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Seien wir ehrlich: Politik wirkt oft ziemlich abstrakt. Wir wollen herausfinden, was politische und historische Themen mit unserem Alltag zu tun haben und machen uns auf die Suche nach persönlichen Geschichten und mehr Hintergrund. Ein Podcast der Volontärinnen und Volontäre der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.
 
Wahlkabine ist der Podcast der Bundeszentrale für politische Bildung zur Bundestagswahl 2017. In jeder Folge bitten wir eine oder mehrere Expertinnen und Experten vor das Mikro und sprechen mit ihnen über zentrale Aspekte zum Thema Wahlen und der Bundestagswahl 2017. Die Themen sind unter anderem das aktuelle Wahlrecht und mögliche Wahlrechtsreformen, die Bedeutung von Wahlumfragen, der aktuelle Wahlkampf und die wichtigsten Wahlkampfthemen, aber auch die möglichen Auswirkungen von Fake News ...
 
Ob völkische Siedler auf dem Land, Reichsbürger, die ihr Grundstück zum Königreich erklären, Prepper, die sich im Keller auf den Tag X vorbereiten oder jene, die im Internet gemeinschaftlich hassen - sie alle bewegen sich in rechtsextremen Rückzugsräumen. Wer sind die Menschen, die der Gesellschaft hier den Rücken zukehren? Und was lässt sich gegen die Abwanderung in solche rechtsextremen Rückzugsräume tun? Ein Podcast der Bundeszentrale für politische Bildung.
 
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show series
 
Wie gerecht ist unser Bildungssystem eigentlich? Das haben wir Muhammet Atici gefragt, der sich bei dem Lernförderverein Chancenwerk engagiert und tagtäglich mit Schülerinnen und Schülern zu tun hat. Außerdem erklärt uns der der Soziologe Marcel Helbig, wie sehr Bildungserfolg in Deutschland von Herkunft und sozialem Status abhängt und ob es so etw…
 
Folge 3 – Große Frage, kleine Pause Maschinen nehmen Menschen die Arbeit weg, sagen viele. Stimmt nicht, sagt der Soziologe Philipp Staab. In der dritten Folge des fluter-Podcasts erklärt er, welche Jobs bleiben und wie die Arbeit der Zukunft aussehen könnte. Was hör ich da? 0:35 Min: Digitalisierung, Babyboomer, Systemrelevanzen: große Fragen an d…
 
Seit 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden in Deutschland. Wie sieht dieses Leben heute aus? Ilana Schürmeyer von der Initiative „Meet a Jew“ erzählt uns, was für sie Jüdisch-Sein bedeutet, welchen Klischees sie in ihrem Alltag begegnet – und sie macht deutlich, wie vielfältig das Leben von Jüdinnen und Juden heute ist. Was das genau bedeutet, bespr…
 
Folge 2 – Große Frage, kleine Pause Obdachlosigkeit ist ein Vollzeitjob. Sagt Dominik, der viele Jahre auf der Straße gelebt hat. Heute betreibt er GoBanyo, einen Duschbus für Obdachlose in Hamburg, schreibt Bücher und lebt wieder in einer eigenen Wohnung. In unserer Pause erzählt Dominik, was daran der größte Luxus ist, warum einen die Straße auch…
 
Folge 1 – Große Frage, kleine Pause Das Klima kriselt. Und zwar nicht erst seit gestern. Sind wir noch zu retten? Ja, sagt Jessica Strefler, die Klimamodelle berechnet. In der gemeinsamen Pause erklärt sie, wie viel Zeit uns bleibt, was ein Zehntelgrad Erderwärmung ausmachen kann und wo ihr Klimaschutz schwerfällt. 0:16 Min: Allgemeines Hallo. Der …
 
Was euch im fluter-Podcast erwartetNoch ein Podcast? Schon. Aber einer, der Pause macht. Einmal im Monat treffen wir hier eine Person, die sich auskennt, in ihrer Mittagspause. Und werden dabei unsere (und eure) großen Fragen los. Egal, ob’s um Terrorismus oder Pornografie geht, um Geld oder den Klimawandel … +++ fluter ist das Jugendmagazin der Bu…
 
Wie sieht ein Leben auf der Straße aus und welche Möglichkeiten gibt es, aus der Wohnungslosigkeit wieder heraus zu kommen? Das haben wir Florian gefragt, der als Jugendlicher selbst wohnungslos war und sich nun für Straßenjugendliche einsetzt. Außerdem erklärt uns die Professorin Susanne Gerull, wie sich die Lage für wohnungslose Menschen verbesse…
 
