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#386 - So verkauft Gretel

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Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen

Vor einigen Tagen wurde Gretel von einer Kundin gefragt „Wie verkaufst du eigentlich? Kommen viele Leute direkt auf dich zu und sagen: „Ich will mit dir arbeiten?““

Gretels Reaktion: „Ich sag mal so. I WISH 🤣.“

In dieser Folge nimmt Gretel mal ihre eigenen Verkaufskanäle auseinander und erzählt dir, was für sie funktioniert und was auch nicht. Du wirst sehen, dass es ein ganzes Potpourri an Wegen ist, über die Gretel ihre Kund:innen für Formate wie die Mastermind SMASH IT, ihr 1-1 Mentoring HAPPY SELLING und den intensiven VIP DAY in Berlin gewinnt.

Hast du Lust, mit Gretel zu beschnacken, wie deine Verkaufsstrategie aussieht? Oder willst du von ihr lernen, wie du ein cooles Angebot entwickelst, das richtige Preisschild dranhängst und deine Verkaufswege findest? Dann schick ihr ein 💙 auf Instagram (https://www.instagram.com/gretelniemeyer/) oder LinkedIn (www.linkedin.com/in/annegret-gretel-niemeyer) und sie meldet sich bei dir.

Links zu Laura und Gretel:

Laura WhatsApp hier: https://wa.me/message/3ATQNI3DOPAGF1

Laura: https://www.instagram.com/laura.roschewitz/

Gretel: https://www.instagram.com/gretelniemeyer/

Passigkeitscheck: https://gretel-niemeyer.tucalendi.com/smashit/passigkeitscheck

Website Laura und Gretel: https://www.lauraundgretel.de

Website Gretel: https://gretelniemeyer.com/

Website Laura: https://laura-roschewitz.de/

LinkedIn Laura: https://www.linkedin.com/in/laura-roschewitz/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCWWzRSwcPtp5JwxyILbKD-g

