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Zwischenbilanz bei der COP28: Ist ein Ausstieg aus Öl und Gas noch realistisch?

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Die Welt braucht ein Ausstiegsszenario aus Kohle, Öl und Gas. Das zeigt etwa ein aktueller Bericht, demzufolge der CO2-Ausstoß von Emissionen aus fossilen Brennstoffen in diesem Jahr einen Rekordwert erreichen wird. Blöd allerdings, wenn der Vorsitzende der Weltklimakonferenz das anders sieht. An Sultan Al Jaber, Minister der Emirate und Ölkonzernchef in einer Person, hat es schon im Vorfeld der Klimakonferenz viel Kritik gegeben. Zuletzt musste er sich für die kolportierte Aussage rechtfertigen, es gebe keine Wissenschaftliche Fundierung für einen notwendigen Ausstieg aus fossilen Energien für das 1,5 Grad Ziel.

Aktuell kursieren verschiedene Optionen, was in der Abschlusserklärung der COP28 tatsächlich stehen könnte – vom „geordnete und gerechte Ausstieg aus fossilen Brennstoffen“, den Al Jaber gerne bemüht, über „zu beschleunigende Bemühungen für einen Ausstieg“ bis hin zu einem Abschlussbericht, der den Ausstieg unerwähnt lässt.

Michael Lohmeyer, Experte für Klima und Umwelt der „Presse“, spricht in dieser Folge darüber, ob ein gemeinsamer Entschluss zu einem tatsächlichen Ausstieg aus fossilen Energieträgern noch realistisch ist, und ob man ihn von dieser Klimakonferenz überhaupt erwarten darf.

Gast: Michael Lohmeyer, „Die Presse“ Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Aaron Olsacher **Quellen: ** The Guardian News

Mehr zum Thema: >>>Präsident der Weltklimakonferenz hält Ausstieg aus fossilen Energien offenbar für unnötig >>>Themen, deren Tragweite weit über die COP28 reichen >>> COP28: Was bringt eine Klimakonferenz im Ölstaat? >>> Warum wir nur mehr sieben Jahre Öl und Gas nutzen dürfen

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Aktuell kursieren verschiedene Optionen, was in der Abschlusserklärung der COP28 tatsächlich stehen könnte – vom „geordnete und gerechte Ausstieg aus fossilen Brennstoffen“, den Al Jaber gerne bemüht, über „zu beschleunigende Bemühungen für einen Ausstieg“ bis hin zu einem Abschlussbericht, der den Ausstieg unerwähnt lässt.

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