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#317 - It’s a number’s game. Wie die Numerologie dein Business beeinflussen kann

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Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen

Das Schöne an der Selbständigkeit ist: Wir wachsen und verändern uns quasi konstant als Menschen und Unternehmerinnen. Und wir dürfen diese Veränderungen in unser Business einfließen lassen.

Genau das hat Florence Chazarenc - Expertin für holistisches Marketing und Numerologie – gemacht. Schon seit 14 Jahren begleitet sie Unternehmerinnen dabei, ihre individuelle Marketing-Strategie zu entwickeln – immer mit einem Funken “Sparkle” versehen.

Vor einigen Jahren kam Florence dann in ihrem Privatleben mit der Numerologie in Berührung und befand für sich: “Das muss Teil meines Businesses werden.”

In dieser Folge MOIN um NEUN erzählt Florence dir

️➡️ wie sie zur Numerologie kam

➡️ welche Auswirkungen die Numerologie auf ihr Business (und ihr Privatleben) hat

➡️ welche Zahlen für dich wichtig sind und wie du sie berechnest

➡️ woher sie den “Mut” gefasst hat, so etwas Unkonventionelles wie die Numerologie in ihr Business einfließen zu lassen

➡️ was sich seither in ihrem Business verändert hat

Hör dir die Folge an. Sie ist ein wunderbarer Beleg für “Mein Business, meine Regeln”. Und erzähl mal: Hast du mit der Numerologie Erfahrungen für dein Business gesammelt? Oder welcher Nordstern leitet dich auf deinem (Business-)Weg?

Links zu Florence:

Website: https://www.sparkle-marketingsolutions.com/de Freebie “Deine Kundinnenzahl”: https://www.sparkle-marketingsolutions.com/de/formular-workbook
Insta: https://www.instagram.com/sparkle.marketingsolutions/
Link zum Workshop "Dein unkopierbares Marketingprofil": https://www.sparkle-marketingsolutions.com/de/workshop-marketingprofil

Links Laura und Gretel:

Website Laura und Gretel: https://www.lauraundgretel.de

Website Gretel: https://gretelniemeyer.com/

Website Laura: https://lauraroschewitz.de/

Instagram Gretel: https://instagram.com/gretelniemeyer?igshid=ltjayyzufj84

Instagram Laura: https://www.instagram.com/laura.roschewitz/

LinkedIn Laura: https://www.linkedin.com/in/laura-roschewitz/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCWWzRSwcPtp5JwxyILbKD-g

