt, das Gespür ist schwammiger geworden? Und was ich aus den Gesprächen der letzten Monate und Jahre immer wieder so rausnehme Für mich ist es gerade Freiberufler oder beratend tätige Unternehmer Schwierigkeiten haben einzuschätzen, ob das jetzt tolle Leads sind, die da auf die E Mail Liste kommen, Tolle Follower sind die einem bei den Folgen oder eben nicht. Und man muss, um das zu verstehen, betrachten, wo wir ja alle herkommen. In einer Welt, wo vor Social Media, vor Content Marketing haben wir unsere zukünftigen Kunden auf Veranstaltungen kennengelernt oder sie wurden uns empfohlen. Wir haben also gleich zu Beginn der Geschäftsbeziehung, gleich zu Beginn, wo unsere zukünftigen Kunden uns kennengelernt und über unsere Angebote nachgedacht haben, schon einen persönlichen Draht, einen persönlichen Kontakt gehabt.

[00:01:19.460] Entweder auf einer Veranstaltung, wo wir im Plausch gekommen sind und anschließend Visitenkarten ausgetauscht haben. Oder eben weil jemand uns kontaktiert, uns eine Email geschrieben oder uns angerufen hat und gesagt hat Hey, Firma Müller hat hat sie empfohlen, hat dich empfohlen. Ich würde gern mehr erfahren. Das heißt, damals, in der Zeit vor Social Selling und Content Marketing, waren wir mit unserer Expertise im Verkauf unserer Leistungen ja gleich zu Beginn quasi präsent und Ansprechpartner. Und durch dieses Online Marketing hat sich dieses persönliche Ins Gespräch kommen weiter nach hinten geschoben. Oder anders formuliert Die Kontakte und zukünftigen Kunden beginnen heute schon viel früher. Anbieter wie uns auf den Radar zu nehmen, nämlich viel früher damit, eigentlich ihr Problem zu eruieren, noch bevor sie überhaupt Lösungen durchdenken. Und das führt zu so interessanten Phänomenen wie die eines Unternehmensberaters, der mir mal gesagt hat, ich mache jetzt nur noch Ticktack. Da habe ich regelmäßig mehrere 1000 Views. Wenn wir dann ins Gespräch kommen, kann mir dieser Unternehmensberater aber nicht sagen, ob dieses Ticktack immer neue Kunden und vor allen Dingen mehr Image und Gewinn bringt.

[00:02:40.160] Als sein Podcast, den er schon seit vielen Jahren macht. Oder aber eine Kundin von mir, mit der ich über die Möglichkeiten gesprochen habe, dass sie einen eigenen Podcast startet. Die sagt Na ja, ich blogge schon seit Jahren und ich blogge auch lieber weiter, weil es ja so schwer ist, die Podcasthörer dazu zu bewegen, ihre E Mail Adresse für mein Lied Magneten einzutragen. Oder aber was Drittes. Das, was mir jüngst in der letzten Woche widerfahren ist, will ich fast sagen. Da habe ich mit einer anderen Kundin und deren ADS Managerin darüber gesprochen, wie ihre Strategie für die nächsten Monate aussehen sollte. Und die Kundin pochte darauf, dass mehr Leads erlitätsschalten. Das ist eine spezielle Form von ADS, wo der zukünftige Kunde hoffentlich die Plattform Facebook gar nicht erst verlässt, sondern gleich dort seine E Mail Adresse einträgt und diese Mailadresse dann in CM, der Werbetreibenden, also meiner Kundin, im Grunde eingetragen wird. Und die ADS Managerin sagt Ja, das kann man so machen. Aber ich als ADS Profi findet die Leads nicht so toll, weil einfach die Qualität meiner Erfahrung nach nicht stimmt.

[00:03:54.280] Also die Qualität im Sinne von, dass das vermutlich die nicht passenden Kunden sind. Aber die Kundin beharrte darauf, weil die Lead etc. Kosten im Moment kleiner sind als der klassische Fall, wo man eine Werbeanzeige schaltet, die Kunden auf einer Landingpage kommen und dort für ein PDF ein Lied, Magneten oder etwas anderes ihre E Mail Adresse eintragen. Das sind so drei Situationen, die mir wieder zeigen, dass das Gespür schwammig geworden ist. Denn all diese Dinge machen statt Podcasten, Bloggen statt Podcasten, Leadads statt klassische ETFs auf ein PDF, also mit Klick auf eine Landingpage. All das sind Phänomene, dass die Leute das wollen. Die aus meiner Sicht zu kurz gedacht sind. Fahren auf Sicht. Denn es gilt Hinten kackt die Ente, hinten kackt die Ente. Entschuldige, die Ausdrucksweise ist ein Zitat eines bekannten deutschen Sportmoderators und er meint damit, was wir eigentlich wollen. Im Sport meint er mit hinten kackt die Ente, es werden nur die Tore gezählt, nicht die Ecken und die gewonnenen Zweikämpfe. Er meint damit, dass das Ergebnis nach Spielende wichtig ist und nicht das Ergebnis zur Halbzeit.