Foto Laura/Gretel: Kareen Kittelmann Fotografie

Moin Moin und willkommen zu einer neuen Folge Moin um Neun, dem Business-Schnack mit Laura und Gretel. Ich habe heute die Ehre mal wieder eine Solo-Folge zu machen und möchte euch eine Frage beantworten, die mir eine Kundin vor ein paar Tagen gestellt hat. Und zwar fragte sie mich, Gretel, wie verkaufst du eigentlich? Wo kommen eigentlich deine Kundinnen größtenteils her? Passiert dir das regelmäßig, dass Leute zu dir kommen und sagen, Gretel, ich finde dich so toll, ich will sofort mit dir arbeiten, ich buche was bei dir oder wie ist das bei dir? Und diese Frage, die beantworte ich dir und euch jetzt sehr, sehr gerne. Im Austausch freue ich mich, wenn du, wenn du die Spotify App nutzt, jetzt einmal rüberhüpfst in die Spotify App. Da findest du eine kurze Umfrage unter dieser Folge. Klick doch einfach mal drauf, füll uns diese Umfrage aus, hilft uns wahnsinnig weiter. Also einfach in die App hüpfen, einmal runter scrollen in der Folge und die Umfrage ausfüllen. Ja, wie verkaufe ich eigentlich? Ich habe das Gefühl, manchmal ist da so dieser Mythos, dass es diesen einen Weg gibt zu verkaufen und den gibt es ja tatsächlich nicht. Ich meine, da rede ich mir ja den Mund fusselig und erzähle das immer und immer wieder. Und vielleicht nach dieser Folge, nachdem ich dir gesagt habe, was meine Vertriebskanäle sind und wie ich das eigentlich mache, siehst du auch, dass du dir entweder deine Wege nochmal anschauen darfst oder dass deine Wege schon total in Ordnung sind und vielleicht hast du ja noch die eine oder andere Idee, was du noch machen kannst. Tatsächlich ist einer meiner größten Verkaufskanäle die Empfehlung. Und ich höre es immer wieder, naja, ich werde halt hier und da empfohlen, das ist ja gar kein richtiges Verkaufen, das zählt ja gar nicht, das kann ich ja überhaupt nicht steuern. Boah, Leute, das ist totaler Käse. Empfohlen wirst du nur, wenn du einen guten Job machst und wenn du auch um Empfehlungen bittest. Empfehlungen haben für viele wirklich so dieses Gefühl von die fallen vom Himmel und ich kann da nichts dran machen. Aber wenn du empfohlen wirst und du bedankst dich vernünftig dafür, du schickst vielleicht einen Blumenstrauß, dann ist das schon eine Sache, wie du dafür sorgen kannst, dass diese Person dich vielleicht nochmal empfiehlt. Wenn du den Menschen erzählst, was du machst und sagst, hey, ist es was für dich, dann lass uns gern schnacken, ist es nichts für dich, dann empfehle mich doch bitte Persona ABC. Dann bring mich mit denen in Kontakt, ich freue mich drüber. Das ist schon ein aktives um Empfehlungen bitten und ein aktives Verkaufen. Ja, also Verkaufen ist eigentlich immer aktiv und Empfehlungen fallen auch nicht einfach so vom Himmel. Und es gibt bei Empfehlungen ja immer auch die große Frage, zahle ich da jetzt was, mache ich da irgendwie ein Affiliate-Ding draus? Wie mache ich das dann 10 Prozent oder einen bestimmten Wert oder was auch immer? Das kommt natürlich ein bisschen darauf an, was für Produkte du dort im Hintergrund hast und wie du gerne verkaufen möchtest. Die Sache ist die, du solltest es so einfach und auch transparent wie möglich halten. Tatsächlich ist es bei mir jetzt so, dass ich einmal, ich sag mal, genuine Empfehlungen habe. Also oft empfehlen mich Unternehmerinnen aus meinem Netzwerk vor irgendwem oder bei irgendwem in ihrem Netzwerk weiter, da bedanke ich mich dann, das ist eine gegenseitige Geschichte, wenn mir jemand für sie einfällt, dann empfehle ich dort ja auch, da zahle ich nichts. Aber zum Beispiel im Rahmen unserer Mastermind Smash it oder auch von meinen 1 zu 1 Kundinnen haben wir die sogenannte klimpernde Klabauterfrau eingeführt. Und das bedeutet, jede Person, die sie uns empfehlen und die dann auch eins meiner Formate bucht, bekommt 500 Euro. Schreibst mir also eine Rechnung, gut ist. Es kann gewisse Vor- und Nachteile haben, ob du eine Empfehlung, ich sag mal, inzentivierst oder nicht. Das kommt wirklich immer ein bisschen auf die Größe deines Programms an, auf die Art und Weise, wie du da aufgebaut bist, weil natürlich eine Empfehlung, die keine Bezahlung hintendran hat, gefühlt erst mal ein bisschen mehr vom Herzen kommt und da keine komischen Gefühle vielleicht aufkommen können. Aber am Ende des Tages, finde ich, ist es eine Sache von Transparenz und ist es eine Sache von Kommunikation und ist es auch eine Sache von, was möchte ich denn eigentlich damit erreichen. Also Empfehlungen für mich persönlich ganz, ganz oben auf der Liste, weil mir da jemand schon einen Vertrauensvorschuss gibt und seine oder ihre Hand ein bisschen auch für mich ins Feuer legt. Das zweite Thema und das hat auch wieder damit zu tun, dass man mich erlebt, dass jemand, der mich mal irgendwie erlebt hat, ob live oder ob durch dieses Zoom-Fenster sehr viel wahrscheinlicher ist, mir zu vertrauen, zu wissen, dass ich kein Blödsinn labere, zu wissen, dass ich weiß, wovon ich rede, mich im besten Falle auch sympathisch findet und dann bei mir ein Vorgespräch bucht. Und diese zweite Situation sind Masterclasses oder auch Expertinnenvorträge oder Workshops. Ich halte also relativ regelmäßig, ich würde sagen so vier bis sechs Mal im Jahr, eine Masterclass, einen Vortrag im Format einer anderen Expertin. Ich war jetzt vor kurzem bei der Christine Holm in der VA Week, ich war bei der Britta Kimpel und habe für ihre Alumnis was gemacht, ich war bei der Bianca Fritz, habe dort einen Vortrag gehalten und das ist super, weil dadurch ergänzen diese Frauen ihre Formate durch den Sales-Teil, den sie selbst nicht abdecken. Sie geben ihren Teilnehmenden also einen Mehrwert und ich habe die Möglichkeit, dass ich mich selbst, mein Wissen, mein Können, meine Art, meine Leidenschaft für das Thema Verkaufen, direkt vor meiner möglichen Zielgruppe zeigen kann. Und da gibt es dann eben auch immer die Möglichkeit, mit mir in Kontakt zu kommen und zu erfahren, wie man mit mir arbeiten kann. Sehr ähnlich, also auch auf das Thema Kontakte, Kennenlernen, Kontaktpunkte und so weiter, zahlt das ganze Thema Netzwerken ein. Und da ist es fast schon, gut egal ist es nicht, aber was ich sagen wollte, es ist fast schon egal, ob du auf ein Netzwerkevent gehst und dort vorne auf der Bühne stehst, natürlich hat das nochmal einen größeren Impact, oder ob du auf einem Netzwerkevent tatsächlich bist, um vorrangig zu Netzwerken, Menschen kennenzulernen, zu erzählen, was du machst und dort im Gedächtnis zu bleiben. Und wirklich, wirklich wichtig ist bei diesen Netzwerkevents, ja, also natürlich, wenn du dort der Main