Wie du die Aufgabenliste bekommst, von der du schon immer geträumt hast

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Wenn man an Zeitmanagement denkt oder mit Leuten über Zeitmanagement spricht, dann ist das Erste, woran alle denken, die Aufgabenliste. Das liegt daran, dass eine gute Aufgabenliste natürlich auch die Schaltzentrale eines guten Zeitmanagements ist. Trotzdem hassen so unglaublich viele Leute ihre To-do- oder Aufgabenliste.

Ich möchte in der heutigen Folge darauf eingehen, woran das liegt, also welche Probleme es mit Aufgabenlisten gibt, welche Fehler Menschen mit ihren Aufgabenlisten machen und sie deswegen nicht so effektiv nutzen, wie es möglich wäre, und wie es wirklich ein gutes Hilfsmittel im Arbeitsalltag ist. Dann werde ich natürlich ein paar Lösungen für diese Probleme immer direkt auch vorschlagen und dir im Anschluss erzählen, wie ich ganz persönlich mit meiner Aufgabenliste umgehe. Das sind die 3 Schritte, die wir heute vor uns haben.

ZU VIEL

Viele haben nicht eine Aufgabenliste haben, sondern ganz, ganz viele. Sie haben ein bisschen was stehen im iPhone in der Erinnerungs-App. Dann haben sie was in einem Aufgabentool stehen wie Todoist, dann was in Meistertask*. Dann gibt’s am Computerbildschirm noch ein paar Post-its, die da rumhängen. Dann liegt neben dem Telefon im Büro noch immer so ein kleiner Telefonblock, wo Sachen aufgeschrieben werden. Im Kalender werden Sachen an den Rand geschmiert, die einem gerade unterwegs einfallen. Und es gibt auch noch den klassischen Einkaufszettel. Um nur mal ein paar zu nennen. Wahrscheinlich gibt es noch viel, viel mehr Orte, wo Menschen sich Aufgabenlisten erstellen.

Diese Aufgabenlisten lassen einen natürlich vollkommen den Überblick verlieren. Was ist als nächstes zu tun? Was hat die höchste Priorität? Was ist schon erledigt, was noch nicht? Und so weiter. Das heißt, der 1. wichtige Tipp ist: Du brauchst nur einen Ort, an dem du alles aufschreibst. Dabei ist es mir vollkommen wurscht, ob das Meistertask ist, ob das Todoist ist, ob das Outlook ist, ob das ein klassisches Papiernotizbuch ist. Das einzige, wo ich dir jetzt schon von abraten würde, schreibe es nicht in den Kalender. Trenne Aufgaben und To-Do-Liste ganz klar bis zu einer Wochenplanung, wo dann beides zusammenläuft. Aber erstmal ist das egal, wo du deine Aufgaben notierst, solange du sie an einem festen Ort aufschreibst.

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