Gretel Niemeyer: Moin, moin, und willkommen zu einer neuen Folge Moin um Neun, dem Businessschnack mit Laura und Gretel. Heute ist eine Interviewfolge am Start, und deswegen sitzt mir gegenüber nicht Laura, sondern die liebe Florence Chazarenc. Sie ist Expertin, hat mir gerade einen Daumen hoch gegeben fürs Aussprechen ihres Namens. Sehr, sehr cool! Sie ist Expertin für holistisches Marketing und Numerologie. Florence! Super! Schön, dass du da bist! Hallo! Florence Chazarenc: Bonjour und ganz herzlichen Dank für die Einladung. Gretel Niemeyer: Sehr, sehr gerne. Fangen wir doch mal einfach an. Was ist holistisches Marketing? Was muss ich mir darunter vorstellen? Florence Chazarenc: Ja, sehr gerne also holistisches Marketing, wie ich es sehe und wie ich es auch nutze, ist, dass wir wirklich alle Facetten einer Person mit ins Marketing einfließen lassen. Das bedeutet das, dass wir natürlich, wenn wir die Expertise nehmen, wenn wir die Positionierung nehmen, all diese Aspekte, auch die persönlichen Aspekte, mit einfließen lassen, ohne dabei zwingend privat zu werden. Aber dadurch, dass wir uns zeigen, wie wir sind, mit dem, was wir können, mit unseren Herausforderungen auch, werden wir einfach authentisch und greifbar für unser gegenüber, vor allem in der digitalen Welt. Gretel Niemeyer: Und erzähl mal, du hast ja, also du hast ja deine Karriere nicht als Selbstständige gestartet. Es gibt ja einige, die tatsächlich selbstständig starten. Laura ist so ein Fall. Die war eigentlich nie angestellt, aber du warst ja angestellt. Eigentlich eher mit so einer klassischen Karriere, würde ich sagen, hastgroße internationale Marketingkampagnen gemacht wie für Marken wie Bosch oder John Deer, wie bist du in die Selbstständigkeit geraten? War das mit Plan? War das durch Zufall? Was ist da passiert? Florence Chazarenc: Ja, sehr spannende Frage also, tatsächlich habe ich schon im Studium mit der Selbstständigkeit geliebäugelt, und ja war dann, sag ich mal, vom Mindset einfach nicht so weit, weil ich mir immer wieder gesagt habe, ich bin noch zu jung, ich habe noch nicht genug Erfahrung, mein Netzwerk ist noch nicht groß genug und so weiter. Es ist so ganz wundervolle Mindfucks, wie man es auch so schön sagt, auf Neudeutsch, bis dann irgendwann meine Tochter auf die Welt kam. Und zu der Zeit war ich eben auch in einem Job, der mich wirklich nicht mehr erfüllt hat, und dieser Moment, Mutter zu werden und auch dann mein eigenes Kind im Arm zu halten und diesen Wunsch für das Kind zu haben, dass dieses Kind mal und ne Tochter, war es also eben noch stärker, weil, weil es eben eine Frau als Mädchen, Frau würde, ähm war, dass sie sich mal beruflich erfüllen kann und den Beruf nachgehen kann, der sie wirklich erfüllt. Und dann ist mir plötzlich klar geworden, dass ich das ja selbst nicht mache, und unsere Eltern sind ja meistens unser Vorbild. Und dann habe ich gedacht, so okay, und das ist jetzt der Moment, wo ich jetzt wirklich meinen Mut zusammennehme und aufhöre immer irgendwelche Ausreden vorzuschieben, und ich setze es jetzt einfach um, ich mach es jetzt, und vielleicht braucht es ein bisschen länger, weil ich gerade frisch Mutter geworden bin. Aber da nehme ich mir einfach die Zeit, und das ist jetzt fünfeinhalb Jahre her. Mhm, und hier bin ich nun. Gretel Niemeyer: Mit weiterem Kind im Gepäck und zweifache Mutter, selbstständig. Wie hat der ein Umfeld? Das aufgegriffen, als du gesagt hast, ich mache mich jetzt selbstständig? Florence Chazarenc: Ähm, tatsächlich haben sie mir alle gesagt, dass ich ein bisschen größenwahnsinnig bin und dass das wahrscheinlich zu diesem jetzigen Zeitpunkt eine sehr dumme Idee sei, einen super sicheren Job, sehr gut bezahlten Job in der Nähe und so weiter mit relativ guten Perspektiven einfach aufzugeben, und was ich dann tatsächlich im ersten Schritt gemacht habe. Also, ich bin in die Teil Selbstständigkeit gegangen und habe das auch für mich so ausprobiert und erfahren, weil ich bin tatsächlich jemand, der die Dinge ausprobieren muss, erleben muss, und mit diesem Experimentieren kann ich dann weitermachen. Genau! Und dann kam das zweite Kind und dann kam die Voll-Selbstständigkeit. Gretel Niemeyer: Ja, was man halt so macht, wenn man das zweite Kind kriegt. Florence Chazarenc: Genau, da hat man ja sonst nichts zu tun. Gretel Niemeyer: Und du hast gerade gesagt, du probierst Sachen aus und guckst dann, ob sie passen, ob sie nicht passen, ist auch das Thema Numerologie. Dass das auch wieder so ein Wort Numerologie ist, es fast schon so ein bisschen wie ja, keine Ahnung, fällt mir gerade nicht ein. Aber wir hatten mal, wir hatten eine Kundin, die hat nicht Osteopathie, sondern, naja, ich bin ja, fällt mir gerade nicht ein, aber auch so ein Wort, wo ich jedes Mal sagen wollte und immer so, also Numerologie, ist das genauso in dein Leben gestolpert wie die Selbstständigkeit, oder wie bist du da eigentlich zu diesem Thema gekommen? Florence Chazarenc: Ja, tatsächlich auch dank meiner Kinder, lustigerweise genau! Denn das war zu einem Zeitpunkt, wo ich einen neuen Ostepaten für meine Kinder gesucht habe, weil ich das immer wieder ganz hilfreich finde, sie ein, zweimal im Jahr zum Ostepaten zu bringen, gerade wenn sie klein sind und immer wieder hinfallen. Und dann wurde mir einer empfohlen, da bin ich dann hin, und der hat dann als erstes das Chart für meine Kinder gemacht, und dann habe ich dann ein bisschen geschaut, was er dann da so macht, weil ich kam ja für eine Osteopathie Sitzung. Aber es hat sich dann herausgestellt, dass er auch Numerologe ist, und dann hat er mir das Chart dann jeweils für meine Kinder interpretiert, und ich saß einfach nur mit offenem Mund da, weil er mir genau meine Kinder beschrieben hat und mir wie eine komplette Gebrauchsanweisung, wenn man das mal so sagen darf, für meine Kinder mitgegeben hat, die beide komplett unterschiedlich funktionieren, unterschiedliche Dinge brauchen. Manches weiß man auch intuitiv als Mutter oder Vater schon. Aber wenn es dann wirklich noch mal bestätigt wird und ganz konkret mit, wie soll ich sagen, mit konkreten Ideen dann untermauert wird, das hat mir wirklich so die Augen geöffnet und hat mir das komplette Leben dann auch mit meinen Kindern viel leichter gemacht. Gretel Niemeyer: Mhm. Florence Chazarenc: Ja, weil ich dann genau gewusst habe, welches Kind was jetzt braucht, und kann eben auch mein Alltag dementsprechend dann gestalten, und das ist viel harmonischer. Dann hat es mich natürlich unter Fingern gejuckt, und dann bin ich nochmal für mich selbst hin, hab dann mein eigenes Chart dann auch bekommen. Dann dachte er auch wieder so, das ist ja echt der Hammer, und dann habe ich noch meinen Mann hingeschickt, weil ich dann gedacht habe, okay, ich will wirklich auf Nummer sicher gehen, und er hatte genauso diesen Aha-Moment, und kurze Zeit später hat er eine Ausbildung angeboten, die ich dann gemacht hab, und dann hab ich zuerst angefangen, für mein Umfeld die Charts zu erstellen, um eben damit zu experimentieren. Das ist dann diese Ader von mir, die das dann ausprobieren will, hab das dann auch für die Kinder von meinen Freundinnen gemacht, die irgendwelche Struggles hatten, die auch nicht wussten, wie gehe ich jetzt damit am besten um mit dieser Situation, bis wir dann immer wieder Leute gesagt haben, mensch Florence, du musst es in deinem Business integrieren, es gehört in deine Beratung, weil du kannst einfach viel passgenauer deine Marketingberatung machen in Bezug auf die Kunden, in Bezug auf, wie ein Angebot aussehen kann, in Bezug auf die Botschaft. Also habe ich dann da Beta-Kundinnen mir gesucht und damit experimentiert und mit dem Feedback weitergearbeitet, und irgendwann ist es ein fester Bestandteil geworden. Vor etwa einem Jahr, genau Frühling letztes Jahr, war das, und seitdem mache ich zu Beginn von jeder Zusammenarbeit und Reading mit der Person und erkläre ihm, wie sie funktioniert, was in Bezug auf Kundinnen und Kunden für sie relevant ist, was in Bezug aufs Business ganz wichtig ist, und von von dieser Ausgangslage können wir dann weitermachen mit der Marketing Beratung. Gretel Niemeyer: Und erzähl mal, wie funktioniert Numerologie, also was? Beim Human Design ist es ja zum Beispiel so. Man guckt sich, soweit ich das weiß, ich habe nicht viel Ahnung davon, aber soweit ich das weiß, den genauen Geburtszeitpunkt an und den Geburtsort. Wie ist das bei deinem Thema? Worauf basiert das sozusagen? Florence Chazarenc: Es basiert nur auf dem Geburtsdatum, also Tag, Monat und Jahr, und von dem ausgehend wird das ganze Chart berechnet. Das kann man sich so ähnlich vorstellen, wie ein Human Design Chart. Ich halte es mal hoch, aber das wird im Podcast natürlich nicht viel bringen. Aber damit du es mal siehst, und mit diesen drei Zahlen, also Geburtstag, Monat und Jahr, rechne ich dann 17 weitere Zahlen aus, und diese ist also, da gibt's noch kein Tool, was das wie bei Human Design oder wie bei Astrologie automatisch berechnet. Aber auf jeden Fall habe ich dann das Chart und kann dann basierend auf diesen Zahlen der Person sagen, was in der jeweiligen Kugel für sie relevant ist. Also jede Kugel steht für ein bestimmtes Thema, wie zum Beispiel die Business Zahl oder die Kundenzahl oder die Lebenszahl, und jede Zahl steht für ein bestimmtes Thema, und wenn ich das dann miteinander kombiniere, dann kriege ich wirklich ein ganz individuelles Bild von jeder Person. Gretel Niemeyer: Und welche Auswirkung hat das dann aufs Business? Also das ja gerade schon gesagt, dass das bei den Kindern Auswirkungen hatte. Ich nehme