Speaker bist, dann ist das super, weil dann haben dich noch mal mehr Leute gesehen und das untermalt natürlich sofort auch deinen Experten/Expertinnen-Status. Aber wenn du auf ein Netzwerk-Event gehst als Teilnehmende, dann stell bitte sicher, dass du wirklich mit so vielen Menschen wie möglich redest und denen erzählst, was du machst und dir auch gewisse Sachen zu den Menschen merkst, die für dich interessant sein können. Also es bringt überhaupt gar nichts, auf einem Netzwerkevent sich einer Gruppe anzuschließen und dann da mit einem Weinchen, Sektchen oder Kaffee einfach rumzustehen und zu warten, dass die zwei Stunden vorbeigehen oder wie lange auch immer das geht, sondern es ist wirklich wichtig, immer wieder in die neue Situation zu kommen, sich noch mal zu einer neuen Gruppe dazuzustellen, direkt jemanden anzusprechen und einfach so viele Kontakte wie möglich zu sammeln und da dann auch am Nachgang ein vernünftiges Follow-up zu machen. Also dafür zu sorgen, dass die Menschen, mit denen du geredet hast, vielleicht auf deinem Instagram oder LinkedIn oder wo auch immer du unterwegs bist landen, dass du vielleicht mit denen danach nochmal Kontakt hast. Vielleicht kannst du da auch direkt tiefer einsteigen und schauen, wie man sich gegenseitig unterstützen kann oder ob deine Angebote für diese Person passen. Also Netzwerkevents ganz, ganz wichtig. Dann ist natürlich einer meiner Verkaufskanäle ein Podcast. Warum? Ich schreibe zwar sehr, sehr gerne, aber ich habe festgestellt, reden fällt mir noch leichter und ja, wenn ich rede, dann kommen viele Sachen noch mal besser rüber als im Schreiben. Außerdem, wenn ich irgendwo gesprochen habe, kann ich das meistens ja auch nutzen, daraus zum Beispiel einen Blogartikel oder Social Media Posts zu machen. Also Podcasts, super wichtig und damit meine ich nicht in erster Linie unseren eigenen Podcast Moin um Neun, sondern ich meine damit vor allem auch fremde Podcasts. Mein Ziel ist also, pro Monat in zwei Podcasts zu kommen, in denen ich vorher noch nicht war, wo die Audience mich nicht kennt, wo ich eben neue Menschen erschließen kann oder mich neue Menschen kennenlernen, dass ich meine Reichweite vergrößere. Und wir sagen ja immer, es kommt auf die Anzahl der Kontaktpunkte an. Ja, das kann durchaus sein. Das hatte ich jetzt auch gerade wieder. Ich bin in einem fremden Podcast zu Besuch, die Person postet das auf ihren Kanälen, ich kommentiere nochmal darunter. Die Menschen, die die Folge schon gehört haben und begeistert sind, die spreche ich nochmal einzeln an, gehe mit denen in ein Gespräch, lade die in eines meiner Testgruppenformate ein und oder direkt in ein Vorgespräch und verkaufe also auch da. Und was ich wirklich spannend finde und auch irgendwie wichtig ist, dass es nicht diesen einen festen Weg und Kanal gibt. Also mein großes Thema ist generell, fang Gespräche an. Was der Einstiegspunkt für Gespräche ist, ob das, ob du irgendwo einen Vortrag hältst, ob du auf ein Netzwerkevent gehst, ob du in einer Podcast-Folge bist, ob du irgendwas auf Social Media machst, wodurch Leute signalisieren, oh, das ist spannend für mich und du gehst mit denen dann in ein persönliches Gespräch. Das ist fast schon ein bisschen nebensächlich, aber wichtig sind diese direkten Gespräche, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen, vor allem, wenn du eben ein mittel- bis hochpreisiges Format verkaufst. Dann haben wir natürlich unseren eigenen Podcast, Moin um Neun, hier mit 400 Folgen. Logischerweise ist das auch ein wichtiges Tool, um zu verkaufen, weil du einerseits siehst, wie Laura und ich ticken, mit was für Expertinnen wir vernetzt sind, wie unsere Mastermind, mein 1 zu 1, mein VIP-Day und so weiter aussieht. Du kannst in jeder Folge was von unserem Fachwissen und unserer Persönlichkeit einatmen. Und es gibt wirklich genug Leute, die sagen, boah, also ich bin irgendwie auf euren Podcast gestoßen, hab jetzt 150 Folgen gesuchtet und jetzt bin ich so weit. Jetzt buche ich ein Gespräch, weil ich auch weiß, ihr dreht mir nichts an, sondern wir unterhalten uns und wenn es passt, dann passt es und wenn nicht, dann nicht. Und das ist mir wirklich hier auch nochmal super wichtig, das zu betonen. Wir schwatzen niemanden in irgendein Programm von uns rein, hätten wir gar keine Lust drauf, ist uns viel zu anstrengend, das dann auch durchzuziehen. Also wir arbeiten auch wirklich nur mit Menschen, auf die wir ganz, ganz doll Bock haben. Und ein Wort möchte ich nochmal sagen zum Thema Podcast. Ich weiß, ganz, ganz viele wollen irgendwann ihren eigenen Podcast starten. Und dann sehe ich aber ganz doll, wie es Wochen und Monate dauert, bis sich fürs richtige Mikro entschieden wurde, bis der Folgenplan steht, bis die einzelnen Folgen geskriptet sind und so weiter und so fort. Ganz ehrlich, geht es dir um das Thema Verkaufen, geht es dir um das Thema Reichweite und du möchtest relativ schnell Ergebnisse, dann versuch in externe Podcasts zu kommen. Ich weiß, das fühlt sich erst mal ein bisschen unangenehm an und das ist ja dann auch wieder verkaufen und da musst du ja auch wieder mit den Leuten reden und so weiter, dass sie dich einladen und das ist sicherlich auch nicht so einfach, aber der Effekt ist halt viel, viel größer als einen Podcast zu machen, den am Anfang vielleicht 50 Leute hören und den groß zu machen, believe me, takes time, takes money, takes effort, takes nerves. Also ein eigener Podcast ist kein Ding, was einfach so von alleine läuft. Was mache ich dann noch, um zu verkaufen? Also, Laura und ich, wir haben ja einige Events auch zusammen. Wir haben manchmal Mastermind-Calls, die wir kostenlos anbieten. Wir haben unser Coffee-Speed-Networking, auf das wir auch Ads schalten, also das Coffee-Speed-Networking, das wir im letzten Jahr viermal durchgeführt haben und bei dem jedes Mal so 300 Frauen sich angemeldet haben. Das ist natürlich auch so ein Ding. Ja, man kann uns dann schon erleben, man kann miteinander netzwerken. Wir bieten in der Regel danach eine Infoveranstaltung an für alle, die nicht irgendwie sofort in einen Passigkeits-Check mit uns hüpfen wollen und machen es dementsprechend so einfach wie möglich, verschiedene Kontaktpunkte mit uns aufzubauen, uns kennenzulernen und eben auch einigermaßen, ohne gesehen zu werden vielleicht auch, weil es für einige wichtig ist, sich die Informationen zu holen, die wichtig sind. Dann ist es tatsächlich noch so, dass ich viel auch über DMs mache. Also es ist tatsächlich nicht so, dass ich Leute irgendwie coache in DMs und dann sagen die, oh, das war so toll, Gretel, jetzt