Das Unbehagen mit der Sexarbeit (Jenny Künkel)

1:28:35
 
Teilen
 

Fetch error

Hmmm there seems to be a problem fetching this series right now. Last successful fetch was on March 27, 2021 09:04 (3M ago)

What now? This series will be checked again in the next day. If you believe it should be working, please verify the publisher's feed link below is valid and includes actual episode links. You can contact support to request the feed be immediately fetched.

Manage episode 260756207 series 2664838
Von Interventionistische Linke and Interventionistische Linke [iL*] entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.
Prostitution bereitet vielen Bauchschmerzen. Religiöse, Konservative, Feminist*innen, Strafrechtssystem oder betrogene Ehefrauen vereinen sich weltweit in bisweilen unwahrscheinlich anmutenden Koalitionen gegen Prostitution. Auch autonomen Linken und Feminist*innen fällt es oft schwer, sich mit Sexarbeiter*innen solidarisch zu zeigen. Der Vortrag fragt, warum dies so ist und zeigt alternative Denkweisen über Sex/Arbeit auf. Sortiert werden unterschiedliche Gründe für das Unbehagen mit der Prostitution. Diese Gründe reichen von Stigma und konservativen Moralvorstellungen über die gesellschaftliche Besonderung von Sexualität bis zur Sorge über herrschende Geschlechterverhältnisse und Kapitalismuskritik. Jenny Künkel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Weimar, forscht über lokale Prostitutionsregime und ist Mitbegründerin eines Netzwerks europäischer Prostitutionsforscher*innen. 2. Veranstaltung der Reihe "Sex als Arbeit" veranstaltet von der Interventionistischen Linken Bielefeld unterstützt durch das FemRef der Uni Bielefeld (Mittwoch 20.04.16, Bielefeld)

51 Episoden