Der ideologische Kopf von Al-Kaida

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Bei einem US-Drohnenangriff in der afghanischen Hauptstadt Kabul wurde der Al-Kaida-Chef Aiman al-Sawahiri getötet. Die in Afghanistan herrschenden Taliban hatten im Doha-Abkommen von 2020 den USA eigentlich zugesichert, Terrorgruppen keinen Rückzugsort zu bieten. Peter Neumann ist Politikwissenschaftler für Sicherheitsstudien am Kings College in London und Experte für islamistischen Terrorismus. Er erklärt, ob das Doha-Abkommen gescheitert ist und welchen Einfluss das Terrornetzwerk Al-Kaida heute noch hat.

Steigende Lebensmittel- und Energiepreise können als Protesttreiber wirken und auch Extremisten anziehen, lauten Befürchtungen in der Bundesregierung. Ist diese Sorge berechtigt? Und gibt es Überschneidungen zu extremen Gruppierungen? Diese Fragen beantwortet Pia Lamberty. Die Psychologin ist Geschäftsführerin des Cemas (Center für Monitoring, Analyse und Strategie) und forscht seit Jahren dazu, warum Menschen an Verschwörungen glauben.

Und sonst so? Sechs Wochen nach der Lotto-Ziehung meldet sich der Gewinner von 23,2 Millionen Euro.

Moderation und Produktion: Constanze Kainz

Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt

Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

Weitere Links zur Folge:

Al-Kaida: Wer folgt auf Al-Sawahiri?

Aiman al-Sawahiri: Al-Kaida-Chef bei US-Drohnenangriff in Kabul getötet

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Bundesregierung: Habeck verteidigt Kurs der Regierung: Pfiffe gegen Minister

Inflation: Der Kampf gegen die steigenden Preise

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