mal, also waren das dann so Sachen, wie weiß ich nicht, wann sie schlafen gehen sollen oder wie man mit ihnen, wie man am besten mit ihnen umgeht? Also das interessiert mich einmal, was es bei den Kindern tatsächlich verändert hat, und dann auch, was bringt es mir, diese Zahlen für mein Business zu wissen, auf welche Bereiche hat das dann einen Einfluss? Was ändere ich dadurch, wenn ich diese Zahlen kenne? Florence Chazarenc: Okay also zur ersten Frage mit den Kindern. Bei meiner Tochter ist es beispielsweise so, dass für sie alles, was mit Spiel und mit Freude zu tun hat, super wichtig ist, weil sie die sechs in der Lebenszahl hat, und die sechs steht, alles, was für kindliche Lebensfreude und Spiel bei der Sache, also mit Spiel an die Sache zu gehen, steht. Und deshalb, wenn und, was sie allerdings stresst, sind so starre Strukturen und eine einengende Organisation vom Alltag, und deshalb habe ich dann seit dem Zeitpunkt angefangen, alles mit ihr in ein Spiel zu verwandeln. Also wenn das Anziehen am Morgen irgendwie schwierig war, dann haben wir, was weiß ich, gespielt, dass sie eine Prinzessin ist, die sich anzieht, oder wenn Haare kämen irgendwie ätzend war, dann haben wir Friseur zusammen gespielt und solche Sachen, und da bin ich auch noch selbst ganz kreativ geworden. Und mein Sohn hat viel, die fünf, der braucht ganz, ganz viel Bewegung. Er ist drei, da kann man jetzt nicht wirklich von Sport reden, würde ich mal sagen. Aber er braucht ganz viel Bewegung, und deswegen jeden Tag, wenn wir vom Kindergarten nach Hause kommen, gehen wir eine große Runde um den Block, und er nimmt dann ein Gefährt seiner Wahl, also Fahrrad, Laufrad, Rolle, was auch immer, und dann kann er sich richtig auspowern. Und Spazierengehen und Bewegen tut natürlich jedem gut, aber für ihn ist es besonders wichtig, und wenn er seine Bewegung nicht am Tag hat, dann ist er einfach abends nicht mehr zu gebrauchen. Genau dann machen wir quasi ein Spiel beim Spazierengehen und dann sind alle happy. Gretel Niemeyer: Quasi einmal um den Block mit ihrem Bruder. Florence Chazarenc: Genau und zur zweiten Frage als jetzt, wie sich das aufs Business zum Beispiel auswirkt, kann ich mal ein eigenes Beispiel nehmen, denn meine Kundenzahl ist die 13, und die 13 steht für das Gefühl, dass alles anstrengend und hart ist. Gretel Niemeyer: Mhm. Florence Chazarenc: Und ich habe dann mit der Zeit verstanden, dass die Menschen, die zu mir kommen, genau diesen Glaubenssatz über Marketing haben, das Marketing super anstrengend ist, dass es irgendwie kompliziert ist, dass man wahnsinnig viel machen muss, bis irgendwas dabei rumkommt. Ja, und mit meiner Arbeit kann ich meinen Kunden dabei helfen, mehr Leichtigkeit reinzubringen, und das ist dann nicht nur eine Floskel, sondern das wird ja so oft im Marketing gesagt, mit mehr Leichtigkeit und Freude. Aber wenn wir, und das weißt du ja auch, wenn wir unsere Marketing mit einer Strategie untermauern, wenn wir ganz klar wissen, mit wem wir sprechen, wenn wir Verkaufsroutinen haben, wenn wir klare Botschaften haben, dann wird es auch irgendwann leichter. Das ist einfach so genau, und in meiner Business Zahl habe ich die fünf und die fünf, wie ich ja gerade gesagt habe, steht ja für Bewegung und Sport. Jetzt ist es nicht so, dass ich Sport in mein Business integriere, sondern was auch zur fünf gehört, ist die Transformation und das Reisen, das Thema des Reisens, und seitdem kommuniziere ich viel stärker darüber, dass ich zum Beispiel in Frankreich lebe und auch immer wieder in Deutschland unterwegs bin. Also ich bin jetzt im Juni in Berlin beispielsweise, einfach weil es mir gut tut, beruflich unterwegs zu sein, und das war natürlich jetzt in Zeiten der Pandemie und auch mit wirklich kleinen Kindern ein bisschen herausfordernd. Das wird jetzt alles viel einfacher, und jetzt bin ich mindestens zwei bis dreimal im Jahr wirklich beruflich in Deutschland unterwegs, weil ich eben in Bordeaux lebe. Das habe ich vielleicht noch nicht erwähnt, genau, und arbeite dann mit Kundinnen vor Ort. Mhm, genau! Und das tut dann dieser fünf in der Business Zahl, ja, wird es dann gerecht, und dieser andere Aspekt mit der Transformation, das ist wirklich die Transformation, die die Menschen mit mir erleben. Also, sie kommen zu mir, weil Marketing einfach nur Kraut und Rüben ist und einfach irgendwie ein Dschungel und nachher verwandeln, wir das alles wirklich in einen, soll ich sagen, einen schönen, geordneten Gemüsegarten. Genau! Gretel Niemeyer: Und würdest du sagen, dass sich deine Entscheidungen irgendwie dadurch geändert haben, dadurch, dass du jetzt bestimmte Zahlen kennst, oder arbeitest du mit anderen Menschen zusammen? Wählst du irgendwie anders aus? Wählst du Projekte anders aus? Greifst du regelmäßig auf diese Zahlen zurück, oder ist das einmal so ein Wegweiser, den man dann irgendwie verinnerlicht? Wie muss ich mir das vorstellen? Florence Chazarenc: Also für mich ist es wie so wie ein Wegweiser tatsächlich, an dem ich mich immer wieder regelmäßig orientiere, auch in Phasen, wo es zum Beispiel mal nicht so gut läuft. Da schaue ich dann in meine Ausgleichszahlen. Das sind die Zahlen, die Ausgleich schaffen können, und dann schaue ich, okay, was habe ich hier, was mir jetzt irgendwie helfen könnte, mit dieser Situation konstruktiv umzugehen, und das ist dann bei mir zum Beispiel, einen Schritt zurückzugehen, in die Reflexion zu gehen und zu schauen, okay, was passiert hier gerade, was kann ich daraus lernen, was muss ich vielleicht ändern oder was ziehe ich daraus für ein Learning aus dieser Situation? Und bei einer Kundin, die ich zum Beispiel gestern hatte, ihr helfen zum Beispiel neue Strukturen und neue Organisation im Business Alltag, den Ausgleich zu schaffen. Genau, und du hast noch was gefragt, ach ja mit den Kundinnen, genau wie ich auswähle. Also tatsächlich, dadurch, dass ich seit einem Jahr die Numerologie in mein Marketing integriere, auch auf mein Marketing Kanälen, meinen Block, meinen YouTube Kanal, kommen automatisch Leute, die was damit anfangen können, und ich habe natürlich am Anfang gedacht, so, ich werde wahrscheinlich Umsatzeinbußen haben, weil wahrscheinlich einige Leute damit nicht viel anfangen können, und gleichzeitig ist dann, mein Umsatz hat sich dann verdreifacht. Also, es ist überhaupt nicht eingebrochen, genau aber wahrscheinlich einfach, weil es mir mehr entspricht. Gretel Niemeyer: Und wie hast du? Wie bist du damit umgegangen? Also eine der größten Ängste, die wir ja oft haben, ist so dieses sichtbar werden mit etwas neuem, gerade auch vielleicht, wenn wir in die Selbstständigkeit starten, so was denken die Nachbarn, was denken die Eltern, was denken Freunde? Und jetzt bist du ja mit der Numerologie, wie du sagst, auf ein relativ unkonventionelles Thema gestoßen, sage ich mal, was dich irgendwie berührt hat, wo du ja aber auch gesagt hast, okay, ich hab erst mal Umsatzeinbußen erwartet, vielleicht auch ein bisschen Unverständnis oder Skepsis, was auch immer, woher hast du den Mut und das Selbstvertrauen genommen ist, trotzdem zu machen? Florence Chazarenc: Ähm, durch das Feedback der Kundinnen tatsächlich also eben, wie gesagt, am Anfang habe ich mit Beta-Kundinnen das experimentiert. Das Feedback war einfach durch die Bank so genial, dass ich gedacht habe, ja, dann zählt die Meinung von meinem früheren Chef oder von der Nachbarin einfach überhaupt nicht mehr im Verhältnis dazu. Weil es sind nicht meine Kunden, es ist nicht meine Zielgruppe, sondern das sind Menschen, die ich vielleicht kenne, und was mir auch geholfen hat, ist, mir zu sagen, dass einerseits urteilen die Menschen sowieso, also haben sie sowieso eine Meinung über dich. Wenn ich mich jetzt immer daran orientiere, was die anderen vielleicht denken könnten, dann werde ich nie das machen, was ich wirklich machen möchte, und dafür ist das Leben einfach zu kurz. Und auf der anderen Seite sind die meisten Leute sowieso so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie vielleicht zwei Minuten darüber nachdenken, was war das jetzt für ein Post oder so, und dann sind sie wieder mit ihrem eigenen Leben beschäftigt, und dieses Relativieren einfach von der Meinung der anderen hat mir einfach geholfen. Ich sage nicht, dass es mir nichts ausgemacht hat, aber irgendwann habe ich gesagt, wenn ich jetzt meinen Weg weitergehen will, erfolgreich gehen will und mein, warum ist das Thema der Gleichberechtigung? Also mir ist es ganz wichtig, da in Sachen Gleichberechtigung die Frauen zu stärken. Wenn ich damit weitergehen will, dann kann ich nicht darauf warten, dass irgendwie Hinz und Kunz das gut findet. Gretel Niemeyer: Ja, naja, und wie du ja irgendwie eingangs auch schon gesagt hast, du hast eine Tochter, du hast dich auch selbstständig gemacht, um Vorbild für sie zu sein und um ihr zu zeigen, guck mal, du kannst machen, was du möchtest. Und dann ist es ja die logische Konsequenz zu sagen, ich habe hier was Neues gefunden, mich bewegt es, ich stehe dahinter, und vielleicht ist es erst mal, ja, vielleicht braucht es erst mal auch ein Mutausbruch. Aber ich finde, so Integrität ist ja einfach ein wahnsinnig wichtiges Thema, also gerade auch im Marketing, gerade auch im Markenaufbau, oder wenn man sich selber als Person Marke aufbaut, irgendwie, was zum Teil ja strategisch, zum Teil aber auch sehr nebenbei passiert, dann kannst du das ja gar nicht authentisch machen. Wenn du immer überlegen musst, was habe ich da nochmal gesagt, was war hier nochmal meine Meinung? Hier muss ich mich noch mal verstecken und das ein bisschen