wollen wir dich buchen. Nein, tatsächlich ist es für mich so, dass ich gerne mit allen meinen Kundinnen, mit allen meinen Kontakten, sowohl auf LinkedIn als auch auf Instagram, irgendwie mal kurz in Kontakt gewesen sein möchte und sicher sein möchte, dass die wissen, was ich mache und sicher sein möchte, dass die halt keine Angst haben, mich anzusprechen. Ich habe nämlich ganz lange gehört, naja Gretel, ich komme auf dich zu, wenn mein Angebot steht, wenn meine Preise fertig sind und wenn es wirklich nur noch ums Verkaufen geht. Und da bin ich dann immer so, wow, wow, wow, wow. Nee, ich bin ja gerade die, die dir hilft, auch die Zielgruppe zu finden, auch das Angebot richtig geil und rund zu machen, dass es passt. Dir das Selbstbewusstsein zu geben, den richtigen Preis daran zu hängen und dann zu gucken, wie verkaufst du kurz-, mittel- und langfristig? Also das habe ich festgestellt, eine der größten Hürden, dass viele Menschen denken, sie müssten erst noch viel, viel weiter sein, bevor sie mich ja nur noch fürs Verkaufen buchen können. Nope. Die ganze Grundarbeit, die muss stimmen. Und da fahre ich auf einen sehr, sehr pragmatischen Ansatz. Das heißt, wir gucken uns zum Beispiel, wie gesagt, das Angebot an, die Persona, die Positionierung. Aber wir machen da keinen drei Monats Deep Dive draus, sondern wir gucken halt wirklich, und was braucht es, damit du dann verkaufen kannst, damit du deinen Kopf über Wasser kriegst und damit du tatsächlich einfach dann in Ruhe dein Business weiter aufbauen kannst. Also auch hier einmal die Notiz für dich. Wenn du denkst, du wärst noch nicht weit genug, um mit mir zu arbeiten, dann lass uns doch einfach mal schnacken. Und genau diese Sachen finde ich tatsächlich auch über kurze Schnacks in den DMs heraus. Und da geht es dann nicht darum, oh magst du auch so gerne Mandelhörnchen wie ich, sondern es sind tatsächlich Gespräche, die sehr schnell zum Punkt kommen, hey, hast du ein Problem, kann ich dir helfen, lass uns schnacken, buch dir hier ein Call. So, jetzt trinke ich kurz einen Schluck. Genau, wenn du jetzt feststellst an dieser Stelle, ja, verkaufen, Gretel hat da schon ziemlich viele Sachen gesagt und ich weiß aber gar nicht genau, was davon für mich spannend sein kann oder ob das, was ich da mache, spannend sein kann oder wie ich dran bleibe oder vielleicht machst du auch schon Sachen und die funktionieren nicht für dich, dann jetzt hier der Aufruf, geh doch einmal rüber, entweder zu LinkedIn oder zu Instagram, Du findest mich bei beiden unter GretelNiemeyer, bei Instagram unter @GretelNiemeyer. Schick mir da einfach ein blaues Herz, weil es so eins meiner Lieblings Emojis und dann lass uns doch einfach mal gerne erst schriftlich oder direkt in einem Gespräch darüber reden, wie ich dir helfen kann, wo du stehst, was du brauchst in Puncto verkaufen. Nochmal dickes, fettes Ehrenwort. Ich drehe dir nichts an, hätte ich gar keinen Bock drauf, habe ich auch nichts davon. Aber wenn du jetzt feststellst, wow, es gibt so viele Wege zu verkaufen, was sind denn eigentlich meine? Dann hüpf rüber, ich habe einen kleinen Workshop, der vielleicht interessant sein kann. Ich habe 1 zu 1 Coachings, ich habe intensive VIP Days, ich arbeite mit unserer Mastermind Smash It. Und vielleicht ist da das richtige Format dabei, um dich endlich ins Verkaufen zu bringen. Denn ich sehe es so so oft und ich höre es in den Vorgesprächen gerade so so oft, dass immer wieder gesagt wird, hier noch eine Ausbildung, da noch eine Ausbildung. Ich bin schon superdoll Expertin, aber ich lege noch einen oben drauf. Und dann müssen aber endlich mal die Kunden kommen. Und nochmal so, um den Bogen zu schließen zu meinem Anfang. Es kommt fast niemand einfach so auf mich zu, ganz magnetisch, weil ich ganz magnetisch sage, ich verkaufe und dann findet meine Energie sie und dann kommen die zu mir. Nein, es braucht schon immer eine Art von Proaktivität und das zeige ich dir wirklich sehr, sehr gerne, wie das auch für dich funktionieren kann, egal wie toll du das Thema Verkaufen jetzt aktuell findest. Es gibt für jeden Typ Mensch da die richtige Strategie. Und dann hast du ja gerade schon gesagt, also das sind so einige der Sachen, die ich mache. Das ist alles in meiner Verkaufsroutine festgehalten. Das heißt, ich mache auch nicht alles davon immer, sondern ich gucke tatsächlich, was macht wann wie Sinn, auf was habe ich auch gerade irgendwie Bock, was fühlt sich gerade stimmig für mich an, welches Format möchte ich jetzt gerade pushen und dementsprechend entscheidet sich dann auch ein bisschen, welche dieser Aktivitäten ich mache. Wir probieren auch immer wieder neue Sachen aus. Also jetzt zum Beispiel haben wir das erste Mal das Sponsoring für ein Event mit übernommen, kommen da auch mit in die Goodie Bags und sind dort auch Speaker und können dort also tatsächlich auch ein bisschen Werbung machen. Das haben wir auch bisher noch nicht gemacht. Und ja, ich finde, im Verkaufen ist es halt wirklich wichtig, nicht stehen zu bleiben, sondern immer wieder einige Sachen zu haben, die Routine sind, wo du dann auch wirklich sagen kannst, hey, wenn ich das mache, dann kommen da immer zwei Kunden raus. Wenn ich das mache, dann generiere ich in der Regel daraus eine Kundin. Ja, also dass du wirklich lernst, deinen eigenen Verkaufsroutinen auch zu trauen, dass du immer wieder auch schaust, okay, was davon funktioniert, was funktioniert vielleicht auch nicht mehr so gut, wie das vielleicht noch vor einem Jahr war. Und dass du auch immer mal wieder den Space mit reinholst, oder dir den Raum schaffst, neue Sachen auszuprobieren, aber dann auch nicht fünf Sachen gleichzeitig, sondern mal hier eins, mal da eins. Das wieder misst, weil es geht ja nicht nur ums Verkaufen, sondern dann auch die Delivery und genauso wichtig, bei den meisten geht es, wenn sie erstmal Kunden haben, ganz stark nur die um Delivery, also Kundenzufriedenheit und dann nicht mehr darum, neue Kunden zu gewinnen und das ist super, super gefährlich. Also ich habe dir jetzt ein paar Einblicke gegeben, wie Verkaufen bei mir funktioniert. Hast du Bock, dass wir mal gucken, wie deine Verkaufsstrategie im Moment aussieht oder hast du Bock mit mir über dein Angebot, deine Preise, deine Persona, die Transformation, alles was so rund ums Verkaufen gehört zu schnacken, schickt mir auf Instagram oder auf LinkedIn an Gretel Niemeyer, ein blaues Herz und dann melde ich mich bei dir und wir kommen ins Gespräch. Freue ich mich sehr drauf, wünsche dir in diesem Sinne wie immer Happy Selling und einen richtig, richtig schönen Tag.

