Episode 31 - Höhere Anleihekäufe gegen Renditeanstieg

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Die EZB befürchtet ein Abbremsen der erwarteten Konjunkturerholung

Die EZB will ihre Wertpapierkäufe im Rahmen des Corona-Notfall-Anleihekaufprogramm PEPP im zweiten Quartal deutlich erhöhen. Grund ist der Anstieg der Staatsanleiherenditen, der den erhofften Wirtschaftsaufschwung gefährden könnte. Über den Kurs der EZB nach dem Sommer herrscht noch Uneinigkeit. Was sind die Gründe für den jüngsten Anstieg der Staatsanleihen? Warum tritt die EZB bereits bei einer geringfügigen Erhöhung der Renditen auf die Bremse und erhöht die Aufkäufe? Ist der Weg zur monetären Staatsfinanzierung noch weit? Wie definiert die EZB günstige Finanzierungsbedingungen? Ist es ein Widerspruch, wenn die EZB zwar die Inflation in Richtung 2% erhöhen will, aber zugleich die Zinsen niedrig hält? Wie ist PEPP nach dem ersten Jahr zu bewerten? Welche Staaten profitieren am meisten von dem Kaufprogramm? Über diese und andere Fragen diskutieren Thomas Altmann, Partner und Head of Portfoliomanagement von QC Partners, und Christiane Lang, Redakteurin der Börsen-Zeitung, in der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Hashtag Volatility“.

Und hören Sie auch in "#7TageMaerkte - Die Wochenvorschau der Börsen-Zeitung" rein.

(Foto: QC Partners & Börsen-Zeitung).

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