abschwächen, sondern das geht ja eigentlich auch nur darüber, wenn, wenn wir das leben, was uns wirklich wichtig ist. Florence Chazarenc: Ganz genau, und ich kann ja auch schwierig für authentisches Marketing stehen und es dann nicht leben. Also das ist für mich wirklich, wie du sagst, eine Frage der Integrität. Gretel Niemeyer: Ja. Florence Chazarenc: Wenn ich selbst nicht dahinter stehe, dann spürt es mein gegenüber. Gretel Niemeyer: Ja, absolut. Florence Chazarenc: Davon bin ich überzeugt, und dann kann ich auch nicht sagen, du musst ein bisschen authentischer sein, aber ich bin es selbst nicht. Also ja, aber da ist ja irgendwie auch wieder das gleiche wie mit den Kindern. Wenn ich meinen meinen Kindern bestimmte Sachen nicht vorlebe, kann ich ja auch nicht von ihnen erwarten. Gretel Niemeyer: Ja, genau also, da sagt man ja letztlich auch so ein Business Coach, der selber nur bis zur Hüfte ins Wasser geht und von seinen Kunden, Kundinnen erwartet, dass sie bis zum Hals gehen. Das wird nicht passieren, sondern man muss eben auch da so ein bisschen in Vorleistung gehen oder zumindest mal zeigen, guck mal, ich mach das auch, und hier hinten kannst du trotzdem noch stehen, und das ist trotzdem noch okay, und genau das ist es ja bei dir dann tatsächlich auch. Florence Chazarenc: Ganz genau, und in diesem Fall bin ich ja dann auch der lebende Beweis, dass die Methode, die ich anbiete, auch funktioniert, weil sonst ist es ja einfach auch nur eine theoretische Idee. Genau, und das denke ich, letztendlich, ist auch nicht sehr nachhaltig, weil es dann irgendwann auch offensichtlich wird. Gretel Niemeyer: Genau ja, und das schöne ist ja auch, wir machen uns selbstständig, wir dürfen uns ja auch immer wieder neu erfinden, und ich finde das so schön, dass du das jetzt auch teilst, dass du sagst, ey, und das war nicht immer easy, und ich hatte da nicht immer irgendwie von Anfang an die Confidence und das Selbstbewusstsein zu sagen, das wird schon, es wird richtig gut, das ist der richtige Weg, sondern manchmal ist es einfach so, dass es von innen herauskommt und man gar keine andere Wahl hat, als da jetzt diesen Weg zu gehen. Florence Chazarenc: Ja, absolut, und natürlich habe ich einen Partner, der mich wirklich bestärkt hat. Da hatte ich ja, da habe ich einfach einen tollen Partner an meiner Seite. Aber ich habe auch aus meinem familiären Umfeld die Leute, die mir gesagt haben: Florence, was ist das jetzt für ein Quatsch, und wer kauft denn sowas im Internet, habe ich alles gehört. Ja, und dennoch sind ja auch meine Eltern ihren Weg gegangen, und deswegen erlaube ich mir das tatsächlich auch, meinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn sie es vielleicht nicht nicht im ersten Moment verstehen können. Gretel Niemeyer: Und erzähl mal, du schreibst gerade auch ein Buch. Was ist das für ein Buch? Wann kommt das raus, erzähl uns doch mal, was das da so ist? Florence Chazarenc: Also, es wird genau darum gehen. Eben einerseits, wie kann ich mein eigenes Chart berechnen? Was bedeuten die einzelnen Kugeln und die einzelnen Zahlen? Also, ich sage mal, die Grundlage davon. Der zweite Teil wird sein, was gehört zu einem guten Fundament einer Marketingstrategie? Und dann nehme ich immer das Bild vom Eifeltor, denn der Eifelturm hat vier Pfeiler, und die Marketingstrategie hat in meinen Augen auch vier Pfeiler, nämlich die Positionierung, den Wunschkunden, das Angebot und die Marketing Kanäle. Und wenn das klar ist, dann kann ich anfangen mit der profitablen Sichtbarkeit. Ja, dann kann ich anfangen, über mein Angebot zu sprechen, weil ich genau weiß, wo ich welche Leute erreiche. Und im dritten Teil wird es genau darum gehen, diese zwei Aspekte zu kombinieren, also wie ich eben erfolgreich Marketing mache, mit meinen Zahlen, nicht mit meinen Umsatzzahlen, sondern mit den Numerologiezahlen, genau! Gretel Niemeyer: Okay, cool, und wann kommt das Buch raus? Florence Chazarenc: Das ist eine gute Frage. Nein, also, der Projektplan steht. Es ist für den Herbst angesetzt. Alles klar, cool! Genau! Gretel Niemeyer: Ich finde dich auch sehr konsequent, weil du ja gesagt hast im Vorgespräch, auch, du hast jetzt auch deine Prioritäten verschoben, damit das Buch den Platz bekommt in deinem Business, den es haben soll. Erzähl mal, was hast du da gemacht! Florence Chazarenc: Ähm, also tatsächlich war ursprünglich der Gedanke da. Wenn also ich habe, wann habe ich angefangen. Im Januar habe ich angefangen zu schreiben und immer so zwei, drei Seiten pro Woche, und dann hab ich mal so hochgerechnet. Wenn ich in dem Rhythmus weitermache, dann bin ich wahrscheinlich im Rentenalter, bevor es dann rauskommt. Und ich kenne einige Leute tatsächlich, die schon lange sagen, ich möchte gerne ein Buch schreiben, ich möchte gerne ein Buch rausbringen und so weiter, und es ist aber immer so viel los, und sie machen es nie. Das halbfertige Manuskript bleibt für immer in der Schublade liegen, und das finde ich einfach schade. Es ist zu schade, tatsächlich, und ich werde auch immer wieder gefragt, Florence, kannst du ein Buch empfehlen? Dadurch, dass ich aber auch französisch ausgebildet wurde, kann ich nur französische Literatur empfehlen, die nicht sehr viel in Deutschland weiterhilft. Gretel Niemeyer: Hm! Florence Chazarenc: Genau, und dann habe ich eben gesagt, gut, ich hab ja früher große Projekte gemanagt, da ist vielleicht noch ein bisschen Wissen übrig, hab mir ein Trelloboard aufgemacht und hab mir einfach die Steps überlegt, die ich machen, die ich gehen muss, bis es veröffentlicht wird. Und es ist ja nicht nur das Schreiben, da hängt ja noch so viel anderes mit dran, dass das Buch veröffentlicht wird. Und dann habe ich geschaut, okay, dafür werde ich so viel Zeit brauchen, und das muss ich mir jetzt in meinem aktuellen Terminkalender freischaufeln. Also werde ich mit den mit der Kundinnenarbeit zurückfahren. Ich werde bis zum Sommer möglich keine Gruppenformate mehr anbieten, sondern nur eins zu eins betreuen und davon ganz, ganz wenig. Gretel Niemeyer: Und wenn man jetzt trotzdem mit dir arbeiten möchte, was für Möglichkeiten hat man denn da, oder gibt es auch keine? Gibt's erst ab Herbst wieder welche? Erzähl mal! Florence Chazarenc: Doch es gibt die Möglichkeit, im eins zu eins den sogenannten Marketing Deep Dive zu machen, und das ist so ein halber VIP-Tag, wo wir eben logischerweise zuerst das Cahrt anschauen und dann schauen, wie wir mit dem Chart ein einzigartiges Angebot und dafür Premium Kunden entwickeln können. Genau das ist der, das ist der Inhalt vom Markting Deep Dive und ansonsten gibt es ein zwei-monatiges Mentoring, genau wo ich eben in 6 Sessions in dieser Eifelturm Methode, sag ich mal, begleite, genau wo wir das in den Sessions zusammen ausarbeiten, und das ist oft sehr dienlich, wenn man schon mit Kundinnen gearbeitet hat oder mit Kunden, und nicht das komplett alles erfinden muss, sondern wirklich schon auf Erfahrungen zurückgreifen kann. Gretel Niemeyer: Und erzähl mal, jetzt hast du ja gerade gesagt, die Literatur zur Numerologie, die gibt's fast nur französisch. Dein Buch braucht noch bis zum Herbst. Wenn jetzt aber die eine oder andere Hörerin sich denkt, oh, das hört sich spannend an, wo kann sie denn damit starten? Wie kann sie starten? Braucht es gleich das ganze Chart? Kann man zwei, drei Zahlen schon mal entwickeln? Hast du ein Freebie, dass man sich dazu angucken kann? Wie sieht das aus? Florence Chazarenc: Natürlich! Gretel Niemeyer: Als hätten wir es geplant. Florence Chazarenc: Und ich glaube, auch als Marketing Frau sag ich mal, gehört das zum guten Ton. Also, es gibt auf meiner Webseite ein Freebie, das heißt die Kundenzahl, das Workbook zur Kundezahl, und in dem Book erkläre ich wirklich Step by Step, wie du deine Kundenzahl ausrechnest und deutest, und es ist nicht kompliziert. Also keine Sorge, man braucht auch nicht so viel Mathe Vorkenntnisse, ähm, genau, und dann kann man schon mal die Kundenzahl ausrechnen und kann schauen, okay, wie gehe ich damit in Resonanz? Welche Informationen nehme ich daraus mit? Passt das zu mir und so weiter? Und wenn man dann weitermachen möchte, gibt es einen Online Kurs, den man sich holen kann auf meiner Website, wo es um das unkopierbare Marketingprofil geht, wo wir eben fünf weitere Zahlen ausrechnen, die fürs Marketing relevant sind, und mit diesen fünf Zahlen eine Positionierung entwickeln. Genau, und in dem Online Kurs leite ich die Leute step by step da durch. Gretel Niemeyer: Spannend, spannend, spannend! Also! Natürlich verlinken wir zu deinem Instagram Profil, zu dem Freebie, gerne auch zu dem Kurs hier unter dieser Folge. Florence, ich danke dir vielmals für diesen Einblick in diese spannende Welt, von der ich tatsächlich noch so gut wie gar keine Ahnung hatte. Ähm, ich danke dir für deine Einblicke und auch für die Einblicke in deine Selbstständigkeit und bedanke mich für das Gespräch. Florence Chazarenc: Ja, sehr, sehr gerne! Ich danke dir, merci beaucoup, für die Einladung und auch für den schönen Austausch. Gretel Niemeyer: Sehr gerne, und wenn ihr Leute draußen euch, wie gesagt, für die Numerologie interessiert oder für das, was Florence anbietet, oder gespannt auf ihr Buch wartet, dann schaut doch mal bei ihr auf Instagram oder ihrer Website vorbei, und wenn ihr dann noch zwei Minuten Zeit habt, freuen wir uns natürlich über ein bisschen Podcastliebe in Form von Kommentaren oder auch Sternchen, Herzchen, was auch immer eure Podcast Plattform hergibt. In diesem Sinne euch einen schönen Tag und bis zur nächsten Folge Moin um neun!