Dient Kultur nur der Unterhaltung oder hat sie noch einen anderen Wert? Wie wichtig ist Kultur für unsere Gesellschaft? Das haben wir die Theatermacherin Melina Delpho und die Politikwissenschaftlerin Sabine Dengel gefragt und uns erklären lassen, warum Kultur vieles kann, aber nichts muss – und was sie politisch macht."Was uns betrifft" ist ein Po…
 
Können wir noch miteinander diskutieren? Und warum ist es überhaupt so wichtig, im Gespräch zu bleiben? Das haben wir Lea Köster von der Diskutier-Initiative "Köln spricht" gefragt. Außerdem erklärt uns die Journalistin und Juristin Claudia Kornmeier, warum unsere Demokratie eine lebendige Debattenkultur braucht – und wo dabei die Grenzen liegen.…
 
Was hat die Wiedervereinigung vor 30 Jahren mit uns zu tun? Ist es heutzutage nicht egal, ob ich aus Köln oder aus Rostock komme? Nachgefragt haben wir beim Journalisten Josa Mania-Schlegel aus Leipzig. Außerdem erzählt uns die Historikerin Kerstin Brückweh, warum es so lange dauert, bis Deutschland zusammenwächst. "Was uns betrifft" ist ein Podcas…
 
Wie bewegen wir uns im Alltag fort? Und was hat das mit dem Klima, aber auch mit sozialer Ungleichheit zu tun? Hierüber sprechen wir mit unserem Gast, dem Mobilitätsforscher Christoph Aberle. Außerdem haben wir Susanna Müller-Tischmacher in Augsburg getroffen. Sie nutzt das neue Verkehrskonzept der Stadt und erzählt, was das für ihre Mobilität bede…
 
Was hat die deutsche Kolonialzeit mit uns zu tun? Wo hat sie Spuren hinterlassen und warum wird heute noch von Dekolonisierung gesprochen? Wir haben uns mit der Kulturwissenschaftlerin und Aktivistin Meryem Choukri in Hamburg umgeschaut und mit der Historikerin Katharina Oguntoye über den Zusammenhang zwischen Kolonialismus und Rassismus gesprochen…
 
Die Frau als Wurzel allen gesellschaftlichen und persönlichen Übels – das ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich Antifeministen, Männerrechtler und andere Frauenhasser im Internet verständigen können. Zwar ist Antifeminismus kein neues Phänomen im Rechtsextremismus, doch treibt er im Netz grausame Blüten. Frauen werden mit Vergewaltigungs…
 
Seit einigen Jahren werden Immobilienankäufe durch rechtsextreme Akteure gesellschaftlich problematisiert. Sie sind Veranstaltungs- und Begegnungsorte oder Lebensmittelpunkte, gelten wahlweise als Hotspots, Rückzugsräume oder Realisierung von Expansionsträumen. Doch stimmt das so? Gilt das grundsätzlich für jedes Eigentum an Grund und Gebäuden? Ode…
 
Alles wird immer schlimmer, die Katastrophe scheint unausweichlich … Untergangsszenarien sind fester Bestandteil eines rechtsextremen Weltbildes. Dabei geht es nicht nur um kulturpessimistische Bocksgesänge, sondern auch um die Angst vor ethnischer Auslöschung, vor dem "Volkstod". Wirklich neu sind diese Albträume indes nicht, vielmehr reichen sie …
 
Die Metropolen waren schon in den völkischen Kreisen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts die Verkörperung des Schlechten, ein Moloch. Entgegengehalten wurde der Großstadt stets das "gute Landleben", das mit politischen (völkischen) Begriffen attribuiert wurde. Doch wie genau sahen die Verteufelungen der Stadt und die Verklärungen des ländlic…
 
Einen Friedensvertrag gebe es in Deutschland nicht, das Grundgesetz sei keine Verfassung und sowieso bestünde das Reich fort. "Reichsbürger" argumentieren oft rechtshistorisch und wissen Laien damit einzuschüchtern. Doch was steckt aus rechtswissenschaftlicher Perspektive dahinter? Und welche staatliche Ordnung imaginieren sie eigentlich?Henry Bern…
 
Der Mord an einem Polizisten durch einen so genannten Reichsbürger im Oktober 2016 ist zur Zäsur im Umgang der Behörden mit dieser Personengruppe geworden. Doch wie stellt sich eigentlich das Problem für Behörden, Justiz und Polizei dar? Welche Erfahrungen gibt es? Und wie damit umgehen?Henry Bernhard im Gespräch mit Holger Pröbstel, Vorsitzender R…
 