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Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen

Vor einigen Tagen wurde Gretel von einer Kundin gefragt „Wie verkaufst du eigentlich? Kommen viele Leute direkt auf dich zu und sagen: „Ich will mit dir arbeiten?““

Gretels Reaktion: „Ich sag mal so. I WISH 🤣.“

In dieser Folge nimmt Gretel mal ihre eigenen Verkaufskanäle auseinander und erzählt dir, was für sie funktioniert und was auch nicht. Du wirst sehen, dass es ein ganzes Potpourri an Wegen ist, über die Gretel ihre Kund:innen für Formate wie die Mastermind SMASH IT, ihr 1-1 Mentoring HAPPY SELLING und den intensiven VIP DAY in Berlin gewinnt.

Hast du Lust, mit Gretel zu beschnacken, wie deine Verkaufsstrategie aussieht? Oder willst du von ihr lernen, wie du ein cooles Angebot entwickelst, das richtige Preisschild dranhängst und deine Verkaufswege findest? Dann schick ihr ein 💙 auf Instagram (https://www.instagram.com/gretelniemeyer/) oder LinkedIn (www.linkedin.com/in/annegret-gretel-niemeyer) und sie meldet sich bei dir.

Links zu Laura und Gretel:

Laura WhatsApp hier: https://wa.me/message/3ATQNI3DOPAGF1

Laura: https://www.instagram.com/laura.roschewitz/

Gretel: https://www.instagram.com/gretelniemeyer/

Passigkeitscheck: https://gretel-niemeyer.tucalendi.com/smashit/passigkeitscheck

Website Laura und Gretel: https://www.lauraundgretel.de

Website Gretel: https://gretelniemeyer.com/

Website Laura: https://laura-roschewitz.de/

LinkedIn Laura: https://www.linkedin.com/in/laura-roschewitz/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCWWzRSwcPtp5JwxyILbKD-g