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Gretel Niemeyer: Moin, moin, und willkommen zu einer neuen Folge Moin um Neun, dem Businessschnack mit Laura und Gretel. Heute ist eine Interviewfolge am Start, und deswegen sitzt mir gegenüber nicht Laura, sondern die liebe Florence Chazarenc. Sie ist Expertin, hat mir gerade einen Daumen hoch gegeben fürs Aussprechen ihres Namens. Sehr, sehr cool! Sie ist Expertin für holistisches Marketing und Numerologie. Florence! Super! Schön, dass du da bist! Hallo! Florence Chazarenc: Bonjour und ganz herzlichen Dank für die Einladung. Gretel Niemeyer: Sehr, sehr gerne. Fangen wir doch mal einfach an. Was ist holistisches Marketing? Was muss ich mir darunter vorstellen? Florence Chazarenc: Ja, sehr gerne also holistisches Marketing, wie ich es sehe und wie ich es auch nutze, ist, dass wir wirklich alle Facetten einer Person mit ins Marketing einfließen lassen. Das bedeutet das, dass wir natürlich, wenn wir die Expertise nehmen, wenn wir die Positionierung nehmen, all diese Aspekte, auch die persönlichen Aspekte, mit einfließen lassen, ohne dabei zwingend privat zu werden. Aber dadurch, dass wir uns zeigen, wie wir sind, mit dem, was wir können, mit unseren Herausforderungen auch, werden wir einfach authentisch und greifbar für unser gegenüber, vor allem in der digitalen Welt. Gretel Niemeyer: Und erzähl mal, du hast ja, also du hast ja deine Karriere nicht als Selbstständige gestartet. Es gibt ja einige, die tatsächlich selbstständig starten. Laura ist so ein Fall. Die war eigentlich nie angestellt, aber du warst ja angestellt. Eigentlich eher mit so einer klassischen Karriere, würde ich sagen, hastgroße internationale Marketingkampagnen gemacht wie für Marken wie Bosch oder John Deer, wie bist du in die Selbstständigkeit geraten? War das mit Plan? War das durch Zufall? Was ist da passiert? Florence Chazarenc: Ja, sehr spannende Frage also, tatsächlich habe ich schon im Studium mit der Selbstständigkeit geliebäugelt, und ja war dann, sag ich mal, vom Mindset einfach nicht so weit, weil ich mir immer wieder gesagt habe, ich bin noch zu jung, ich habe noch nicht genug Erfahrung, mein Netzwerk ist noch nicht groß genug und so weiter. Es ist so ganz wundervolle Mindfucks, wie man es auch so schön sagt, auf Neudeutsch, bis dann irgendwann meine Tochter auf die Welt kam. Und zu der Zeit war ich eben auch in einem Job, der mich wirklich nicht mehr erfüllt hat, und dieser Moment, Mutter zu werden und auch dann mein eigenes Kind im Arm zu halten und diesen Wunsch für das Kind zu haben, dass dieses Kind mal und ne Tochter, war es also eben noch stärker, weil, weil es eben eine Frau als Mädchen, Frau würde, ähm war, dass sie sich mal beruflich erfüllen kann und den Beruf nachgehen kann, der sie wirklich erfüllt. Und dann ist mir plötzlich klar geworden, dass ich das ja selbst nicht mache, und unsere Eltern sind ja meistens unser Vorbild. Und dann habe ich gedacht, so okay, und das ist jetzt der Moment, wo ich jetzt wirklich meinen Mut zusammennehme und aufhöre immer irgendwelche Ausreden vorzuschieben, und ich setze es jetzt einfach um, ich mach es jetzt, und vielleicht braucht es ein bisschen länger, weil ich gerade frisch Mutter geworden bin. Aber da nehme ich mir einfach die Zeit, und das ist jetzt fünfeinhalb Jahre her. Mhm, und hier bin ich nun. Gretel Niemeyer: Mit weiterem Kind im Gepäck und zweifache Mutter, selbstständig. Wie hat der ein Umfeld? Das aufgegriffen, als du gesagt hast, ich mache mich jetzt selbstständig? Florence Chazarenc: Ähm, tatsächlich haben sie mir alle gesagt, dass ich ein bisschen größenwahnsinnig bin und dass das wahrscheinlich zu diesem jetzigen Zeitpunkt eine sehr dumme Idee sei, einen super sicheren Job, sehr gut bezahlten Job in der Nähe und so weiter mit relativ guten Perspektiven einfach aufzugeben, und was ich dann tatsächlich im ersten Schritt gemacht habe. Also, ich bin in die Teil Selbstständigkeit gegangen und habe das auch für mich so ausprobiert und erfahren, weil ich bin tatsächlich jemand, der die Dinge ausprobieren muss, erleben muss, und mit diesem Experimentieren kann ich dann weitermachen. Genau! Und dann kam das zweite Kind und dann kam die Voll-Selbstständigkeit. Gretel Niemeyer: Ja, was man halt so macht, wenn man das zweite Kind kriegt. Florence Chazarenc: Genau, da hat man ja sonst nichts zu tun. Gretel Niemeyer: Und du hast gerade gesagt, du probierst Sachen aus und guckst dann, ob sie passen, ob sie nicht passen, ist auch das Thema Numerologie. Dass das auch wieder so ein Wort Numerologie ist, es fast schon so ein bisschen wie ja, keine Ahnung, fällt mir gerade nicht ein. Aber wir hatten mal, wir hatten eine Kundin, die hat nicht Osteopathie, sondern, naja, ich bin ja, fällt mir gerade nicht ein, aber auch so ein Wort, wo ich jedes Mal sagen wollte und immer so, also Numerologie, ist das genauso in dein Leben gestolpert wie die Selbstständigkeit, oder wie bist du da eigentlich zu diesem Thema gekommen? Florence Chazarenc: Ja, tatsächlich auch dank meiner Kinder, lustigerweise genau! Denn das war zu einem Zeitpunkt, wo ich einen neuen Ostepaten für meine Kinder gesucht habe, weil ich das immer wieder ganz hilfreich finde, sie ein, zweimal im Jahr zum Ostepaten zu bringen, gerade wenn sie klein sind und immer wieder hinfallen. Und dann wurde mir einer empfohlen, da bin ich dann hin, und der hat dann als erstes das Chart für meine Kinder gemacht, und dann habe ich dann ein bisschen geschaut, was er dann da so macht, weil ich kam ja für eine Osteopathie Sitzung. Aber es hat sich dann herausgestellt, dass er auch Numerologe ist, und dann hat er mir das Chart dann jeweils für meine Kinder interpretiert, und ich saß einfach nur mit offenem Mund da, weil er mir genau meine Kinder beschrieben hat und mir wie eine komplette Gebrauchsanweisung, wenn man das mal so sagen darf, für meine Kinder mitgegeben hat, die beide komplett unterschiedlich funktionieren, unterschiedliche Dinge brauchen. Manches weiß man auch intuitiv als Mutter oder Vater schon. Aber wenn es dann wirklich noch mal bestätigt wird und ganz konkret mit, wie soll ich sagen, mit konkreten Ideen dann untermauert wird, das hat mir wirklich so die Augen geöffnet und hat mir das komplette Leben dann auch mit meinen Kindern viel leichter gemacht. Gretel Niemeyer: Mhm. Florence Chazarenc: Ja, weil ich dann genau gewusst habe, welches Kind was jetzt braucht, und kann eben auch mein Alltag dementsprechend dann gestalten, und das ist viel harmonischer. Dann hat es mich natürlich unter Fingern gejuckt, und dann bin ich nochmal für mich selbst hin, hab dann mein eigenes Chart dann auch bekommen. Dann dachte er auch wieder so, das ist ja echt der Hammer, und dann habe ich noch meinen Mann hingeschickt, weil ich dann gedacht habe, okay, ich will wirklich auf Nummer sicher gehen, und er hatte genauso diesen Aha-Moment, und kurze Zeit später hat er eine Ausbildung angeboten, die ich dann gemacht hab, und dann hab ich zuerst angefangen, für mein Umfeld die Charts zu erstellen, um eben damit zu experimentieren. Das ist dann diese Ader von mir, die das dann ausprobieren will, hab das dann auch für die Kinder von meinen Freundinnen gemacht, die