Sie pochen auf ihr Grundrecht auf Waffenbesitz und bekämpfen zugleich den Staat, der ihnen dieses Grundrecht garantiert – die paramilitärische US-Milizenbewegung, ein Sammelbecken für Rechtsextreme, Verschwörungsideologinnen, Waffennarren, christliche Fundamentalistinnen und viele, deren Verhältnis zum Staat und zur Regierung von Misstrauen und Abl…
 
Rechtsextreme Hetze im Internet ist allgegenwärtig. Mal schlägt sie einem offen entgegen – etwa in den "klassischen" sozialen Medien Twitter und Facebook oder auf Videoplattformen wie Youtube –, mal findet sie auf Imageboards wie 4chan und 8chan und in den geschlossenen Gruppen von Messenger-Diensten wie Telegram statt. Handelt es sich dabei um ein…
 
Für sogenannte "Prepper" ist es selbstverständlich, Lebensmittelvorräte zu horten, Werkzeuge (und Waffen) bereitzuhalten und regelmäßig Überlebenstrainings zu absolvieren, denn der "Tag X" könnte jederzeit eintreten. Dieser kann verschiedene Ursachen haben, vom vermeintlich harmlosen Stromausfall bis hin zum Zusammenbruch des Staates. Das zieht auc…
 
Seit Jahren siedeln sich junge rechtsextreme Familien gezielt in ländlichen, eher infrastrukturschwachen Regionen an, mitunter auch im Umfeld entsprechender Sippen, die dort schon seit Jahrzehnten leben. Sie betreiben ökologische Landwirtschaft, pflegen altes Handwerk und Brauchtum und organisieren eigene Wirtschaftsnetzwerke. Wer aber sind diese "…
 
Souveränisten, Selbstverwalter und sogenannte Reichsbürger sorgen für Schlagzeilen. Sie verneinen die Souveränität und den Rechtsstatus der Bundesrepublik. Sie glauben an die Fortexistenz des Deutschen Reichs oder gründen eigene Staaten. Bundesweit sind sie zur wachsenden Herausforderung für Polizei, Verwaltungen und Zivilgesellschaft geworden. Was…
 
Rechtsextreme Rückzugsräume? Grundlegend diskutiert Bastian Wierzioch mit PD Dr. Oliver Decker am Beispiel Nordkreuz und dem Wohnsitz des NSU-Trios in Chemnitz, ob der Begriff des Rückzugsraumes überhaupt geeignet ist, um bestimmte Phänomene und Entwicklungen im gegenwärtigen Rechtsextremismus zu beschreiben. Kritisch wird der Eindruck eines gesell…
 
Die insgesamt dreizehnteilige Podcast-Reihe steht unter dem Obertitel "Rechtsextreme Rückzugsräume". Darunter werden so unterschiedliche Phänomene wie sogenannte Völkische Siedler und Reichsbürger subsumiert, rechtsextreme Prepper oder spezifische, von Rechtsextremen frequentierte Webangebote. Aber warum wird hier von "Rückzugsräumen" gesprochen? W…
 
In der vierten Folge diskutiert Schröder mit dem Soziologen David Begrich von Miteinander e.V. und der Geschichtsprofessorin Hedwig Richter über den "Widerstand" in Zeiten von Corona. Begrich berichtet über die Demonstrationen, die sich gegen die Maßnahmen richten, er spricht über verbreitete Verschwörungstheorien und auch darüber, welche Akteure h…
 
Die dritte Folge des Podcasts befasst sich mit der Frage: Was tun gegen Verschwörungstheorien? Im Gespräch mit Saba-nur Cheema von der Bildungsstätte Anne Frank und Renate Pulz von Bildungsbausteine e.V. versucht Axel Schröder herauszufinden, was denn nun hilft. Fakten und Argumente? Oder doch ignorieren? Cheema und Pulz geben Einblicke in ihre Prä…
 
In der ersten Folge von "Die ‚Wahrheit‘ in Zeiten von Corona" informieren Karolin Schwarz und Jan Rathje über die verbreitetsten Verschwörungstheorien zur Pandemie, die weltweit wahlweise als Coronavirus, Covid-19 oder SARS CoV-2 bekannt ist. Ob es sich laut Verschwörungstheoretikern dabei nun um ein Produkt der Mächtigen handeln soll oder ob es da…
 