[00:05:06.810] Und übertragen auf uns und unser Marketing meint er damit, was wir eigentlich erreichen wollen. Denn wir wollen ja nicht günstige Kosten. Wir wollen ja nicht viele Views. Wir wollen ja nicht viele Seitenaufrufe auf unserem Blog, sondern wir wollen passende Kunden auf uns aufmerksam machen, dann mit ihnen in Kontakt kommen, sie dann dazu bewegen, unser Angebot zu durchdenken und sie dann dazu bewegen, es anzunehmen. Eigentlich wollen wir keine Leads. Eigentlich wollen wir auch keine Kunden. Nein, wir wollen Cash Flow in der Kasse. Wir wollen Geld für unsere Leistung überwiesen bekommen. Und auf dem Weg dorthin das zu schaffen, müssen wir Leads gewinnen und sie zu Kunden machen. Und auf dem Weg dorthin verbrauchen wir unsere Ressourcen Zeit, Geld und Nerven. Also ist dir auch intuitiv klar, dass das unterschiedliche Marketing Kanäle gibt? Das sowieso, aber auch, dass die Marketingkanäle unterschiedlich viel von diesen drei Ressourcen Zeit, Geld und Nerven fressen. In jedem Fall aber, egal welcher Marketingkanal auch bespielt wird, willst du ja genauso wie ich viele deiner Lines zu Kunden machen, um und und dabei nach Abzug aller Kosten einen satten Gewinn machen.

[00:06:22.950] Und das ist aber wiederum nur möglich, wenn Du und ich, also du und ich verstehen jeweils für uns selbst in unserem Geschäft, dass können unterschiedliche Erkenntnisse sein, welche unserer Maßnahmen, welche Erfolg haben. Um das also analysieren und verstehen zu können, müssen wir aber sehen und verstehen, welche Maßnahmen überhaupt wann und wie stattfinden. Also wie wird dem jemand zum Lied? Wie wird ein Lied zum Kunden? Wie wird ein Kunde zum loyalen Kunden? Und um das zu verstehen und die Maßnahmen auch nachvollziehen zu können, müssen wir zunächst einmal eine Struktur haben bei unseren Aktivitäten. Denn nur dann können wir im Nachhinein ja schauen, was wir gemacht haben und wann wir es gemacht haben, was zu welchem Erfolg geführt hat. Wenn wir nachher nicht mehr wissen, was wir vorher gemacht haben, können wir nachher auch nicht erkennen, was funktioniert hat und was nicht. Lange Rede, kurzer Sinn Um all das tun zu können, brauchen wir ein Lied Management System. Und damit meint man all die Aktivitäten, mit denen wir unsere potenziellen Kunden zu tatsächlichen Kunden machen.

[00:07:28.800] Ich möchte mit dir heute drei Schritte besprechen, wie du in einem Lied Management System eben genau diese Klarheit vorbereiten kannst, um nachher auswerten zu können, was wie gut funktioniert hat. Also um nachher verstehen zu können, was dazu geführt hat, dass die Ente hinten kackt, du also hinten am Ende des Prozesses vom Marketing du dein Geld verdienst. Bevor wir über diesen Ansatz sprechen, kurz der Blick mit dir gemeinsam ans virtuelle schwarze Brett. Dort besteht immer noch die Möglichkeit, auf Neukunden trainingd zu surfen und an meinem Videotraining teilzunehmen, wo wir noch tiefer einsteigen darin, was du tun kannst, um kontinuierlich auch abseits von Kaltakquise und stundenlangem Posten in Social Media kontinuierlich und planbar deine Kunden zu gewinnen. Ich lade dich ein, das in den nächsten Tagen in Ruhe mal aufzurufen. Es dauert glaube ich, 38 Minuten und dann bist du ein Stückchen schlauer. Wie gesagt, Neukunden trainingd ist der Link, den du aufrufen solltest. Jetzt wieder weg vom virtuellen schwarzen Brett, hin zu diesem Ansatz, ein Lied Management System zu nutzen. Der erste Schritt ist zu verstehen, dass eben nicht alle Leads gleich viel wert sind.