irgendwelche Struggles hatten, die auch nicht wussten, wie gehe ich jetzt damit am besten um mit dieser Situation, bis wir dann immer wieder Leute gesagt haben, mensch Florence, du musst es in deinem Business integrieren, es gehört in deine Beratung, weil du kannst einfach viel passgenauer deine Marketingberatung machen in Bezug auf die Kunden, in Bezug auf, wie ein Angebot aussehen kann, in Bezug auf die Botschaft. Also habe ich dann da Beta-Kundinnen mir gesucht und damit experimentiert und mit dem Feedback weitergearbeitet, und irgendwann ist es ein fester Bestandteil geworden. Vor etwa einem Jahr, genau Frühling letztes Jahr, war das, und seitdem mache ich zu Beginn von jeder Zusammenarbeit und Reading mit der Person und erkläre ihm, wie sie funktioniert, was in Bezug auf Kundinnen und Kunden für sie relevant ist, was in Bezug aufs Business ganz wichtig ist, und von von dieser Ausgangslage können wir dann weitermachen mit der Marketing Beratung. Gretel Niemeyer: Und erzähl mal, wie funktioniert Numerologie, also was? Beim Human Design ist es ja zum Beispiel so. Man guckt sich, soweit ich das weiß, ich habe nicht viel Ahnung davon, aber soweit ich das weiß, den genauen Geburtszeitpunkt an und den Geburtsort. Wie ist das bei deinem Thema? Worauf basiert das sozusagen? Florence Chazarenc: Es basiert nur auf dem Geburtsdatum, also Tag, Monat und Jahr, und von dem ausgehend wird das ganze Chart berechnet. Das kann man sich so ähnlich vorstellen, wie ein Human Design Chart. Ich halte es mal hoch, aber das wird im Podcast natürlich nicht viel bringen. Aber damit du es mal siehst, und mit diesen drei Zahlen, also Geburtstag, Monat und Jahr, rechne ich dann 17 weitere Zahlen aus, und diese ist also, da gibt's noch kein Tool, was das wie bei Human Design oder wie bei Astrologie automatisch berechnet. Aber auf jeden Fall habe ich dann das Chart und kann dann basierend auf diesen Zahlen der Person sagen, was in der jeweiligen Kugel für sie relevant ist. Also jede Kugel steht für ein bestimmtes Thema, wie zum Beispiel die Business Zahl oder die Kundenzahl oder die Lebenszahl, und jede Zahl steht für ein bestimmtes Thema, und wenn ich das dann miteinander kombiniere, dann kriege ich wirklich ein ganz individuelles Bild von jeder Person. Gretel Niemeyer: Und welche Auswirkung hat das dann aufs Business? Also das ja gerade schon gesagt, dass das bei den Kindern Auswirkungen hatte. Ich nehme mal, also waren das dann so Sachen, wie weiß ich nicht, wann sie schlafen gehen sollen oder wie man mit ihnen, wie man am besten mit ihnen umgeht? Also das interessiert mich einmal, was es bei den Kindern tatsächlich verändert hat, und dann auch, was bringt es mir, diese Zahlen für mein Business zu wissen, auf welche Bereiche hat das dann einen Einfluss? Was ändere ich dadurch, wenn ich diese Zahlen kenne? Florence Chazarenc: Okay also zur ersten Frage mit den Kindern. Bei meiner Tochter ist es beispielsweise so, dass für sie alles, was mit Spiel und mit Freude zu tun hat, super wichtig ist, weil sie die sechs in der Lebenszahl hat, und die sechs steht, alles, was für kindliche Lebensfreude und Spiel bei der Sache, also mit Spiel an die Sache zu gehen, steht. Und deshalb, wenn und, was sie allerdings stresst, sind so starre Strukturen und eine einengende Organisation vom Alltag, und deshalb habe ich dann seit dem Zeitpunkt angefangen, alles mit ihr in ein Spiel zu verwandeln. Also wenn das Anziehen am Morgen irgendwie schwierig war, dann haben wir, was weiß ich, gespielt, dass sie eine Prinzessin ist, die sich anzieht, oder wenn Haare kämen irgendwie ätzend war, dann haben wir Friseur zusammen gespielt und solche Sachen, und da bin ich auch noch selbst ganz kreativ geworden. Und mein Sohn hat viel, die fünf, der braucht ganz, ganz viel Bewegung. Er ist drei, da kann man jetzt nicht wirklich von Sport reden, würde ich mal sagen. Aber er braucht ganz viel Bewegung, und deswegen jeden Tag, wenn wir vom Kindergarten nach Hause kommen, gehen wir eine große Runde um den Block, und er nimmt dann ein Gefährt seiner Wahl, also Fahrrad, Laufrad, Rolle, was auch immer, und dann kann er sich richtig auspowern. Und Spazierengehen und Bewegen tut natürlich jedem gut, aber für ihn ist es besonders wichtig, und wenn er seine Bewegung nicht am Tag hat, dann ist er einfach abends nicht mehr zu gebrauchen. Genau dann machen wir quasi ein Spiel beim Spazierengehen und dann sind alle happy. Gretel Niemeyer: Quasi einmal um den Block mit ihrem Bruder. Florence Chazarenc: Genau und zur zweiten Frage als jetzt, wie sich das aufs Business zum Beispiel auswirkt, kann ich mal ein eigenes Beispiel nehmen, denn meine Kundenzahl ist die 13, und die 13 steht für das Gefühl, dass alles anstrengend und hart ist. Gretel Niemeyer: Mhm. Florence Chazarenc: Und ich habe dann mit der Zeit verstanden, dass die Menschen, die zu mir kommen, genau diesen Glaubenssatz über Marketing haben, das Marketing super anstrengend ist, dass es irgendwie kompliziert ist, dass man wahnsinnig viel machen muss, bis irgendwas dabei rumkommt. Ja, und mit meiner Arbeit kann ich meinen Kunden dabei helfen, mehr Leichtigkeit reinzubringen, und das ist dann nicht nur eine Floskel, sondern das wird ja so oft im Marketing gesagt, mit mehr Leichtigkeit und Freude. Aber wenn wir, und das weißt du ja auch, wenn wir unsere Marketing mit einer Strategie untermauern, wenn wir ganz klar wissen, mit wem wir sprechen, wenn wir Verkaufsroutinen haben, wenn wir klare Botschaften haben, dann wird es auch irgendwann leichter. Das ist einfach so genau, und in meiner Business Zahl habe ich die fünf und die fünf, wie ich ja gerade gesagt habe, steht ja für Bewegung und Sport. Jetzt ist es nicht so, dass ich Sport in mein Business integriere, sondern was auch zur fünf gehört, ist die Transformation und das Reisen, das Thema des Reisens, und seitdem kommuniziere ich viel stärker darüber, dass ich zum Beispiel in Frankreich lebe und auch immer wieder in Deutschland unterwegs bin. Also ich bin jetzt im Juni in Berlin beispielsweise, einfach weil es mir gut tut, beruflich unterwegs zu sein, und das war natürlich jetzt in Zeiten der Pandemie und auch mit wirklich kleinen Kindern ein bisschen herausfordernd. Das wird jetzt alles viel einfacher, und jetzt bin ich mindestens zwei bis dreimal im Jahr wirklich beruflich in Deutschland unterwegs, weil ich eben in Bordeaux lebe. Das habe ich vielleicht noch nicht erwähnt, genau, und arbeite dann mit Kundinnen vor Ort. Mhm, genau! Und das tut dann dieser fünf in der Business Zahl, ja, wird es dann gerecht, und dieser andere Aspekt mit der Transformation, das ist wirklich die Transformation, die die Menschen mit mir erleben. Also, sie kommen zu mir, weil Marketing einfach nur Kraut und Rüben ist und einfach irgendwie ein Dschungel und nachher verwandeln, wir das alles wirklich in einen, soll ich sagen, einen schönen, geordneten Gemüsegarten. Genau! Gretel Niemeyer: Und würdest du sagen, dass sich deine Entscheidungen irgendwie dadurch geändert haben, dadurch, dass du jetzt bestimmte Zahlen kennst, oder arbeitest du mit anderen Menschen zusammen? Wählst du irgendwie anders aus? Wählst du Projekte anders aus? Greifst du regelmäßig auf diese