Die zweite Folge von "Die ‚Wahrheit‘ in Zeiten von Corona" befasst sich mit den Gründen für das Aufkommen von Verschwörungstheorien. Warum sind sie gerade in Krisenzeiten so populär? Und wie wirken sie auf den Einzelnen? Darüber spricht Axel Schröder mit der Sozialpsychologin Pia Lamberty. Die Bloggerin Katharina Nocun erklärt die Rolle von Youtube…
 
Was war die größte Überraschung des Wahlabends? Welche Themen waren den Wähler/-innen rückblickend besonders wichtig? Und welche Koalitionen sind nun denkbar? Moderator Martin Fuchs blickt zusammen mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Evelyn Bytzek auf die Bundestagswahl 2017 zurück und wagt gleichzeitig einen Ausblick auf die kommende Legislaturpe…
 
Katastrophen sind allgegenwärtig, zumindest die Rede über sie. Aber stimmt es auch, haben Katastrophen wirklich zugenommen? Und wie sollte und wie kann man sich vor Katastrophen schützen? Ein Interview mit Dr. Wolfram Geier vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
 
Welche Rolle spielen Soziale Medien für die Informationsbeschaffung der Wähler/-innen? Wie verändern Social Bots und Fake News den Wahlkampf? Wie beeinflussen sie die politische Meinungsbildung? Moderator Martin Fuchs und die beiden Medienforscher Jasmin Siri und Jan-Hinrik Schmidt diskutieren über die digitale Welt des Wahlkampfes.…
 
Warum gibt es eigentlich noch Wahlplakate? Wie organisieren die Parteien ihren Wahlkampf? Und gibt es noch eine Unterscheidung zwischen Online und Offline? Moderator Martin Fuchs im Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Christoph Bieber über aktuelle Trends und Strategien der Parteien im Wahlkampf und seine persönlichen Highlights.…
 
Ist die bundesdeutsche Parteienlandschaft bunter geworden? Welche Koalitionen wären nach der Wahl denkbar? Und wie wichtig sind eigentlich die kleinen Parteien für die Demokratie? Moderator Martin Fuchs im Gespräch mit Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte über Parteien – welche Rolle sie noch spielen und wie sie sich die Parteienlandschaft verändert hat.…
 
Wie entstehen Wahlumfragen? Was unterscheidet eigentlich Wahlumfrage, Sonntagsfrage, Prognose und Hochrechnung? Sind die dahinterliegenden Methoden noch zeitgemäß? Und welchen Einfluss haben Umfragen auf das Wahlergebnis? Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator und Blogger Martin Fuchs im Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Thorsten Faas.…
 
Im August 1992 griffen Randalierer im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen unter dem Beifall und der Beteiligung Tausender Anwohner mehrere Tage ein Asylbewerberheim und eine Unterkunft vietnamesischer Vertragsarbeiter an. Den rassistischen Ausschreitungen war eine erregte öffentliche Debatte über Zuwanderung vorausgegangen. In der Folge schränkte der …
 
In Ruanda finden am 4. August 2017 Präsidentschaftswahlen statt, zum dritten Mal seit dem Völkermord von 1994. Der Sieg des amtierenden Präsidenten Paul Kagamé gilt als sicher. Der ehemalige Rebellenchef regiert Ruanda seit dem Jahr 2000 und hat das Land wirtschaftlich vorangebracht. Der Demokratisierungsprozess hinkt dem ökonomischen Erfolg jedoch…
 
Am 19. Juli 1937 begann in München die NS-Propaganda-Ausstellung "Entartete Kunst". Sie war Ausdruck der folgenschweren Kulturpolitik, die freie Kunst an den Pranger stellte und Künstlerinnen und Künstler systematisch verfolgte. Der Verbleib vieler beschlagnahmter Kunstwerke ist bis heute ungeklärt.
 
Am 7. und 8. Juli treffen sich die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer sowie Spitzenvertreter internationaler Organisationen in Hamburg, um unter anderem über die globale Wirtschafts- und Finanzpolitik zu beraten. Deutschland hat in diesem Jahr den Vorsitz der Gruppe inne.…
 
Die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, hat einen neuen Rekord erreicht: Mehr als 65 Millionen Flüchtlinge wurden im Jahr 2016 vom UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) registriert, mehr als die Hälfte sind Kinder. Auf ihr Schicksal macht der alljährliche Weltflüchtlingstag am 20. Juni aufmerksam.…
 
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