Foto Laura/Gretel: Kareen Kittelmann Fotografie

Moin Moin und willkommen zu einer neuen Folge Moin um Neun, dem Business-Schnack mit Laura und Gretel. Ich habe heute die Ehre mal wieder eine Solo-Folge zu machen und möchte euch eine Frage beantworten, die mir eine Kundin vor ein paar Tagen gestellt hat. Und zwar fragte sie mich, Gretel, wie verkaufst du eigentlich? Wo kommen eigentlich deine Kundinnen größtenteils her? Passiert dir das regelmäßig, dass Leute zu dir kommen und sagen, Gretel, ich finde dich so toll, ich will sofort mit dir arbeiten, ich buche was bei dir oder wie ist das bei dir? Und diese Frage, die beantworte ich dir und euch jetzt sehr, sehr gerne. Im Austausch freue ich mich, wenn du, wenn du die Spotify App nutzt, jetzt einmal rüberhüpfst in die Spotify App. Da findest du eine kurze Umfrage unter dieser Folge. Klick doch einfach mal drauf, füll uns diese Umfrage aus, hilft uns wahnsinnig weiter. Also einfach in die App hüpfen, einmal runter scrollen in der Folge und die Umfrage ausfüllen. Ja, wie verkaufe ich eigentlich? Ich habe das Gefühl, manchmal ist da so dieser Mythos, dass es diesen einen Weg gibt zu verkaufen und den gibt es ja tatsächlich nicht. Ich meine, da rede ich mir ja den Mund fusselig und erzähle das immer und immer wieder. Und vielleicht nach dieser Folge, nachdem ich dir gesagt habe, was meine Vertriebskanäle sind und wie ich das eigentlich mache, siehst du auch, dass du dir entweder deine Wege nochmal anschauen darfst oder dass deine Wege schon total in Ordnung sind und vielleicht hast du ja noch die eine oder andere Idee, was du noch machen kannst. Tatsächlich ist einer meiner größten Verkaufskanäle die Empfehlung. Und ich höre es immer wieder, naja, ich werde halt hier und da empfohlen, das ist ja gar kein richtiges Verkaufen, das zählt ja gar nicht, das kann ich ja überhaupt nicht steuern. Boah, Leute, das ist totaler Käse. Empfohlen wirst du nur, wenn du einen guten Job machst und wenn du auch um Empfehlungen bittest. Empfehlungen haben für viele wirklich so dieses Gefühl von die fallen vom Himmel und ich kann da nichts dran machen. Aber wenn du empfohlen wirst und du bedankst dich vernünftig dafür, du schickst vielleicht einen Blumenstrauß, dann ist das schon eine Sache, wie du dafür sorgen kannst, dass diese Person dich vielleicht nochmal empfiehlt. Wenn du den Menschen erzählst, was du machst und sagst, hey, ist es was für dich, dann lass uns gern schnacken, ist es nichts für dich, dann empfehle mich doch bitte Persona ABC. Dann bring mich mit denen in Kontakt, ich freue mich drüber. Das ist schon ein aktives um Empfehlungen bitten und ein aktives Verkaufen. Ja, also Verkaufen ist eigentlich immer aktiv und Empfehlungen fallen auch nicht einfach so vom Himmel. Und es gibt bei Empfehlungen ja immer auch die große Frage, zahle ich da jetzt was, mache ich da irgendwie ein Affiliate-Ding draus? Wie mache ich das dann 10 Prozent oder einen bestimmten Wert oder was auch immer? Das kommt natürlich ein bisschen darauf an, was für Produkte du dort im Hintergrund hast und wie du gerne verkaufen möchtest. Die Sache ist die, du solltest es so einfach und auch transparent wie möglich halten. Tatsächlich ist es bei mir jetzt so, dass ich einmal, ich sag mal, genuine Empfehlungen habe. Also oft empfehlen mich Unternehmerinnen aus meinem Netzwerk vor irgendwem oder bei irgendwem in ihrem Netzwerk weiter, da bedanke ich mich dann, das ist eine gegenseitige Geschichte, wenn mir jemand für sie einfällt, dann empfehle ich dort ja auch, da zahle ich nichts. Aber zum Beispiel im Rahmen unserer Mastermind Smash it oder auch von meinen 1 zu 1 Kundinnen haben wir die sogenannte klimpernde Klabauterfrau eingeführt. Und das bedeutet, jede Person, die sie uns empfehlen und die dann auch eins meiner Formate bucht, bekommt 500 Euro. Schreibst mir also eine Rechnung, gut ist. Es kann gewisse Vor- und Nachteile haben, ob du eine Empfehlung, ich sag mal, inzentivierst oder nicht. Das kommt wirklich immer ein bisschen auf die Größe deines Programms an, auf die Art und Weise, wie du da aufgebaut bist, weil natürlich eine Empfehlung, die keine Bezahlung hintendran hat, gefühlt erst mal ein bisschen mehr vom Herzen kommt und da keine komischen Gefühle vielleicht aufkommen können. Aber am Ende des Tages, finde ich, ist es eine Sache von Transparenz und ist es eine Sache von Kommunikation und ist es auch eine Sache von, was möchte ich denn eigentlich damit erreichen. Also Empfehlungen für mich persönlich ganz, ganz oben auf der Liste, weil mir da jemand schon einen Vertrauensvorschuss gibt und seine oder ihre Hand ein bisschen auch für mich ins Feuer legt. Das zweite Thema und das hat auch wieder damit zu tun, dass man mich erlebt, dass jemand, der mich mal irgendwie erlebt hat, ob live oder ob durch dieses Zoom-Fenster sehr viel wahrscheinlicher ist, mir zu vertrauen, zu wissen, dass ich kein Blödsinn labere, zu wissen, dass ich weiß, wovon ich rede, mich im besten Falle auch sympathisch findet und dann bei mir ein Vorgespräch bucht. Und diese zweite Situation sind Masterclasses oder auch Expertinnenvorträge oder Workshops. Ich halte also relativ regelmäßig, ich würde sagen so vier bis sechs Mal im Jahr, eine Masterclass, einen Vortrag im Format einer anderen Expertin. Ich war jetzt vor kurzem bei der Christine Holm in der VA Week, ich war bei der Britta Kimpel und habe für ihre Alumnis was gemacht, ich war bei der Bianca Fritz, habe dort einen Vortrag gehalten und das ist super, weil dadurch ergänzen diese Frauen ihre Formate durch den Sales-Teil, den sie selbst nicht abdecken. Sie geben ihren Teilnehmenden also einen Mehrwert und ich habe die Möglichkeit, dass ich mich selbst, mein Wissen, mein Können, meine Art, meine Leidenschaft für das Thema Verkaufen, direkt vor meiner möglichen Zielgruppe zeigen kann. Und da gibt es dann eben auch immer die Möglichkeit, mit mir in Kontakt zu kommen und zu erfahren, wie man mit mir arbeiten kann. Sehr ähnlich, also auch auf das Thema Kontakte, Kennenlernen, Kontaktpunkte und so weiter, zahlt das ganze Thema Netzwerken ein. Und da ist es fast schon, gut egal ist es nicht, aber was ich sagen wollte, es ist fast schon egal, ob du auf ein Netzwerkevent gehst und dort vorne auf der Bühne stehst, natürlich hat das nochmal einen größeren Impact, oder ob du auf einem Netzwerkevent tatsächlich bist, um vorrangig zu Netzwerken, Menschen kennenzulernen, zu erzählen, was du machst und dort im Gedächtnis zu bleiben. Und wirklich, wirklich wichtig ist bei diesen Netzwerkevents, ja, also natürlich, wenn du dort der Main Speaker bist, dann