Zahlen zurück, oder ist das einmal so ein Wegweiser, den man dann irgendwie verinnerlicht? Wie muss ich mir das vorstellen? Florence Chazarenc: Also für mich ist es wie so wie ein Wegweiser tatsächlich, an dem ich mich immer wieder regelmäßig orientiere, auch in Phasen, wo es zum Beispiel mal nicht so gut läuft. Da schaue ich dann in meine Ausgleichszahlen. Das sind die Zahlen, die Ausgleich schaffen können, und dann schaue ich, okay, was habe ich hier, was mir jetzt irgendwie helfen könnte, mit dieser Situation konstruktiv umzugehen, und das ist dann bei mir zum Beispiel, einen Schritt zurückzugehen, in die Reflexion zu gehen und zu schauen, okay, was passiert hier gerade, was kann ich daraus lernen, was muss ich vielleicht ändern oder was ziehe ich daraus für ein Learning aus dieser Situation? Und bei einer Kundin, die ich zum Beispiel gestern hatte, ihr helfen zum Beispiel neue Strukturen und neue Organisation im Business Alltag, den Ausgleich zu schaffen. Genau, und du hast noch was gefragt, ach ja mit den Kundinnen, genau wie ich auswähle. Also tatsächlich, dadurch, dass ich seit einem Jahr die Numerologie in mein Marketing integriere, auch auf mein Marketing Kanälen, meinen Block, meinen YouTube Kanal, kommen automatisch Leute, die was damit anfangen können, und ich habe natürlich am Anfang gedacht, so, ich werde wahrscheinlich Umsatzeinbußen haben, weil wahrscheinlich einige Leute damit nicht viel anfangen können, und gleichzeitig ist dann, mein Umsatz hat sich dann verdreifacht. Also, es ist überhaupt nicht eingebrochen, genau aber wahrscheinlich einfach, weil es mir mehr entspricht. Gretel Niemeyer: Und wie hast du? Wie bist du damit umgegangen? Also eine der größten Ängste, die wir ja oft haben, ist so dieses sichtbar werden mit etwas neuem, gerade auch vielleicht, wenn wir in die Selbstständigkeit starten, so was denken die Nachbarn, was denken die Eltern, was denken Freunde? Und jetzt bist du ja mit der Numerologie, wie du sagst, auf ein relativ unkonventionelles Thema gestoßen, sage ich mal, was dich irgendwie berührt hat, wo du ja aber auch gesagt hast, okay, ich hab erst mal Umsatzeinbußen erwartet, vielleicht auch ein bisschen Unverständnis oder Skepsis, was auch immer, woher hast du den Mut und das Selbstvertrauen genommen ist, trotzdem zu machen? Florence Chazarenc: Ähm, durch das Feedback der Kundinnen tatsächlich also eben, wie gesagt, am Anfang habe ich mit Beta-Kundinnen das experimentiert. Das Feedback war einfach durch die Bank so genial, dass ich gedacht habe, ja, dann zählt die Meinung von meinem früheren Chef oder von der Nachbarin einfach überhaupt nicht mehr im Verhältnis dazu. Weil es sind nicht meine Kunden, es ist nicht meine Zielgruppe, sondern das sind Menschen, die ich vielleicht kenne, und was mir auch geholfen hat, ist, mir zu sagen, dass einerseits urteilen die Menschen sowieso, also haben sie sowieso eine Meinung über dich. Wenn ich mich jetzt immer daran orientiere, was die anderen vielleicht denken könnten, dann werde ich nie das machen, was ich wirklich machen möchte, und dafür ist das Leben einfach zu kurz. Und auf der anderen Seite sind die meisten Leute sowieso so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie vielleicht zwei Minuten darüber nachdenken, was war das jetzt für ein Post oder so, und dann sind sie wieder mit ihrem eigenen Leben beschäftigt, und dieses Relativieren einfach von der Meinung der anderen hat mir einfach geholfen. Ich sage nicht, dass es mir nichts ausgemacht hat, aber irgendwann habe ich gesagt, wenn ich jetzt meinen Weg weitergehen will, erfolgreich gehen will und mein, warum ist das Thema der Gleichberechtigung? Also mir ist es ganz wichtig, da in Sachen Gleichberechtigung die Frauen zu stärken. Wenn ich damit weitergehen will, dann kann ich nicht darauf warten, dass irgendwie Hinz und Kunz das gut findet. Gretel Niemeyer: Ja, naja, und wie du ja irgendwie eingangs auch schon gesagt hast, du hast eine Tochter, du hast dich auch selbstständig gemacht, um Vorbild für sie zu sein und um ihr zu zeigen, guck mal, du kannst machen, was du möchtest. Und dann ist es ja die logische Konsequenz zu sagen, ich habe hier was Neues gefunden, mich bewegt es, ich stehe dahinter, und vielleicht ist es erst mal, ja, vielleicht braucht es erst mal auch ein Mutausbruch. Aber ich finde, so Integrität ist ja einfach ein wahnsinnig wichtiges Thema, also gerade auch im Marketing, gerade auch im Markenaufbau, oder wenn man sich selber als Person Marke aufbaut, irgendwie, was zum Teil ja strategisch, zum Teil aber auch sehr nebenbei passiert, dann kannst du das ja gar nicht authentisch machen. Wenn du immer überlegen musst, was habe ich da nochmal gesagt, was war hier nochmal meine Meinung? Hier muss ich mich noch mal verstecken und das ein bisschen abschwächen, sondern das geht ja eigentlich auch nur darüber, wenn, wenn wir das leben, was uns wirklich wichtig ist. Florence Chazarenc: Ganz genau, und ich kann ja auch schwierig für authentisches Marketing stehen und es dann nicht leben. Also das ist für mich wirklich, wie du sagst, eine Frage der Integrität. Gretel Niemeyer: Ja. Florence Chazarenc: Wenn ich selbst nicht dahinter stehe, dann spürt es mein gegenüber. Gretel Niemeyer: Ja, absolut. Florence Chazarenc: Davon bin ich überzeugt, und dann kann ich auch nicht sagen, du musst ein bisschen authentischer sein, aber ich bin es selbst nicht. Also ja, aber da ist ja irgendwie auch wieder das gleiche wie mit den Kindern. Wenn ich meinen meinen Kindern bestimmte Sachen nicht vorlebe, kann ich ja auch nicht von ihnen erwarten. Gretel Niemeyer: Ja, genau also, da sagt man ja letztlich auch so ein Business Coach, der selber nur bis zur Hüfte ins Wasser geht und von seinen Kunden, Kundinnen erwartet, dass sie bis zum Hals gehen. Das wird nicht passieren, sondern man muss eben auch da so ein bisschen in Vorleistung gehen oder zumindest mal zeigen, guck mal, ich mach das auch, und hier hinten kannst du trotzdem noch stehen, und das ist trotzdem noch okay, und genau das ist es ja bei dir dann tatsächlich auch. Florence Chazarenc: Ganz genau, und in diesem Fall bin ich ja dann auch der lebende Beweis, dass die Methode, die ich anbiete, auch funktioniert, weil sonst ist es ja einfach auch nur eine theoretische Idee. Genau, und das denke ich, letztendlich, ist auch nicht sehr nachhaltig, weil es dann irgendwann auch offensichtlich wird. Gretel Niemeyer: Genau ja, und das schöne ist ja auch, wir machen uns selbstständig, wir dürfen uns ja auch immer wieder neu erfinden, und ich finde das so schön, dass du das jetzt auch teilst, dass du sagst, ey, und das war nicht immer easy, und ich hatte da nicht immer irgendwie von Anfang an die Confidence und das Selbstbewusstsein zu sagen, das wird schon, es wird richtig gut, das ist der richtige Weg, sondern manchmal ist es einfach so, dass es von innen herauskommt und man gar keine andere Wahl hat, als da jetzt diesen Weg zu gehen. Florence Chazarenc: Ja, absolut, und natürlich habe ich einen Partner, der mich wirklich bestärkt hat. Da hatte ich ja, da habe ich einfach einen tollen Partner an meiner Seite. Aber ich habe auch aus meinem familiären Umfeld die Leute, die mir gesagt haben: