Folge 074 – Sonderfolge – Disneys Tierdokumentationen

 
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Nach fast viereinhalb Jahren greifen Benjamin und Markus den Faden von Folge 22 wieder auf und sprechen noch einmal über das Werk von Walt Disney, und zwar über seine Tier- und Naturdokumentationen, die „True-Life Adventures“. Nach einem kurzen Abriss der Geschichte des Tierfilms werden alle 14 Filme der Reihe besprochen, besonders aber der berühmte „Die Wüste lebt“ von 1953. Nicht zuletzt anhand von „Weiße Wildnis“ mit seinem brutalen, gefakten „Lemming-Selbstmord“ diskutieren Benjamin und Markus die Frage nach der Authentizität von Tierfilmen. Ab 1:33:00 gibt es einen Nachklapp über den Tierbuchillustrator Wilhelm Eigener.

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Die vierzehn Filme der Reihe „Disneys True-Life Adventures“ (bei den ersten sieben handelt es sich um Kurzfilme):

Seal Island (1948), In Beaver Valley (1950), Nature’s Half Acre (1951), The Olympic Elk (1952), Water Birds (1952), Bear Country (1953), Prowlers of the Everglades (1953), The Living Desert (1953), The Vanishing Prairie (1954), The African Lion (1955), Secrets of Life (1956), Perri („True-Life Fantasy“, 1957), White Wilderness (1958), Jungle Cat (1960).

E&U 022 über Walt Disney, die Disney-Filme Schneewittchen und die sieben Zwerge, Pinocchio, Fantasia, Dumbo, Bambi, Saludos Amigos und Drei Caballeros, Eadweard Muybridge, Chronofotografie, John Dillwyn Llewelyn, Dioramen, Nancy Graves (E&U 072), die „Fotografische Flinte“, das Zoopraxiskop, Étienne-Jules Marey, Rick and Morty (E&U 034), Ray Harryhausen (E&U 071), Richard und Cherry Kearton, Martin und Osa Johnson, ihre Filme Martin’s Safari (1928), Simba: King of Beasts (1928), Congorilla (1932), die Mbuti, das British Board of Film Censors (seit 1984: British Board of Film Classification), Victory through Air Power (1943), Elma und Alfred Milotte, Nanook of the North (1922), die Pribilof-Inseln, James Algar, die Reihe People & Places und The Alaskan Eskimo (der erste Film dieser Reihe), die Audubon Society, Winston Hibler, Alfred Brehm, Schlupfwespe, N. Paul Kenworthy, Karl Blossfeldt, Felix Salten, seine Bücher Perri und Josefine Mutzenbacher (1970 verfilmt), der vermeintliche Massenselbstmord der Lemminge, Nichtlustig.de, der Vielfraß/Wolverine, In einem Land vor unserer Zeit, King Kong (2005), Die Lustige Welt der Tiere (1974), Sielmann und Grzimek, Jacques Cousteau, David Attenborough, sein Film Blue Planet II (2017), Disneynature, Der Bär (Film von Jean-Jacques Annaud, 1988).

Wilhelm Eigener, seine zweibändige Enzyklopädie der Tiere (1971), Arthur Illies, Ludwig Bartning, Oskar Hermann Werner Hadank, Hagenbecks Tierpark, Brehms und Grzimeks Tierleben, Maria Sibylla Merian, Ernst Haeckel, der „Urschleim“ Bathybius, der Podcast Superscience Me mit Julia Grillmayr, Das Buch vom Schleim von Susanne Wedlich.

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