[00:08:44.090] Ich plädiere dafür, ein Modell zu benutzen, um alle Leads gedanklich in Gruppen einzusortieren. Und zwar in Gruppen, die uns möglich machen, abzuschätzen, was die nächste richtige Maßnahme wäre, um diesen Lied, also alle Leads aus dieser Gruppe zügig und profitabel zu Kunden zu machen. Ein Modell ist das EMC SQL Modell. Und wie alle Modelle sind das natürlich nur schematische Einteilungen, die nicht immer die Realität zu 100 % greifen, weil sie eben feste Definitionen benutzen, die nicht immer auf alle Leads zutreffen. Trotzdem halte ich das McLeskalmodell immer noch für das Beste, um Online Maßnahmen und die Lizzy daraus entstehen zu gruppieren. SQL ist der sogenannte Sales Qualify Lead. Also ein Lied, der sich entschieden hat, ernsthaft mit einem Vertriebler oder Verkäufer über ein Angebot zu verhandeln. Ein SQL kann nur dann ein SQL sein, wenn wir auch wissen, dass er sich dazu entschieden hat. Denn sonst würde unser Vertriebler Verkäufer oder eben du, wenn du als Unternehmer den Vertrieb und Verkauf selbst machst. Nur dann würde ja so ein Verkaufsgespräch auch stattfinden.

[00:10:04.210] Ein SQL hat also wirklich ernsthaftes Interesse an einem Angebot von uns, wohingegen der MQL. Noch nicht klar gemacht hat oder wir noch nicht verstanden haben, dass er ernsthaftes Interesse an einem Angebot hat. Ein Makel ist also eine schwächere Form unserer Leads. Und zwar ist ein Makel ein Marketing qualifiziert Lied, also ein Lied, bei dem das Marketingteam oder eben du, wenn du kein Marketing Team hast, entschieden hat oder feststellt oder annimmt, dass diese eine Lead der Makel mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit als alle anderen Leads, also mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit als der Durchschnitt aller Leads, bereit sein dürfte, ein Angebot anzunehmen. Und die dritte Gruppe sind dann die verbliebenen Leads, die unqualifizierten Leads. Und Achtung sind nicht die Disqualifizierten oder Abqualifizierten, also nicht die schlechten Leads, sondern schlicht und ergreifend die Leads, von denen wir noch nicht wissen, ob sie MCs, Skills oder am Ende dann auch Kunden sind. Sprich diejenigen, bei denen wir noch nicht sagen können, ob es MCs oder Skills, sind diese drei Gruppen unqualifiziert. MCL und SQL sind die gedanklichen Einteilungen, die du quasi vornimmst, um zu entscheiden, welche Prozesse, welchen Content und welche Werkzeuge du benutzt, um sie zum Kunden zu machen.

[00:11:30.260] Schritt zwei Jetzt ist es an der Zeit, eben diese Prozesse, den Content und die Werkzeuge festzulegen, mit denen du deine unqualifizierten Leads zu MCs machst, deine MKels zu Skills machst und deine Skills zu Kunden machst. Dadurch hast du dann diese Strukturiert heit, diese Struktur, diese Klarheit, um auch im Nachhinein prüfen zu können, welche Prozesse, welcher Content und welche Werkzeuge wie erfolgreich waren, um einen Lead zum Kunden zu machen. In den kommenden Wochen will ich hier im Podcast mehr über diese Prozesse, den Content und die Werkzeuge sprechen, die du dafür brauchst. Für den Moment verstehe bitte einfach nur oder nimm für dich nur mit, dass man jetzt eben die Prozesse, den Content und die Werkzeuge festlegen kann für diese verschiedenen Gruppen von Lies. Schritt drei ist dann, wenn man diese Prozesse, den Content und die Werkzeuge für die verschiedenen für diese drei Gruppen unqualifiziert und festgelegt hat, dass man sich jetzt zur Routine machen kann, also sich quasi in den Taskmanager und oder in den Kalender, je nachdem wie dein Produktivität System funktioniert, eben jene Prozesse in den Kalender oder in den Manager legen kann, um diese Prozesse durchzuführen.