Florence, was ist das jetzt für ein Quatsch, und wer kauft denn sowas im Internet, habe ich alles gehört. Ja, und dennoch sind ja auch meine Eltern ihren Weg gegangen, und deswegen erlaube ich mir das tatsächlich auch, meinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn sie es vielleicht nicht nicht im ersten Moment verstehen können. Gretel Niemeyer: Und erzähl mal, du schreibst gerade auch ein Buch. Was ist das für ein Buch? Wann kommt das raus, erzähl uns doch mal, was das da so ist? Florence Chazarenc: Also, es wird genau darum gehen. Eben einerseits, wie kann ich mein eigenes Chart berechnen? Was bedeuten die einzelnen Kugeln und die einzelnen Zahlen? Also, ich sage mal, die Grundlage davon. Der zweite Teil wird sein, was gehört zu einem guten Fundament einer Marketingstrategie? Und dann nehme ich immer das Bild vom Eifeltor, denn der Eifelturm hat vier Pfeiler, und die Marketingstrategie hat in meinen Augen auch vier Pfeiler, nämlich die Positionierung, den Wunschkunden, das Angebot und die Marketing Kanäle. Und wenn das klar ist, dann kann ich anfangen mit der profitablen Sichtbarkeit. Ja, dann kann ich anfangen, über mein Angebot zu sprechen, weil ich genau weiß, wo ich welche Leute erreiche. Und im dritten Teil wird es genau darum gehen, diese zwei Aspekte zu kombinieren, also wie ich eben erfolgreich Marketing mache, mit meinen Zahlen, nicht mit meinen Umsatzzahlen, sondern mit den Numerologiezahlen, genau! Gretel Niemeyer: Okay, cool, und wann kommt das Buch raus? Florence Chazarenc: Das ist eine gute Frage. Nein, also, der Projektplan steht. Es ist für den Herbst angesetzt. Alles klar, cool! Genau! Gretel Niemeyer: Ich finde dich auch sehr konsequent, weil du ja gesagt hast im Vorgespräch, auch, du hast jetzt auch deine Prioritäten verschoben, damit das Buch den Platz bekommt in deinem Business, den es haben soll. Erzähl mal, was hast du da gemacht! Florence Chazarenc: Ähm, also tatsächlich war ursprünglich der Gedanke da. Wenn also ich habe, wann habe ich angefangen. Im Januar habe ich angefangen zu schreiben und immer so zwei, drei Seiten pro Woche, und dann hab ich mal so hochgerechnet. Wenn ich in dem Rhythmus weitermache, dann bin ich wahrscheinlich im Rentenalter, bevor es dann rauskommt. Und ich kenne einige Leute tatsächlich, die schon lange sagen, ich möchte gerne ein Buch schreiben, ich möchte gerne ein Buch rausbringen und so weiter, und es ist aber immer so viel los, und sie machen es nie. Das halbfertige Manuskript bleibt für immer in der Schublade liegen, und das finde ich einfach schade. Es ist zu schade, tatsächlich, und ich werde auch immer wieder gefragt, Florence, kannst du ein Buch empfehlen? Dadurch, dass ich aber auch französisch ausgebildet wurde, kann ich nur französische Literatur empfehlen, die nicht sehr viel in Deutschland weiterhilft. Gretel Niemeyer: Hm! Florence Chazarenc: Genau, und dann habe ich eben gesagt, gut, ich hab ja früher große Projekte gemanagt, da ist vielleicht noch ein bisschen Wissen übrig, hab mir ein Trelloboard aufgemacht und hab mir einfach die Steps überlegt, die ich machen, die ich gehen muss, bis es veröffentlicht wird. Und es ist ja nicht nur das Schreiben, da hängt ja noch so viel anderes mit dran, dass das Buch veröffentlicht wird. Und dann habe ich geschaut, okay, dafür werde ich so viel Zeit brauchen, und das muss ich mir jetzt in meinem aktuellen Terminkalender freischaufeln. Also werde ich mit den mit der Kundinnenarbeit zurückfahren. Ich werde bis zum Sommer möglich keine Gruppenformate mehr anbieten, sondern nur eins zu eins betreuen und davon ganz, ganz wenig. Gretel Niemeyer: Und wenn man jetzt trotzdem mit dir arbeiten möchte, was für Möglichkeiten hat man denn da, oder gibt es auch keine? Gibt's erst ab Herbst wieder welche? Erzähl mal! Florence Chazarenc: Doch es gibt die Möglichkeit, im eins zu eins den sogenannten Marketing Deep Dive zu machen, und das ist so ein halber VIP-Tag, wo wir eben logischerweise zuerst das Cahrt anschauen und dann schauen, wie wir mit dem Chart ein einzigartiges Angebot und dafür Premium Kunden entwickeln können. Genau das ist der, das ist der Inhalt vom Markting Deep Dive und ansonsten gibt es ein zwei-monatiges Mentoring, genau wo ich eben in 6 Sessions in dieser Eifelturm Methode, sag ich mal, begleite, genau wo wir das in den Sessions zusammen ausarbeiten, und das ist oft sehr dienlich, wenn man schon mit Kundinnen gearbeitet hat oder mit Kunden, und nicht das komplett alles erfinden muss, sondern wirklich schon auf Erfahrungen zurückgreifen kann. Gretel Niemeyer: Und erzähl mal, jetzt hast du ja gerade gesagt, die Literatur zur Numerologie, die gibt's fast nur französisch. Dein Buch braucht noch bis zum Herbst. Wenn jetzt aber die eine oder andere Hörerin sich denkt, oh, das hört sich spannend an, wo kann sie denn damit starten? Wie kann sie starten? Braucht es gleich das ganze Chart? Kann man zwei, drei Zahlen schon mal entwickeln? Hast du ein Freebie, dass man sich dazu angucken kann? Wie sieht das aus? Florence Chazarenc: Natürlich! Gretel Niemeyer: Als hätten wir es geplant. Florence Chazarenc: Und ich glaube, auch als Marketing Frau sag ich mal, gehört das zum guten Ton. Also, es gibt auf meiner Webseite ein Freebie, das heißt die Kundenzahl, das Workbook zur Kundezahl, und in dem Book erkläre ich wirklich Step by Step, wie du deine Kundenzahl ausrechnest und deutest, und es ist nicht kompliziert. Also keine Sorge, man braucht auch nicht so viel Mathe Vorkenntnisse, ähm, genau, und dann kann man schon mal die Kundenzahl ausrechnen und kann schauen, okay, wie gehe ich damit in Resonanz? Welche Informationen nehme ich daraus mit? Passt das zu mir und so weiter? Und wenn man dann weitermachen möchte, gibt es einen Online Kurs, den man sich holen kann auf meiner Website, wo es um das unkopierbare Marketingprofil geht, wo wir eben fünf weitere Zahlen ausrechnen, die fürs Marketing relevant sind, und mit diesen fünf Zahlen eine Positionierung entwickeln. Genau, und in dem Online Kurs leite ich die Leute step by step da durch. Gretel Niemeyer: Spannend, spannend, spannend! Also! Natürlich verlinken wir zu deinem Instagram Profil, zu dem Freebie, gerne auch zu dem Kurs hier unter dieser Folge. Florence, ich danke dir vielmals für diesen Einblick in diese spannende Welt, von der ich tatsächlich noch so gut wie gar keine Ahnung hatte. Ähm, ich danke dir für deine Einblicke und auch für die Einblicke in deine Selbstständigkeit und bedanke mich für das Gespräch. Florence Chazarenc: Ja, sehr, sehr gerne! Ich danke dir, merci beaucoup, für die Einladung und auch für den schönen Austausch. Gretel Niemeyer: Sehr gerne, und wenn ihr Leute draußen euch, wie gesagt, für die Numerologie interessiert oder für das, was Florence anbietet, oder gespannt auf ihr Buch wartet, dann schaut doch mal bei ihr auf Instagram oder ihrer Website vorbei, und wenn ihr dann noch zwei Minuten Zeit habt, freuen wir uns natürlich über ein bisschen Podcastliebe in Form von Kommentaren oder auch Sternchen, Herzchen, was auch immer eure Podcast Plattform hergibt. In diesem Sinne euch einen schönen Tag und bis zur nächsten Folge Moin um neun!

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