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044 - Wenn du nicht losfährst, kommst du nicht an

14:23
 
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„Es ist ein Unterschied, ob man den Weg kennt oder ob man ihn beschreitet.“

Dieses Zitat hast du vielleicht schon mal gehört. Es stammt von Morpheus, aus dem Film Matrix und es hat mich zu diesem Beitrag inspiriert.

Wissen vs Anwenden

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Wissen und Anwenden und was ist eigentlich wichtiger?

Wissen ist auf jeden Fall wichtig. An ganz vielen Stellen müssen wir erst einmal irgendetwas wissen, alleine schon um unsere Ziele zu definieren. Damit wir Klarheit haben, was wir eigentlich wollen, ist es grundlegend, dass wir schon etwas über den Sachverhalt wissen. Also: Wissen ist wichtig.

Problematisch wird Wissen immer dann, wenn es für uns zur Ausrede wird, um nicht ins Handeln zu kommen. Wenn wir denken, wir müssten den Weg noch besser kennenlernen, bevor wir ihn beschreiten. Also ich kenne das definitiv und ganz häufig ist es auch bei meinen Kunden so, mit denen ich arbeite. Das im Imposter-Syndrom macht sich breit.

Der Drache auf deiner Schulter

Falls du noch nie davon gehört hast, dass Imposter-Syndrom ist der Drache, der immer dann sein Haupt erhebt, wenn du etwas Neues tun möchtest. Der in diesen Momenten auf deiner Schulter sitzt und dir ins Ohr flüstert:

Das kannst du doch gar nicht.
Du weißt doch noch gar nicht genug darüber.
Tu doch nicht so, als wärst du so schlau.
Tu doch nicht so, als könntest du das.
Du musst doch erst noch viel mehr lernen, bevor du dich nach außen so präsentierst.

Das Imposter-Syndrom vermittelt uns den Eindruck, wir wären nicht echt.
Wir würden so tun, als könnten wir etwas, obwohl wir gar nicht das Zeug dazu haben.

Manchmal mag das stimmen. Da passt dann der Spruch: Fake it, ‚til you make it, den ich persönlich überhaupt nicht leiden kann. Auf Deutsch würde man sagen: Tu so, als ob du es könntest, bis du es wirklich kannst.

Ich habe das Gefühl, das setzt uns viel zu sehr unter Druck und für mich persönlich hat es auch eine etwas unehrliche Konnotation, so zu tun, als könnte man etwas, obwohl man es gar nicht kann.

Probe es, bis du es kannst

Ein in Meinen Augen schönerer Ansatz ist: Probiere es aus und erlaube dir zu testen, bis du es kannst.

Das erlaubt uns nämlich tatsächlich vom Wissen ins Anwenden zu kommen. Es erlaubt uns, das erste Wissen, das wir uns angeschafft haben, gleich anzuwenden, bevor wir in die Schleife kommen: Oh, ich muss erst noch lernen, ich trau’ mich noch nicht. Vielleicht noch eine Fortbildung, vielleicht noch ein bisschen mehr Erfahrung …

Ganz ehrlich, damit kommen wir nicht weiter. Denn die Klarheit darüber, welches Wissen wir wirklich noch zusätzlich brauchen, kommt ohnehin erst dann, wenn wir den Weg, den wir uns erarbeitet haben, auch tatsächlich beschreiten.

PS: Du willst mehr Lebensfreude mit weniger Stress in deiner Kanzlei?

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Wissen vs Anwenden

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Wissen und Anwenden und was ist eigentlich wichtiger?

Wissen ist auf jeden Fall wichtig. An ganz vielen Stellen müssen wir erst einmal irgendetwas wissen, alleine schon um unsere Ziele zu definieren. Damit wir Klarheit haben, was wir eigentlich wollen, ist es grundlegend, dass wir schon etwas über den Sachverhalt wissen. Also: Wissen ist wichtig.

Problematisch wird Wissen immer dann, wenn es für uns zur Ausrede wird, um nicht ins Handeln zu kommen. Wenn wir denken, wir müssten den Weg noch besser kennenlernen, bevor wir ihn beschreiten. Also ich kenne das definitiv und ganz häufig ist es auch bei meinen Kunden so, mit denen ich arbeite. Das im Imposter-Syndrom macht sich breit.

Der Drache auf deiner Schulter

Falls du noch nie davon gehört hast, dass Imposter-Syndrom ist der Drache, der immer dann sein Haupt erhebt, wenn du etwas Neues tun möchtest. Der in diesen Momenten auf deiner Schulter sitzt und dir ins Ohr flüstert:

Das kannst du doch gar nicht.
Du weißt doch noch gar nicht genug darüber.
Tu doch nicht so, als wärst du so schlau.
Tu doch nicht so, als könntest du das.
Du musst doch erst noch viel mehr lernen, bevor du dich nach außen so präsentierst.

Das Imposter-Syndrom vermittelt uns den Eindruck, wir wären nicht echt.
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Manchmal mag das stimmen. Da passt dann der Spruch: Fake it, ‚til you make it, den ich persönlich überhaupt nicht leiden kann. Auf Deutsch würde man sagen: Tu so, als ob du es könntest, bis du es wirklich kannst.

Ich habe das Gefühl, das setzt uns viel zu sehr unter Druck und für mich persönlich hat es auch eine etwas unehrliche Konnotation, so zu tun, als könnte man etwas, obwohl man es gar nicht kann.

Probe es, bis du es kannst

Ein in Meinen Augen schönerer Ansatz ist: Probiere es aus und erlaube dir zu testen, bis du es kannst.

Das erlaubt uns nämlich tatsächlich vom Wissen ins Anwenden zu kommen. Es erlaubt uns, das erste Wissen, das wir uns angeschafft haben, gleich anzuwenden, bevor wir in die Schleife kommen: Oh, ich muss erst noch lernen, ich trau’ mich noch nicht. Vielleicht noch eine Fortbildung, vielleicht noch ein bisschen mehr Erfahrung …

Ganz ehrlich, damit kommen wir nicht weiter. Denn die Klarheit darüber, welches Wissen wir wirklich noch zusätzlich brauchen, kommt ohnehin erst dann, wenn wir den Weg, den wir uns erarbeitet haben, auch tatsächlich beschreiten.

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