Kolosser 1:9-17 I E5

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Wir befinden uns im ersten Kapitel des Briefes an die Kolosser und setzen fort mit den Versen 9 bis 17.

Der Brief an die Kolosser beschreibt die Position und Erhabenheit Jesu Christi. Möchtest du mehr über die Person Jesus erfahren, sieh dir hierzu unsere Serie „Echter Jesus“ an und erfahre, welche Bedeutung er für uns hat.

https://youtu.be/4fFXC1_XMz0

Im letzten Podcast haben wir Wahrheiten zum Evangelium entdeckt, nämlich dass die frohe Botschaft gehört werden muss. (Vgl. Röm 10,17) ▶ https://youtu.be/44yVcFbufVU

Außerdem wissen wir, dass das Wort Gottes die Wahrheit widerspiegelt (Joh 14,6), sich in der Welt ausbreitet und dass die Geschichten der Bibel Glauben hervorbrachten & Hoffnung und Liebe Früchte aus der Kraft des Wortes Gottes sind. (Vgl. Kol 1, 5-7)

Der Brief an die Kolosser soll die Gemeinde in Kolossä ermutigen und in ihrem Glauben stärken, indem Paulus von der Kraft und Herrlichkeit Jesu Christi berichtet.

„…Seitdem hören wir nicht auf, inständig für euch zu beten. Wir bitten Gott, dass er euch erkennen lässt, was sein Wille ist, und dass er euch mit Weisheit und geistlichem Verständnis erfüllt. 10 Denn ihr sollt den Herrn mit eurem Leben ehren und ihn erfreuen mit allem, was ihr tut. Euer Leben wird dann als Frucht alle Art von guten Werken hervorbringen, und ihr werdet Gott immer besser verstehen. 11 Ihr werdet auch die herrliche Kraft Gottes an euch erfahren, damit ihr alles geduldig und standhaft ertragen könnt. 12 Dann werdet ihr mit Freude dem Vater danken, dass er euch fähig gemacht hat, an dem Erbe teilzuhaben, das für sein heiliges Volk im Licht bestimmt ist. 13 Er hat uns aus der Gewalt der Finsternismächte befreit und uns unter die Herrschaft seines geliebten Sohnes gestellt. 14 Ja, durch ihn, unseren Herrn, wurden wir freigekauft, und durch ihn sind uns die Sünden vergeben.“ (Kol 1, 9-14 NeÜ)

Paulus betet für die Gemeinde, dass sie Erkenntnis erlangen und so stark und sicher im Glauben sein können. Im nächsten Teil beginnt er seinen lyrischen Text zur Göttlichkeit und Erhabenheit Jesu Christi.

„Er, Christus, ist das Abbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über allem Geschaffenen steht. 16 Denn durch ihn ist alles, was es im Himmel und auf der Erde gibt, erschaffen worden: das Sichtbare und das Unsichtbare; Thronende und Herrschende; Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und für ihn geschaffen. 17 Er steht über allem, und alles besteht durch ihn.“ (Kol 1, 15-17 NeÜ)

Jesus ist Gott und Jesus ist das Abbild Gottes.

„Im Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, ja das Wort war Gott. 2 Von Anfang an war es bei Gott. 3 Alles ist dadurch entstanden. Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht. […] 14 Er, das Wort, wurde Mensch und wohnte unter uns. Und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit wie sie nur der Eine und Einzige vom Vater hat, erfüllt mit Gnade und Wahrheit.“ (Joh 1, 1-3 + 14 NeÜ)

Dadurch erkennen wir auch, dass Jesus, als gegebener Sohn Gottes, ebenso Schöpfer ist, er von Anfang an existierte und die Schöpfung zusammenhält.

„Der Sohn spiegelt die Herrlichkeit Gottes wider, und alles an ihm ist ein Ausdruck des Wesens Gottes. Er erhält das Universum durch die Macht seines Wortes. Nachdem er uns durch seinen Tod von unseren Sünden gereinigt hat, setzte er sich auf den Ehrenplatz an der rechten Seite des herrlichen Gottes im Himmel.“ (Hebr 1,3 NLB)

Sei Teil der Botschaft und erfahre, wie herrlich und stark das lebendig gewordene Wort Gottes wirken kann und finde heraus, was es für dich und deinen Glauben bedeutet, einen Schöpfer wie ihn zu haben!

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