ist das super, weil dann haben dich noch mal mehr Leute gesehen und das untermalt natürlich sofort auch deinen Experten/Expertinnen-Status. Aber wenn du auf ein Netzwerk-Event gehst als Teilnehmende, dann stell bitte sicher, dass du wirklich mit so vielen Menschen wie möglich redest und denen erzählst, was du machst und dir auch gewisse Sachen zu den Menschen merkst, die für dich interessant sein können. Also es bringt überhaupt gar nichts, auf einem Netzwerkevent sich einer Gruppe anzuschließen und dann da mit einem Weinchen, Sektchen oder Kaffee einfach rumzustehen und zu warten, dass die zwei Stunden vorbeigehen oder wie lange auch immer das geht, sondern es ist wirklich wichtig, immer wieder in die neue Situation zu kommen, sich noch mal zu einer neuen Gruppe dazuzustellen, direkt jemanden anzusprechen und einfach so viele Kontakte wie möglich zu sammeln und da dann auch am Nachgang ein vernünftiges Follow-up zu machen. Also dafür zu sorgen, dass die Menschen, mit denen du geredet hast, vielleicht auf deinem Instagram oder LinkedIn oder wo auch immer du unterwegs bist landen, dass du vielleicht mit denen danach nochmal Kontakt hast. Vielleicht kannst du da auch direkt tiefer einsteigen und schauen, wie man sich gegenseitig unterstützen kann oder ob deine Angebote für diese Person passen. Also Netzwerkevents ganz, ganz wichtig. Dann ist natürlich einer meiner Verkaufskanäle ein Podcast. Warum? Ich schreibe zwar sehr, sehr gerne, aber ich habe festgestellt, reden fällt mir noch leichter und ja, wenn ich rede, dann kommen viele Sachen noch mal besser rüber als im Schreiben. Außerdem, wenn ich irgendwo gesprochen habe, kann ich das meistens ja auch nutzen, daraus zum Beispiel einen Blogartikel oder Social Media Posts zu machen. Also Podcasts, super wichtig und damit meine ich nicht in erster Linie unseren eigenen Podcast Moin um Neun, sondern ich meine damit vor allem auch fremde Podcasts. Mein Ziel ist also, pro Monat in zwei Podcasts zu kommen, in denen ich vorher noch nicht war, wo die Audience mich nicht kennt, wo ich eben neue Menschen erschließen kann oder mich neue Menschen kennenlernen, dass ich meine Reichweite vergrößere. Und wir sagen ja immer, es kommt auf die Anzahl der Kontaktpunkte an. Ja, das kann durchaus sein. Das hatte ich jetzt auch gerade wieder. Ich bin in einem fremden Podcast zu Besuch, die Person postet das auf ihren Kanälen, ich kommentiere nochmal darunter. Die Menschen, die die Folge schon gehört haben und begeistert sind, die spreche ich nochmal einzeln an, gehe mit denen in ein Gespräch, lade die in eines meiner Testgruppenformate ein und oder direkt in ein Vorgespräch und verkaufe also auch da. Und was ich wirklich spannend finde und auch irgendwie wichtig ist, dass es nicht diesen einen festen Weg und Kanal gibt. Also mein großes Thema ist generell, fang Gespräche an. Was der Einstiegspunkt für Gespräche ist, ob das, ob du irgendwo einen Vortrag hältst, ob du auf ein Netzwerkevent gehst, ob du in einer Podcast-Folge bist, ob du irgendwas auf Social Media machst, wodurch Leute signalisieren, oh, das ist spannend für mich und du gehst mit denen dann in ein persönliches Gespräch. Das ist fast schon ein bisschen nebensächlich, aber wichtig sind diese direkten Gespräche, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen, vor allem, wenn du eben ein mittel- bis hochpreisiges Format verkaufst. Dann haben wir natürlich unseren eigenen Podcast, Moin um Neun, hier mit 400 Folgen. Logischerweise ist das auch ein wichtiges Tool, um zu verkaufen, weil du einerseits siehst, wie Laura und ich ticken, mit was für Expertinnen wir vernetzt sind, wie unsere Mastermind, mein 1 zu 1, mein VIP-Day und so weiter aussieht. Du kannst in jeder Folge was von unserem Fachwissen und unserer Persönlichkeit einatmen. Und es gibt wirklich genug Leute, die sagen, boah, also ich bin irgendwie auf euren Podcast gestoßen, hab jetzt 150 Folgen gesuchtet und jetzt bin ich so weit. Jetzt buche ich ein Gespräch, weil ich auch weiß, ihr dreht mir nichts an, sondern wir unterhalten uns und wenn es passt, dann passt es und wenn nicht, dann nicht. Und das ist mir wirklich hier auch nochmal super wichtig, das zu betonen. Wir schwatzen niemanden in irgendein Programm von uns rein, hätten wir gar keine Lust drauf, ist uns viel zu anstrengend, das dann auch durchzuziehen. Also wir arbeiten auch wirklich nur mit Menschen, auf die wir ganz, ganz doll Bock haben. Und ein Wort möchte ich nochmal sagen zum Thema Podcast. Ich weiß, ganz, ganz viele wollen irgendwann ihren eigenen Podcast starten. Und dann sehe ich aber ganz doll, wie es Wochen und Monate dauert, bis sich fürs richtige Mikro entschieden wurde, bis der Folgenplan steht, bis die einzelnen Folgen geskriptet sind und so weiter und so fort. Ganz ehrlich, geht es dir um das Thema Verkaufen, geht es dir um das Thema Reichweite und du möchtest relativ schnell Ergebnisse, dann versuch in externe Podcasts zu kommen. Ich weiß, das fühlt sich erst mal ein bisschen unangenehm an und das ist ja dann auch wieder verkaufen und da musst du ja auch wieder mit den Leuten reden und so weiter, dass sie dich einladen und das ist sicherlich auch nicht so einfach, aber der Effekt ist halt viel, viel größer als einen Podcast zu machen, den am Anfang vielleicht 50 Leute hören und den groß zu machen, believe me, takes time, takes money, takes effort, takes nerves. Also ein eigener Podcast ist kein Ding, was einfach so von alleine läuft. Was mache ich dann noch, um zu verkaufen? Also, Laura und ich, wir haben ja einige Events auch zusammen. Wir haben manchmal Mastermind-Calls, die wir kostenlos anbieten. Wir haben unser Coffee-Speed-Networking, auf das wir auch Ads schalten, also das Coffee-Speed-Networking, das wir im letzten Jahr viermal durchgeführt haben und bei dem jedes Mal so 300 Frauen sich angemeldet haben. Das ist natürlich auch so ein Ding. Ja, man kann uns dann schon erleben, man kann miteinander netzwerken. Wir bieten in der Regel danach eine Infoveranstaltung an für alle, die nicht irgendwie sofort in einen Passigkeits-Check mit uns hüpfen wollen und machen es dementsprechend so einfach wie möglich, verschiedene Kontaktpunkte mit uns aufzubauen, uns kennenzulernen und eben auch einigermaßen, ohne gesehen zu werden vielleicht auch, weil es für einige wichtig ist, sich die Informationen zu holen, die wichtig sind. Dann ist es tatsächlich noch so, dass ich viel auch über DMs mache. Also es ist tatsächlich nicht so, dass ich Leute irgendwie coache in DMs und dann sagen die, oh, das war so toll, Gretel, jetzt wollen wir dich buchen. Nein, tatsächlich