Episode 29 – Chinas neue Wirtschaftspolitik

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Wie die Volksrepublik die Abhängigkeit von den USA reduzieren und den Binnenkonsum ankurbeln will

China ist die einzige Volkswirtschaft weltweit, die im Corona-Krisenjahr 2020 ein Wirtschaftswachstum erzielt hat. Das Bruttoinlandsprodukt ist um 2,3% gestiegen, während die Wirtschaft aller anderen Länder geschrumpft ist. Für 2021 hat Premierminister Li Keqiang auf dem Volkskongress Anfang März ein Wachstum von mindestens 6% in Aussicht gestellt. Eine große Veränderung bedeutet die Umstellung der Wirtschaftspolitik auf die sogenannten zwei Kreisläufe, die die Verringerung der Exportabhängigkeit vor allem von den USA und die Ankurbelung des Binnenkonsums umfassen. Wie will China die Abkopplung vom stärksten Handelspartner USA umsetzen? Welche Branchen sind besonders vom US-Handel abhängig? Auf welche Länder soll sich der Handel künftig fokussieren? Wie wird der Binnenkonsum angeheizt? Wie kann China die Balance zwischen steigendem Lohnniveau und internationaler Wettbewerbsfähigkeit halten? Was steckt hinter den jüngsten Aktienkursrückgängen? Über diese und andere Fragen diskutieren Thomas Altmann, Partner und Head of Portfoliomanagement von QC Partners, und Christiane Lang, Redakteurin der Börsen-Zeitung, in der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Hashtag Volatility“.

Und hören Sie auch in "#7TageMaerkte - Die Wochenvorschau der Börsen-Zeitung" rein.

(Foto: QC Partners & Börsen-Zeitung).

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