[00:12:47.870] Wenn du also selber zum Beispiel den Vertrieb machst, hast du ja bestimmte Prozesse um deine Leads nach, um deine, deine Verkaufsgespräche, die Menschen, denen du ein Angebot gemacht hast oder die im Verkaufsgespräch eben dann doch kein Interesse entwickelt haben, dass du alles nach fast. Ein Beispiel dafür wäre zum Beispiel ein SQL Prozess, über den wir hier auch schon oft gesprochen haben, dass jemand zum SQL wird, indem er sich ein erstes Gespräch mit dir über deinen Online Terminkalender bucht und ihr dann im ersten Gespräch feststellt, dass ernsthaftes Interesse besteht. Dadurch wird er dann zum SQL und die Prozesse danach, die also passieren, nachdem jemand ein solches Erstgespräch mit dir geführt hat. Das sind eben die Prozesse, die du im Rahmen deiner Vertriebspipeline organisierst, über die wir hier auch vor einigen Episoden gesprochen haben. Und genau das wäre zum Beispiel auch ein erster guter Automatisierungsschritt in deinem Marketing zu schauen, wie geht man denn oder was tut man automatisiert mit den Skills, den Sales qualifiziert, Leads, also den Menschen, die sich entschieden haben, ernsthaft in ein Verkaufsgespräch, in ein Verkaufs und Kauf Entscheidungsprozess einzusteigen, sprich die entschieden haben, ein Gespräch mit einem Verkäufer zu führen.

[00:14:02.870] Mach es dir also zur Routine, deine Prozesse durchzuführen. Schritt drei ist das ja. Und eben auch zu schauen, was man davon sukzessive automatisieren kann. Du hast mit dem Muskelmodell ein Modell zur Hand, um deinen Noch nicht Kunden. Wir können sie auch Liz nennen in drei Gruppen einzuteilen und dadurch ebene Struktur zu gewinnen. Um noch besser abschätzen zu können, was du bei wem tust, um ihn zum Kunden zu machen. Dieses gedankliche Modell Excel Excel solltest du einmal ausprobieren und für dich klarer werden, wie deine Online Marketing Maßnahmen heute aufgestellt sind. Es ist sehr gut möglich, weil mir das in meiner täglichen Praxis mit Kunden immer wieder passiert, dass so eine Analyse sofort zeigt, wo dein Online Marketing, dein Digitalmarketing Schwächen und Lücken hat, die dich davon abhalten, digital durchzustarten. Denn genau das ist es ja, was wir wollen. Digital, planbar, verlässlich. Kunden gewinnen und eine vernünftige Erkenntnis. Oder eine wertvolle Erkenntnis, auch wenn sie vielleicht schmerzhaft ist. Wäre herauszufinden, ob dieses Modell Lücken zeigt in deinem Online Marketing, damit du hingehen und diese Lücken schließen kannst.

[00:15:14.780] In meinem Programm erreichst du so was, kriegst diese Klarheit und dann eben auch die Struktur. Wir schließen also diese Lücken, wenn sie da sein sollten, die dir helfen, also nicht die Lücken, sondern das Schließen der Lücken, dass geschlossene Lücken quasi dir helfen, deinen Umsatz dauerhaft mit Digital Marketing zu steigern. Unter anderem bauen wir dazu eben auch so ein Lied Management System in einer ganz simplen Version auf. Simpel deshalb nicht, weil simpel reicht, sondern simpel deshalb, weil es gut ist, überhaupt erst mal ins Tun zu kommen. Gut ist, überhaupt erst mal eine Maßnahme umzusetzen, ein Schritt nach vorne zu kommen. Weil den zweiten Schritt kann man ja nur machen, wenn man den ersten Schritt macht. Und dann hast du schneller als du denkst, so einen gut geölten Prozess in deinem Lead Management System und kannst diesen einfach immer weiter abarbeiten. Wenn du mehr dazu wissen willst, wie schnell das Ganze für dich möglich ist oder du über die genauen Konditionen einer Zusammenarbeit mit mir sprechen möchtest, dann lass uns doch einfach unverbindlich miteinander telefonieren.

[00:16:10.910] Klick dazu in die Shownotes oder besuche meine Webseite und buchte ein unverbindliches erstes Telefonat mit mir. Und wenn du gerade dabei bist, in die Show zu klicken, dann abonniere auch diesen Podcast, damit du auch die nächste Episode automatisch auf dein mobiles Endgerät ausgeliefert bekommst. Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit und wünsche dir viel Erfolg beim Durchdenken deines Liedmanagements. Mit dem McLeskalmodell. Ich bin mir sicher, es gibt dir einige Ahamomente zurück. Bis zum nächsten Mal.

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