ist es für mich so, dass ich gerne mit allen meinen Kundinnen, mit allen meinen Kontakten, sowohl auf LinkedIn als auch auf Instagram, irgendwie mal kurz in Kontakt gewesen sein möchte und sicher sein möchte, dass die wissen, was ich mache und sicher sein möchte, dass die halt keine Angst haben, mich anzusprechen. Ich habe nämlich ganz lange gehört, naja Gretel, ich komme auf dich zu, wenn mein Angebot steht, wenn meine Preise fertig sind und wenn es wirklich nur noch ums Verkaufen geht. Und da bin ich dann immer so, wow, wow, wow, wow. Nee, ich bin ja gerade die, die dir hilft, auch die Zielgruppe zu finden, auch das Angebot richtig geil und rund zu machen, dass es passt. Dir das Selbstbewusstsein zu geben, den richtigen Preis daran zu hängen und dann zu gucken, wie verkaufst du kurz-, mittel- und langfristig? Also das habe ich festgestellt, eine der größten Hürden, dass viele Menschen denken, sie müssten erst noch viel, viel weiter sein, bevor sie mich ja nur noch fürs Verkaufen buchen können. Nope. Die ganze Grundarbeit, die muss stimmen. Und da fahre ich auf einen sehr, sehr pragmatischen Ansatz. Das heißt, wir gucken uns zum Beispiel, wie gesagt, das Angebot an, die Persona, die Positionierung. Aber wir machen da keinen drei Monats Deep Dive draus, sondern wir gucken halt wirklich, und was braucht es, damit du dann verkaufen kannst, damit du deinen Kopf über Wasser kriegst und damit du tatsächlich einfach dann in Ruhe dein Business weiter aufbauen kannst. Also auch hier einmal die Notiz für dich. Wenn du denkst, du wärst noch nicht weit genug, um mit mir zu arbeiten, dann lass uns doch einfach mal schnacken. Und genau diese Sachen finde ich tatsächlich auch über kurze Schnacks in den DMs heraus. Und da geht es dann nicht darum, oh magst du auch so gerne Mandelhörnchen wie ich, sondern es sind tatsächlich Gespräche, die sehr schnell zum Punkt kommen, hey, hast du ein Problem, kann ich dir helfen, lass uns schnacken, buch dir hier ein Call. So, jetzt trinke ich kurz einen Schluck. Genau, wenn du jetzt feststellst an dieser Stelle, ja, verkaufen, Gretel hat da schon ziemlich viele Sachen gesagt und ich weiß aber gar nicht genau, was davon für mich spannend sein kann oder ob das, was ich da mache, spannend sein kann oder wie ich dran bleibe oder vielleicht machst du auch schon Sachen und die funktionieren nicht für dich, dann jetzt hier der Aufruf, geh doch einmal rüber, entweder zu LinkedIn oder zu Instagram, Du findest mich bei beiden unter GretelNiemeyer, bei Instagram unter @GretelNiemeyer. Schick mir da einfach ein blaues Herz, weil es so eins meiner Lieblings Emojis und dann lass uns doch einfach mal gerne erst schriftlich oder direkt in einem Gespräch darüber reden, wie ich dir helfen kann, wo du stehst, was du brauchst in Puncto verkaufen. Nochmal dickes, fettes Ehrenwort. Ich drehe dir nichts an, hätte ich gar keinen Bock drauf, habe ich auch nichts davon. Aber wenn du jetzt feststellst, wow, es gibt so viele Wege zu verkaufen, was sind denn eigentlich meine? Dann hüpf rüber, ich habe einen kleinen Workshop, der vielleicht interessant sein kann. Ich habe 1 zu 1 Coachings, ich habe intensive VIP Days, ich arbeite mit unserer Mastermind Smash It. Und vielleicht ist da das richtige Format dabei, um dich endlich ins Verkaufen zu bringen. Denn ich sehe es so so oft und ich höre es in den Vorgesprächen gerade so so oft, dass immer wieder gesagt wird, hier noch eine Ausbildung, da noch eine Ausbildung. Ich bin schon superdoll Expertin, aber ich lege noch einen oben drauf. Und dann müssen aber endlich mal die Kunden kommen. Und nochmal so, um den Bogen zu schließen zu meinem Anfang. Es kommt fast niemand einfach so auf mich zu, ganz magnetisch, weil ich ganz magnetisch sage, ich verkaufe und dann findet meine Energie sie und dann kommen die zu mir. Nein, es braucht schon immer eine Art von Proaktivität und das zeige ich dir wirklich sehr, sehr gerne, wie das auch für dich funktionieren kann, egal wie toll du das Thema Verkaufen jetzt aktuell findest. Es gibt für jeden Typ Mensch da die richtige Strategie. Und dann hast du ja gerade schon gesagt, also das sind so einige der Sachen, die ich mache. Das ist alles in meiner Verkaufsroutine festgehalten. Das heißt, ich mache auch nicht alles davon immer, sondern ich gucke tatsächlich, was macht wann wie Sinn, auf was habe ich auch gerade irgendwie Bock, was fühlt sich gerade stimmig für mich an, welches Format möchte ich jetzt gerade pushen und dementsprechend entscheidet sich dann auch ein bisschen, welche dieser Aktivitäten ich mache. Wir probieren auch immer wieder neue Sachen aus. Also jetzt zum Beispiel haben wir das erste Mal das Sponsoring für ein Event mit übernommen, kommen da auch mit in die Goodie Bags und sind dort auch Speaker und können dort also tatsächlich auch ein bisschen Werbung machen. Das haben wir auch bisher noch nicht gemacht. Und ja, ich finde, im Verkaufen ist es halt wirklich wichtig, nicht stehen zu bleiben, sondern immer wieder einige Sachen zu haben, die Routine sind, wo du dann auch wirklich sagen kannst, hey, wenn ich das mache, dann kommen da immer zwei Kunden raus. Wenn ich das mache, dann generiere ich in der Regel daraus eine Kundin. Ja, also dass du wirklich lernst, deinen eigenen Verkaufsroutinen auch zu trauen, dass du immer wieder auch schaust, okay, was davon funktioniert, was funktioniert vielleicht auch nicht mehr so gut, wie das vielleicht noch vor einem Jahr war. Und dass du auch immer mal wieder den Space mit reinholst, oder dir den Raum schaffst, neue Sachen auszuprobieren, aber dann auch nicht fünf Sachen gleichzeitig, sondern mal hier eins, mal da eins. Das wieder misst, weil es geht ja nicht nur ums Verkaufen, sondern dann auch die Delivery und genauso wichtig, bei den meisten geht es, wenn sie erstmal Kunden haben, ganz stark nur die um Delivery, also Kundenzufriedenheit und dann nicht mehr darum, neue Kunden zu gewinnen und das ist super, super gefährlich. Also ich habe dir jetzt ein paar Einblicke gegeben, wie Verkaufen bei mir funktioniert. Hast du Bock, dass wir mal gucken, wie deine Verkaufsstrategie im Moment aussieht oder hast du Bock mit mir über dein Angebot, deine Preise, deine Persona, die Transformation, alles was so rund ums Verkaufen gehört zu schnacken, schickt mir auf Instagram oder auf LinkedIn an Gretel Niemeyer, ein blaues Herz und dann melde ich mich bei dir und wir kommen ins Gespräch. Freue ich mich sehr drauf, wünsche dir in diesem Sinne wie immer Happy Selling und einen richtig, richtig schönen Tag.

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